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  • #3.016
Das bezweifeln die Ärzte, so wie ich es verstanden habe. Sie meinten, diese schwer Erkrankten, wäre alsbald so oder so verstorben, weil die Vorerkrankungen so schwer wiegend waren.
Das wollte ich ja zum Ausdruck bringen.
Aber immer dieses was wäre wenn und wenn nicht.
Wenn ich also morgen bei einem Verkehrsunfall versterbe und ich das Virus hätte, wäre ich dann durch Corona verstorben?
 
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  • #3.018
Ich wünsche dir natürlich ein sehr langes Leben .
Aber auf seine Gesundheit muss mer schon auch selber achtgeben
 
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  • #3.020
Das wollte ich ja zum Ausdruck bringen.
Aber immer dieses was wäre wenn und wenn nicht.
Wenn ich also morgen bei einem Verkehrsunfall versterbe und ich das Virus hätte, wäre ich dann durch Corona verstorben?
Ja, wahrscheinlich würdest du in der Statistik der Corona Toten auftauchen.

Wie wahrscheinlich ist in deinem Fall aber die Ansteckungsgefahr?

Gäbe es weniger Coronatote, wenn einige der Menschen, die diese Vorerkrankugen hatten, die evtl. vermeidbar gewesen wäre, durch gesündere Lebenweise? Schon provokativ, dessen bin ich mir bewusst.

Was ist mit den Toten, die verstorben sind, weil wichtige OPs verschoben wurden, die nix mit Corona zu tun haben?
 
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  • #3.021
Desweiteren viele der Corona-Toten gar nicht obduziert wurden und daher nicht genau feststeht, ob sie wegen dem Corona-Virus, oderletztend an den schweren Vorerkrankungen gestorben sind.
Das gehört auch zum Projekt Planlos. Ich habe mich in finsterste päpstliche Zeiten zurückversetzt gefühlt, als das RKI verkündet hat, das möge man unterlassen, bei Strafe eines grausamen Covid-Todes. Ich bin kein Arzt, nicht mal ein Mediziner. Aber wenn da welche sterben, will ich doch wissen, was in Lunge vorgegangen ist. Ich will doch wissen, ob Intubieren mehr hilft als schadet, und wenn ja wann, und wenn nein, wann nicht. Ich will doch Gesetzmäßigkeiten herausfinden, Zahlen wissen, Ähnliches als Ähnlich erkennen – um irgend wann mal zu wissen, wie man vernünftig helfen kann. Mehr und mehr scheint sich zu bestätigen, was ich seit Wochen vermute (& deshalb in die Patientenverfügung aufgenommen habe): Die Intubation wird schlecht vertragen. Sehr schlecht. Ich wollte immer schon wissen, wie viele das überleben – und finde immer noch keine Zahlen dazu.
 
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  • #3.022
Wie wahrscheinlich ist in deinem Fall aber die Ansteckungsgefahr?
So rein provokativ total hoch.

Es kommen Ersthelfer, die ja nicht wissen, dass ich das Virus habe und reanimieren ganz Pflichtbewust inkl. Mund zu Mund Beatmung.
Da in so einem Fall ja keine Obduktion erfolgen würde, bzw. es in den Obduktionsvorgaben nicht automatisch auf Viren untersucht wird, gäbe es da dann eine Virusquelle, die im Nachgang nicht nachvollzogen werden kann.
 
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  • #3.023
Das gehört auch zum Projekt Planlos. Ich habe mich in finsterste päpstliche Zeiten zurückversetzt gefühlt, als das RKI verkündet hat, das möge man unterlassen, bei Strafe eines grausamen Covid-Todes. Ich bin kein Arzt, nicht mal ein Mediziner. Aber wenn da welche sterben, will ich doch wissen, was in Lunge vorgegangen ist. Ich will doch wissen, ob Intubieren mehr hilft als schadet, und wenn ja wann, und wenn nein, wann nicht. Ich will doch Gesetzmäßigkeiten herausfinden, Zahlen wissen, Ähnliches als Ähnlich erkennen – um irgend wann mal zu wissen, wie man vernünftig helfen kann. Mehr und mehr scheint sich zu bestätigen, was ich seit Wochen vermute (& deshalb in die Patientenverfügung aufgenommen habe): Die Intubation wird schlecht vertragen. Sehr schlecht. Ich wollte immer schon wissen, wie viele das überleben – und finde immer noch keine Zahlen dazu.
Da wirst du keine Zahlen finden. Nur immer mehr Beiträge von praktizierenden Ärzten. Zudem die Intensiv-Beatmung in Krankenhäusern sehr sehr gut abgerechnet werden kann. Hier geht es auch viel um Geld.

Die beste Hilfe ist vielleicht, aus dieser Krise zu lernen, sich gesund zu erhalten, damit man keine schweren Vorerkrankungen bekommt, auf Hygiene zu achten usw., denn der nächste Virus kann schon längst irgendwo schlummern und wartet nur darauf uns zu besuchen.

Denn wie schon geschrieben, bei der grössten Grippe Epidemie vor zwei Jahren, wo in Deutschland 25100 Menschen an der Grippe, trotz Grippeimpfungsmöglichkeit, gestorben sind und keine Warnung in den Medien vor dieser schlimmen Grippe-Epidemie zu lesen, oder zu hören war, können wir daovn ausgehen, wie es in Zukunft in Deutschland sein wird.
 
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  • #3.024
So rein provokativ total hoch.

Es kommen Ersthelfer, die ja nicht wissen, dass ich das Virus habe und reanimieren ganz Pflichtbewust inkl. Mund zu Mund Beatmung.
Da in so einem Fall ja keine Obduktion erfolgen würde, bzw. es in den Obduktionsvorgaben nicht automatisch auf Viren untersucht wird, gäbe es da dann eine Virusquelle, die im Nachgang nicht nachvollzogen werden kann.
Du lebst doch aber nicht aktuell in einem Pflegeheim und bis Senior?
 
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  • #3.029
Öhm Nein.
Binn da nur unterwegs, wenn eine größere Anzahl in so einem Heim an Infektionen vorliegt, um die notwendigen Desinfektionsmaßnahmen z.B. in den Lüftungsanlagen vor zu geben.
Da trage ich aber Vollschutz.
Wenn diese Wartung nicht regelmässig gemacht wird, haben wir die Erklärung, warum in Pflegeheimen so viele Senioren sich den Virus eingefangen habe. Denke ich da richtig, was meinst du?
 
D

Deleted member 24688

  • #3.030
Das gehört auch zum Projekt Planlos. Ich habe mich in finsterste päpstliche Zeiten zurückversetzt gefühlt, als das RKI verkündet hat, das möge man unterlassen, bei Strafe eines grausamen Covid-Todes. Ich bin kein Arzt, nicht mal ein Mediziner. Aber wenn da welche sterben, will ich doch wissen, was in Lunge vorgegangen ist. Ich will doch wissen, ob Intubieren mehr hilft als schadet, und wenn ja wann, und wenn nein, wann nicht. Ich will doch Gesetzmäßigkeiten herausfinden, Zahlen wissen, Ähnliches als Ähnlich erkennen – um irgend wann mal zu wissen, wie man vernünftig helfen kann. Mehr und mehr scheint sich zu bestätigen, was ich seit Wochen vermute (& deshalb in die Patientenverfügung aufgenommen habe): Die Intubation wird schlecht vertragen. Sehr schlecht. Ich wollte immer schon wissen, wie viele das überleben – und finde immer noch keine Zahlen dazu.
Bei "üblichen" Pneumonien handelt es sich erfahrungsgemäß um ein betroffenes Lungensegment. Bei Corona wird's wohl untypisch, und das Problem liegt nicht alleine im Zustand der Lunge, sondern auch in einem Ausfall der Atemmuskulatur. Denke, die Forschung ist noch nicht soweit fortgeschritten, ob durch ein Übergreifen der Entzündung der Lunge die Muskulatur betroffen ist, oder nicht vielmehr, was immer mehr vermutet wird, hier ein neurologisches Problem vorliegt. In dem Falle steht es sicherlich außer Frage, die Atmung abzusichern.
 
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