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Ich habe gerade gelesen, die Umsätze der Sexartikelindustrie steigt extrem an. Des einen Leid, des anderen Freud :rolleyes:.
 
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@Julianna
Jetzt mach mal halblang.
Du willst eine Sterberate von 10-15% der Pest mit der des Coronavirus (0,5 - 3%) vergleichen
Ich habe nicht die Sterberate verglichen. Das hast du getan. Sondern geschrieben, dass wir "ähnlich machtlos" sind, weil es bisher keinen Impfstoff gibt bzw. keine natürliche Resistenz bzw. keine erworbenen Abwehrmechanismen, die der menschliche Körper aufbauen muss mit der Zeit. Beim Influenza ist dies durchaus der Fall. Der Körper hat dem mehr entgegenzusetzen, kommt es zur Ansteckung. Bitte nicht immer anderen irgendwas "in den Mund" legen. Achte da doch mal drauf.

Bei dir scheinen da einige Sicherungen durchgebrannt zu sein.
Versuch mal sachlich zu bleiben. Scheint schwer zu fallen?


Beunruhigt mich gar nicht. Schau dir mal die südkoreanischen Statistiken an 51 Tote - deutlich unter 1% Sterblicheitsrate.
Wie bereits oben geschrieben, habe ich überhaupt nichts zur Sterberate geschrieben.

Und wenn 60- 70% eine Art Grippe oder grippalen Infekt kriegen finde ich das nicht weiter aufregend. Solange das Virus nicht gröber mutiert. . .
Es geht nicht um die Prozentzahl, sondern darum, dass diese 60-70% nicht alle gleichzeitig erkranken (daher "Verlangsamung der Ausbreitung"). Das überlastet dann im schlimmsten Fall wohl doch das Gesundheitssystem, egal wie gut es aufgestellt ist.
Abgesehen davon haben wir keine Immunabwehr gegen das Coronavirus (anders als bei anderen bestehenden Viren, wie das Influenzavirus). Was gleichwohl bedeutet, dass erst eine Immunisierung stattfinden muss. Dies bedeutet, dass der Infizierte, welcher eine Genesung durchlaufen hat, dennoch Langzeitschäden haben wird. Zum Beispiel bei anderen oder erneuten Erkrankungen anfälliger ist oder auch früher stirbt im Alter.

Ich glaube eher, dass halt alles was neu ist Angst verursacht. Und Krisenmanager manangen halt gern Krisen und haben dazu jetzt (endlich) ausführlich Gelegenheit
Und ich glaube denen, die vom Fach sind und mit denen ich persönlich gesprochen habe. Diejenigen, die viel Wissen und Erfahrung darum mitbringen. Diese werden es wohl besser wissen, als der "Durchschnittsbürger" mit seinen Bauernweisheiten.
Und ich kann nur sagen, es ist äußerst irritierend, wenn man einer Sitzung beiwohnt, in der hochdotierte, erfahrene Wissenschaftler ihre Bedenken äußern (obwohl es um ganz andere Inhalte ging, wegen derer man zusammengekommen ist). Ich habe schon vor 3-4 Wochen diverse Informationen und Mitteilungen per E-Mail erhalten ( also von offiziellen Stellen - da ich im System involviert bin), die sehr wohl beunruhigend waren.
 
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Dein ungutes Gefühl in allen Ehren. Die von Dir gefühlte Bedrohung wird nicht "faktisch richtiger", weil Du es x-fach wiederholst.
Ich habe das Wort "Bedrohung" nicht verwendet, sondern du. Und was habe ich x-fach wiederholt? Scheint mir eine einfach ziemlich oberflächliche Antwort auf einen Beitrag zu sein.... einfach mal bisschen blabla ohne Sachebene.

Natürlich ist eine umsichtige und vorsichtige Haltung angesagt. Die ist aber eigentlich schon bei einer Grippewelle erforderlich und über HIV redet gar keiner mehr. Unsere Systeme heute sind global so komplex verwoben und damit anfällig, dass es eben einen Dominoeffekt in der Wirtschaft auslöst, wenn an einer Stelle was zusammenbricht. Von daher sollte die Ansteckungsquote so gering - oder zeitverzögert - sein, wie möglich. Da kann jeder etwas für tun. Für sich und eben auch andere.
ja richtig. Und?