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  • #5.942
Für wen das mit Virus, Ansteckung, Risiko usw. alles im großen Rauschen versinkt und noch unvorhersehbarer ist als das Wetter im nächsten Jahr, für den sollte es die Entwicklung der sogenannten Wirtschaft erst recht sein, die ist noch unvorhersehbarer.
Insofern: mal Schluß mit dem Alarmismus, smal nen bißchen easy nehmen. Alles wird gut!
 
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  • #5.944
Wird? ... :oops:
 
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  • #5.945
Ist ja noch Luft nach oben...

„Belgische Kollegen berichten, dass sie schon nicht mehr die Entscheidung treffen, ob sie 60- oder 70-Jährige beatmen, sondern sich aufgrund der vollständigen Überlastung einzelner Kliniken schon entscheiden müssen, ob sie einem 30-Jährigen oder einem 50-Jährigen das Leben retten“, sagte Scheeren am vergangenen Freitag während einer Videokonferenz, die der CDU-Europaabgeordnete Peter Liese organisiert hatte.

https://www.aerzteblatt.de/nachrich...en-auf-den-Intensivstationen-als-im-Fruehjahr

https://www.faz.net/aktuell/politik...f-den-fluren-der-krankenhaeuser-17034398.html
 
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  • #5.946
Hat eigentlich jemand eine Erklärung dafür, dass in 75% der Fälle — wie bei Jens Spahn — vollkommen unklar sei, wo und wie die Ansteckung stattgefunden hat? Ich kenne nur zwei Coronisten, aber die wissen beide sehr genau, welches Negativattest falsch war.
 
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  • #5.947
Ist ja noch Luft nach oben...

„Belgische Kollegen berichten, dass sie schon nicht mehr die Entscheidung treffen, ob sie 60- oder 70-Jährige beatmen, sondern sich aufgrund der vollständigen Überlastung einzelner Kliniken schon entscheiden müssen, ob sie einem 30-Jährigen oder einem 50-Jährigen das Leben retten“, sagte Scheeren am vergangenen Freitag während einer Videokonferenz, die der CDU-Europaabgeordnete Peter Liese organisiert hatte.

https://www.aerzteblatt.de/nachrich...en-auf-den-Intensivstationen-als-im-Fruehjahr

https://www.faz.net/aktuell/politik...f-den-fluren-der-krankenhaeuser-17034398.html

wäre eigentlich klar, Frauen retten 🦊!
 
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  • #5.948
Schon interessant, wie die, die ständig mit der Pandemie umzugehen haben, ihr eingeschränktes Wissen zugeben können und jene, die mit ihren selektiven Ferndiagnosen ihr Schwarzweißbild nähren, ihres mit Verve als richtig verkaufen.

Triagieren sollte in aller Wortschatz angekommen sein. Als Argument ist es unterschiedlich gelitten.
 
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  • #5.950
Insofern: mal Schluß mit dem Alarmismus, smal nen bißchen easy nehmen. Alles wird gut!
Hm, "der Weg ist das Ziel", oder wie? Ich befürchte einfach, dass viele Menschen mit dem "normalen" Leben bereits gestresst sind, da die Welt sich gefühlt immer schneller verändert.

Nun fallen dem in Teilen zunehmend hektischen Leben, weitere, bisher als halbwegs sicher gefühlter Rückhalt und als Anker empfundene Rahmenbedingungen anheim. Ob Job, Familie, Gesundheit oder selbst der täglich ähnlich ablaufende "Trott" haben doch oft etwas "Verlässliches" an sich, an das man sich gewöhnt und auf das man sich verlassen hat.

DASS es am Ende "gut" wird, bezweifeln möglicherweise gar nicht so viele Menschen - nur verursachen "Unplanbarkeit" und Ungewissheit bei Menschen eben auch Ängste - zumal diese Unsicherheiten ja auch durch das Agieren der Regierung empfunden werden, von der sich Menschen in Krisenzeiten wohl eine nachvollziehbare, verlässliche und vor allem stringente Führung erwartet haben. Dass dies durch die Entwicklung des Geschehens teilweise nicht möglich ist, mag für viele eine neue, erschreckende Erkenntnis sein.
 
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  • #5.951
Erklärung dafür, dass in 75% der Fälle — wie bei Jens Spahn — vollkommen unklar sei, wo und wie die Ansteckung stattgefunden hat?
Ansteckung an asymptomatischen oder mild symptomatischen, die Corona nicht ernst nehmen und/ oder nur eine übliche Erkältung vermuten.

Sehr viel breiteres Vorkommen (weniger hot-spots).

Keine Verwendung der App und damit kein Detektieren fremder Personen, an denen sich u.U. angesteckt wurde.

Unzureichende Personaldichte in den Ämtern und dadurch kein umfassendes Abarbeiten der Kontaktlisten.
 
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  • #5.952
DASS es am Ende "gut" wird, bezweifeln möglicherweise gar nicht so viele Menschen - nur verursachen "Unplanbarkeit" und Ungewissheit bei Menschen eben auch Ängste - zumal diese Unsicherheiten ja auch durch das Agieren der Regierung empfunden werden, von der sich Menschen in Krisenzeiten wohl eine nachvollziehbare, verlässliche und vor allem stringente Führung erwartet haben. Dass dies durch die Entwicklung des Geschehens teilweise nicht möglich ist, mag für viele eine neue, erschreckende Erkenntnis sein.
Ja, das ist doch alles verständlich. Die Angst treibt seltsame Blüten. Siehst du ja auch am Ausmaß der Irrationalität hier. Die simplen Erklärungen und Anklagen bis zu den Verschwörungsphantasien haben für den Einzelnen sicherlich stabilisierende Funktion. Schien alles unsicher und unübersichtlich, so hat der Aufgeweckte nun plötzlich Wissen und Sicherheit. Er weiß nun, wie der Hase läuft. Das gibt seinem geschundenen Selbst Stärke und Sicherheit.
Für diesen Weg (gewissermaßen ists auch der Trumpweg) spricht, daß Menschen Sicherheit und Stabilität benötigen. Und wer annimmt, daß es sowieso keine allgemeine Wahrheit gibt, sondern jeweils das wahr ist, was nützt, der hat damit ein gutes Argument für die Ausbreitung dieser Phantasien und der Irrationalität. Sie hilft den Leuten augenscheinlich. Und starke Führer brauchts, die die Irrationalität der Einzelnen als Masse verläßlich lenken. Die "da oben" sollen göttergleich sein, dürfen keine Menschen sein, deren Entscheidungen mit der Entwicklung von Erkenntnissen sich wandeln, sondern sollen ein Fels in der Brandung sein wie der Papa fürs Kleinkind.

Der alternative Weg wäre der der Reife, der Eigenverantwortung. Leute zu ermuntern und zu befähigen, Unsicherheiten stärker auszuhalten. Sie daran zu erinnern, daß sie doch nicht Kleinkinder sind und auch nicht einfach nur Patienten, deren Äußerungen bloß Symptome sind.
Das mag im Einzelfall viel verlangt sein. Aber vielleicht ists ja doch generell zumutbar. Einzelfälle fallen dabei durchs Raster, also manchem Destabilisierten bricht die Stabiilisierung durch Verschwörungsphantasie und Führer weg. Das ist leider nicht ganz zu vermeiden. Es ist allerdings mit mehr oder wenigen gewaltsamen Ausbrüchen des Volkszorns der Destabilisierten zu rechnen. Die muß man ein wenig in den Griff kriegen.
 
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  • #5.953
Die "da oben" sollen göttergleich sein, dürfen keine Menschen sein, deren Entscheidungen mit der Entwicklung von Erkenntnissen sich wandeln, sondern sollen ein Fels in der Brandung sein wie der Papa fürs Kleinkind.
So war "der Bürger" es ja bis dato auch gewohnt. Ob Flutkatastrophen, Flüchtlings- oder Finanzkrisen - "die da oben" haben "die Zügel in die Hand genommen" - und gelenkt bzw. geholfen. Nun plötzlich merken die Leute, dass nicht nur in der Bevölkerung große Unsicherheit herrscht, sondern selbst bei den vermeintlichen Fachleuten und den sie beratenden Experten teilweise Ratlosigkeit vorherrscht bzw. so empfunden wird.
Der alternative Weg wäre der der Reife, der Eigenverantwortung. Leute zu ermuntern und zu befähigen, Unsicherheiten stärker auszuhalten.
Und das ist, glaube ich, der große "Knackpunkt". Diese Unabsehbarkeit der Dauer, die häufig wechselnden Szenarien inklusive der damit verbundenen unterschiedlichen Maßnahmen - letztlich die fehlende Planbarkeit selbst der näheren Zukunft. Die Welt in der wir heute leben, macht eine Planung immer häufiger unumgänglich. Ob es der Gang zum Bürgeramt, zur Zulassungsstelle oder der Besuch eines Theaters oder Konzertes ist - vorherige Terminabsprache bzw. Buchung ist häufig unerlässlich. Somit wurde (und wird) der Mensch vermehrt zur vorausschauenden Planung seines Lebens gezwungen.

Dieser "erlernte" Prozess des Blickes in die (zumindest nähere) Zukunft, funktioniert auf einmal nicht mehr. Viele Menschen in den westlichen Industriestaaten haben doch ein relativ sicheres und "behütetes", vor allem was Risiken betrifft überschaubares Leben. Und nun rüttelt eine potentielle Gefahr an diesen Festen, an den Säulen, auf denen das, insbesondere bei Deutschen, oft "überversicherte" Leben fußt. Und da der Mensch ein "Gewohnheitstier" ist, können sich ganz offensichtlich viele nicht so schnell auf die veränderten Lebensbedingungen einstellen.

Hinzu kommt beim Großteil der Bevölkerung auch, dass deren "Wohlstandskinder" (glücklicherweise) ein entbehrungsreiches und wirklich beschwerliches Leben mit vielen Einschränkungen gar nicht kennen - und sich, trotz wiederholt vorgetragener Erinnerung an "die Generation der Nachkriegsjahre", auch keine Vorstellung davon machen können.
 
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  • #5.955
So war "der Bürger" es ja bis dato auch gewohnt.
Das hängt schon von der Haltung zu Staat und Gesellschaft ab. Ich würd so formulieren: So haben einige Bürger es sich eingebildet. Eben die "Untertanen", die jetzt umso enttäuschter von der Obrigkeit, von Mami und Papi sind.

Dieser "erlernte" Prozess des Blickes in die (zumindest nähere) Zukunft, funktioniert auf einmal nicht mehr. Viele Menschen in den westlichen Industriestaaten haben doch ein relativ sicheres und "behütetes", vor allem was Risiken betrifft überschaubares Leben. Und nun rüttelt eine potentielle Gefahr an diesen Festen, an den Säulen, auf denen das, insbesondere bei Deutschen, oft "überversicherte" Leben fußt. Und da der Mensch ein "Gewohnheitstier" ist, können sich ganz offensichtlich viele nicht so schnell auf die veränderten Lebensbedingungen einstellen.
Ganz so einfach ists auch nicht. Also es gibt ja schon manche Verunsicherung in den letzten Jahren oder Jahrzehnten, auch nach Auslaufen des kalten Krieges: Terror, Islam, Migration, Klima usw.
Also es ist nicht einfach so, daß durch Corona die große Verunsicherung in ein von völliger Versicherung geprägtes Milieu hineintragen wird. Sondern es gibt bereits ein Milieu, das von einer Spannung zwischen Sicherheit und Verunsicherung geprägt ist und Corona ist nun ein zusätzlicher Tropfen, der für einige das Faß zum überlaufen bringt..

Wie soll einem Destabilisierten, Stabilisierung weg brechen? 🤔
Kaum jemand ist völlig destabilisiert. Viele deutlich Destabilisierte klammern sich an den Strohhalm Verschwörungsphantasie und Führer. Die verheißen ihnen so nötige Stabilisierung - und können sie temporär auch geben. Wenn das wegbricht, muß man schauen, wie es mit denen weitergeht, für sich selbst und in ihren Auswirkungen auf andere.
 
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  • #5.956
Viele deutlich Destabilisierte klammern sich an den Strohhalm Verschwörungsphantasie und Führer. Die verheißen ihnen so nötige Stabilisierung - und können sie temporär auch geben. Wenn das wegbricht, muß man schauen, wie es mit denen weitergeht, für sich selbst und in ihren Auswirkungen auf andere.

Dafür müsstest du das bezeugen/beweisen, erkennen, dass die Menschen destabilisiert sind. Bist du dir sicher, das du das kannst? Dass du mit deiner "Diagnose" richtig liegst?
Genauso sind die Leute die sich deiner Meinung nach mit 'Verschwörungsphantasien' beschäftigen, grundsätzlich destabilisiert.
So kann man mit der Thematik auch umgehen. 🤷‍♀️
Ist das dein Strohhalm?
 
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  • #5.957
was konkret meint ihr mit den "Destabilisierten" im Zusammenhang mit Corona?
 
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  • #5.958
Dafür müsstest du das bezeugen/beweisen, erkennen, dass die Menschen destabilisiert sind. Bist du dir sicher, das du das kannst? Dass du mit deiner "Diagnose" richtig liegst?
Genauso sind die Leute die sich deiner Meinung nach mit 'Verschwörungsphantasien' beschäftigen, grundsätzlich destabilisiert.
So kann man mit der Thematik auch umgehen. 🤷‍♀️
Ist das dein Strohhalm?

Naja, ich kenne persönlich eine Querdenkerin mit Verschörungstheorien und wenn ich mir so ihr Leben anschaue, dann ist das und sie ganz schön destabilisiert. aber schon lange. Was ich unter Destabilisation verstehe, vielleicht meinst du was anderes.

Dieses Querdenken-Verhalten begründet sie auch mit=gegen den Staat sein, gehört zu werden, Aufmerksamkeit zu bekommen. Vielleicht ist das bei anderen Querdenkern auch so?

Meine Kolleginnen erzählen, wieviele Anrufe von Bürgern kommen, die wegen Corona völlig abdrehen. Da sind die Hamsterkäufer dagegen noch harmlos.

Mich würde z.B. interessieren ob es Querdenker gibt, die inzwischen an Covit erkrankt, oder sogar schwer erkrankt sind.
 
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  • #5.959
Mich würde z.B. interessieren ob es Querdenker gibt, die inzwischen an Covit erkrankt, oder sogar schwer erkrankt sind.
Sogar auch mittlerweile gestorbene, die - als ihre schwere Erkrankung oder ihr möglicher Tod für sie greifbar wurde - ganz anders gesprochen und appelliert haben, als noch vor ihrer Erkrankung. (u.U. aus "Querdenkerkreisen" anderer Länder)

Nutze das Internet und du wirst selbst eine Reihe konkreter Beispiele finden.
 
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  • #5.960
Naja, ich kenne persönlich eine Querdenkerin mit Verschörungstheorien und wenn ich mir so ihr Leben anschaue, dann ist das und sie ganz schön destabilisiert. aber schon lange. Was ich unter Destabilisation verstehe, vielleicht meinst du was anderes.

Dieses Querdenken-Verhalten begründet sie auch mit=gegen den Staat sein, gehört zu werden, Aufmerksamkeit zu bekommen. Vielleicht ist das bei anderen Querdenkern auch so?

Ich kenne keine 'Querdenker', auch keine 'Verschwörungstheoretiker'. Ich möchte an dieser Stelle Dieter Nuhr, zitieren: „Wir haben ein Problem mit Presseöffentlichkeit, Denunziation, Diffamierung und Etikettierung von Andersdenkenden.“ Ich persönlich hätte das 'Anders' weg gelassen und 'Denkenden' geschrieben.

Mich würde z.B. interessieren ob es Querdenker gibt, die inzwischen an Covit erkrankt, oder sogar schwer erkrankt sind.

Damit kann ich nichts anfangen. Ich verstehe den Sinn hinter dieser Frage nicht.
 
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  • #5.961
Zwischendurch doch mal die Maske absetzen, das wird ja immer gruseliger.
Hilfe, nee, umgekehrt. Hier gibt's Leute, die sind nur mit ihrer Maske zu ertragen. Das ist gewissermaßen deren Aluhut. Wie beim Sleepy Joe oder der Merkel ja auch. :p
Ich persönlich hätte das 'Anders' weg gelassen und 'Denkenden' geschrieben.
Ich starte mal zwei neue Bewegungen und reklamiere Urheberschutz. #geradeausdenker und #zuendedenker. 🤫
Hat eigentlich jemand eine Erklärung dafür, dass in 75% der Fälle — wie bei Jens Spahn — vollkommen unklar sei, wo und wie die Ansteckung stattgefunden hat?
Na klar. Coronaviren gehören zum Menschen wie der Tod zum Leben. Bestimmt schon seit der Homo erectus das erste Mal Afrika verließ. Der ganze AHAplusundsoweiterzinnober ist völlig wirkungslos. Ein weiser Forist hier schrieb das schon im März: 🤭
Und das passiert auch trotz aller "Kontaktverbote". Das Virus findet seinen Weg. Die Bevölkerung würde dieses Drama auch wegstecken, da hab ich keine Zweifel. Naturkatastrophen sind schmerzvoll, dafür eher kurz.
Hm, ok, jetzt dauert's wohl etwas länger. Kommt halt durch flatten the curve. Das Integral bleibt eben dasselbe. 🤷‍♂️
 
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  • #5.962
Damit kann ich nichts anfangen. Ich verstehe den Sinn hinter dieser Frage nicht.

Nachdem was live mitgeschnitten auf den Berliner Querdenker Demos von denen festgestellt wurde, sind die Schutz-Massnahmen Maskte, Abstand, Händewaschen nicht erforderlich und der Corona-Virus nicht schlimm, nur halt ne Erkältung/Grippe. Und... sie vor dieser Erkrankung keine Angst haben, weil sie harmlos wäre.

Daher meine Frage, ob es, es gibt sie ja, aber im Internet habe ich nicht soviel gefunden, schon gar nicht von nicht prominenten Querdenkern, ob einige inzwischen, aufgrund der eigenen Erkrankung, inzwischen anders denken.
 
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  • #5.963
Hm, ok, jetzt dauert's wohl etwas länger. Kommt halt durch flatten the curve. Das Integral bleibt eben dasselbe. 🤷‍♂️

Habe gestern einen interessanten Bericht eines Medizin-Historikers gesehen, der Parallelen zum Verlauf der spanischen Grippe 1918-1920 (interssant fast genau vor 100 Jahren) aufgezeigt hat, wo es aktuell ähnlich verlaufen soll. Hoffentlich nicht mit soviel Millionen Toten wie damals.
 
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  • #5.964
Haha, ich habs ja bereits vor Monaten vorhergesagt: die Querdenker werden irgendwann darauf kommen, das Quer abzustreifen und sich geradewegs als die Denker verstehen.
Sind sie aber zu spät gekommen. Hab nämlich die Bezeichnung "Denker" bereits patentieren lassen und meinen Hamster "der Denker" genannt. Ich find, auf den paßt die Bezeichnung auch besser zu.

was konkret meint ihr mit den "Destabilisierten" im Zusammenhang mit Corona?
Stark Verunsicherte, mit entsprechenden Störungen in ihren Beziehungen zu Mitmenschen und Staat sowie insbesondere zu sich selbst im kognitiv-emotionalen Bereich.
Anfällig für Destabilisierung durch Dinge wie Corona(maßnahmen) sind sicherlich Leute, die bereits anderweitig unter einem instabilen Selbst leiden.
 
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  • #5.965
Habe gestern einen interessanten Bericht eines Medizin-Historikers gesehen, der Parallelen zum Verlauf der spanischen Grippe 1918-1920 (interssant fast genau vor 100 Jahren) aufgezeigt hat, wo es aktuell ähnlich verlaufen soll. Hoffentlich nicht mit soviel Millionen Toten wie damals.

Danach ist Europa stark geworden glaub ich, man konnte freigewordene Flächen neu vergeben, blühende Landschaften.
Diesmal wirds schwieriger...
 
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  • #5.966
Coronaviren gehören zum Menschen wie der Tod zum Leben. Bestimmt schon seit der Homo erectus das erste Mal Afrika verließ.
SARS-CoV-2 ist ein n-e-u-e-r Coronavirus, den der Mensch zuvor nicht kannte/ mit dem er zuvor keinen Kontakt hatte. Daher gibt es keine Grundimmunität und daher sind auch Kinder nicht stärker betroffen/ ansteckender als Erwachsene.
Dass dieser Tage SARS-CoV-2 gemeint ist wenn jemand von "Coronavirus", und keiner der bisherigen humanen Coronaviren, ist eigentlich klar. Betrachte es als eine Abkürzung, wie die, die du selbst gern erfindest.


Der ganze AHAplusundsoweiterzinnober ist völlig wirkungslos.
Dise Aussage widerspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen (und dem gesunden Menschenverstand).


Hm, ok, jetzt dauert's wohl etwas länger. Kommt halt durch flatten the curve. Das Integral bleibt eben dasselbe. 🤷‍♂️
Das Integral ist nicht die bedeutsame Größe. Die bedeutsame Größe ist das Maximum der Kurve. Wenn dies die Versorgungskapazität überschreitet (nicht nur maschinell, sondern auch personell), dann gibt es Probleme und dann kommst vielleicht auch du ohne Corona in den Genuss sterben zu dürfen und dir das Elend nicht weiter mit anschauen zu müssen. Ich hoffe nur, dass sich der Mediziner der dich in der Triage aussortiert hat, nicht bis ans Ende seiner Tage Vorwürfe macht.
 
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  • #5.968
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  • #5.970
Haha, wer glaubt denn noch, daß es SARS-CoV-2 wirklich gibt?
Hat das irgendeiner hier gesehen? Ihr Nichtdenker seid alle so peinlich!
Wer denkt, der weiß: das Virus ist ausgedacht!
 
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