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Luzi100

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Warum sprichst du nicht einfach für dich?
Ich frage mich auch, wie effektiv die Einschränkungen sind. Woher die neuen Infektionszahlen kommen; was sinnvolle Maßnahmen sind.

Nur unterstelle ich nicht "den da oben" irgendetwas Schlimmes, sondern gehe davon aus, dass es allen darum geht, die Sterberate zu reduzieren soweit es geht, bis ein Impfstoff (hoffentlich) gefunden wird.

Auch die Frage nach den wirtschaftlichen Folgen halte ich für legitim und wichtig.

Es könnte eine sehr interessante Diskussion werden....
Über den Wert menschlichen Lebens.
Alten und kranken Lebens.. kurz oder vermeintlich lang... vielleicht sogar über den Wert des Lebens von Flüchtlingen?
Den Wert unseres privilegierten Lebens auf Kosten von Anderen?

Das fände ich eine interessante Diskussion. Ohne vermeintlich moralische Einschränkungen.
Mal sagen dürfen, was man denkt.
 

Maron

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@creolo und andere fragen sich, wie effektiv die Einschraenkungen sind. Da die Gegenfinanzierung u.a. mit (deutschen) Steuergeldern und Spareinlagen passieren wird, finde ich das Hinterfragen legitim.
PS: Das Schliessen der Grenzen im Fruehling war mE ein Fehler.

...das ist wahrscheinlich auch das Ergebnis der heutigen Diskussion, die Effektivitätsprüfung hängt vom Sinn der Maßnahmen und deren Prüfungsmöglichkeit anhand der Einflussmöglichkeiten ab, diese gibt es in vielen Bereichen noch nicht und können dadurch nicht geprüft werden bzw. sind aktuell unüberschaubar und das sorgt für großes Unverständnis. Ein politisches Versäumnis der Sonderklasse, ich denke die Vertuschungsversuche von Fehler und Mängel werden uns noch lange begleiten und Schaden in unterschiedlichen Bereichen anrichten.
 
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PS: Das Schliessen der Grenzen im Fruehling war mE ein Fehler.

Weil du direkt betroffen warst?
Das fand ich glaub ich sinnvoll, zumindest solange es Unterschiede gab. So vom Gefühl.
Für den Winter hätte ich mobile Raumfilter organisiert, und auch gefördert, nicht wie aktuell wohl nur fest verbaute.
Die mobilen bringen wohl viel. Nur Lüften weil der Staat wie z.B bei Schulen sparen möchte, dafür Mrd für Berufsverbote auszugeben....
Ist alles irgendwie nicht rund...
 

Erin

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Die die gegen all die Massnahmen sind haben leider immer noch nicht darauf geantwortet, wie sie entschieden hätten, anstelle der aktuellen Entscheidungsträgern.

Oder lieber der Weg der Schweiz? Restaurants, Fitnesscenter, Museen, Kosmetik etc. bleiben offen, damit der wirtschaftliche Schaden weniger ist.

Dafür weltweit an vorderster Stelle mit der Anzahl der Neuinfizierten. Als Vergleich:

Schweiz hat 8 Mio. Einwohner und aktuell etwas über 9'000 Neu Infizierte.
Deutschland hat 80 Mio Einwohner und um die 17'000 Neu Infizierte.
 
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Maron

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Hier werden auch Institutionen mit einem super evaluierten Präventionskonzept geschlossen, da hoffe ich auf großen Druck der Gesellschaft und noch Veränderungsmöglichkeit.
 
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Die die gegen all die Massnahmen sind haben leider immer noch nicht darauf geantwortet, wie sie entschieden hätten, anstelle der aktuellen Entscheidungsträgern.

Gerne, private und öffentliche Feiern verbieten, die sind ja nachgewiesen riskant.
Mobile Raumfilter und Hygienekonzepte fördern und vorschreiben.
Risikogruppen schützen, auch gegen ihren Willen, aber ohne deswegen alles runterfahren. Meinetwegen Verbot, sich an öffentlichen Plätzen und Gastronomie zu treffen ohne die Abstandsregelungen einzuhalten.

Usw...
 
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Luzi100

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Gerne, private und öffentliche Feiern verbieten, die sind ja nachgewiesen riskant.
Mobile Raumfilter und Hygienekonzepte fördern und vorschreiben.
Risikogruppen schützen, auch gegen ihren Willen, aber ohne deswegen alles runterfahren. Meinetwegen Verbot, sich an öffentlichen Plätzen und Gastronomie zu treffen ohne die Abstandsregelungen einzuhalten.

Usw...
was regt mich diese Dummschwätzerei der alles-besser- wisser auf...
Vor allem und zuerst das "usw..."
Du mit deinem Geraune.
Nix "usw..."
Konkret werden! Und dann wird´s halt dünn:

Private und öffentliche Feiern sind längst verboten, Hygienekonzepte existieren, (was sind "mobile Raumfilter" und was sollen die bringen? Nachweise?),
"Risikogruppen Schützen". Ja, darum geht es. Widerspricht ja keiner, oder?
"Auch gegen ihren Willen"??
Ich kenne keine Risikogruppe, die das nicht will?

Ich vermute eher, du willst sie Kasernieren / Abschotten (@JoeKnows , was sagst du dazu?)

"..aber ohne deswegen alles runterfahren. Meinetwegen Verbot, sich an öffentlichen Plätzen und Gastronomie zu treffen ohne die Abstandsregelungen einzuhalten."
Super Konzept. Solltest du mal der Regierung vorstellen...
Ups, nein, das ist ja genau das, was die versuchen.
 

Erin

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Gerne, private und öffentliche Feiern verbieten, die sind ja nachgewiesen riskant.
Mobile Raumfilter und Hygienekonzepte fördern und vorschreiben.
Risikogruppen schützen, auch gegen ihren Willen, aber ohne deswegen alles runterfahren. Meinetwegen Verbot, sich an öffentlichen Plätzen und Gastronomie zu treffen ohne die Abstandsregelungen einzuhalten.
hast du eine jahrelange Studie zum Coronavirus gemacht und weisst nun zu 100% das diese Massnahmen nützen.
Genau das ist ja das Problem bei Covid, es existiert schlichtwegs zu wenig lang um genaue Massnahmen zu erhängen welche die Zahlen sicher runter bringen.

Stell dir nur mal vor, das mit den 1.5 Meter Abstand. Hat da jemand bei 10'000 Probanden nachgeprüft, wie weit bei jedem einzelnen das Zeug beim Niesen fliegt und aus diesem Ergebnis die 1.5 Meter festgelegt. Und so ist es mit vielen anderen Dingen rund um Corona, man weiss einfach zu wenig.

Oder hat jemand bei einem Event mit 10 Leuten in geschlossenem Raum von rund 100qm2 einen Test gemacht wie viele Leute sich anstecken mit Masken und ohne Masken.

Wie ist es denn bei einem Event mit 10 Leuten die draussen ohne Maske sind. Es gibt tausende solche Dinge, die man einfach nicht testen kann, weil der Mensch auch individuell ist, die einen spucken mehr Viren aus, die anderen sind empfindlicher darauf und werden gleich krank...
 
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Maron

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Mobile Raumfilter und Hygienekonzepte fördern und vorschreiben.

gerade noch waren die Politiker gut und vertrauenswürdig und du schüttel jetzt endlich hier ein umfassendes Präventionskonzept aus dem Ärmel, pronto! 😂

hast du eine jahrelange Studie zum Coronavirus gemacht und weisst nun zu 100% das diese Massnahmen nützen.
Genau das ist ja das Problem bei Covid, es existiert schlichtwegs zu wenig lang um genaue Massnahmen zu erhängen welche die Zahlen sicher runter bringen.

nö, man kann für Verhältnisprävention auch Anleihe aus anderen Bereichen hernehmen, ebenso in der Verhaltensprävention

wieso und was genau fragt ihr eigentlich nach wenn ihr danach selber Begründungen liefert, die eine Beantwortung obsolet machen? Unglaublich sowas. Die eine will über ein anderes Thema reden und nennt die Diskussionsteilnehmer nicht diskussionstauglich. Und die andere will immer noch an "zu wenig Wissen" glauben und fragt Foristen nach ihrer Lösung.

Ich würde mal in eure Bildung investieren, damit die aktuelle Diskussion begriffen werden könnte 🙈. Bissl nachlesen und gut ist.
 
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JoeKnows

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Wie zynisch du bist. Das erinnert mich schon wieder an was....
Mich deine Haltung auch. Gesundheits-Faschismus ist das für mich. Jede Maßnahme ist gerechtfertig, wenn dadurch das Leben irgendwie verlängert werden kann. Ob das zu Lasten der Lebensqualität geht, spielt keine Rolle. Und wer das anders sieht, der wünscht auch behinderten Kindern den Tod.
 
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Malcador

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Neu Zahlen Deutschland...

Ich bin ja mathematisch halbwegs gut gebildet. Aber wie der R-Wert unter 1 sein kann wenn es jeden Tag einen neuen Rekord gibt, das muss mir wirklich mal jemand erklären.

Hat jd dazu eine Erklärung ?

Mathematik war nie so mein Ding, aber ich versuche es mal. Laut RKI wird R folgendermaßen ermittelt:

Bei einer konstanten Generationszeit von 4 Tagen, ergibt sich R als Quotient der Anzahl von Neuerkrankungen in zwei aufeinander folgenden Zeitabschnitten von jeweils 4 Tagen. Der so ermittelte R-Wert wird dem letzten dieser 8 Tage zugeordnet, weil erst dann die gesamte Information vorhanden ist. Daher beschreibt dieser R-Wert keinen einzelnen Tag, sondern ein Intervall von 4 Tagen. Das dazu gehörende Infektionsgeschehen liegt jeweils eine Inkubationszeit vor dem Erkrankungsbeginn. Hat sich die Anzahl der Neuerkrankungen im zweiten Zeitabschnitt erhöht, so liegt das R über 1. Ist die Anzahl der Neuerkrankungen in beiden Zeitabschnitten gleich groß, so liegt die Reproduktionszahl bei 1.

Im Wochenverlauf gibt es Schwankungen, die dazu führen könnten, daß ein früherer 4-Tages-Zeitraum mehr Neuinfektionen umfasst als ein späterer (wenn z.B. die relativ niedrigen Zahlen eines Wochenanfangs mit den hohen der vorherigen zweiten Wochenhälfte verglichen werden). Die Erklärung funktioniert dann allerdings nur, wenn R sich nicht auf den aktuellen Tag bezieht, aber das konnte ich dem Text nicht entnehmen.

 
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Deleted member 23428

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Stell dir nur mal vor, das mit den 1.5 Meter Abstand.

Guter Punkt, finde ich eh viel zuwenig. Für mich gibts keinen Grund, warum fremde Menschen ohne Grund so nahe an mich ran gehen sollten, auch ohne Corona. Also gerne auch 2 Meter. Glaubt man dem RKI, brauchts 10 min Kontakt bis man sich anstecken kann.
Im Nahverkehr und bei näheren Kontakten Maskenpflicht, hier mehr Kontrollen dass die korrekt getragen werden und ggf sofort Geldbußen und Strafen. Gibt da ja auch genug Kameras.

Alles nur Ansätze, mag in ner Großstadt keinen Sinn machen, bei uns gings.
 
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Luzi100

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@creolo ,@koerschgen ,
?
An einer weiteren Diskussion besteht offensichtlich kein Interesse.
Dann wünsche ich noch eine Gute Nacht.
Eine Absage hätte ich zumindest erwartet.
 
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Private und öffentliche Feiern sind längst verboten, Hygienekonzepte existieren, (was sind "mobile Raumfilter" und was sollen die bringen? Nachweise?),

Nö, ging bisher noch, Raumfilter, dachte hätte ich gepostet bzw kann mal leicht finden

 
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Deleted member 23428

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Interessant, dass Du das aufgreifst.
Ich war betroffen, das stimmt.
Als EU Unterstuetzer fand ich es aber sehr enttaeuschend, dass man sich eingeigelt hat. Die gemeinsame Koordination haette frueher passieren muessen.

Kann ich verstehen. Aber wenn Kommunen und Bundesländer schon nicht zusammenarbeiten können, wie sollen es dann Länder. Die EU möchte ich auch nicht entscheiden lassen.
Zentral wie in Frankreich steuern macht für mich wenig Sinn, was für Paris sinnvoll ist, muss nicht für die Provinz passen.
 

Luzi100

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Nö, ging bisher noch, Raumfilter, dachte hätte ich gepostet bzw kann mal leicht filtern
Im Grunde geht es mir nicht um Raumfilter, sondern um deine Haltung:
Alle doof, eigentlich wäre alles so leicht zu lösen, hört einfach auf mich!
Jaja.. die Welt wäre eine bessere und längst alle Probleme gelöst, wenn, ja WENN nur endlich alle nach meiner (@creolo @koerschgen s) Pfeife tanzen würden.
Ihr seid nicht auf ein einziges Argument meinerseits eingegangen.
Neue Baustelle aufmachen, Nebelkerze starten, lächerlich machen...
..das übliche Programm.
Die billige Nummer.
Ich glaube nicht, dass noch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit euch beiden möglich ist.
Ich will das halt nur nicht mehr so stehen lassen.
 
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Erin

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Jede Maßnahme ist gerechtfertig, wenn dadurch das Leben irgendwie verlängert werden kann. Ob das zu Lasten der Lebensqualität geht, spielt keine Rolle.
Mittlerweilen bei der zweiten Welle ist das so, dass viele Betagte und Hochbetagte ob ihm Heim oder zu Hause eine Patientenverfügung haben, worin sie festhalten, wie weit sie behandelt werden möchten. D.h. es steht auch drin, dass sie nicht ins KH verlegt werden müssen. Genau deshalb gibt es jetzt bei der zweiten Welle weniger Betagte Menschen und haben die Pflegeheime sich so eingerichtet, dass sie Corona-Patienten beim Sterbeprozess durch Covid gut begleiten können.
 

Erin

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nö, man kann für Verhältnisprävention auch Anleihe aus anderen Bereichen hernehmen, ebenso in der Verhaltensprävention
Eben man kann aus anderen Epidemien Massnahmen herleiten, die "vielleicht" auch bei Covid helfen. Da jedes Virus anders ist, kann man halt nicht genau sagen, was hilft (Lockdown, Teillockdown etc.). Welche Lüfter genau das Zeug von uns Innenräumen fern hält, weiss man auch nicht. Sind Lüfter besser als Fenster öffnen? Ist es mit Lüftern getan in Innenräumen? Tausende von Fragen. Da reichte einfach die Zeit von 9 Monaten nicht um für jede Situation eine geeignete Lösung zu finden.

Unter einer Diskussion verstehe ich, dass beide Parteien ihre Argumente/Meinungen sagen und sie dafür dann aber gerne auch Erklärungen haben, weshalb sie der Meinung sind.
 

Femail-Me

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Mathematik war nie so mein Ding, aber ich versuche es mal. Laut RKI wird R folgendermaßen ermittelt:

Bei einer konstanten Generationszeit von 4 Tagen, ergibt sich R als Quotient der Anzahl von Neuerkrankungen in zwei aufeinander folgenden Zeitabschnitten von jeweils 4 Tagen. Der so ermittelte R-Wert wird dem letzten dieser 8 Tage zugeordnet, weil erst dann die gesamte Information vorhanden ist. Daher beschreibt dieser R-Wert keinen einzelnen Tag, sondern ein Intervall von 4 Tagen. Das dazu gehörende Infektionsgeschehen liegt jeweils eine Inkubationszeit vor dem Erkrankungsbeginn. Hat sich die Anzahl der Neuerkrankungen im zweiten Zeitabschnitt erhöht, so liegt das R über 1. Ist die Anzahl der Neuerkrankungen in beiden Zeitabschnitten gleich groß, so liegt die Reproduktionszahl bei 1.

Im Wochenverlauf gibt es Schwankungen, die dazu führen könnten, daß ein früherer 4-Tages-Zeitraum mehr Neuinfektionen umfasst als ein späterer (wenn z.B. die relativ niedrigen Zahlen eines Wochenanfangs mit den hohen der vorherigen zweiten Wochenhälfte verglichen werden). Die Erklärung funktioniert dann allerdings nur, wenn R sich nicht auf den aktuellen Tag bezieht, aber das konnte ich dem Text nicht entnehmen.

danke😘
 

Syni

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Lege mal einen puritanisch angehauchten Grundgedanken an.
Ziel: Kontakte reduzieren
Prämisse: Produzierendes Gewerbe und Einzelhandel am Laufen halten, weil es für Güter des täglichen Bedarfs... naja.... nunmal (fast) täglich Bedarf gibt. Um diese Gewerbe am Laufen zu erhalten, ist zudem eine adäquate Kinderbetreuung notwendig.

Was ist also ein vermeidbarer und nicht-essentieller Lebensbereich, der keine tatsächlich greifbaren Güter produziert? Vergnügungsgewerbe.

Damit die Menschen nachwievor ihrer Grundbedürfnisse nachgehen können, können sie sich frei bewegen und können sich nachwievor mit anderen Menschen treffen.
Gestrichen sind bei uns nur Schinanigans.

Schau doch mal nach Frankreich oder Spanien oder in der Vergangenheit nach Australien (dort wurde der harte lock down sehr sehr lange in die Baselinephase der Infektionszahlen hineingetragen).
 
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Syni

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@LouA.
Du kannst doch nicht ernsthaft leugnen wollen, dass die Medizin längst das Augenmaß verloren hat, wenn es um die angemessenheit lebenserhaltender bzw Leben-wieder-einhauchender Maßnahmen geht.

In sehr großen Teilen hat sich die Medizin von dem Konzept verabschiedet, dass der Tod zum Leben gehört, drückt sich vor moralisch und ethisch schweren Auseinandersetzungen und hält praktisch so gut wie jeden am Leben, sofern die (technnischen) Möglichkeiten dafür bestehen.
Prämisse (außerhalb palliativmedizinischer Stationen): "Sterben verboten, unter meiner Hand."
 
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In sehr großen Teilen hat sich die Medizin von dem Konzept verabschiedet, dass der Tod zum Leben gehört, drückt sich vor moralisch und ethisch schweren Auseinandersetzungen und hält praktisch so gut wie jeden am Leben, sofern die (technnischen) Möglichkeiten dafür bestehen

Ist es Aufgabe der Medizin darüber zu entscheiden was lebebswert ist? Ich finds ok wenn sie alles versuchen und die Entscheidung den Betroffenen überlassen.
Gabs ja mal ein Eid und ist der Grundgedanke dabei.
Kannst dir ein "bitte nicht retten" auf die Brust tätowieren.
 
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