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  • #5.701
Ich merk den geistigen Zerfall durch das Maskentragen ja sehr stark. 😒
Hat der Scholz fĂŒr die Verblödeten wegen Sauerstoffmangel auch Kohle? đŸ€€
 
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syntagma

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  • #5.704
Mir egal, ich werd unkonzentriert und faul, das kann nur an der Maske liegen, hatte die gestern auch wieder an 😒

Ne, an Corona. Laut Forschung ausm Imperial College sinkt der IQ nach der Infektion auch im Falle leichterer KrankheitsverlÀufe merklich.

Trost: wenn sich irgendwann alle angesteckt haben sollten, paßt sich das Maß an den neuen Schnitt an und ist wieder alles beim alten.
 
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  • #5.705
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  • #5.708
Alk hilft immer, tötet auch Viren ab Kommt nur auf die Menge an.
 
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Femail-Me

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  • #5.710
und macht schön... so nach 3, 4..5...
zumindest das GegenĂŒber
 

Femail-Me

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  • #5.711
so noch schnell ein Date... bevor wir fĂŒr die nĂ€chsten Jahre weggesperrt werden 😉
 
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JoeKnows

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  • #5.713
Glaubt eigentlich irgendjemand, dass die Infektionszahlen in einem Monat deutlich besser aussehen als aktuell?

Kommt ihr euch auch verarscht vor, wenn man nun versucht uns zu verkaufen, dass der neue Lockdown auf vier Wochen begrenzt ist?
 
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  • #5.714
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  • #5.715
Glaubt eigentlich irgendjemand, dass die Infektionszahlen in einem Monat deutlich besser aussehen als aktuell?

Kommt ihr euch auch verarscht vor, wenn man nun versucht uns zu verkaufen, dass der neue Lockdown auf vier Wochen begrenzt ist?

Ja, vor allem was bringts? Gehts vllt dann wieder runter aber dann gehts doch eh wieder hoch. Die Menschen, die fĂŒr den Lockdown sind, halten doch auch keinen Abstand, sind alles Herdentiere.
 
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Bastille

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  • #5.716
Hmm, ich fĂŒhl mich uralt 🙈. Bisher konnte ich die Dummheit der Menschheit ja noch irgendwie ertragen, aber wenn ich jetzt selbst dumm werde, was bleibt dann noch?
Naja, mal abgesehen davon, wie gerechtfertigt das ist: was genau glaubst du denn zu verlieren? Zwanghafte Abgrenzung ist doch nur was fĂŒr Loser. Vermutlich wartet auf dich das göttliche Elysium, wenn du dich dem nur richtig hingibst.
Try harder! 😉
 
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Maron

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  • #5.717
Glaubt eigentlich irgendjemand, dass die Infektionszahlen in einem Monat deutlich besser aussehen als aktuell?

Kommt ihr euch auch verarscht vor, wenn man nun versucht uns zu verkaufen, dass der neue Lockdown auf vier Wochen begrenzt ist?

Ja, vor allem was bringts? Gehts vllt dann wieder runter aber dann gehts doch eh wieder hoch. Die Menschen, die fĂŒr den Lockdown sind, halten doch auch keinen Abstand, sind alles Herdentiere.

die Intensivstationen sind mit einer bestimmten Anzahl von freien Betten bestĂŒckt, wenn aber diese durchgehend mit Covid Patienten besetzt sind werden auf Grund der Personalressourcen mehr Erkrankte sterben. Ebenfalls ist die Nachverfolgung jetzt schon nicht mehr möglich. Also wird es immer wieder Lockdown geben.
 
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  • #5.718
die Intensivstationen sind mit einer bestimmten Anzahl von freien Betten bestĂŒckt, wenn aber diese durchgehend mit Covid Patienten besetzt sind werden auf Grund der Personalressourcen mehr Erkrankte sterben. Ebenfalls ist die Nachverfolgung jetzt schon nicht mehr möglich. Also wird es immer wieder Lockdown geben.

Schon klar, wir sind hier tiefrot mit 9 neuen FĂ€llen bei 40k Einwohnern...
Halte ich immer noch nicht fĂŒr so dramatisch...

700 von 270k aktuell infiziert, bisher 8 Tote in diesem Jahr...
Rechtfertigt dass einen erneuten Lockdown?
 
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Malcador

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  • #5.719
Die Hospitalisierungsrate steigt, und die Auslastung der KrankenhÀuser erhöht sich um ca. 2 Wochen zeitversetzt. Kannst ja mal hier gucken, wie es bei Dir aussieht, in meinem Landkreis sind noch 2 Intensivbetten frei (bei ca. 400k Einwohnern) ...

 

Luzi100

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  • #5.720
Schon klar, wir sind hier tiefrot mit 9 neuen FĂ€llen bei 40k Einwohnern...
Halte ich immer noch nicht fĂŒr so dramatisch...

700 von 270k aktuell infiziert, bisher 8 Tote in diesem Jahr...
Rechtfertigt dass einen erneuten Lockdown?
Exponentieller Anstieg bedeutet schnell außer Kontrolle.
Wenn es also "genug" Tote sind fĂŒr die Rechtfertigung von Maßnahmen (fĂŒr Mathematik Analphabeten) ist es zu spĂ€t, um noch eingreifen zu können.
 
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  • #5.721
Exponentieller Anstieg bedeutet schnell außer Kontrolle.
Wenn es also "genug" Tote sind fĂŒr die Rechtfertigung von Maßnahmen (fĂŒr Mathematik Analphabeten) ist es zu spĂ€t, um noch eingreifen zu können.

Auch klar, aber obs verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig ist? Heuschnupfen rechtfertig ja auch nicht, jedes alles Heu abzubrennen..

Alle Museen schliessen trotz Hygeniekonzept, stecken sich da Menschen an? Bei 0,3% die das eventuell könnten?
 
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Maron

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  • #5.722
Es geht weniger um dramatische Zahlen, sondern darum, weniger dramatische Szenarien erreichen zu können.
Die NebenschauplÀtze (andere Konsequenzen) werden als, die "können besser abgefedert werden" eingestuft. Aber so eine Strategie ist extrem fehlerbehaftet, wenn die nicht bis ins Kleinste akribisch geplant und praktisch vorbereitet wurde. Mit zahlreichen Vorbereitungen könnte man viel differenzierter reagieren, wenn es dann soweit ist.
 
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  • #5.723

Zitat:
„Wir erleben bereits die Unterlassung anderer dringlicher medizinischer Behandlungen (!!!!), ernstzunehmende Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen durch soziale Deprivation und BrĂŒche in Bildungs- und BerufsausbildungsgĂ€ngen, den Niedergang ganzer Wirtschaftszweige, vieler kultureller Einrichtungen und eine zunehmende soziale Schieflage.“
 
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Maron

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17.215
  • #5.724
„Wir erleben bereits die Unterlassung anderer dringlicher medizinischer Behandlungen (!!!!),

ja, gibt Zahlen dazu...weniger Mammographien, das kann sich schwer rÀchen (wobei ich mich frage, warum dies so geschah)

Eine Krise bringt ja alle MĂ€ngel an die OberflĂ€che, nicht nur die aktuell zum Thema gehörenden....insofern könnte man die bestehenden Strukturen sehr genau ĂŒberprĂŒfen und MĂ€ngel beheben lernen

könnte, könnte...
 
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Syni

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  • #5.725
weniger Mammographien, das kann sich schwer rÀchen
Muss nicht. Könnte auch positive Folgen haben.



"Kritiker der Screening Untersuchungen behaupten, dass Überdiagnosen und daraus resultierende Überbehandlungen heute mindestens zehnmal so hĂ€ufig seien wie verhinderte TodesfĂ€lle. Die Nordische Cochrane Gruppe geht von 10 ĂŒberdiagnostizierten „Karzinomen“ pro vermiedenem Todesfall aus."
"Solange dieses Problem nicht gelöst ist, werden viele Patientinnen ĂŒberflĂŒssigerweise (ĂŒber)behandelt. Das Dilemma – diagnostischer Fortschritt auf Kosten einer hohen Rate an Überdiagnosen und ĂŒberflĂŒssigen Therapien – ist ein grundsĂ€tzliches Problem des derzeitigen Krebsscreenings. Die Angst, Karzinome zu ĂŒbersehen, trĂ€gt mit dazu bei, dass Überdiagnosen und Übertherapien zunehmen."

Quelle:
 
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Maron

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  • #5.726
....das wĂ€re dann ein unbeabsichtigt guter Nebeneffekt, aber mich interessiert......wieso gingen die Frauen nicht zur Untersuchung? Und ich weiß nicht, wie ich mir das beantworten könnte.
 
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Malcador

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  • #5.727

Zitat:
„Wir erleben bereits die Unterlassung anderer dringlicher medizinischer Behandlungen (!!!!), ernstzunehmende Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen durch soziale Deprivation und BrĂŒche in Bildungs- und BerufsausbildungsgĂ€ngen, den Niedergang ganzer Wirtschaftszweige, vieler kultureller Einrichtungen und eine zunehmende soziale Schieflage.“

Skylla und Charybdis...


Einig sind sich die Experten vor allem ĂŒber die Sinnhaftigkeit der aktuellen Maßnahmen der Regierung, aber: „Maßnahmen, die heute und morgen beschlossen werden, werden sich erst in den nĂ€chsten Tagen auswirken“, sagt Professor Kluge. Es hĂ€tte schon frĂŒher reagiert werden mĂŒssen, nun werde die Zahl der Infizierten jedoch weiterhin hochgehen. Und auch mĂŒssten langfristige Folgen der Coronapatientinnen und -patienten eingeplant werden, bis zu vier Wochen lang dauere die Behandlung von FolgeschĂ€den wie Lungenproblemen.
 
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  • #5.728
Vor dem Treffen der Kanzlerin mit den MinisterprĂ€sidenten schlagen Fachleute Alarm: Die Strategie, die Pandemie einzugrenzen durch die Nachverfolgung der Kontaktpersonen, halten sie fĂŒr gescheitert.

Nachverfolgung ist Aufgabe der staatlichen Behörden, die profitieren im Grunde von der Situation, alle anderen haben Nachteile.
Macht bei wenigen FÀllen sicherlich Sinn, aber wenn ein Eimer zuviel und immer mehr Löcher hat, bringts auch wenig die einzeln zustopfen zu wollen...
 
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  • #5.729
Skylla und Charybdis...


Einig sind sich die Experten vor allem ĂŒber die Sinnhaftigkeit der aktuellen Maßnahmen der Regierung, aber: „Maßnahmen, die heute und morgen beschlossen werden, werden sich erst in den nĂ€chsten Tagen auswirken“, sagt Professor Kluge. Es hĂ€tte schon frĂŒher reagiert werden mĂŒssen, nun werde die Zahl der Infizierten jedoch weiterhin hochgehen. Und auch mĂŒssten langfristige Folgen der Coronapatientinnen und -patienten eingeplant werden, bis zu vier Wochen lang dauere die Behandlung von FolgeschĂ€den wie Lungenproblemen.

Er kritisiert vor allem den Fokus der Regierung auf Wirtschaftszweige wie die Gastronomie, weshalb der Lockdown hinausgezögert worden sei. Dabei seien die KrankenhĂ€user hintenĂŒbergefallen.

🙄... konnte jetzt keinen Fokus auf Gastronomie erkennen, sind ja auch eher nicht verantwortlich fĂŒr die Zunahme, mal die ĂŒblichen Ausreißer ignoriert dies immer gibt.
 
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  • #5.730
Vor dem Treffen der Kanzlerin mit den MinisterprĂ€sidenten schlagen Fachleute Alarm: Die Strategie, die Pandemie einzugrenzen durch die Nachverfolgung der Kontaktpersonen, halten sie fĂŒr gescheitert.

Nachverfolgung ist Aufgabe der staatlichen Behörden, die profitieren im Grunde von der Situation, alle anderen haben Nachteile.
Macht bei wenigen FÀllen sicherlich Sinn, aber wenn ein Eimer zuviel und immer mehr Löcher hat, bringts auch wenig die einzeln zustopfen zu wollen...

Es ist einfach hanebĂŒchen:


... auf welche Basis die Regierung ihre Handlungen festsetzt.

Wenn 58 von 60 Personen falsch getestet wurden.
Hat aber keinen Einfluss.
đŸ€Šâ€â™€ïž
 
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