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  • #2.821
Ich kanns aber net ganz ernstnehmen, wenn beim tegut, also eher nicht voll und Platz, soviele, auch Kinder, mit Masken rumlaufen. Dafür dann eher keinen Abstand mehr halten.
 
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  • #2.825
wenn ich die kleinen Kids mit den Masken sehe möchte ich am liebsten alle erwachsenen Dummies verbannen können
Wieder bin ich nicht so sicher: Wenn es so ist, dass symptomlose Verläufe bei Kindern häufig, wenn nicht typisch sind – dann ist das doch ganz richtig. Die Maske soll ja nicht vor dem Virus schützen, sondern vor der Person, die sie trägt.
 
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  • #2.826
Wieder bin ich nicht so sicher: Wenn es so ist, dass symptomlose Verläufe bei Kindern häufig, wenn nicht typisch sind – dann ist das doch ganz richtig. Die Maske soll ja nicht vor dem Virus schützen, sondern vor der Person, die sie trägt.
Wenn es dann die Richtige Maske ist, kann ich nur zustimmen.
Da die Masken so eine Wissenschaft für sich sind, kann ich mir gut vorstellen, dass irgendeine Maske genommen wird.
Die hat dann vielleicht doch die Funktion "sich selbst schützen" (für Mediziner und Pflegepersonal und nich die Maske "andere Schützen"
 
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  • #2.827
Wieder bin ich nicht so sicher: Wenn es so ist, dass symptomlose Verläufe bei Kindern häufig, wenn nicht typisch sind – dann ist das doch ganz richtig. Die Maske soll ja nicht vor dem Virus schützen, sondern vor der Person, die sie trägt.
das Tragen der Masken ist für Kinder kein Vergnügen, das meinte ich

zur Unterstützung der WHO ein Konzert im Livestream
 
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  • #2.828
das war ja auch die Befürchtung der WHO, die Leute gehen jetzt davon aus das die Maske ausreichend schützt
Wir haben halt nur 10 Infizierte in der Stadt und nur wenige Verstorbene, ob die jetzt an Corona verstorben sind weiss ja keiner. Sterben ja täglich 2600 Menschen in D.
Ob ich da als Gesunder ne Maske brauch, wenn ich ganz alleine auf dem Feld bin, ich weiss es net.
 
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  • #2.829
ne Maske am Feld, naja Frühlingszeit ist bei den Bauern Stinkezeit
(hier fehlt ein Traktor)
 
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  • #2.830
Rhetorische Fragen, creolo ?
 
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  • #2.832
Sehr interessanter Artikel aus dem Focus.


Ein Internationales Forscherteam um Dr. Peter Forster von der Universität Cambridge hat die ersten Wege der Verbreitung und Entwicklung des Coronavirus rekonstruiert. Die Wissenschaftler analysierten, wie sich das Virus von Wuhan aus verbreitet hat – und wo es dabei welche Mutationen gebildet hat.


Die Forscher um Studienleiter Forster analysierten dazu die ersten 160 vollständigen Virusgenome, die von menschlichen Patienten sequenziert wurden. Ihnen zufolge gibt es dabei drei unterschiedliche Varianten: Typ „A“, „B“ und „C“.
Typ A: USA und Australien, Typ B: Ostasien, Typ C: Europa und Asien
Laut den Forschern der Universität Cambridge war derjenige Typ von COVID-19, der dem bei Fledermäusen entdeckten am nächsten kam Typ „A“, das „ursprüngliche menschliche Virusgenom“, so Forster. Die Forscher nennen dies "die Wurzel des Ausbruchs". Aber: Im Epizentrum Wuhan war dies überraschenderweise nicht der vorherrschende Virustyp.
Dort kam vor allem Typ „B“ vor, der bei Patienten aus ganz Ostasien weit verbreitet war. Aber diese Variante reiste ohne weitere Mutationen nicht über die Region hinaus.
Denn in die Welt kam eine mutierte Version von Typ "A". Diese wurde bei Amerikanern festgestellt, die in Wuhan gelebt hatten und später auch bei anderen Patienten in den USA und Australien.
Variante „C“ ist der europäische Typ, der bei frühen Patienten aus Frankreich, Italien, Schweden und England gefunden wurde. Diese Mutation ist in Studien auf dem chinesischen Festland dagegen nicht entdeckt worden. Dafür aber aber in Singapur, Hongkong und Südkorea.
 
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  • #2.834
Sehr interessanter Artikel aus dem Focus.


Ein Internationales Forscherteam um Dr. Peter Forster von der Universität Cambridge hat die ersten Wege der Verbreitung und Entwicklung des Coronavirus rekonstruiert. Die Wissenschaftler analysierten, wie sich das Virus von Wuhan aus verbreitet hat – und wo es dabei welche Mutationen gebildet hat.


Die Forscher um Studienleiter Forster analysierten dazu die ersten 160 vollständigen Virusgenome, die von menschlichen Patienten sequenziert wurden. Ihnen zufolge gibt es dabei drei unterschiedliche Varianten: Typ „A“, „B“ und „C“.
Typ A: USA und Australien, Typ B: Ostasien, Typ C: Europa und Asien
Laut den Forschern der Universität Cambridge war derjenige Typ von COVID-19, der dem bei Fledermäusen entdeckten am nächsten kam Typ „A“, das „ursprüngliche menschliche Virusgenom“, so Forster. Die Forscher nennen dies "die Wurzel des Ausbruchs". Aber: Im Epizentrum Wuhan war dies überraschenderweise nicht der vorherrschende Virustyp.
Dort kam vor allem Typ „B“ vor, der bei Patienten aus ganz Ostasien weit verbreitet war. Aber diese Variante reiste ohne weitere Mutationen nicht über die Region hinaus.
Denn in die Welt kam eine mutierte Version von Typ "A". Diese wurde bei Amerikanern festgestellt, die in Wuhan gelebt hatten und später auch bei anderen Patienten in den USA und Australien.
Variante „C“ ist der europäische Typ, der bei frühen Patienten aus Frankreich, Italien, Schweden und England gefunden wurde. Diese Mutation ist in Studien auf dem chinesischen Festland dagegen nicht entdeckt worden. Dafür aber aber in Singapur, Hongkong und Südkorea.
Und was bedeutet das jetzt?