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  • #5.281
Die Tagesschau hat ja auch vorhin Trump's Nein zur virtuellen Debatte zum Kommentieren freigegeben.
Der Biden kann doch auch im Hazmat teilnehmen, um sich vorm Trump zu schĂŒtzen. 🙂

Und um mal aufs ursprĂŒngliche Thema zurĂŒckzukommen: fĂŒrs Dating eignet sich so'n Ding ja ebenfalls.

Wow:
"Trotz der höchsten Infektionszahlen in Europa hat das Oberste Gericht der Region Madrid am Donnerstag die seit wenigen Tagen geltenden AusgangsbeschrĂ€nkungen fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt, berichtet unser Korrespondent Hans-Christian RĂ¶ĂŸler. Die Madrider Regionalregierung hatte gegen die VerschĂ€rfung der Restriktionen durch die spanische Regierung geklagt. Nach Ansicht des Gerichts kann nur das spanische Parlament einen solchen Eingriff in die Grundrechte beschließen, nicht aber der spanische Gesundheitsminister durch eine Verordnung."
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  • #5.283
nÀchste Woche werden dann Schutzbrillen Pflicht, grad gehört von einem ders weiss.

Wenig beachtetes Einfallstor: die Augen
Wer noch etwas mehr zum Eigenschutz beitragen möchte, kommt um eine gut sitzende Schutzbrille mit Seitenschutz nicht herum. Denn, wenn jemand angehustet wird, landen die Tröpfchen ja nicht nur in der Nase, sondern auch in den Augen. Die TrĂ€nenkanĂ€le spĂŒlen das Virus dann direkt an die Stelle im Nasen-Rachenraum, an der sich die Viren vervielfĂ€ltigen.
Der wirksamste Schutz vor einer Infektion bleibt aber auch mit Schutzmaske und Schutzbrille: Abstandhalten und regelmĂ€ĂŸiges HĂ€ndewaschen. Nicht umsonst hat RKI-PrĂ€sident Lothar Wieler gesagt: „Das Schlimmste, was passieren kann, [ist,] wenn man sich mit einer Maske in Sicherheit wiegt.“
 
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  • #5.284
Der Biden kann doch auch im Hazmat teilnehmen, um sich vorm Trump zu schĂŒtzen. 🙂

Und um mal aufs ursprĂŒngliche Thema zurĂŒckzukommen: fĂŒrs Dating eignet sich so'n Ding ja ebenfalls.

Wow:
"Trotz der höchsten Infektionszahlen in Europa hat das Oberste Gericht der Region Madrid am Donnerstag die seit wenigen Tagen geltenden AusgangsbeschrĂ€nkungen fĂŒr ungĂŒltig erklĂ€rt, berichtet unser Korrespondent Hans-Christian RĂ¶ĂŸler. Die Madrider Regionalregierung hatte gegen die VerschĂ€rfung der Restriktionen durch die spanische Regierung geklagt. Nach Ansicht des Gerichts kann nur das spanische Parlament einen solchen Eingriff in die Grundrechte beschließen, nicht aber der spanische Gesundheitsminister durch eine Verordnung."
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  • #5.285
Vielleicht können wir ne Umfrage machen:
Gibts hier Leute abseits vom politisch-medialen Mainstream?

Wenn ja, bitte melden!

Gerne mit Angabe der Abweichung.
(Ob nur RTLII-Gucker, Junge Freiheit Leser, Xavierfan, Zugehörigkeit zu QAnon usw.)
Wir brauchen endlich mal klare Aussagen statt dieses stÀndigen Wischiwaschie und seiner DuckmÀuserei. Steht auf, wenn ihr Abweichler seid!
Look"s coming out...
"Abweichler vom Mainstream in Mitten des Mainstreams "
..
.
 
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  • #5.286
Ich hab mich immer gefragt, wie diese Infektionskettenunterbrechung in der Praxis wohl funktioniert. Hier steht's nun:
Die BĂŒrger kooperieren nicht immer ausreichend mit den Behörden, um alle Personen zu ermitteln – oder wie es ein Sprecher der Gesundheitsbehörde ausdrĂŒckt: „Die Leute haben keinen Bock darauf, ein Kontakttagebuch zu fĂŒhren.” Anders als noch im MĂ€rz wĂŒrde jetzt immer hĂ€ufiger der Hörer aufgelegt, wenn das Gesundheitsamt anrufe.

Ist auch verstĂ€ndlich. Wer will schon in die MĂŒhlen dieser Behörden gelangen oder gar ohne Symptome in QuarantĂ€ne. :rolleyes:
 
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  • #5.287
Meine Vermutung nimmt Form an:
Die europaeischen Grenzen werden irgendwie nicht geschlossen, aber mit der zunehmenden Deklaration von Risikogebieten ist man auch "weniger mobil".

CH: https://www.bag.admin.ch/bag/de/hom...ende/quarantaene-einreisende.html#-2060676916
Stand heute um 15:00.

DEU/RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html
Das RKI Update kommt ggf heute Abend.

Ist auch verstĂ€ndlich. Wer will schon in die MĂŒhlen dieser Behörden gelangen oder gar ohne Symptome in QuarantĂ€ne. :rolleyes:
Ich kenne einen, der das gerade macht...mal schauen, wie meine Laune naechste Woche ist.
 
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  • #5.289


Mathias Richling ... einfach nur genial. :)
 
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  • #5.290
Ist denn einer bei WzG oder den Aufgewachten dabei?
 
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  • #5.293
Dann kennst es wohl nicht.
Das sind lokale Gruppen, die sich ĂŒber aktuelle Themen austauschen, Wege zur GlĂŒckseligkeit.
Wills nicht verlinken, sind wieder Schwaben 🙈
Genau. Bitte nicht verlinken! Auch als temporaer zugereister ist mein WzG eher ein Badisches SchÀufele und (mindestens) ein Rothaus.

Zum Thema:
Diesen R Wert finde ich ja interessant und eine Beschaeftigung wert. Dabei moechte ich den Selbstbestimmungsbias nicht fuer mich ausschliessen.
Dennoch denke ich, dass die Corona Statistiken aufgrund der Testunsicherheiten, Fehlerfortpflanzung und Anfangswertprobleme immer noch Kaffeesatzleserei sind.
 
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  • #5.294
Genau. Bitte nicht verlinken! Auch als temporaer zugereister ist mein WzG eher ein Badisches SchÀufele und (mindestens) ein Rothaus.

Zum Thema:
Diesen R Wert finde ich ja interessant und eine Beschaeftigung wert. Dabei moechte ich den Selbstbestimmungsbias nicht fuer mich ausschliessen.
Dennoch denke ich, dass die Corona Statistiken aufgrund der Testunsicherheiten, Fehlerfortpflanzung und Anfangswertprobleme immer noch Kaffeesatzleserei sind.
Arg viel Selbstbestimmung gibts ja nicht mehr in D. Die haben die Politik, Behörden und Medien recht umfassend abgeschafft.
 
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  • #5.295
Arg viel Selbstbestimmung gibts ja nicht mehr in D. Die haben die Politik, Behörden und Medien recht umfassend abgeschafft.
Wieso, ist doch fĂŒr was dabei.
Wenn man fĂŒr seine Selbstbestimmung klare Grenzen und das Reiben an AutoritĂ€ten braucht, macht mans halt wie die Stuttgarter und lebt durch Protest, Querdenken usw. seine Selbstbestimmung aus.
Oder man macht einfach sein Ding, wie hier bei uns in der Hood, und reibt sich nicht so an irgendwelchen BeschrÀnkungen auf (7-Tages-Inzidenz ca 150).
Ist also fĂŒr jeden was dabei. Was fehlt dir?
 
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  • #5.296
Gestern bei n-ntv online:
 
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  • #5.297
Gestern bei n-ntv online:
Dazu kann ich dir ein gutes Beispiel nennen, nĂ€mlich mein eigenes. Ich komme aus dem Ruhrgebiet und in meinem Wohnort ist der Inzidenzwert 35. Ab nĂ€chsten Samstag wollte ich Herbsturlaub im Bayerischen Wald verbringen. Bisher war meine BefĂŒrchtung, dass an meinem Wohnort der IW auf ĂŒber 50 steigt und Herr Söder mich dann nicht anreisen lĂ€ĂŸt, und gestern lese ich plötzlich dass im Landkreis Regen, dem Zielort, der IW auf ĂŒber 60 gestiegen ist. FĂŒr den nĂ€chsten Samstag gibt es also vier denkbare Konstellationen und eine davon ist dass ich aus einem Hotspot komme und den Urlaub in einem anderen verbringe, aber das weiß ich erst am Freitag. WĂŒrde man mich ohne Test einreisen lassen? Es wĂ€re schließlich das gleiche als ob ich mich innerhalb eines Hotspots von A nach B bewege und abgesehen davon, werde ich am Samstag kein Testergebnis haben, wenn ich mich am Freitag testen lassen. Und die Vermieterin der Ferienwohnung ist auch völlig ratlos.


Einen Großteil der Massnahmen hielt ich bisher fĂŒr angemessen oder schlechtestenfalls fĂŒr etwas ĂŒbertrieben, aber das Beherbergungsverbot ist völlig bescheuert, zumal sich die Inzidenzwerte jeden Tag verĂ€ndern.
 
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  • #5.300
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  • #5.301
Arg viel Selbstbestimmung gibts ja nicht mehr in D. Die haben die Politik, Behörden und Medien recht umfassend abgeschafft.
Somit also "Fremdbestimmtheit". Aber bloß nicht in Gesellschaft Ă€ußern, dass man die Maßnahmen halt "hin nimmt", denn das ist etwas völlig anderes als "akzeptieren" und drĂŒckt eine "Opferhaltung" aus, die fĂŒr die Psyche ganz schlecht sein soll. :rolleyes:
 
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  • #5.302
Und da hast du noch nicht mal erwĂ€hnt, dass das Beherbergungsverbot in Bayern nur fĂŒr Leute aus Risikogebieten außerhalb Bayerns gilt. Wenn du aus den Risikogebieten MĂŒnchen, Rosenheim oder Memmingen kĂ€mst, hĂ€ttest du keine Probleme in den Bayrischen Wald zu fahren.
So schafft die Regierung die gewĂŒnschten "Mikrokosmen". Diese sind besser ĂŒberwach- und kontrollierbar als eine "Wimmel-Masse" von 83 Millionen Menschen, die sich unkontrolliert in sĂ€mtliche Richtungen bewegt.

Das Ziel scheint zu sein, die Bewegung, ach was, den Aufenthalt der Menschen auf den kleinstmöglich denkbaren Raum zu reduzieren, die eigene Wohnung/das eigene Haus.

Nur die "systemrelevanten" Leute und die Menschen, deren Job nicht vom Home-Office aus zu machen ist, dĂŒrfen noch raus. Alle anderen bestellen bitte ausschließlich online. Kasernierung 2020/21 - im heimischen Bunker.
 
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  • #5.303
Und da hast du noch nicht mal erwĂ€hnt, dass das Beherbergungsverbot in Bayern nur fĂŒr Leute aus Risikogebieten außerhalb Bayerns gilt. Wenn du aus den Risikogebieten MĂŒnchen, Rosenheim oder Memmingen kĂ€mst, hĂ€ttest du keine Probleme in den Bayrischen Wald zu fahren.
Und auf die Spitze treiben kann ich es noch dadurch, dass ich in Bayerisch Eisenstein 100 m ĂŒber die Grenze laufe, mir eine Flasche Wasser kaufe und dann nach 10 Minuten wieder in Bayern "einreise", und zwar aus dem Risikogebiet Tschechien.
 
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  • #5.304
Somit also "Fremdbestimmtheit". Aber bloß nicht in Gesellschaft Ă€ußern, dass man die Maßnahmen halt "hin nimmt", denn das ist etwas völlig anderes als "akzeptieren" und drĂŒckt eine "Opferhaltung" aus, die fĂŒr die Psyche ganz schlecht sein soll. :rolleyes:
Die hast ja immer. Behördliche Anweisungen zur Absonderung oder Sperrstunden/Verbote sind aber doch was Neues was es bisher nicht gab. Damit greift der Staat der sehr ein.
 
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  • #5.305
Und auf die Spitze treiben kann ich es noch dadurch, dass ich in Bayerisch Eisenstein 100 m ĂŒber die Grenze laufe, mir eine Flasche Wasser kaufe und dann nach 10 Minuten wieder in Bayern "einreise", und zwar aus dem Risikogebiet Tschechien.
Ist als Transitverkehr von Oberhausen aus in der Tat schwer zu vermitteln.

Du kannst aber vorher zwei Wochen in Italien oder in der Schweiz (ausser Kanton Genf und Waadt) in Quarantaene gehen, denn das RKI sieht diese Gebiete nicht als Risiko an, momentan jedenfalls.
Zusatz: Polen geht auch und ist ggf dann noch preiswerter. Dann liegt Bayerisch Eisenstein auf der Strecke.

Bescheidener Hinweis zur Quarantaene:
Vor der Quarantaene dachte ich noch, eine Art Tagebuch zu schreiben. Mittlerweile bin ich froh, es nicht begonnen zu haben. Langsam wird es echt oede. Noch 72 Stunden...
 
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  • #5.306
Behördliche Anweisungen zur Absonderung oder Sperrstunden/Verbote sind aber doch was Neues was es bisher nicht gab. Damit greift der Staat der sehr ein.
Ja, die Eingriffe nehmen an Zahl und Tiefe immer mehr zu. Und alles wird mit dem immer selben Argument begrĂŒndet. Die geschĂŒrte Angst und Panik tragen FrĂŒchte. Großteile der Bevölkerung glauben doch tatsĂ€chlich noch immer, dass ein striktes "sich-an-die-Anweisungen-Halten" die Verbreitung des Virus "beherrschbar" machen, die Gefahr der weiteren Verbreitung somit weitestgehend unterbinden und ein Ende absehbarer erscheinen lassen.

Ich frage mich, wie lange es dauert, bis die Menschen begreifen, dass das eigene "vorbildliche Verhalten" ĂŒberhaupt nichts an den beschlossenen Sanktionen und auferlegten BeschrĂ€nkungen Ă€ndert, solange die Zahlen durch das Verhalten einer Ă€ußerst geringen Anzahl an "NachlĂ€ssigen/Aufbegehrenden/WiderstĂ€ndigen/Gedankenlosen" immer wieder kurzfristig ansteigen und nicht nur die bisherigen Lockerungen zunichte machen, sondern dafĂŒr sorgen, dass die Restriktionen sich zum weiteren eigenen Nachteil verschĂ€rfen.

Und bis auch Teile der bisher so "braven" BundesbĂŒrger immer mehr die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen hinterfragen und sich letztlich gegen diese wenden.
 
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  • #5.307
 
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  • #5.308
Die Schweizer haben's drauf - und Phantasie:
Zitat von DVZ von heute:
In der Corona-Krise ist der Luftverkehr eingebrochen - weltweit sitzen Tausende Piloten sitzen nicht mehr im Cockpit. Ob sie sich auch als LokfĂŒhrer eignen, wollen zwei Schweizer VerbĂ€nde jetzt ausloten, wie sie am Freitag berichteten. Der Pilotenverband Aeropers und der Verband Schweizer LokfĂŒhrer und AnwĂ€rter (VSLF) stehen einer möglichen Zusammenarbeit positiv gegenĂŒber, hieß es. Die Lufthansa-Tochter Swiss hatte schon im September eine Kooperation mit der Schweizer Bahn (SBB) in Aussicht gestellt.
Wer hat denn noch ein paar Ideen, die in einigen Branchen BeschÀftigungslosen in anderen Berufsfeldern "unterzubringen/umzuschulen"?
 
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  • #5.309
Ich frage mich, wie lange es dauert, bis die Menschen begreifen, dass das eigene "vorbildliche Verhalten" ĂŒberhaupt nichts an den beschlossenen Sanktionen und auferlegten BeschrĂ€nkungen Ă€ndert, solange die Zahlen durch das Verhalten einer Ă€ußerst geringen Anzahl an "NachlĂ€ssigen/Aufbegehrenden/WiderstĂ€ndigen/Gedankenlosen" immer wieder kurzfristig ansteigen und nicht nur die bisherigen Lockerungen zunichte machen, sondern dafĂŒr sorgen, dass die Restriktionen sich zum weiteren eigenen Nachteil verschĂ€rfen.
Die Tendenz sollte man im Auge haben: das Zuschieben von Schuld auf bestimmte Wenige, irgendwelche Randgruppen. WĂ€hrend die Mehrheitsbvölkerung brav ist und ihrem Unmut wutbĂŒrgerisch in Foren kundtut, aber halt nur kraftlose Worte jammert, sind die wirklich Handelnden, die Bösen, die Potenten irgendwelche andere.
Mal gucken wer. Die Feierjugend? Die da oben? Großfamilien und Clans? Wir Neuköllner? Welche Randgruppen bieten sich noch an?

Und bis auch Teile der bisher so "braven" BundesbĂŒrger immer mehr die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen hinterfragen und sich letztlich gegen diese wenden.
Machen doch gerade die braven. Ein Großteil der hier anwesenden Foristen sind doch lĂ€ngst zu Stuttgarter BravwutbĂŒrgern mutiert. Lies dich mal um. Auch wenn immer noch der Mythos der einseitigen Medien hochgehalten wird. Stimmt ja ĂŒberhaupt nicht. Schau dir die Medien an. Keins, das nicht extensiv Leute zum Unsinn des Beherbergungsverbots zur Sprache kommen lĂ€ĂŸt. Dasselbe hier im Forum, pĂŒnktlich und Hand in Hand. Alles gleichgeschaltet.
 
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