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  • #4.531
Warum nicht? Man kann doch sagen, wenn man von etwas keine oder nicht genug Ahnung hat.
Aber wer macht denn so etwas in einem persönlichen Gespräch, bei dem sich das Thema kurzfristig, also eher zufällig ergeben hat? Die meisten Menschen äußern sich dann doch schon zu den meisten Themen. Es geht doch nicht immer um wissenschaftlich basiertes Wissen, sondern um den jeweiligen Eindruck desjenigen zu diesem Thema. Bei Fachfragen würde ich auch "abwinken" und sagen, dass ich davon keine Ahnung habe.
Das kann man machen. Nach meiner Kenntnis gilt dies und das... . Ich habe den Eindruck... . Mein Gefühl ist... .
Ja, genau das meine ich.
 
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  • #4.532
Das käme auf die Tiefe und Vielfalt des vorhandenen Allgemeinwissens, die Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen und zu verknüpfen und darauf wie gut man googeln kann an. 🤓
Ich bezog mich eher auf "lockere Gespräch" bei denen mal dieses, mal jenes Thema aufkommt. Da beziehen doch in der Regel die meisten Leute Stellung, äußern ihre Meinung - und blocken nicht ab und sagen, dass sie sich dazu nicht äußern möchten, weil erstmal recherchieren müssten.
Wenn wir schon im Informationszeitalter leben, dann können wir´s ja auch nutzen.
Ja, wenn
a. Zeit genug dafür ist
b. bereits irgendwelche Fakten zu einem konkreten Thema überhaupt schon vorhanden sind.
 
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  • #4.533
Warum nicht? Man kann doch sagen, wenn man von etwas keine oder nicht genug Ahnung hat.

stimmt, das erlebt man bei selbstbewussten Menschen häufiger als bei unsicheren Menschen

ich fand z.B. unsere Unterhaltung zum Thema "sexistische Lieder" recht interessant, obwohl wir beide zuvor keine Ahnung davon hatten.. war jedenfalls interessant wer welche Informationen zusammenträgt

bei dem ich Zeit für die Vorbereitung habe und der ad hoc Äußerung einer Meinung in einem zufälligen Gespräch, bei dem es eben keine Vorbereitung geben kann.

das kann ich auch sagen," ich hab davon gehört aber noch keine Überlegungen dazu angestellt" oder "ja, es kam mir schon zu Ohren.."..

Neulich kam das Thema "Denkmäler" in einem Gespräch auf, ich wäre der Meinung, dass Denkmäler mittels Geschichtstafeln kontextuelle Anpassung benötigen, wenn sie im öffentlichen Raum stehen..oder sie gehören ins Museum

bei Themen, die mein Leben existentiell betreffen geh´ich vorerst auch einmal von meinem Eindruck des bisher Gehörten aus, informier mich umfassend und bleib auch laufend kritisch an den Informationen dran.. dazu braucht es halt einfach Zeit und die nehme ich mir auch oder frag auch mal bei Leuten nach, auf deren Meinungsbildungsprozess ich mich erfahrungsgemäß verlassen kann
 
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  • #4.534
Ich bezog mich eher auf "lockere Gespräch" bei denen mal dieses, mal jenes Thema aufkommt. Da beziehen doch in der Regel die meisten Leute Stellung, äußern ihre Meinung - und blocken nicht ab und sagen, dass sie sich dazu nicht äußern möchten, weil erstmal recherchieren müssten.

Ob man etwas für jeden jahrelang nachlesbar im Netz postet oder vis a vis bespricht, ist schon ein Unterschied.

Aber sei's drum.
Ich kann über viele Themen lockere Gespräche führen. Wenn ich von einem interessanten Thema keine Ahnung habe, dann freut sich mein Gesprächspartner, mir darüber zu erzählen, soviel er kann.
Es ist erstaunlich, was man so alles erfährt, wenn man interessiert zuhört. Irgendwann kommt der Punkt, wo ich nachfragen kann und beim nächsten Mal kann ich schon mitreden.

PS: Wenn sich kein Gesprächsthema findet, kann man mit mir auch ganz entspannt schweigen. Wenn man das kann.
 
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  • #4.536
Ich kann über viele Themen lockere Gespräche führen. Wenn ich von einem interessanten Thema keine Ahnung habe, dann freut sich mein Gesprächspartner, mir darüber zu erzählen, soviel er kann.
Es ist erstaunlich, was man so alles erfährt, wenn man interessiert zuhört. Irgendwann kommt der Punkt, wo ich nachfragen kann und beim nächsten Mal kann ich schon mitreden.

ich glaub @IMHO plaudert sehr gerne,
zuhören will gelernt sein

:)
 
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  • #4.537
ich fand z.B. unsere Unterhaltung zum Thema "sexistische Lieder" recht interessant, obwohl wir beide zuvor keine Ahnung davon hatten.. war jedenfalls interessant wer welche Informationen zusammenträgt
Aber du würdest doch nicht sagen, dass du dich diesbezüglich nicht äußern könntest, weil dir Hintergrundinformationen fehlen würden und du dich erstmal in die Materie einarbeiten müsstest, oder?
 
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  • #4.538
Aber du würdest doch nicht sagen, dass du dich diesbezüglich nicht äußern könntest, weil dir Hintergrundinformationen fehlen würden und du dich erstmal in die Materie einarbeiten müsstest, oder?

warum nicht? "einarbeiten" würde ich nicht sagen, aber ich mag schon wissen worum es überhaupt geht um mich zu äußern .. doch, ich würde einfach zuerst nachlesen 👓
 
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  • #4.539
(...) Murren ist ja aktuell gesellschaftlich nicht angesagt.
Ich vermute, dass das vorher auch schon so gewesen ist und Corona solche Restriktionen nur verstaerkt.

Stattdessen werden diejenigen, denen es wirklich zuviel wird, und die diese diversen Einschränkungen nicht länger hinnehmen und ihrer Meinung Gehör verschaffen wollen, erzählt, dass sie froh sein können, nicht "die Kriege miterlebt zu haben, denn da wären noch ganz andere Entbehrungen an der Tagesordnung gewesen". "Die "jungen Leute" wären verwöhnt und wollten egoistischerweise den ganzen Tag nur Party und Spaß".
Finde ich berechtigt. Also... meine Generation hat fuer Murren noch Abiturverbot bekommen. Auf diese Weise sind vermutlich schon mehr Kindheiten gestohlen worden als man uns Freitags erzaehlt hat.

Wenn wir schon im Informationszeitalter leben, dann können wir´s ja auch nutzen.
Da ist was dran. Ich vermute aber, dass das keine Einbahnstrasse ist und das Informationszeitalter uns auch benutzt.
 
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  • #4.540
Ich vermute, dass das vorher auch schon so gewesen ist und Corona solche Restriktionen nur verstaerkt.
Nö, da war es sogar mehr oder weniger gute "Bürgerpflicht", gegen Maßnahmen des Staates "aufzumucken". Egal was die Regierung in der Vergangenheit beschlossen und per Dekret zur Anwendung gebracht hat, es gab immer eine Opposition, die daran etwas auszusetzen hatte.

Nur bei den Corona-Regeln, da sollen doch bitt'schön alle einem Strang ziehen und sich ihre Kritik "sonstwohin stecken".
Finde ich berechtigt. Also... meine Generation hat fuer Murren noch Abiturverbot bekommen. Auf diese Weise sind vermutlich schon mehr Kindheiten gestohlen worden als man uns Freitags erzaehlt hat.
Ich verstehe den gesamten Absatz nicht. Was bedeutet "Abiturverbot"?
Und wieso sind deshalb "Kindheiten gestohlen worden"? Und wer hat wem "freitags" etwas erzählt? Stehe völlig auf dem Schlauch, sorry.
 
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  • #4.541
Ich frage mich, wer wohl die moralischen Grenzen "festlegt", für die Anzahl der "Schützenswerten" im Verhältnis zu den "leidtragenden" Nichtgefährdeten.
Man muß doch nicht immer alles gleich "moralisch" sehen. Im Gegenteil, Rationalität wäre mal dringend nötig.
Ich übertreibe gar nix. Deutschland macht 218 Mrd. neue Schulden. Die 10x kleinere CH sogar gegen 50 Mrd. Sozial- und Krankenkassen melden unisono, daß sie spätestens per Ende Jahr kein Geld mehr haben. Die Wirtschaft dümpelt im besten Fall bei -10% vor sich hin.
Gegen die Grippe gibt es auch genug Impstoff und was hat es bei der grossen Grippe-Welle 2017/2018 geholfen? Wenig.
Liegt halt daran, daß Grippeimpfung nur eine Wirksamkeit von 30% - 70% hat. Je älter und kränker desto geringer, weil ja gerade da das Immunsystem weniger gut funktioniert und somit auch keine Immunität aufgebaut wird. Bei C19 wird das m.E. exakt genauso. Wer immuninkompetent ist, hat schlicht Pech. War schon immer so und daran wird sich so bald auch nix ändern.
Vielleicht helfen ja die RNA-Impfungen besser, an denen alle wie verrückt werkeln. Hat bis heute nur noch niemand nachgewiesen. Damit wird dann jeder Geimpfte quasi zu einem GMO. Für die "Grünen" ist das ja im Fall von Pflanzen reines Teufelszeug. 👿 Bei Menschen scheinen sie aber nix dagegen zu haben, es bleibt so still... 💁‍♂️
 
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  • #4.542
Ich verstehe den gesamten Absatz nicht. Was bedeutet "Abiturverbot"?
Und wieso sind deshalb "Kindheiten gestohlen worden"? Und wer hat wem "freitags" etwas erzählt? Stehe völlig auf dem Schlauch, sorry.
Im oestlichen Deutschland war Murren nie ohne Konsequenzen. Erst der Fall der Mauer hat mir die Chance auf das Abi gegeben. Nicht nur deshalb kann ich diese Fridays for... Bewegung nicht verstehen. Ich finde es der aelteren Generation (die schon etwas fuer die Gesellschaft geleistet hat) gegenueber sogar respektlos.
Deshalb: Diese jungen Besserwisser duerfen so einen lockdown gerne als Lebenserfahrung mitnehmen.
 
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  • #4.543
Im oestlichen Deutschland war Murren nie ohne Konsequenzen. Erst der Fall der Mauer hat mir die Chance auf das Abi gegeben. Nicht nur deshalb kann ich diese Fridays for... Bewegung nicht verstehen. Ich finde es der aelteren Generation (die schon etwas fuer die Gesellschaft geleistet hat) gegenueber sogar respektlos.
Deshalb: Diese jungen Besserwisser duerfen so einen lockdown gerne als Lebenserfahrung mitnehmen.

Du Guter, auch im westlichen Deutschland war damas Murren nicht ohne Konsequenzen. Denke nur an die Berufsverbote, die es damals gab.

Ich weis nicht, inwiefern du damals "gemurrt" hast.
Soweit ich mich aber erinnere, war das Abitur damals in der DDR an der Abendschule bzw. dem Facharbeiter mit Abitur schon für die Menschen möglich, die es auf den ersten Weg nicht geschafft haben, bzw. nicht durften.

Wer im Beruf heutzutage murrt, in ganz Deutschland, hat mit Konsequenzen zu rechnen, es wird nur viel feiner und subtilerg gehandelt. Warum kommen die Arbeitsgerichte ihrer Arbeit kaum hinterher. Es werden keine weiteren Richter/Richterinnen eingestellt, es herrscht eine unfassbare Freiheit der Richter, die halt nicht oft nach dem Arbeitsrecht entscheiden, sondern nach ihren eigenen Blickwinkel.

Was ich an Schleimerei, Duckmäusertum, treten nach unten, schleimen nach oben, Bossing/Mobbing erlebe und erlebt habe, in den letzten 3 Jahrzehnten, ist erschreckend. Nicht umsonst steigen die Anzahl der Menschen, die durch die schlechten beruflichen Umgang psychisch krank werden und ihren Arbeitsplatz verlieren, bzw. ihre Arbeit nicht mehr ausüben können. Das hat System, meiner Meinung nach.

Ich finde Fridays for absolut in Ordnung. Zudem du das nicht mit deiner Kindheit/Jugend in der DDR vergleichen kannst, m.E. nach.
 
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  • #4.546
Man muß doch nicht immer alles gleich "moralisch" sehen. Im Gegenteil, Rationalität wäre mal dringend nötig.
Da bin ich ja ganz bei dir. Nur passiert das aktuell definitiv nicht. Ich stelle mir die theoretische Frage, ab wann das Pendel umschlägt.

Wie viele die Maßnahmen tragende, aber größtenteils ungefährdete Menschen müssen wie vielen "schützenswerten" Gefährdeten gegenüberstehen, um festzustellen, dass "Aufwand" und Kosten der Maßnahmen in keiner Relation mehr zur Effektivität des Schutzes von Menschen stehen? Ist halt nur ein Gedankenspiel von mir.

Aktuell kommt es mir beim betrachten der Fallzahlen so vor, als ob die Bundesregierung tatsächlich die völlige "Eliminierung" des Virus anstrebt und anscheinend daran glaubt, dass dies möglich sein könnte.
 
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  • #4.547
Du Guter, auch im westlichen Deutschland war damas Murren nicht ohne Konsequenzen. Denke nur an die Berufsverbote, die es damals gab.

(...)

Wer im Beruf heutzutage murrt, in ganz Deutschland, hat mit Konsequenzen zu rechnen, es wird nur viel feiner und subtilerg gehandelt. Warum kommen die Arbeitsgerichte ihrer Arbeit kaum hinterher. Es werden keine weiteren Richter/Richterinnen eingestellt, es herrscht eine unfassbare Freiheit der Richter, die halt nicht oft nach dem Arbeitsrecht entscheiden, sondern nach ihren eigenen Blickwinkel.

(...)

Ja ne, is' klar ... ! o_O :oops: :rolleyes:
 

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  • #4.548
Wie darf ich mir das vorstellen? Wer als Schüler in "Ungnade" gefallen war, wurde ohne Abschluss von der Schule "gejagt"?

Es gab die Polytechnische Oberschule (POS) und die Erweiterte Oberschule (EOS)
Die Klassen 1 bis 10 wurden in der POS unterrichtet. Üblicherweise schloss man diese mit der 10 Klasse ab, was heute dem Realschulabschluss entspricht.
Wer sich recht schwer tat, konnte mit dem Abschluss der 8. Klasse abgehen. Das entspräche dem Hauptschulabschluss.
Wer die 10. Klasse mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, bekam die Chance zur EOS zu gehen und dort die Klassen 11 und 12 zu absolvieren. Die Plätze ware begrenzt.
Der Abschluss der 12. Klasse war Voraussetzung für ein Hochschulstudium. Wer zur Fachschule wollte, oder eine Facharbeiterausbildung anstrebte, hat sich die zwei Jahre gespart.

Ein Hochschulstudium absolvieren zu dürfen galt als gesellschaftliches Privileg, welches man sich verdienen musste. Ideologische Konformität war Grundvoraussetzung.

Ich trug in der 7. Klasse mal einen Bundeswehrparka auf dem die kleinen BRD Fähnchen noch drauf waren. Irgendwann wurde das ruchbar und ich zum Direktor zitiert. Das Donnerwetter war gewaltig und nicht mal mit dem zu vergleichen, als ich in Verdacht geriet, mit Nitroglyzerin experimentiert zu haben.
 
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  • #4.549
Es gab die Polytechnische Oberschule (POS) und die Erweiterte Oberschule (EOS)
Die Klassen 1 bis 10 wurden in der POS unterrichtet. Üblicherweise schloss man diese mit der 10 Klasse ab, was heute dem Realschulabschluss entspricht.
Wer sich recht schwer tat, konnte mit dem Abschluss der 8. Klasse abgehen. Das entspräche dem Hauptschulabschluss.
Wer die 10. Klasse mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, bekam die Chance zur EOS zu gehen und dort die Klassen 11 und 12 zu absolvieren. Die Plätze ware begrenzt.
Der Abschluss der 12. Klasse war Voraussetzung für ein Hochschulstudium. Wer zur Fachschule wollte, oder eine Facharbeiterausbildung anstrebte, hat sich die zwei Jahre gespart.

Ein Hochschulstudium absolvieren zu dürfen galt als gesellschaftliches Privileg, welches man sich verdienen musste. Ideologische Konformität war Grundvoraussetzung.
Ah, danke für diese Einblicke in das "Ost-Bildungssystem". 🤞
 
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  • #4.550
Ich trug in der 7. Klasse mal einen Bundeswehrparka auf dem die kleinen BRD Fähnchen noch drauf waren. Irgendwann wurde das ruchbar und ich zum Direktor zitiert. Das Donnerwetter war gewaltig und nicht mal mit dem zu vergleichen, als ich in Verdacht geriet, mit Nitroglyzerin experimentiert zu haben.

Ich glaube, es gab grosse Unterschiede in den Schulen. Ich war immer in Schulen, wo es wenig Probleme gab, wenn man mit West-Klamotten angezogen war, Pelikano usw. hatte. Ich hatte in meinem Umfeld auch nie jemanden, der Probleme hatte, zum Studium zugelassen zu werden.

Es soll dagegen aus Erzählungen Schulen gegeben haben, wo es ganz schlimm war. Lag wohl oft auch an dem Schuldirektor.
 
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  • #4.551
Es soll dagegen aus Erzählungen Schulen gegeben haben, wo es ganz schlimm war. Lag wohl oft auch an dem Schuldirektor.

Bei uns ging es eigentlich auch. Normale Westklamotten oder Pelikanos wurden toleriert, selbst Einkaufstüten als Schultasche gingen durch.
Der Parka selbst war auch kein Problem. Nur die Hoheitszeichen des Klassenfeindes wurden als politisches Statement aufgefasst als wären es Hakenkreuze.
 
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  • #4.552
Ich stelle mir die theoretische Frage, ab wann das Pendel umschlägt.
Nächstes Jahr spätestens, wenn die Kurzarbeit ausläuft und Millionen in die "normale" Arbeitslosigkeit wechseln müssen oder in Hartz 4. Etliche Firmen werden es auch mit Kurzarbeit schon vorher nicht mehr schaffen und gehen bankrott. Herbst / Winter werden richtig "heiß"... 🥵 Über 6 Mio in D sind derzeit in Kurzarbeit. Wo soll denn ein Aufschwung herkommen, der wieder profitable Beschäftigung ermöglicht? Wenn die Politik den Leuten ständig mit neuen "Lockdowns" droht. Und gleichzeitig die Autoindustrie ruiniert. Ich seh da weit und breit keine Möglichkeit.
Aktuell kommt es mir beim betrachten der Fallzahlen so vor, als ob die Bundesregierung tatsächlich die völlige "Eliminierung" des Virus anstrebt und anscheinend daran glaubt, dass dies möglich sein könnte.
Die sind halt größenwahnsinnig. So wie manche der TV-Virologen. Da gucken sie sich's ab.
 
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  • #4.554

 

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  • #4.555


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Ob Rechts oder Links radikal, ein Unternehmen doch stellt auch keine Arbeitnehmer ein, die gegen das Unternehmen sind?

Naja, was ist mit den vielen Rechtsradiakalen heutzutage? Ich habe mal eine Doku gesehen, dass die meisten davon gut angestellt sind. Und sag mir nicht, dass die Arbeitgeber nicht wissen, wen sie da im Haus beschäftigen. Manchen Rechtsradiakalen ist es ja auf die Haut geschrieben.

Dazu noch die Bundeswehr und die Polizei, wird ja immer mehr aufgedeckt.
 
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