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  • #4.441
Und die Neigung , sich von weiblichem ( europäischen) pädagogischen Personal, Polizistinnen , oder Richterinnen absolut nichts sagen lassen zu wollen.
Vielleicht muss man das anfangs erstmal akzeptieren und sie von Männern unterweisen lassen.

Gerade lief auf ARD die Doku "Kinder des Kalifats".
Ich frage mich, wie man solche oder ähnliche Kinder und Jugendliche neu sozialisieren könnte.
 
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  • #4.444
Hm, auch in diesem Artikel gibt es keine klaren Abgrenzungen, z.B. zwischen Rassismus und vermeintlicher Islamisierung. Während das eine eher auf die ethnische Herkunft abzielt, geht das andere eher in die Frage der Glaubensrichtung. Und auch Menschen mit portugiesischen, lettischen oder kroatischen Wurzeln können zum Islam übertreten. Und "Allahu Akbar" kann letztlich jeder schreien - aus Überzeugung, oder eben aus purer Idiotie.

Meinem Empfinden nach versucht der Autor, die völlig aus dem Ruder gelaufenen Emotionen und daraus resultierender, absolut unentschuldbarer Auswüchse einer Gruppe von Menschen unbedingt in die Richtung des Rassismus bringen zu wollen. Möglicherweise, weil die Islamisierungsdebatte hinreichend geführt wurde - und "Black lives matter" schlichtweg aktueller und präsenter in den Köpfen der Leute ist.
 

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  • #4.449

Typisch Jounalisten.
Die genannte Zahl bezog sich auf eine Vermutung die jemand hier geäußert hatte:

Die Zahl der zum Abgleich bereitgestellten Schlüssel (inklusive Fakeschlüssel) kann man dieser Tabelle entnehmen (173):

Die Anzahl der gewarnten User dürfte aus technischen Gründen nicht ermittelbar sein, weil jedes Smartphone eigenständig die während der Begegnungen mit anderen Smartphones empfangenen Schlüssel mit der Liste abgleichen muss.
 

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  • #4.450
Sorry, du hast Recht. Ich habe den von dir zitierten Artikel falsch interpretiert. "Meine Zahl" hatte ich einem gestrigen Artikel auf "SPON" entnommen

Die Wahrheit liegt dazwischen. Es hat sich nur jeder zwanzigste neu infizierte auch in der App "geoutet". Somit vermittelt die App derzeit ein falsches Sicherheitsgefühl.
Sie ist quasi mit einem Fahrradhelm vergleichbar.
 
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  • #4.452
Wer das halt so macht. Polizei, Staatsanwaltschaft, Haftrichter.
Eben eine Mischung aus Refugees welcome und Wir schaffen das ... 💁‍♂️
Die "grüne" Willkommenskultur macht sich da halt gerne mal was vor. Ansonsten war das schon länger absehbar:
Die Polizei richtete schon 2016 eine „Besondere Aufbauorganisation“ (BAO) für die Innenstadt ein und schickte täglich bis zu siebzig zusätzliche Beamte in die Stadt. Doch im Gemeinderat, wo die Grünen die stärkste Fraktion bilden, reagiert man bis heute auf die veränderte Sicherheitslage zögerlich.
https://www.faz.net/aktuell/politik...ht-eskalation-mit-vorgeschichte-16827298.html (Abo)
Mal sehen, wie die nächsten Wahlen so ausfallen. 😊
Die "Kiddies" sind 16 bis 33 Jahre alt und es wird wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Verdacht auf versuchten Totschlag ermittelt. Für letzteres muß sich der 16-Jährige verantworten.
Hõrt, Hõrt!
Das sagt einer, der sich in die, ach so fremdenfreundliche Schweiz geflüchtet hat.😁
 
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  • #4.453
Das Schlimmste ist, die Mitglieder der anderen Seite für Menschen zu halten.
Es gibt prügelnde Inlãnder.
Es gibt prügelnde Auslãnder
Es gibt prügelnde Polizisten.

Warum haben hier die Friedfertigsten die aggressivste Sprache?
 
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  • #4.454
Ich habe schon diverse Rad-Stürze live miterlebt und da wage ich zu behaupten, dass der Helm schon eine ganze Menge Schaden abgewendet hat.

Bin noch bei keinem Sturz auf dem Kopf gelandet. Immer nur auf Schultern und Knien. Ich falle aber auch nur alle heilige Zeiten mal hin.

Bei der Baumusterprüfung müssen die Fahrradhelme einen Sturz aus ca. 1,50 m auf einen flachen Untergrund und aus ca. 1,05 m auf eine satteldachförmige Kante überstehen. Die zwei Messköpfe müssen 3,1 und 6,1 kg wiegen. Zu keiner Zeit darf ein Beschleunigungswert von über 250g gemessen werden.

1,5m Fallhöhe erzeugen 19,5km/h Aufprallgeschwindigkeit.

Das suggeriert ein Gefühl relativer Sicherheit.
Doch der Helm verhindert bestenfalls leichte Verletzungen.

Wenn ein 75kg schwerer Mensch mit 25km/h Kopf voran gegen ein stehendes Hindernis prallt, senkt der Helm die Aufprallgeschwindikeit des Hirns gegen die Schädeldecke um nur 1km/h.

Darum lieber mit Helm genauso vorsichtig fahren wie ohne Helm und mit App genauso vorsichtig sein wie ohne.
 
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  • #4.455
Ich glaube gelesen zu haben, dass in der Regel die Väter diejenigen sind, die als erstes ins Land kommen - und dann erst die Familie nachholen.

auch
aber oft sind es minderjährige Kinder und Jugendliche und deren Familien werden zur Familienzusammenführung nachgeholt

das Ergebnis der neuen Sozialisierung in A bringt aber oft Schwierigkeiten mit sich, da die Akzeptanz der neu Hinzugekommenen für hiesige Umgangsformen noch nicht vorhanden ist.

Von den jungen Männern wird dann verlangt, sich ausschließlich um die Familie zu kümmern und sich auch dem Glauben wieder ganz zuzuwenden.
 
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  • #4.457
Hõrt, Hõrt!
Das sagt einer, der sich in die, ach so fremdenfreundliche Schweiz geflüchtet hat.😁
Ist das denn überhaupt so? Ich habe den Eindruck, dass in diversen Ländern der Unwille, andersartige Menschen aufzunehmen, ohnehin nach außen erheblich "freundlicher" dargestellt wird, als dies in Wirklichkeit ist.

Nur ist es eben absolut nicht "en vogue" gegen die Aufnahme zu sein, nein - es wird sofort stigmatisiert und kritische Stimmen werden umgehend in eine radikale Ecke gedrängt, weiß man doch sofort ein paar Leute hinter sich, die auch sofort mit dem Finger auf denjenigen zeigen, der ehrlich seine Meinung sagt. Nur leider ist eine ablehnende Meinungsbekundung diesbezüglich absolut verpönt und "gesellschaftlich inakzeptabel" geworden. Und vor einer Zweiklassen-Gesellschaft bezüglich der Meinungsäußerung graust mir.
 
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  • #4.458
Ich glaube gelesen zu haben, dass in der Regel die Väter diejenigen sind, die als erstes ins Land kommen - und dann erst die Familie nachholen.
Das stimmt in D schon lange nicht mehr. Bitte nicht mit den Gastarbeitern ab 1962 verwechseln - die kamen mit Arbeitsverträgen , schufteten, u waren abends zu müde für Mob. Heute sind sie Rentner, hier oder in den angeworben Mittelmeerstaaten .
Selbst bei den syrischen Flüchtlingen wurden 50:50 erstmal ein Sohn oder Mutter mit Kindern vorgeschickt. Ebenso Libanonkrise 80er Jahre.

Die unbegleiteten UMFs machen heute die meisten Probleme. Gelegentlich dürfen die Eltern nacheinreisen , aber in der Zwischenzeit sozialisieren sich viele negativ/ untereinander weiter, einige ( wenige) positiv - die letzteren sind die, die ansatzweise auf Lehrerin, Sozialpädagogin u Arbeitsamtberaterin hören..

Was willst du da ändern ? In den o g Berufen dominieren Frauen. Und das ist auch ok.
 
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  • #4.459
So, back to topic. Was habe ich gerade gelesen? Es haben sich bereits ca. 24 Menschen als "infiziert" in die Corona-App eingetragen. Bei aktuell ca. 8.000 Infizierten hat sich ja jeder Cent für die Entwicklung gelohnt.
Kann man sich eigentlich "versehentlich" falsch als positiv melden...? ;)

Zu "Stuttgart":
Hier treffen kampfbereite junge Nomaden aus Milieus, in denen blutige Gewalt alltäglich ist, auf im Wohlstand erschlaffte Edelmenschen, deren ganze Sorge ihrer Bio-Kost, dem Ferienhaus in der Toscana und Krötenschutzzonen galt. Ich kenne beide Mentalitäten, die der lange im „Ländle“ Ansässigen und die der dort neuerdings Einwandernden, aus persönlicher Nähe und fürchte, dass sie – zumindest fürs Erste – unvereinbar sind.
Etwas gehässig aber dafür unterhaltsam. :p

Deutschland wird sich bald entscheiden müssen. Entweder "böse" zu sein und nicht mehr jeden reinzulassen, oder solche Szenen werden (noch) alltäglich(er). Der Polizei den Rücken zu stärken statt ihr hineinzutreten könnte auch noch 'ne Möglichkeit sein. 💁‍♂️
 
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  • #4.462
Hm, also ich kenne keinen Rennradfahrer, der es auf einen Sturz anlegt - ob mit oder ohne Helm.

Nicht bewusst, weil sie die Risiken einfach ausblenden.
Ich hab schon Freizeitrennradfahrer sich das Schlüsselbein brechen sehen, weil sie zum trinken nicht anhalten wollten und gestürzt sind.
Ich sehe fast täglich Rennradler über rote Ampeln flitzen.
Ich sehe Rennradler Rad an Rad im Pulk fahren. Keiner könnte ausweichen wenn dem Vordermann was passiert.
Manche Leute riskieren lieber Kopf und Kragen als eine Sekunde später anzukommen.
 
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  • #4.463
Zit : ..allem Männer "vorgeschickt" werden, weil sie womöglich die Strapazen besser überstehen.

Stimmt. Meine Schüler aus Afghanistan ( der Generation ab 2009) waren allesamt männlich, jung ( bzw Teenager aufm Papier, de facto ü 20) und mussten alle in Griechenland 1-2 Jahre lang ( schwarz- ) arbeiten , um die Weiterfahrt nach Deutschland zu investieren.. nur 1ner von 15 hatte seine Schwester im Schlepptau.
Die Generation war zum Teil ( noch) zugänglich für Argumente ..das hat inzwischen abgenommen was mir aus Wohngruppen heute zu Ohren kommt, ist aus der Klientel - oft Beleidigung , die man ( de facto frau) anzeigen müsste...

Da wird unverhohlen zur Brustvergrößerung geraten u schamlos nach Gehalt und boyfriend gefragt ..

und die anwesenden Soz Pädagoginnen antworten da auch noch ...:oops:
 
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  • #4.464
Hier treffen kampfbereite junge Nomaden aus Milieus, in denen blutige Gewalt alltäglich ist, auf im Wohlstand erschlaffte Edelmenschen, deren ganze Sorge ihrer Bio-Kost, dem Ferienhaus in der Toscana und Krötenschutzzonen galt.
DER Satz schlechthin. Treffender kann man es kaum beschreiben.
Empfinde ich überhaupt nicht so.
Deutschland wird sich bald entscheiden müssen. Entweder "böse" zu sein und nicht mehr jeden reinzulassen, oder solche Szenen werden (noch) alltäglich(er). Der Polizei den Rücken zu stärken statt ihr hineinzutreten könnte auch noch 'ne Möglichkeit sein. 💁‍♂️
Diese Leute haben ohnehin meinen größten Respekt. Leider werden einige wenige, die über die Stränge schlagen und überhart RE-agieren, verallgemeinernd herangezogen, um ein brutales Bild der hiesigen Ordnungskräfte in der Öffentlichkeit zu zeichnen und dieses anzuprangern.

Was bezüglich der Flüchtlingsproblematik nicht sein darf ("die gewalttätigen jungen Männer sind doch nur Ausnahmen, da darf man auf keinen Fall verallgemeinern"), ist bezüglich der Polizei ausnahmslos gesellschaftlich akzeptiert.

Deutschland gibt diesbezüglich ein ganz trauriges Bild ab und ich schäme mich für die gegenüber Polizisten absolut respektlos, provozierend und hämisch auftretenden Menschen, egal welcher Couleur. 😞
 
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  • #4.465
Nicht bewusst, weil sie die Risiken einfach ausblenden.
Aber doch nicht aufgrund des getragenen Helms.
Ich sehe Rennradler Rad an Rad im Pulk fahren. Keiner könnte ausweichen wenn dem Vordermann was passiert. Manche Leute riskieren lieber Kopf und Kragen als eine Sekunde später anzukommen.
Das hat nicht immer etwas mit "später ankommen" zu tun. Bei RTF's (oft von Radsportvereinen organisierte Ausfahrten, ohne Zeitnahme - also keine Rennen), ist es üblich, in der Gruppe zu fahren. Das hat einerseits einen geselligen Aspekt, andererseits auch Gründe des Windschatten-Fahrens. Selbstverständlich ist hier ständige Aufmerksamkeit oberstes Gebot und auch entsprechende Techniken (Entnahme und Wiederplatzierung der Trinkflasche OHNE Hinzuschauen) sind einfach Grundvoraussetzung.

Aber als "Kopf-und-Kragen-Riskieren" sehe ich das nicht an. Da würde ich eher von anderen Sportarten absehen, bei denen ein Unfall auch fast ausnahmslos den Verlust des Lebens bedeutet.

Das Risiko des Lebens beginnt bereits morgens mit dem Aufstehen. ;)
 
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  • #4.466
Die Generation war zum Teil ( noch) zugänglich für Argumente ..das hat inzwischen abgenommen was mir aus Wohngruppen heute zu Ohren kommt, ist aus der Klientel - oft Beleidigung , die man ( de facto frau) anzeigen müsste...
Tja, und da zeigt sich erneut, was vor vielleicht 20 Jahren noch selbstverständlich gewesen und ohne Nachzudenken erfolgt wäre, unterliegt heute einer "anderen" Schamhaftigkeit". Man (häufig "Frau") lässt sich lieber beleidigen und sexistisch angreifen, als das Wort gegen die vermeintlich schützenswerte Klientel zu erheben. Ach übrigens: Wo bleibt denn in diesem Kontext eigentlich die Empörung über "Sexismus" und Herabwürdigung der Frau?
Da wird unverhohlen zur Brustvergrößerung geraten u schamlos nach Gehalt und boyfriend gefragt ..

und die anwesenden Soz Pädagoginnen antworten da auch noch ...:oops:
Gutmenschen halt. Möglicherweise wohnen die auch nicht in entsprechenden Vierteln, in denen vor den Haustüren der Wohnsilos junge Männer herumlungern und jedes weibliche Wesen anstarren, begaffen und mit "harmlosen" Fragen wie "Ficken?" traktieren.

Aber was soll's, hey. In jedem steckt etwas Gutes, man darf nur nicht aufgeben, es zu finden. Und wenn die Integration nicht gelingt, ist es selbstverständlich "unsere Schuld", dass wir uns nicht genügend Mühe gegeben und diese Leute "ausgegrenzt" haben und sie nicht an unserem Leben haben teilhaben lassen.
 
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  • #4.467
und die anwesenden Soz Pädagoginnen antworten da auch noch ...
Lol. Mmd. 😅
Was bezüglich der Flüchtlingsproblematik nicht sein darf ("die gewalttätigen jungen Männer sind doch nur Ausnahmen, da darf man auf keinen Fall verallgemeinern"), ist bezüglich der Polizei ausnahmslos gesellschaftlich akzeptiert.
Ah... ich bin eine gesellschaftliche Ausnahme. 😊
 
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  • #4.468
Bericht über massiv zunehmende Messergewalt in GB:
Zitat von SPON vom 25.06.2020:
Vor allem das "Stop and Search"-Verfahren der Polizei wurde nach Rassismusvorwürfen stark zurückgefahren, da insbesondere Schwarze willkürlich angehalten und durchsucht worden sein sollen. Zahlen der Londoner Stadtverwaltung zeigen aber auch, dass junge schwarze Männer und solche ethnischer Minderheiten überproportional oft in Messerdelikte involviert sind - als Täter wie als Opfer.
Ich glaub', gleich müssen wir umziehen, in einen neuen Fred....
 
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  • #4.469
Aber doch nicht aufgrund des getragenen Helms.

Sag ich ja nicht.
Ich schrieb, ein Fahrradhelm vermittelt ein trügerisches Gefühl der Sicherheit, weil er bei Tempi, die sportliche Radler oder Pedelecfahrer leicht erreichen, keinen Schutz gegen SHT oder Schädelbasisbruch bietet und es deshalb vernünftiger ist, auch mit Helm so zu fahren, als hätte man keinen Helm.

Das gleiche gilt für die Corona App. Die Tatsache, dass sie anzeigt, man hätte keine Risikobegegnungen gehabt, beweist derzeit und in naher Zukunft nicht, dass man keine Risikobegegnung hatte.
Also ist es vernünftiger, sich mit App so vorsichtig zu verhalten als gäbe es sie nicht.
 
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  • #4.470
...das Ziel der App ist ein Cluster festmachen zu können
 
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