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  • #4.411
Jesper Juul hat dazu viel konstruktives erarbeitet.

In der ursprünglichen Form, z.B. bei Kleinkindern, ist Agression ein emotionaler Ausdruck einer bereits erfolgten emotionalen Eskalation.

Die übliche Reaktion darauf ist eine Form der Unterdrückung durch psychische oder physische Gewaltanwendung auf der Basis des vorhandenen Machtgefälles. Das Grundprinzip findet man bei der Hackordnung in Wolfsrudeln oder Primatenhorden, man findet sie aber auch in allen Formen der menschlichen Gesellschaft wieder. Da die Muster stets aufs neue wiederholt werden, vererben sie sich an jede neue Generation.

Es könnte sich also lohnen, das Thema schon im Kleinkindalter anders anzugehen als bisher.

ok.. muss ich mal bissl durchlesen, bevor ich etwas dazu sagen kann
oder kurzfristig einfach einmal ein Ziel vor Augen haben, das realistischerweise auch erreicht werden kann
damit wäre auch schon Vielen geholfen, die Vermeidungsschiene schürt Gewalt
 
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  • #4.412
Immerhin hat die Polizei ja nicht so erfolgreich reagiert, wenn sie nur 24 Personen festgenommen hat. Oder meinst du etwa, die Grünen wären daran schuld, dass die Polizei an diesem Abend total überfordert waren?


Ich glaub die hat recht besonnen reagiert. Dass man in so einem Chaos und Gewaltbereitschaft kaum sichere Festnahnen durchführen kann, sollte verständlich sein.
 
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  • #4.413
Willst du Stimmung gegen Ausländer, Flüchtlinge und gegen die Grünen mit deinen Beiträgen machen?
Das können die doch selbst viel besser als ich.
Oder meinst du etwa, die Grünen wären daran schuld, dass die Polizei an diesem Abend total überfordert waren?
Die "grüne" Stadtregierung, ja. Seit Jahren versuchen sie, die Problematik zu verdrängen.
 
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  • #4.415
Jesper Juul hat dazu viel konstruktives erarbeitet.

In der ursprünglichen Form, z.B. bei Kleinkindern, ist Agression ein emotionaler Ausdruck einer bereits erfolgten emotionalen Eskalation.
Es könnte sich also lohnen, das Thema schon im Kleinkindalter anders anzugehen als bisher.

ok, dafür braucht es erwachsene Vorbilder und Sinn

"Begreift man denn irgendwo in Deutschland wirklich, dass man mehr braucht als ein Lüstchen für den Tag und eines für die Nacht? Nein. Auch nicht, da sei die Ehrlichkeit vor, in Berlin, das sich diesbezüglich nur mehr einbildet. Stuttgart ist hier nur Avantgarde, wie es in den frühen Sechzigerjahren Schwabing war.

Noch einmal also: Keine Gnade für Randalierer, Strafe muss sein. Aber die Stuttgartisierung des Lebens hinterlässt eine Leere. Es genügt nicht, süffisant festzustellen, dass sich Fukuyama irrte und dass die Geschichte nicht zu Ende ist. Wie man jungen Menschen – insbesondere jungen Männern – ein Gefühl ihres Selbstwerts vermitteln – nein, ermöglichen – kann, sodass sich dieses Bedürfnis anders entlädt als in sinnfreier Randale,..."
 
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  • #4.416

Ich glaub die hat recht besonnen reagiert. Dass man in so einem Chaos und Gewaltbereitschaft kaum sichere Festnahnen durchführen kann, sollte verständlich sein.

wenn die Beamten schon Stressseminare besucht hatten war die Gewaltbereitschaft eigentlich vorher schon ganz klar.. die hätten den Jugendlichen auch sagen können, dass sie Deeskalation gelernt hätten
:confused::mad:..
 
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  • #4.417

Ich glaub die hat recht besonnen reagiert. Dass man in so einem Chaos und Gewaltbereitschaft kaum sichere Festnahnen durchführen kann, sollte verständlich sein.

Sehe ich anders, die werden dafür ausgebildet, Randalierer abzutrennen, einzukreisen. Sich in ihre Autos zu verkriechen und dann sich verhauen zu lassen, ist keine Lösung. Der Hubschrauber hat ja auch nix gebracht.

Schutz der Bevölkerung? Schutz vor Randalieren, Raub, Zerstörung?

Macht ja den Eindruck, durch die Besonnenheit der Polizei....,, dass einiges hätte verhindert werden können, wenn die Polizei hart durch gegriffen hätte. Zuschauen und abwarten, bis die Party-Leute sich ausgetobt haben? Ist das die Lösung von Stuttgarts Problemen?
 
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  • #4.418
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  • #4.419
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  • #4.420
wenn die Beamten schon Stressseminare besucht hatten war die Gewaltbereitschaft eigentlich vorher schon ganz klar.. die hätten den Jugendlichen auch sagen können, dass sie Deeskalation gelernt hätten
:confused::mad:..

Glaub das gehört zur allgemeinen Aus- und Weiterbildung. Für die Polizisten sind das sicherlich auch keine angenehmen Einsätze, waren ja schon mit 6 Leuten bei der 1. Kontrolle wenn ich das richtig gelesen hab.
 
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  • #4.421
Glaub das gehört zur allgemeinen Aus- und Weiterbildung. Für die Polizisten sind das sicherlich auch keine angenehmen Einsätze, waren ja schon mit 6 Leuten bei der 1. Kontrolle wenn ich das richtig gelesen hab.

für traumatisierte Stressgewalttäter gibt es eigentlich nur ein Mann pro Mann, denn die müssten einzeln richtig festgehalten werden um sie aufzuhalten
die Polizei wurde also richtig überrumpelt, das ist schon heftig :(
 
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  • #4.424
Was hat das ganze Geschreibe von Stuttgart jetzt mit Corona zu tun?
Dachte, darum geht es in diesem Faden?
 
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  • #4.425
Dazu kommen die Polizisten aus München, die immer froh sind, wurde mir persönlich von einem Polizisten erzählt, ein Mal im Jahr nach Berlin zu dürfen, weil sie dort mal richtig drauf hauen dürfen.
Eine hochgradig verstörende Aussage. Passt aber ins Bild, dass die Exekutive teilweise rechts unterwandert ist und durch die Militarisierung der Polizei die Verhältnismässigkeit verloren geht. Die Dinger mit denen das Gummischrot verschossen wird, sind als Kriegswaffen eingestuft.
Wobei dieser Beitrag auch herbe Kritik eingefahren hat: https://www.faz.net/aktuell/feuille...dokumentation-feindbild-polizei-16816369.html
 
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  • #4.426
Was hat das ganze Geschreibe von Stuttgart jetzt mit Corona zu tun?
Dass die meisten Menschen da den Zusammenhang nicht erkennen, ist genau Teil des Problems.

Der Staat wird von einem Teil der Gesellschaft mittlerweile immer mehr als übergriffig empfunden. Kriminalisierung von weichen Drogen, racial profiling durch die Polizei und vor allem natürlich die Corona-Einschränkungen haben zu einer gesellschaftlichen Spaltung geführt, die sich bei dem abgespaltenen Teil nun in maßloser Wut entladen hat.

Man muss sich mal klar machen, dass diese Randale nicht wie sonst von ein paar Dutzend Autonomen ausging, die zuvor gezielt zu diesem Zweck aus halb Europa zusammengekarrt wurden, sondern dass das spontan entstand und von Menschen ausging, die zufällig am Schlossplatz versammelt waren. Das lässt doch Schlimmes befürchten, wie sehr es unter der Oberfläche gärt.

Ich könnt ja sagen "ich hab ja schon vor Wochen davor gewarnt" ... und ich tu's auch einfach mal :

Wenn man davon ausgeht, dass als Konsequenz der Flüchtlingskrise die AFD im Bundestag sitzt und es Bundesländer gibt, in denen Nazis mehr als 20 % der Stimmen holen können, dann mag man sich gar nicht ausmalen, wie die Konsequenz der Corona-Krise aussehen wird.

Und was tut nun die Mehrheits-Gesellschaft angesichts der abgespaltenen Minderheit, die sich plötzlich so radikal bemerkbar macht? Ich höre ausschließlich Rufe nach hohen Strafen und härterem Durchgreifen der Polizei. Dabei sollte klar sein, dass Strafrecht und staatliche Gewalt völlig ungeeignete Mittel sind, um den verlorenen gesellschaftlichen Konsens wieder herzustellen.
 
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  • #4.427
Die Hälfte der Festgenommenen hat keinen deutschen Paß, sondern solche von Afghanistan, Irak, Somalia. Wäre natürlich wieder politisch höchst unkorrekt, sich zu wünschen, daß man die einfach in ihre schönen Länder zurückschicken könnte... 😛
Ausnahmen, lieber fafner, alles Ausnahmen (würden die "Gutmenschen" jetzt wieder proklamieren), damit die bösen "rechten" Deutschen ja nicht wieder in das Klischee "Ausländer seien überproportional häufig (im Verhältnis zum Bevölkerungsanteil) in der Kriminalitätsstatistik repräsentiert" verfallen. :rolleyes:
 
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  • #4.428
Von den 400 bis 500 Randalierern kann die Polizei 24 Personen festnehmen. Laut Stuttgarts Polizei-Vizepräsident Thomas Berger seien zwölf der Verdächtigen Deutsche, drei von ihnen mit Migrationshintergrund. Die andere Hälfte stammt unter anderem aus Portugal, Bosnien, Iran, Somalia, Irak, Kroatien und Afghanistan. Es sei ein „bunter Mix über den Globus“ der sich am Samstag in Stuttgart versammelt hat, so Berger.
Da jedoch in Baden-Württemberg bei weitem nicht 50% an der Gesamtbevölkerung Menschen mit Migrationshintergrund sind, ist die Beteiligung dieser Menschen (zum wiederholten Mal) als "überproportional" zu sehen, oder wie stellen sich 15 von 24 Festgenommenen dar?
 
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  • #4.429
Der Staat wird von einem Teil der Gesellschaft mittlerweile immer mehr als übergriffig empfunden. Kriminalisierung von weichen Drogen, racial profiling durch die Polizei und vor allem natürlich die Corona-Einschränkungen haben zu einer gesellschaftlichen Spaltung geführt, die sich bei dem abgespaltenen Teil nun in maßloser Wut entladen hat.
Mir fällt dazu gerade der Begriff "Clashmob" ein, in Anlehnung an die sich wie zufällig auf der Straße treffenden Menschen, die dann gemeinsam eine überaus anspruchsvolle Choreographie tanzen.
 
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  • #4.430
Die Polizisten müssen erstmal nachweisen, dass sie nicht rassistisch oder frauenfeindlich oder diskrimierend agiert haben.
Die Aggressoren spucken, treten, beißen, werfen Steine und andere Dinge. Willkürlich, spontan, unberechenbar - und nehmen die Verletzung von Menschen billigend in Kauf. Und der deutsche Polizist muss im Kopf erstmal die Vorschriften durchgehen, damit er später ja kein Verfahren an den Hals bekommt - und damit alles korrekt abläuft.

Zum Glück halten sich ja auch die Chaoten an feste Abläufe und Richtlinien. Handelt der Beamte spontan, kann er später belangt werden - und sei es lediglich wegen "unangemessener Handlungen" (ich schreibe hier nicht von Würgegriffen u.a.!). Handelt er "deeskalierend" wird die Polizei
a. von den Geschädigten (Ladenbesitzer, Unbeteiligte) wegen ihres zögerlichen Handelns mir Vorwürfen überhäuft
b. von den Chaoten zukünftig immer weniger ernst genommen.

Während der Chaot schon den Molotow-Cocktail anzündet, geht der Polizist im Geiste seine stark beschränkten Möglichkeiten durch. Das sind doch echt zum Teil erbärmliche Rahmenbedingungen.

Die Polizei ist zum Prell- und immer häufiger auch Sündenbock geworden. Auf der einen Seite als "Punchingball" für die unheilvollen Auswüchse der Chaoten, denen die Beamten stoisch gelassen (wie Roboter) entgegentreten sollen ("nur nicht provozieren lassen"). Auf der anderen Seite für Menschen, die glauben, dass man entarteter Gewalt mit gutem Zureden Herr werden kann.
 
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  • #4.431
Es muss, gesamtgesellschaftlich ein anderer Umgang mit Agressivität gefunden und etabliert werden.
Unterdrücken ist auf Dauer keine Lösung.
Die Tendenz zu Aggressivität ist Teil des menschlichen Wesens ebenso wie Empathie, Sexualität oder Rationalität.
Früher, wo selbstverständlich alles besser war;), hatten die Menschen ob ihrer schweren körperlichen Arbeit gar keine Kraft mehr für derartige Exzesse.
 
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  • #4.432
Der Staat wird von einem Teil der Gesellschaft mittlerweile immer mehr als übergriffig empfunden.
Dazu zähle ich mich auch.

Dieser Coronahype hat es ja jetzt ungeschminkt ans Tageslicht befördert. Die spinnen ja total in NRW. Auf Basis völliger Unkenntnis darüber, wie das Virus funktioniert oder sich ausbreitet, allein mit total fehlerbehafteten Tests angeblich nachgewiesen, ohne Berücksichtigung der fast nicht vorhanden tatsächlichen Erkrankungen, werden wieder zehntausende Menschen vom sozialen Leben ausgesperrt oder von södernden Machthabern ausgegrenzt. 99+ % sind von C19 nicht betroffen, ihr Immunsystem kann gut damit umgehen. Trotzdem werden jetzt wieder Berufsverbote verhängt, Bildung verweigert, Existenzen vernichtet. Das kann einfach nicht gutgehen.
Dabei sollte klar sein, dass Strafrecht und staatliche Gewalt völlig ungeeignete Mittel sind, um den verlorenen gesellschaftlichen Konsens wieder herzustellen.
Tja.
Da jedoch in Baden-Württemberg bei weitem nicht 50% an der Gesamtbevölkerung Menschen mit Migrationshintergrund sind, ist die Beteiligung dieser Menschen (zum wiederholten Mal) als "überproportional" zu sehen, oder wie stellen sich 15 von 24 Festgenommenen dar?
Für die Stadt Stuttgart kommt das aber bald hin, in manchen Stadtteilen ist das Verhältnis längst umgekehrt. Ich check echt nicht, wieso so viele in Großstädten leben wollen. Da ist es laut, dreckig und es hat zuviel Volk, ganz egal welcher Kulör. :rolleyes:
 
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  • #4.433
Ganz kurz und ohne konkreten Bezug auf einen Beitrag: wer sich um Flüchtlinge gekümmert hat (und kümmert), berichtet, dass die nicht mitbringen, was wir ein ganz gewöhnliches Sozialverhalten nennen. Die sind halt anders sozialisiert.

Und: Sie kommen aus einem Umfeld, in dem man den Staat als Gegner sieht. Bei uns gilt die Familie als Keimzelle des Staates; das mag romantisch klingen, ist es wohl auch, aber jedenfalls kein Gegensatz. Und die Polizei repräsentiert diesen Staat; das ist mehr oder weniger die Verkörperung des Feindes.

Racial Profiling ist diskriminierend, aber es ist nicht grundlos. Das halte ich für die traurige Wahrheit.
 
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  • #4.434
Macht ja den Eindruck, durch die Besonnenheit der Polizei....,, dass einiges hätte verhindert werden können, wenn die Polizei hart durch gegriffen hätte. Zuschauen und abwarten, bis die Party-Leute sich ausgetobt haben? Ist das die Lösung von Stuttgarts Problemen?
Wie man (hier: die Polizei) es macht, ist es verkehrt. Hätten sie hart durchgegriffen hätte es wieder gehießen:
Polizeistaat, Gewalt gegen die Bevölkerung, Rassismus in der Exekutiven usw. usf.
 
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  • #4.435
So, back to topic. Was habe ich gerade gelesen? Es haben sich bereits ca. 24 Menschen als "infiziert" in die Corona-App eingetragen. Bei aktuell ca. 8.000 Infizierten hat sich ja jeder Cent für die Entwicklung gelohnt.
 
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  • #4.437
Ganz kurz und ohne konkreten Bezug auf einen Beitrag: wer sich um Flüchtlinge gekümmert hat (und kümmert), berichtet, dass die nicht mitbringen, was wir ein ganz gewöhnliches Sozialverhalten nennen. Die sind halt anders sozialisiert.

Ich arbeite mit Flüchtlingen, deine Bebochtung kann ich nur teilweise zustimmen. Die Flüchtlings-Männer, nicht alle, haben tatsächlich ein anderes Sozialverhalten. Bei den Frauen, die ich kennengelernt habe, sind erstaunlicher Weise oft hoch gebildet und sehr engagiert sich selbst und die Kinder hier zu integrieren. Wenn der Vater aber nicht mitzieht, wird es für die Jungs schwer.
 
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  • #4.439
Ich arbeite mit Flüchtlingen, deine Bebochtung kann ich nur teilweise zustimmen. Die Flüchtlings-Männer, nicht alle, haben tatsächlich ein anderes Sozialverhalten. Bei den Frauen, die ich kennengelernt habe, sind erstaunlicher Weise oft hoch gebildet und sehr engagiert sich selbst und die Kinder hier zu integrieren. Wenn der Vater aber nicht mitzieht, wird es für die Jungs schwer.
Der Vater ist sehr oft bei der Einreise von 'Teenagern' und jungen Männern nicht dabei. Sein Atem reicht jedoch weit...meine jahrelange Erfahrung. Und die Neigung , sich von weiblichem ( europäischen) pädagogischen Personal, Polizistinnen , oder Richterinnen absolut nichts sagen lassen zu wollen.
 
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