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fraumoh

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  • #4.231
Genau ...bissel krank, Hüfte, Bandscheibe, verfettete Herzen gehen immer ! Kann man fein und hochprofitabel operieren !!

( man könnte es auch anders handhaben...)
 
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  • #4.232
zumindest ist offensichtlich wie kaputt das Gesundheitswesen ist, wie da vor der Krise gespart und gespart und gespart und gespart, wurde, privatisiert wurde, und es wirtschaftlich rentabel sein muss ... ;) .

Find ich grundsätzlich ja auch gut. Ich geh eh nur zum Zahnarzt und da zahlst fast alles selbst.
Mit den 10000 euro die ich jährlich an Beiträgen umsonst zahle könnte ich auch mal nen normalen Arzt bezahlen wenn ich einem brauch 😁
 
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  • #4.233
Find ich grundsätzlich ja auch gut. Ich geh eh nur zum Zahnarzt und da zahlst fast alles selbst.

Yep. Und der Irrsinn ist ja, man hat in Deutschland keinen Anspruch auf Zahnersatz. Niente .... Frag mal Leute, die Teil- oder Vollprothesen brauchen. Die müssen selbst für die Kosten aufkommen. Wenns nach dem Gesetzgeber geht, brauchst zum Leben keine Zähne. Zahlt keine KV.
 
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fraumoh

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  • #4.234
:oops::oops:...Babybrei u püriertes Schnitzel soll ihnen genügen..
 
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  • #4.235
Yep. Und der Irrsinn ist ja, man hat in Deutschland keinen Anspruch auf Zahnersatz. Niente .... Frag mal Leute, die Teil- oder Vollprothesen brauchen. Die müssen selbst für die Kosten aufkommen. Wenns nach dem Gesetzgeber geht, brauchst zum Leben keine Zähne. Zahlt keine KV.

Weiss, Zähne werden eh überbewertet, alle ziehen .

Aber ist auch ok, wenn doch mal was ist werd ich ja versorgt, ausser es kommt die falsche Notärztin. 😁
 
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Voldemort

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  • #4.237
😁

Dann ist dein Zahnartzt ein guter Verkäufer von IGL Leistungen.
Also ich bekomme sogar die professionelle Zahnleistenpolitur bezahlt.
Solltest dich vielleicht mal mit deiner KV auseinandersetzten.
Das ist mittlerweile durchaus eine Frage des Tarifes. Glaub, es heißt Basis-Tarif, das ist recht preiswert aber dann kannst überall zuzahlen. Rächt sich irgendwann.
 
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bega

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  • #4.238
Das ist mittlerweile durchaus eine Frage des Tarifes. Glaub, es heißt Basis-Tarif, das ist recht preiswert aber dann kannst überall zuzahlen. Rächt sich irgendwann.

Also hier in D gibt es einen KAtalog, welche medizinischen LEitsungen von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.
Dann können diese KRankenkassen noch zusätzliche LEistungen übernehmen.
Bin in einer BKK, die einen sehr großem Zusatzleistungskatalog hat, und der Kassenbeitrag ist recht gering.
Ist halt eine regionale mit wenig Wasserkopf in der Verwaltung.
 
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JoeKnows

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  • #4.239
zumindest ist offensichtlich wie kaputt das Gesundheitswesen ist
Du musst in Italien, Frankreich, Großbritanien oder den USA wohnen. Wo war denn in Deutschland offen zu sehen, dass das Gesundheitssystem kaputt ist?

Im Gegenteil: Man hat blitzschnell eine Test-Infrastruktur aufgebaut, die Krankenhäuser haben mehr als ausreichend Kapazitäten freistellen können, die zusätzlichen Bedarfs-Krankenhäuser, die stellenweise aufgebaut wurden, wurden gar nicht benötigt. Und selbst von der anfangs häufig bemängelten Schutzausrüstung habe ich nicht gehört, dass die tatsächlich mal in größeren Bereichen ausgegangen wäre. So weit ich das mitbekommen habe, war das in Österreich und der Schweiz ähnlich.
 
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  • #4.240
Du musst in Italien, Frankreich, Großbritanien oder den USA wohnen. Wo war denn in Deutschland offen zu sehen, dass das Gesundheitssystem kaputt ist?

Im Gegenteil: Man hat blitzschnell eine Test-Infrastruktur aufgebaut, die Krankenhäuser haben mehr als ausreichend Kapazitäten freistellen können, die zusätzlichen Bedarfs-Krankenhäuser, die stellenweise aufgebaut wurden, wurden gar nicht benötigt. Und selbst von der anfangs häufig bemängelten Schutzausrüstung habe ich nicht gehört, dass die tatsächlich mal in größeren Bereichen ausgegangen wäre. So weit ich das mitbekommen habe, war das in Österreich und der Schweiz ähnlich.

Wenn du damit die Versorgung der Coronafälle meinst, magst du sicherlich nicht falsch liegen. Wie wurden denn die Kapazitäten (die gar nicht benötigt wurden) freigestellt, unter welchen Voraussetzungen? ... Das reihenweise OP's abgesagt wurden, dass Patienten ihre Termine abgesagt bekommen haben? Nach Hause geschickt wurden? ... Keine Ärzte mehr für Patienten im Alltag zur Verfügung standen, nur für Notfälle? ..... Für alle Patienten, hätten demnach die Kapazitäten nicht ausgereicht. Oder diente das nur der Fürsorge? ;) ..... Hätte man in den vergangenen Jahren aus profitablen Gründen nicht darauf verzichtet Krankenhäuser zu schließen, hätte man sicherlich alle Patienten behandeln können und einen effektiveren Plan angehen können.
 
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Maron

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  • #4.241
Wenn du damit die Versorgung der Coronafälle meinst, magst du sicherlich nicht falsch liegen. Wie wurden denn die Kapazitäten (die gar nicht benötigt wurden) freigestellt, unter welchen Voraussetzungen? ... Das reihenweise OP's abgesagt wurden, dass Patienten ihre Termine abgesagt bekommen haben? Nach Hause geschickt wurden? ... Keine Ärzte mehr für Patienten im Alltag zur Verfügung standen, nur für Notfälle? ..... Für alle Patienten, hätten demnach die Kapazitäten nicht ausgereicht. Oder diente das nur der Fürsorge? ;) ..... Hätte man in den vergangenen Jahren aus profitablen Gründen nicht darauf verzichtet Krankenhäuser zu schließen, hätte man sicherlich alle Patienten behandeln können und einen effektiveren Plan angehen können.

bei uns in A ist das Gesundheitssystem in Ordnung, dennoch wurde unlogisch gehandelt.....ein Lockdown und gleichzeitig in allen Spitälern Ressourcen frei räumen, das war natürlich zuviel an Vorsorge
 
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JoeKnows

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  • #4.242
Wenn du damit die Versorgung der Coronafälle meinst, magst du sicherlich nicht falsch liegen. Wie wurden denn die Kapazitäten (die gar nicht benötigt wurden) freigestellt, unter welchen Voraussetzungen? ... Das reihenweise OP's abgesagt wurden, dass Patienten ihre Termine abgesagt bekommen haben? Nach Hause geschickt wurden? ... Keine Ärzte mehr für Patienten im Alltag zur Verfügung standen, nur für Notfälle? ..... Für alle Patienten, hätten demnach die Kapazitäten nicht ausgereicht. Oder diente das nur der Fürsorge? ;) ..... Hätte man in den vergangenen Jahren aus profitablen Gründen nicht darauf verzichtet Krankenhäuser zu schließen, hätte man sicherlich alle Patienten behandeln können und einen effektiveren Plan angehen können.
Es war womöglich eine Fehlentscheidung, so viele Krankenhausbetten freizuräumen und dafür Behandlungen abzusagen, aber das ist doch kein Zeichen, dass das Gesundheitssystem "kaputt" ist!

Ich kenne mehrere Menschen, die in der Lockdown-Zeit ganz problemlos eine Behandlung im Krankenhaus bekommen haben. Die Krankenhäuser waren da eher froh, dass mal jemand kommt! Bei den meisten (Fach- und Zahn-) Ärzten war es offenbar ähnlich.

Umgekehrt hat mir heute eine Bekannte erzählt, dass ein 46-jähriger Freund von ihr in diesen Wochen an einer Blutvergiftung gestorben ist, weil er damit - aus Angst vor Corona! - zu spät ins Krankenhaus gegangen ist.

Ich vermute, dass das viel mehr Todesopfer gekostet hat (und noch kosten wird): Menschen, die von sich aus wegen Corona eine Behandlung verschoben haben. Aber auch daraus kann man nicht ableiten, dass das Gesundheitssystem "kaputt" ist.

Aber ich stimme dir zu, dass die Diskussion, weitere Krankenhäuser schließen zu müssen, hoffentlich erstmal verstummt ist.
 
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  • #4.245

Fast ein guter Artikel, gegen Ende gehts dann abwärts 😏
 

fafner

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  • #4.246
Deshalb halte ich eine schrittweise Lockerung für angebracht, damit nicht gleich alles über den Haufen geworfen wird, was durch den Lockdown möglicherweise erreicht worden ist.
Zu belegen, dass er komplett unnötig war, ist im Rückblick schwer möglich, da ja nur dieses eine Szenario durchgespielt wurde.
Das ist sehr einfach möglich und wir sehen es ja bereits. Trotz aller "Lockerungen" bleibt die "2. Welle" aus. Corona ist durch und das von ganz alleine.
Jede Entscheidung, die getroffen worden wäre, hätte vielen nicht gepasst und diese vielen hätten sich dann auf den Schlips getreten gefühlt.
Das allein kann ja wohl unmöglich Motivation für politisches Handeln sein.
Gerade deshalb ist ein durchgreifen der Politik in einer unüberschaubaren Situation wie dieser nötig.
Es war nicht nur unnötig, sondern hochgradig gefährlich. Gerettet wurde niemand, dafür bleibt eine nachhaltige Zerrüttung der Finanzen. Für Bund, Länder, Kommunen, Firmen, Menschen. Für die Sozial- und Rentenkassen. Insbesondere auch für das Gesundheitswesen. Auf viele Jahre und generationenübergreifend.
Dazu kommt der politische Schaden in Europa durch Grenzschließungen und egoistischer Zurückhaltung von Material sowie Bußgelder für ennet der Grenze einkaufende "Ausländer". Das "europäische Projekt" ist nun kaum noch mehr als eine gigantische Geldvernichtungsmaschine. :mad:
Mit nur einem Minimum an Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, wie man sie eigentlich von jedem verantwortlichen Politiker erwarten können sollte, wäre das vorher klar gewesen.

Fast ein guter Artikel, gegen Ende gehts dann abwärts 😏
Die Erklärung, es läge am Mundschutz, dient auch nur zur Selbstbeschwichtigung für evidenzfreien Aktionismus. Hier nämlich hat so gut wie niemand eine Maske auf und Corona ist genauso fertig wie in D. 💁‍♂️
 
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  • #4.249
Was ich in der ganzen Sache sehr bemerkenswert finde, ist, wie wenig erträglich und verständlich es für eine ganze Reihe von Leuten zu sein scheint, dass, wenn man nichts weiß, man auf der Grundlage der Wissens über die am nächsten verwandten Gebiete, nach bestem Wissen und Gewissen, eine Vermutung anstellt und diese justiert/ revidiert, wenn neues, spezielleres Wissen verfügbar ist.
Na ja, das mag damit zusammenhängen, dass man von Wissenschaftlern grundsätzlich "verlässliches Wissen" erwartet. Fundierte Erkenntnisse halt, wie bei den meisten, sehr gut erforschten Krankheiten und/oder Naturgesetzen etc. Dass in diesem Fall die Wissenschaft mit ihrem Kenntnisstand ebenso fast bei "Null" angefangen hat, ist den meisten Leuten nicht bewusst bzw. unverständlich, vor allem wenn sie hören, dass Virologen sich schon sehr lange mit Coronaviren beschäftigen und diese erforschen.

Gerade in Deutschland gibt es meiner Meinung nach viele Menschen, die glauben, dass man nur die richtigen "Fachleute" fragen muss, und dann vollständige, allumfängliche und fundierte Aussagen erhält, auf die man sich 100ig verlassen und anhand derer man ganz konkrete Regeln und (unumstößliche) Maßnahmen festlegen kann.

"Der Deutsche" hat halt gerne "klare Verhältnisse".
 

IMHO

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  • #4.251
Du musst in Italien, Frankreich, Großbritanien oder den USA wohnen. Wo war denn in Deutschland offen zu sehen, dass das Gesundheitssystem kaputt ist?
Na ja, also "kaputt" ist vielleicht etwas übertrieben. Aber die Liegezeiten nach OPs wurden immer weiter verkürzt, in ländlichen Regionen mag sich kein Arzt mehr niederlassen. Die Wege für die dortige Bevölkerung zum nächsten Kreiskrankenhaus bzw. Notaufnahme sind teilweise sehr weit geworden. Und die Fallpauschalen für die niedergelassenen Ärzte sind tatsächlich nicht mehr so hoch wie früher. Deshalb "schleusen" viele Ärzte ihre Patienten auch nur noch "durch" und behandeln nach "Schema F".
 

fafner

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  • #4.252
Und die Fallpauschalen für die niedergelassenen Ärzte sind tatsächlich nicht mehr so hoch wie früher. Deshalb "schleusen" viele Ärzte ihre Patienten auch nur noch "durch" und behandeln nach "Schema F".
Nur mal so: der deutsche Krankheitsminister möchte massenweise Coronatests und die Kassen sollen es bezahlen. Das bedeutet mindestens 8 Mrd. mehr im Jahr oder durchschnittlich eine Beitragserhöhung von 14,6% auf 15,4%. Zumindest die Testlabore wird es natürlich freuen. 😃💸
 
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  • #4.253

Fast ein guter Artikel, gegen Ende gehts dann abwärts 😏
Also, schnell, ab ins Krankenhaus, sämtliche wichtigen Untersuchungen und Behandlungen in den Sommer legen, weil im Herbst die gigantische zweite Welle kommen wird - und dann gibt's keine freien Betten mehr.

Außerdem werden sogenannte "Superspreader" von vornherein von Großveranstaltungen ausgeschlossen. Diese Personen erhalten ab September eine rote Schärpe, um bereits von weitem erkennbar zu sein.

Der Trend geht zur Open-Air-Disco (siehe Ibiza); ebenso werden Kinosäle demnächst mit einem "Cabrio-Dach" ausgerüstet, sodass nach der Hälfte des Films nicht nur Eis nachgekauft, sondern auch gelüftet werden kann.
 
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  • #4.254
Nur mal so: der deutsche Krankheitsminister möchte massenweise Coronatests und die Kassen sollen es bezahlen. Das bedeutet mindestens 8 Mrd. mehr im Jahr oder durchschnittlich eine Beitragserhöhung von 14,6% auf 15,4%. Zumindest die Testlabore wird es natürlich freuen. 😃💸
Hm, wenn man auf diese Weise zu deutlichen Budgeterhöhungen kommt, könnten die Labore ja tatsächlich ein paar neue Viren "züchten". Wichtig ist nur, dass man sie auf irgendeinem Wildtiermarkt in China "freilässt".
 
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  • #4.256
Man sollte auch mal die positiven Aspekte der Krise sehen. Arbeitsplätze werden geschaffen:
- Einkaufswagen-Desinfizierer
- Ladenflächen-Maximalkunden-Kontrolleure (1x am Eingang, 1 x am Ausgang)
- Abstandsmarkierungsmarken-Nachkleber
- Plexiglas-Scheibenwischer
- Supermarkt-Maskentragepflicht-Durchsager

Schafft zwar lediglich nicht mal Mindestlohn-Beschäftigte, aber Hauptsache wieder raus aus der leidigen Arbeitslosenstatistik. Vom Vollbeschäftigten zum Altersarmut-Grundsicherungsempfänger.

Das sind doch mal Perspektiven.
 
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