Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

bega

User
Beiträge
4.119
  • #3.993
Glaub das denken sich Behördenmenschen aus, die schlafen ja viel am Platz und ab und an kippen sie um und gegeneinander...

Ach ich wünsch mir die alten Zeiten wieder, wo ich wärend des schlalens vom Stuhl gefallen bin und sanft auf dem Kollegen gelandet.
Nun werde ich jedesmal wach, wenn ich,weil der Mindestabtand eingeführt wurde, nicht auf dem kollegen lande, sondern auf dem Boden.

Bin seit Wochen total unausgeschlafen. 😴
 
  • Like
Reactions: Deleted member 23883, Megara, Deleted member 25881 und ein anderer User
D

Deleted member 23428

Gast
  • #3.994

fraumoh

User
Beiträge
7.474
  • #3.997
Ebbe drum !


Meine zwei vertikalen Falten da oben ..
Ob ich die wegen Corona jetzt mal wegbotoxen lassen sollte?
Früher sind die mir net aufgefallen
 

IMHO

User
Beiträge
14.211
  • #3.998
Meine zwei vertikalen Falten da oben ..
Ob ich die wegen Corona jetzt mal wegbotoxen lassen sollte?
Ah, du meinst die berüchtigten "Zornesfalten". Botox hält nach meinen Informationen lediglich 2-3 Monate. Helfen tut nur, den Kopf immer schön oben haben und nicht gesenkt und dann von unten die Leute anschauen. Das wirkt dann meist noch "böser".
 
  • Like
Reactions: fraumoh

fraumoh

User
Beiträge
7.474
  • #3.999
Und seitlich kleine Dampfwölkchen zischend ausstoßen. ja, kommt gut ..
 
  • Like
Reactions: Mentalista

koerschgen

User
Beiträge
579
  • #4.001
Eine Stadt wie Frankfurt - zum Beispiel - steuert aktuell auf ein Defizit von sagenhaften 25% zu. 1 Mrd. fehlt. So ein Haushalt ist überhaupt nicht genehmigungsfähig. Sofortiger Bankrott wäre eigentlich angesagt. Aber zumindest bedeutet das für Jahrzehnte eine totale Haushaltssperre. Niemand wird mehr eingestellt, durch Pensionierungen fallen Stellen weg.
Und dann wollen sie noch Millionen Leute mit dieser sich in Entwicklung befindlichen Spionage-App nach einem Kontakt in Quarantäne schicken und auch noch überwachen. Echt witzig. Nee, Größenwahn sieht doch anders aus, oder. 🤪

@fafner Deine Sorgen sind unbegruendet. Unsere (ignoranten) Sichtweisen sorgen nur fuer Gegenwind. Das ist voellig unnuetz. Stattdessen sollten wir uns in Leichtigkeit ueben. Es ist schliesslich genug Geld da (in Deutschland). Die Kosten fuer die deutsche Einheit werden geschaetzt auf 1-2 Billionen Euro. Fuer die Finanzkrise von 2008 liegen aehnliche Schaetzungen vor. (Man bedenke auch die Spannweite, bzw den Wertebereich der Abschaetzungen.) Die Schulden der DDR koennen wir getrost vernachlaessigen. V. Pispers meinte mal, "gegen die Schulden der Hypo Real Estate war die DDR ein sehr solide finanzierter Staat."

Nun kommst Du mit dieser mickrigen Milliarde aus Frankfurt. Nimm es leicht!
Schon V. Pispers meinte, "In Deutschland hat jeder Einwohner 60,000 Euro Guthaben (rein statistisch). Und wenn man das Geld nicht findet, muss man mal Zuhause aufraeumen."
Sobald knapp 17,000 Frankfurter (Einwohner) solidarisch spenden, ist der Haushalt quasi ausgeglichen. Nix Bankrott. Dann ist der Drops gelutscht! 😇
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: fafner
D

Deleted member 7532

Gast
  • #4.002
Wir in Ö gönnen uns nachwievor steuerfreies Vererben - völlig egal, wie hoch das zu verebende Vermögen ist. Gibt nicht mal mehr Regressforderung aufs Erbe bei vorheriger Pflegebedürftigkeit und jahrelangem Aufenthalt in einem Heim.
Solange wir und das alles leisten können, brauchen wir über das was jetzt an (kurzfristigen) Ausgaben für Kurzarbeit und Arbeitslosengeld anfällt meines Erachtens nicht groß jammern.
 
  • Like
Reactions: Deleted member 25881

fafner

User
Beiträge
12.888
  • #4.003
Solange wir uns das alles leisten können, brauchen wir über das was jetzt an (kurzfristigen) Ausgaben für Kurzarbeit und Arbeitslosengeld anfällt meines Erachtens nicht groß jammern.
Eine einzige Googleabfrage hätte Dir das Ergebnis gebracht, daß das Aufkommen aus der Erbschaftssteuer in D gerade mal 7 Mrd. im Jahr beträgt. Gegen die finanziellen Coronaverpflichtungen, welche die Politik geschaffen hat (und wo sie täglich weiter fleißig draufsattelt), ist das ein geradezu lächerlicher Betrag. Allein wegen der Größenverhältnisse dürfte der in Ö vergleichbare Wert kaum noch sichtbar sein...
Klar tun jetzt die Linken fordern, diese Quelle drastisch zu vergrößern (in Höhe von mindestens 100% des Erbes am besten). Das wäre aber zumindest in D sicher nicht verfassungsgemäß. Keine Ahnung, ob das im glücklichen Ö ginge. (Möchtest Du selbst eigentlich auch am liebsten an den Staat vererben 🤔)
In D hat es bis heute auch noch nie eine Regierung geschafft, eine verfassungskonforme Vermögenssteuer einzuführen. Daß das ausgerechnet die jetzige zustandebringen sollte, äh, da lachen ja die Hühner. 🐣
Also mußt Du ganz persönlich Dir leider doch Sorgen um die finanzielle Zukunft machen (vor allem auch die Deiner Kinder), denn Ihr werdet den größten Teil am Ende bezahlen (durch höhere Mwst., KK-Beiträge, AV-Beiträge, PV-Beiträge, niedrigere Renten und ein späteres Renteneintrittsalter, usw. usf. etc. pp.), und nicht die paar "Reichen"...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: IMHO, koerschgen and fraumoh

fraumoh

User
Beiträge
7.474
  • #4.004
Wie ist es den aktuell in der CH ? Ist da auch sehr viel an Kurzarbeit und verrammelte Schulen und Kindergärten ?

Meine ausländischen Nachbarn im Nebenhaus würden liebend gerne ihre 3 Kinder in den KiGa wieder schicken . Nixx zu machen derzeit.
N B Eltern wie Kinder sprechen entsetzlich schlecht deutsch .. noch n paar Wochen und die Schulkarriere der Bambinis wird später leiden ...
 
D

Deleted member 7532

Gast
  • #4.005
(Möchtest Du selbst eigentlich auch am liebsten an den Staat vererben
Ich würde es auf alle Fälle gut finden, wenn es eine der Lohnsteuer ähnlich gestaffelte Erbschaftssteuer gäbe. Für den der erbt, ist es ein unversteuertes Einkommen, für das er/sie nicht mal was geleistet hat, außer in die richtige Familie geboren worden zu sein. Da finde ich, dass es zumindest versteuert werden sollte.
Wurde es übrigens auch noch, als ich geerbt habe - und es wäre mir nie in den Sinn gekommen, das unfair zu finden.
 
  • Like
Reactions: Julianna and Deleted member 25881

fafner

User
Beiträge
12.888
  • #4.007
Wie ist es denn aktuell in der CH ? Ist da auch sehr viel an Kurzarbeit und verrammelte Schulen und Kindergärten ?
Schulen sind seit letzen Montag wieder in Betrieb. Kitas weiß ich nicht. Berufsschulen sind noch bis in den Juni zu.

... bedeutet, dass rund ein Viertel der Beschäftigten hierzulande derzeit unfreiwillig in Kurzarbeit ist, davon 168’000 Angestellte in der Industrie und knapp über 1 Mio. im Dienstleistungssektor. Hinzu kommt, dass weitere 180’000 Personen einen Erwerbsverlust erleiden, weil sie als Selbstständige vom Lockdown betroffen sind, als Eltern ohne Fremdbetreuung für ihre Schulkinder sorgen müssen oder in Quarantäne nicht arbeiten können.

Akut fehlt den Leuten erst mal wenig. Nur werden diese Einkommensersatzmaßnahmen aber nicht erwirtschaftet, sondern über Kredite "finanziert". Daß nun wieder der Konsum in wenigen Wochen in vorher nicht gekannte Höhen steigt, damit rechnet niemand. Dafür sind den Leuten die Aussichten zu unsicher. Dazu kommen noch die weiterhin spaßverderbenden "Schutzregeln". Also ich geh in kein Restaurant und sitze dann hinter Plexiglas. Der komplette Kultursommer ist ja abgesagt. Da kommen gewaltige Summen zusammen, Und eben Steuerausfälle.
Na an Dir kann die Obrigkeit ja eine wahre Freude haben. Mit wehenden Fahnen in den "Shutdown" und dann auch noch gerne die Rechnung bezahlen... 😏
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reactions: fraumoh

fraumoh

User
Beiträge
7.474
  • #4.009
Der Staat hatte es schon immer gerne, wenn du brav malochst , malochst , sagen wir bis 65, um dann , in der plötzlichen Ruhephase , sagen wir mit spätestens 67 an einem Herzinfarkt darniedersinkst und verstirbst. Gar nicht so selten.
Pflegefall mag der Staat gar net, das ist so derbst teuer, spätestens im Altenheim , teure Plätze, kaum Leistung
 
D

Deleted member 23428

Gast
  • #4.010
Ich würde es auf alle Fälle gut finden, wenn es eine der Lohnsteuer ähnlich gestaffelte Erbschaftssteuer gäbe. Für den der erbt, ist es ein unversteuertes Einkommen, für das er/sie nicht mal was geleistet hat, außer in die richtige Familie geboren worden zu sein. Da finde ich, dass es zumindest versteuert werden sollte.
Wurde es übrigens auch noch, als ich geerbt habe - und es wäre mir nie in den Sinn gekommen, das unfair zu finden.

Warum sollte ich, nachdem ich jeden Euro den ich erspart hab schon zugmal versteuert habe, das was übrig bleibt nochmal versteuern?
In die haben wir soviel Steuern, damit wird eh nix sinnvolles gemacht. Irgendwann sollte es mal gut sein.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • Like
Reactions: fafner

Mentalista

User
Beiträge
16.348
  • #4.011
Der Staat hatte es schon immer gerne, wenn du brav malochst , malochst , sagen wir bis 65, um dann , in der plötzlichen Ruhephase , sagen wir mit spätestens 67 an einem Herzinfarkt darniedersinkst und verstirbst. Gar nicht so selten.
Pflegefall mag der Staat gar net, das ist so derbst teuer, spätestens im Altenheim , teure Plätze, kaum Leistung

Ja, da gebe ich dir recht. Ich hatte deinen Beitrag so verstanden, dass du länger arbeiten willst. Ist dem so?
 

Maron

User
Beiträge
17.167
  • #4.012
Der Staat hatte es schon immer gerne, wenn du brav malochst , malochst , sagen wir bis 65, um dann , in der plötzlichen Ruhephase , sagen wir mit spätestens 67 an einem Herzinfarkt darniedersinkst und verstirbst. Gar nicht so selten.
Pflegefall mag der Staat gar net, das ist so derbst teuer, spätestens im Altenheim , teure Plätze, kaum Leistung

durch die Veränderung in den Ruhestand kommt leider bei manchen Menschen der " ich bin jetzt plötzlich wertlos" Stress dazu und aus ist s
 
  • Like
Reactions: Deleted member 7532 and fraumoh

fraumoh

User
Beiträge
7.474
  • #4.013
Ja, da gebe ich dir recht. Ich hatte deinen Beitrag so verstanden, dass du länger arbeiten willst. Ist dem so?
Ich ? Ne ! Ich hatte nur deine /die/ obige Frage gelesen.
Allerdings ist es so, dass ich als rüstige Rentnerin einen ( oder zwei ? ) Jobs brauchen werde. Wie in D Zehntausende jetzt schon.
Bin da also nicht alleine. Habe aktuell ( passend zu Corona) einen ( wenn auch angenehmen) Samstagsjob. Über den hätte ich vor zwei Jahren eventuell gelacht;) - jetzt ist er unabkömmlich:oops: studierendes Kind ( mit coronageschrumpften Minijob) erklärt glaub ich den Rest .
Wobei ich es mag ,1× pro Woche abends an der VhS oder so zu unterrichten ...sehe das fast als Freizeit an..
Wieso sollte ich das mit 70 nicht auch machen toitoitoi.
 
  • Like
Reactions: Maron and Mentalista

Maron

User
Beiträge
17.167
  • #4.014
In Japan ging die Suizidrate um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück, der Lockdown tut den Menschen gut. Zuvor bestand ein enorm druckvoller Arbeitsstress.
 
  • Like
Reactions: Julianna and Deleted member 7532

fraumoh

User
Beiträge
7.474
  • #4.015
durch die Veränderung in den Ruhestand kommt leider bei manchen Menschen der " ich bin jetzt plötzlich wertlos" Stress dazu und aus ist s
Ja, ich kenne viele Fälle, wo der Rstand angeblich geplant, mit Fernreisen und VHS -Besuch plänen, neuem Sport gespickt ist ...realisiert wird dann ..fast nix. Denn auch diese Lebensphase erfordert eins : Disziplin.
Bei Verheirateten mit Hausfrau gibt es gerne den folgenden Konflikt - sie muss ihn plötzlich aus der Küche rausschmeissen und er mischt sich plötzlich in die Haushaltsführung ein, die ihn 30 Jahre nicht interessiert hat...
Ausser ihrem leckeren Essen..
 
Zuletzt bearbeitet:

fraumoh

User
Beiträge
7.474
  • #4.016
In Japan ging die Suizidrate um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück, der Lockdown tut den Menschen gut. Zuvor bestand ein enorm druckvoller Arbeitsstress.
Japan ist ein einzigartiger Sonderfall.
Arbeitslos in Japan geht gar nicht ..
Frauenbild und Berufswege schwierig.
Verpflichtung gegenüber alten Eltern enorm, übernehmen meist Töchter u Schwiegertöchter.
Arbeitende Ehefrauen selten, mit Kindern seltenst.
Kannst du dir in Düsseldorf angucken, braucht es kein Jahr in Tokyo für..
Schönes Land , faszinierende Kultur, aber nix für Langnasen dort..
 

Maron

User
Beiträge
17.167
  • #4.017
Ja, ich kenne viele Fälle, wo der Rstand angeblich geplant, mit Fernreisen und VHS -Besuch plänen, neuem Sport gespickt ist ...realisiert wird dann ..fast nix. Denn auch diese Lebensphase erfordert eins : DIsziplin.
Bei Verheirateten mit Hausfrau gibt es gerne den folgenden Konflikt - sie muss ihn plötzlich aus der Küche rausschmeissen und er mischt sich plötzlich in die Haushaltsführung ein, die ihn 30 Jahre nicht interessiert hat...
Ausser ihrem leckeren Essen..

jup, soziale Konflikte gibt s auch
wer ist der Küchenchef?

als in A die Baumärkte wieder öffneten wurden in der Warteschlange zahlreiche Damen interviewt..
alle wollten ihren Männern neues Equipment besorgen um die Quälgeister zu beschäftigen

hihi
 
  • Like
Reactions: Megara, Deleted member 7532 and fraumoh
D

Deleted member 7532

Gast
  • #4.018
In Ö ist derzeit das gesetzliche Pensionsantrittsakter noch immer für Frauen 60 und Männer 65. Ab 2024 wird schrittweise bis 2033 das Frauenpensionsalter an das der Männer angeglichen. Das wurde bereits 1992 (!!!) mit dieser langen Übergangsregelung beschlossen - mit dem Argument, dass Betroffene schließlich Planungssicherheit brauchen und Frauen sowieso noch nicht gleichberechtigt sind und deshalb zumindest "verdienen" früher in Pension zu gehen. Dass sie damit eine (noch) kürzere Phase der Erwerbstätigkeit haben und häufiger in der Altersarmut landen wurde und wird geflissentlich nicht dazugesagt.
Das durchschnittliche Antritssalter der Männer beträgt übrigens 61,3 (zu 59,3 bei den Frauen) - da gibt es hier also noch deutlich Luft nach oben.
 
  • Like
Reactions: fraumoh

Mentalista

User
Beiträge
16.348
  • #4.019
Ich ? Ne ! Ich hatte nur deine /die/ obige Frage gelesen.
Allerdings ist es so, dass ich als rüstige Rentnerin einen ( oder zwei ? ) Jobs brauchen werde. Wie in D Zehntausende jetzt schon.
Bin da also nicht alleine. Habe aktuell ( passend zu Corona) einen ( wenn auch angenehmen) Samstagsjob. Über den hätte ich vor zwei Jahren eventuell gelacht;) - jetzt ist er unabkömmlich:oops: studierendes Kind ( mit coronageschrumpften Minijob) erklärt glaub ich den Rest .
Wobei ich es mag ,1× pro Woche abends an der VhS oder so zu unterrichten ...sehe das fast als Freizeit an..
Wieso sollte ich das mit 70 nicht auch machen toitoitoi.

Ich werde als Rentnerin auch noch nebenbei arbeiten wollen. Aber nur in der dunklen Jahreszeit. Putzjobs werden inzwischen ganz gut bezahlt, durch meinen jetztigen Nebenjob bringe ich da ausreichend gute Berufserfahrung mit. Zudem hält es körperlich fit.
 
  • Like
Reactions: fraumoh

Mentalista

User
Beiträge
16.348
  • #4.020
In Ö ist derzeit das gesetzliche Pensionsantrittsakter noch immer für Frauen 60 und Männer 65. Ab 2024 wird schrittweise bis 2033 das Frauenpensionsalter an das der Männer angeglichen. Das wurde bereits 1992 (!!!) mit dieser langen Übergangsregelung beschlossen - mit dem Argument, dass Betroffene schließlich Planungssicherheit brauchen und Frauen sowieso noch nicht gleichberechtigt sind und deshalb zumindest "verdienen" früher in Pension zu gehen. Dass sie damit eine (noch) kürzere Phase der Erwerbstätigkeit haben und häufiger in der Altersarmut landen wurde und wird geflissentlich nicht dazugesagt.
Das durchschnittliche Antritssalter der Männer beträgt übrigens 61,3 (zu 59,3 bei den Frauen) - da gibt es hier also noch deutlich Luft nach oben.

Ich müsste bis 66,7 Jahre arbeiten.
 
  • Like
Reactions: fraumoh
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.