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  • #181
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  • #182
Also Maenner , wenn es schlimm kommt und ihr vorbereitet seid, dann sollte es euch doch ganze Scharen von Frauen ins Haus spuelen. Ihr muesst das PS Profil nur noch anpassen. Vielleicht landet ihr dann jetzt schon auf der Merkliste oder werdet schon mal angeschrieben..

Holz, Pfeil und Bogen..... was will Frau mehr:p
Wildschwein kontra Waschbären ( für die Ossis).
Pferd am Haus fänd ich dann aber auch noch wichtig !!
 
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  • #186
Also ich habe seit Wochen ein ungutes Gefühl dabei. Normalerweise lass ich mich von Viren (Epidemie, Pandemie) wenig bis gar nicht beeindrucken.
Als China so rigoros Wuhan abgeriegelt hat, kam mir der erste Verdacht, dass dieses Virus anders ist - jedoch ohne weiter drüber nachzudenken.
Aber sehen wir den Prognosen (heute) ins Auge, werden sich wohl allein in Deutschland 60-80% der Bevölkerung langfristig damit anstecken.
Mich verfolgt seit Wochen diesbezüglich ein ungutes Gefühl und ich neige überhaupt nicht zur „Panikmache“. Zumal am RKI alle relevanten Daten (weltweit) zusammenlaufen und die Genome jeglicher Art von Vieren und Bakterien analysiert und statistisch aufgelistet werden und das RKI bisher viele (eigentlich alle) Berichterstattungen in den Medien anhand von Fakten als „unsinnig“ widerlegen konnte. Das ist diesmal nicht der Fall. Und genau das beunruhigt mich schon seit längerem. Im Gegenteil: das RKI (und auch die WHO) reagieren sehr untypisch. Das beunruhigt mich am Meisten. Das RKI verhält sich normalerweise anders - und ich kenne das RKI. Das Verhalten vom RKI ist wirklich untypisch und zeigt auf, dass es diese Art von „Fall“ noch nicht so in dieser Form gegeben hat.
Das Coronavirus ist etwas „neues“. Und kann man den neusten Erkenntnissen Glauben schenken, kann man es fast schon mit der Pest im Mittelalter vergleichen, da wir aktuell genau so machtlos sind, wie die Menschen damals.
Für das Coronavirus fehlt uns die Zeit, rechtzeitig einen Impfstoff zu entwickeln.
Ich finde das durchaus beunruhigend - und das nicht erst seit Kurzem. Ich hatte von Anfang an ein schlechtes Gefühl dabei.
Edit: wie soll man sich denn bis Anfang 2021 davor schützen... bis der Impfstoff da ist?
Alle kennen das Influenzavirus und fast alle hatten es irgendwann mal. Das Coronavirus ist so eine Art neues Grippevirus. Verursacht Lungenentzündungen. Vermutlich war es nur eine Frage der Zeit, bis sowas kommen musste.
Es zeigt aber auch, wie wichtig es ist, dass wir als Weltbevölkerung einig sind in unserer Diversität.
 
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  • #188
@Julianna
Jetzt mach mal halblang.
Du willst eine Sterberate von 10-15% der Pest mit der des Coronavirus (0,5 - 3%) vergleichen (zumal es wegen der milden Verläufe (bei ca 80% der Infizierten) und daher folgenden Dunkelziffer u.U. eine leichte Überschätzung ist)?
Bei dir scheinen da einige Sicherungen durchgebrannt zu sein. Das, was du hier gerade betreibst, ist unsachliche Panikmache auf der Basis deines vermeintlichen Fach-/ Expertenwissens.
 
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  • #189
@Julianna
Jetzt mach mal halblang.
Du willst eine Sterberate von 10-15% der Pest mit der des Coronavirus (0,5 - 3%) vergleichen?
Bei dir scheinen da einige Sicherungen durchgebrannt zu sein.
Es leben heute doch etwas mehr Menschen eng zusammen und die sind viel anfälliger, wenn es zu Ausfällen in der Versorgung kommt, als in den mehr oder weniger isollierten Agrargesellschaft vor paar hundert Jahren. Gibt auch viel mehr alte Menschen die gefährdet sind.
 
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  • #190
Es leben heute doch etwas mehr Menschen eng zusammen und die sind viel anfälliger, wenn es zu Ausfällen in der Versorgung kommt, als in den mehr oder weniger isollierten Agrargesellschaft vor paar hundert Jahren. Gibt auch viel mehr alte Menschen die gefährdet sind.
Die Sterblichkeitsrate beziffert die Häufigkeit mit der man stirbt, WENN man sich angesteckt hat.
Du vermatschst gerade diese Sterblichkeitsrate mit der Anteckungs"rate".
Klar sind es mehr Menschen und vernetzter und Wirtschafts-/ Versorgungssysteme sind anfällig. Wenn die Wirtschaft oder das System jedoch schon durch das aktuelle Theater in die Knie gezwungen wird, hilft das nicht unbedingt bei der Bewältigung der realen Herausforderungen.
 
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  • #191
Wenn die Wirtschaft oder das System jedoch schon durch das aktuelle Theater in die Knie gezwungen wird, hilft das nicht unbedingt bei der Bewältigung der realen Herausforderungen.
Wenn sich sehr viele sehr schnell anstecken, sterben doch auch mehr, weil unserer Systeme zusammenbrechen, als wenn alles verlangsamt wird.
Da wo ich jetzt gleich hinfahre arbeiten wichtige Personen jetzt schon von daheim damit man ne Notfallbesetzung hat. Das kannst im Gesundheitswesen z.B net.
 
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  • #192
Wenn sich sehr viele sehr schnell anstecken, sterben doch auch mehr, weil unserer Systeme zusammenbrechen, als wenn alles verlangsamt wird.
Da wo ich jetzt gleich hinfahre arbeiten wichtige Personen jetzt schon von daheim damit man ne Notfallbesetzung hat. Das kannst im Gesundheitswesen z.B net.
Klar, sinnvolle, angemessene und vorausschauende Reaktionen sind definitiv angezeigt.
Aber nicht so ein ominöses und schwachsinniges Geschwurbel, wie oben.
 
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  • #193
Also ich habe seit Wochen ein ungutes Gefühl dabei. Normalerweise lass ich mich von Viren (Epidemie, Pandemie) wenig bis gar nicht beeindrucken.
Als China so rigoros Wuhan abgeriegelt hat, kam mir der erste Verdacht, dass dieses Virus anders ist - jedoch ohne weiter drüber nachzudenken.
Aber sehen wir den Prognosen (heute) ins Auge, werden sich wohl allein in Deutschland 60-80% der Bevölkerung langfristig damit anstecken.
Mich verfolgt seit Wochen diesbezüglich ein ungutes Gefühl und ich neige überhaupt nicht zur „Panikmache“. Zumal am RKI alle relevanten Daten (weltweit) zusammenlaufen und die Genome jeglicher Art von Vieren und Bakterien analysiert und statistisch aufgelistet werden und das RKI bisher viele (eigentlich alle) Berichterstattungen in den Medien anhand von Fakten als „unsinnig“ widerlegen konnte. Das ist diesmal nicht der Fall. Und genau das beunruhigt mich schon seit längerem. Im Gegenteil: das RKI (und auch die WHO) reagieren sehr untypisch. Das beunruhigt mich am Meisten. Das RKI verhält sich normalerweise anders - und ich kenne das RKI. Das Verhalten vom RKI ist wirklich untypisch und zeigt auf, dass es diese Art von „Fall“ noch nicht so in dieser Form gegeben hat.
Das Coronavirus ist etwas „neues“. Und kann man den neusten Erkenntnissen Glauben schenken, kann man es fast schon mit der Pest im Mittelalter vergleichen, da wir aktuell genau so machtlos sind, wie die Menschen damals.
Für das Coronavirus fehlt uns die Zeit, rechtzeitig einen Impfstoff zu entwickeln.
Ich finde das durchaus beunruhigend - und das nicht erst seit Kurzem. Ich hatte von Anfang an ein schlechtes Gefühl dabei.
Edit: wie soll man sich denn bis Anfang 2021 davor schützen... bis der Impfstoff da ist?
Alle kennen das Influenzavirus und fast alle hatten es irgendwann mal. Das Coronavirus ist so eine Art neues Grippevirus. Verursacht Lungenentzündungen. Vermutlich war es nur eine Frage der Zeit, bis sowas kommen musste.
Es zeigt aber auch, wie wichtig es ist, dass wir als Weltbevölkerung einig sind in unserer Diversität.
Beunruhigt mich gar nicht. Schau dir mal die südkoreanischen Statistiken an (die ja ein mit mitteleuropäischem Standard vergleichbares Gesundheitssystem haben) 51 Tote - deutlich unter 1% Sterblicheitsrate.
Und wenn 60- 70% eine Art Grippe oder grippalen Infekt kriegen finde ich das nicht weiter aufregend. Solange das Virus nicht gröber mutiert. . .
Ich glaube eher, dass halt alles was neu ist Angst verursacht. Und Krisenmanager manangen halt gern Krisen und haben dazu jetzt (endlich) ausführlich Gelegenheit