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  • #1.727
Beziehst du die mögliche Annahme, dass alles nur Fake ist, mit ein und kommst zu dem rechnerischen Schluss, dass alles nur halb so schlimm sei?

Man kann deinen Ansatz auch so interpretieren:
Es gibt Leute, die sagen, dass die Erde rund ist und wir auf der Außenseite leben.
Dann gibt´s welche, die sagen, dass die Erde zwar rund ist, wir aber auf der Innenseite leben.
Im Mittel wäre die Erde daher als flach anzusehen. :D
Ich meinte eigentlich etwas anderes:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bestätigungsfehler
 
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  • #1.728
Ist es korrekt, dass GB schon 335 Tode verzeichnet, obwohl weniger Infektionen vorliegen (offiziell) als in Deutschland?
 
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  • #1.729
Ist es korrekt, dass GB schon 335 Tode verzeichnet, obwohl weniger Infektionen vorliegen (offiziell) als in Deutschland?
Klaro !
Meinst du , im nhs wird so wild getestet?
Eher gar nicht . Kostet viel zu viel !!

Also jetzt verspätete Quarantänen d h schools shut& pubs shut ! :D:(

Sonst fast nichts.

Niemand sollte GB mit D mit F mit Österreich mit China vergleichen.. bringt wenig .

Keep calm and carry on halt.
 
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  • #1.730
https://www.businessinsider.de/wirt...-ein-zukunftsforscher-schildert-seine-vision/

[Die Re-gnose des Artikels ausgespart, aber durchaus sehr lesenswert (steht im Artikel im ersten Teil). Nur kann sich ja jeder seine eigene zusammenspinnen.]

"(...)

RE-Gnose: Gegenwartsbewältigung durch Zukunfts-Sprung

Warum wirkt diese Art der »Von-Vorne-Szenarios« so irritierend anders als eine klassische Prognose? Das hängt mit den spezifischen Eigenschaften unseres Zukunfts-Sinns zusammen. Wenn wir "in die Zukunft" schauen, sehen wir ja meistens nur die Gefahren und Probleme "auf uns zukommen", die sich zu unüberwindbaren Barrieren türmen. Wie eine Lokomotive aus dem Tunnel, die uns überfährt. Diese Angst-Barriere trennt uns von der Zukunft. Deshalb sind Horror-Zukünfte immer am Einfachsten darzustellen.

Re-Gnosen bilden hingegen eine Erkenntnis-Schleife, in der wir uns selbst, unseren inneren Wandel, in die Zukunftsrechnung einbeziehen. Wir setzen uns innerlich mit der Zukunft in Verbindung, und dadurch entsteht eine Brücke zwischen Heute und Morgen.

Wenn man das richtig macht, entsteht so etwas wie Zukunfts-Intelligenz. Wir sind in der Lage, nicht nur die äußeren "Events", sondern auch die inneren Adaptionen, mit denen wir auf eine veränderte Welt reagieren, zu antizipieren.

Das fühlt sich schon ganz anders an als eine Prognose, die in ihrem apodiktischen Charakter immer etwas Totes, Steriles hat. Wir verlassen die Angststarre und geraten wieder in die Lebendigkeit, die zu jeder wahren Zukunft gehört.

Wir alle kennen das Gefühl der geglückten Angstüberwindung. Wenn wir für eine Behandlung zum Zahnarzt gehen, sind wir schon lange vorher besorgt. Wir verlieren auf dem Zahnarztstuhl die Kontrolle und das schmerzt, bevor es überhaupt wehtut. In der Antizipation dieses Gefühls steigern wir uns in Ängste hinein, die uns völlig überwältigen können. Wenn wir dann allerdings die Prozedur überstanden haben, kommt es zum Coping-Gefühl: Die Welt wirkt wieder jung und frisch und wir sind plötzlich voller Tatendrang.

Coping heißt: bewältigen. (...)"

 
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  • #1.733
Machen die Modes jetzt eigentlich auch Home Office?
Oder gibt’s inzwischen Narrenfreiheit aufgrund verwaister Arbeitsplätze?
 
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Deleted member 24688

  • #1.734
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-rki-infektionen-100.html

Der Anstieg der Coronavirus-Fallzahlen in Deutschland bereits leicht abgeschwächt.
"Wir sehen den Trend, dass die exponentielle Wachstumskurve sich etwas abflacht" sagte RKI Präsident Lothar Wieler am Montag in Berlin und berief sich auf tägliche Analysen.

Verhaltener Optimismus ... es wäre zu wünschen. :) ... Warten wir ab.
 
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apfelstrudel

  • #1.735
https://www.businessinsider.de/wirt...-ein-zukunftsforscher-schildert-seine-vision/

[Die Re-gnose des Artikels ausgespart, aber durchaus sehr lesenswert (steht im Artikel im ersten Teil). Nur kann sich ja jeder seine eigene zusammenspinnen.]

"(...)

RE-Gnose: Gegenwartsbewältigung durch Zukunfts-Sprung

Warum wirkt diese Art der »Von-Vorne-Szenarios« so irritierend anders als eine klassische Prognose? Das hängt mit den spezifischen Eigenschaften unseres Zukunfts-Sinns zusammen. Wenn wir "in die Zukunft" schauen, sehen wir ja meistens nur die Gefahren und Probleme "auf uns zukommen", die sich zu unüberwindbaren Barrieren türmen. Wie eine Lokomotive aus dem Tunnel, die uns überfährt. Diese Angst-Barriere trennt uns von der Zukunft. Deshalb sind Horror-Zukünfte immer am Einfachsten darzustellen.

Re-Gnosen bilden hingegen eine Erkenntnis-Schleife, in der wir uns selbst, unseren inneren Wandel, in die Zukunftsrechnung einbeziehen. Wir setzen uns innerlich mit der Zukunft in Verbindung, und dadurch entsteht eine Brücke zwischen Heute und Morgen.

Wenn man das richtig macht, entsteht so etwas wie Zukunfts-Intelligenz. Wir sind in der Lage, nicht nur die äußeren "Events", sondern auch die inneren Adaptionen, mit denen wir auf eine veränderte Welt reagieren, zu antizipieren.

Das fühlt sich schon ganz anders an als eine Prognose, die in ihrem apodiktischen Charakter immer etwas Totes, Steriles hat. Wir verlassen die Angststarre und geraten wieder in die Lebendigkeit, die zu jeder wahren Zukunft gehört.

Wir alle kennen das Gefühl der geglückten Angstüberwindung. Wenn wir für eine Behandlung zum Zahnarzt gehen, sind wir schon lange vorher besorgt. Wir verlieren auf dem Zahnarztstuhl die Kontrolle und das schmerzt, bevor es überhaupt wehtut. In der Antizipation dieses Gefühls steigern wir uns in Ängste hinein, die uns völlig überwältigen können. Wenn wir dann allerdings die Prozedur überstanden haben, kommt es zum Coping-Gefühl: Die Welt wirkt wieder jung und frisch und wir sind plötzlich voller Tatendrang.

Coping heißt: bewältigen. (...)"
Sagt mir sehr zu...
 
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Deleted member 21128

  • #1.736
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-rki-infektionen-100.html

Der Anstieg der Coronavirus-Fallzahlen in Deutschland bereits leicht abgeschwächt.
"Wir sehen den Trend, dass die exponentielle Wachstumskurve sich etwas abflacht" sagte RKI Präsident Lothar Wieler am Montag in Berlin und berief sich auf tägliche Analysen.

Verhaltener Optimismus ... es wäre zu wünschen. :) ... Warten wir ab.
Die sind doch noch am Montag zurückgerudert, als klar war, dass Wochenende-bedingt ein Haufen Zahlen fehlen.
Wovon soll denn die Abflachung jetzt schon kommen?
Das zeigt sich frühestens in einer Woche, wenn die ergriffenen Maßnahmen Wirkung zeigen. Und dann wird man feststellen, dass man zu wenig getan hat, so wie in vielen anderen Ländern auch.
Dass man viel zu spät reagiert hat, wird sich vorher zeigen.
 
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apfelstrudel

  • #1.737
Die sind doch noch am Montag zurückgerudert, als klar war, dass Wochenende-bedingt ein Haufen Zahlen fehlen.
Wovon soll denn die Abflachung jetzt schon kommen?
Das zeigt sich frühestens in einer Woche, wenn die ergriffenen Maßnahmen Wirkung zeigen. Und dann wird man feststellen, dass man zu wenig getan hat, so wie in vielen anderen Ländern auch.
Dass man viel zu spät reagiert hat, wird sich vorher zeigen.
Schwarzseher.
 
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Deleted member 21128

  • #1.739
"Zahl der Infizierten in Deutschland steigt
06:59 Uhr

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Deutschland ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts innerhalb eines Tages um 4764 auf 27.436 gestiegen. Gestorben sind mittlerweile 114 Menschen. Am Montag hatte das Institut 86 Todesfälle gemeldet. Ein stärkerer Anstieg war erwartet worden, da am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Fallzahlen an das RKI übermittelt hatten und dies nun nachgeholt haben."
Quelle: Tagesschau
Eigentlich sollte imo eine mittelmäßige Begabung ausreichen, um die einfachsten Zusammenhänge zu begreifen. Es muss also andere Gründe geben, dass diese so hartnäckig verdrängt werden.