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  • #1.698
Wenn nan es genau nimmt, gibt es sogar ständig Positiv-Meldungen: D hebt sich häufig für seine Anzahl an Intensivbetten, die Qualität seines intensivmedizinischen Personals, seine gute und umfassende Diagnostik, seine gut laufenden Vorbereitungen (Personalebene und Apparaturen),... positiv hervor.
 
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  • #1.699
Wenn nan es genau nimmt, gibt es sogar ständig Positiv-Meldungen: D hebt sich häufig für seine Anzahl an Intensivbetten, die Qualität seines intensivmedizinischen Personals, seine gute und umfassende Diagnostik, seine gut laufenden Vorbereitungen (Personalebene und Apparaturen),... positiv hervor.
Ich bin jetzt halt mal so pingelig wie du sonst ;)
 
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  • #1.700
Nö, war kein Sarkasmus. Ich frage mich nur, wie lange das so gehen soll - und wie lange die Volks-Wirtschaften diese Einschränkungen durchhalten sollen/können.
Gibt doch immer so Schlaue hier, die das mit einem einfachen Dreisatz vorrechnen können. Also, bitte.......
Ich denk man geht davon aus, dass man bald was findet was hilft.
Dass wir es wie die Chinesen "besiegen" können, glaub ich nicht so ganz.
Aber wie auch immer, die Unternehmen arbeiten ja weiter, auch wenns recht kompliziert ist.
 
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  • #1.701
Ich bin jetzt halt mal so pingelig wie du sonst ;)
Ist doch OK.
Ich habe nur (neben den gewünschten Genesungsberichten) andere Positivberichte ergänzt. Hebelt dennoch die These "NULL Positives" aus.

Mir scheint, dass mein vorheriger Punkt noch nicht verstanden wurde (obwohl er bereits eingeräumt wurde): Gesungsberichte (und damit die Größe der immunen Herde) sind aktuell schlicht noch keine berichtenswerten Positivnachrichten.

Es mutet recht absurd an, wenn einer einräumt, dass eine Nachricht aktuell noch keine gewichtige Positivmeldung ist und dennoch moniert, dass diese Nachricht aktuell nicht breit als ausgesprochene Positivmeldung beworben wird (obwohl sie sehr wohl ganz leicht als neutrale Zahl gefunden werden kann und es vereinzelte qualitative Berichte von Genesenen gibt).
Ja, noch mag das wenig klingen. Aber wenn es in 14 Tagen 14.000 Geheilte gibt, hat das sehr wohl eine Aussagekraft.
 
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  • #1.706
Auf einen Geldaustausch gilt es ja möglichst zu verzichten.
Handschuhe tragen
a) Annahme von Wechselgeld für Ältere = Handschuhe tragen, Geld in einer Dose/Box lagern und für ca. 1 Tag drin lassen.
b) Annahme von Geld für den Helfer = Handschuhe tragen, rausgegebenes Wechselgeld in die Geldbörse und später ebenfalls für einen Tag in "Quarantäne" geben.

Notfalls die "Geld-Quarantäne" auf 2 Tage verlängern.

Abstand halten = lange Arme machen bei der Übergabe.

Falls große Scheine nicht gewechselt werden können: vorher Wechselgeld von der Bank besorgen / speparaten Geldbeutel verwenden.

Oder die ältere Person hat einen separaten Geldbeutel, der verschlossen und bei Bedarf von außen desinfiziert werden kann. Dann kann sie ihren Schein in den Beutel tun und erhält das Wechseltgeld in dem Beutel mit dem Einkauf zurück. Ist dann eben so ne Vertrauens-Sache, wenn jemand einen großen Schein mitgibt.
Zum Beispiel könnte man sowas hier verwenden:


Wenn man am selben Tag mehrere Einkäufe für andere Tätigt, würde es sicher helfen, den jeweiligen Namen der Person auf den Beutel zu schreiben.

Der Beutel kann von außen desinfiziert werden und das Geld kann darin erstmal in Quarantäne bleiben - und/oder für den nächsten Einkauf verwendet werden.
 
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  • #1.707
Ist doch OK.
Ich habe nur (neben den gewünschten Genesungsberichten) andere Positivberichte ergänzt. Hebelt dennoch die These "NULL Positives" aus.

Mir scheint, dass mein vorheriger Punkt noch nicht verstanden wurde (obwohl er bereits eingeräumt wurde): Gesungsberichte (und damit die Größe der immunen Herde) sind aktuell schlicht noch keine berichtenswerten Positivnachrichten.

Es mutet recht absurd an, wenn einer einräumt, dass eine Nachricht aktuell noch keine gewichtige Positivmeldung ist und dennoch moniert, dass diese Nachricht aktuell nicht breit als ausgesprochene Positivmeldung beworben wird (obwohl sie sehr wohl ganz leicht als neutrale Zahl gefunden werden kann und es vereinzelte qualitative Berichte von Genesenen gibt).
Die Ämter können ja auch nicht wirklich täglich +10000 Menschen anrufen und fragen wies so geht.
Und es macht wenig Sinn Positivmeldungen zu verbreiten, wenn man noch Druck und Angst aufbaut. Deshalb wars heute ganz geschickt, Zuckerbrot und Peitsche.
 
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  • #1.709
Die Empfänger angeben lassen, welche Geldscheine sie da haben. Den Einkäufer mit einem der gleichen, wie der beim Empfänger verfügbaren, Geldscheine im Geschäft zahlen lassen. Das Wechselgeld extra packen. Den Empfänger den, im Geschäft gegebenen, Geldschein den Einkäufe geben lassen. Der Einkäufer gibt das separat gepackte Wechselgeld zurück.

Eigentlich sollte man ja möglichst kontaktlos zahlen, aber das wäre jetzt meine Idee auf die schnelle und unkomplizierte Art.



Was sind große Scheine? ü50 ist obiges nicht mehr praktikabel.
bei uns sind es meist 200.- oder noch grössere Scheine.

Man müsste ja das Rückgeld dann komplett desinfizieren
 
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  • #1.710
Handschuhe tragen
a) Annahme von Wechselgeld für Ältere = Handschuhe tragen, Geld in einer Dose/Box lagern und für ca. 1 Tag drin lassen.
b) Annahme von Geld für den Helfer = Handschuhe tragen, rausgegebenes Wechselgeld in die Geldbörse und später ebenfalls für einen Tag in "Quarantäne" geben.

Notfalls die "Geld-Quarantäne" auf 2 Tage verlängern.

Abstand halten = lange Arme machen bei der Übergabe.

Falls große Scheine nicht gewechselt werden können: vorher Wechselgeld von der Bank besorgen / speparaten Geldbeutel verwenden.

Oder die ältere Person hat einen separaten Geldbeutel, der verschlossen und bei Bedarf von außen desinfiziert werden kann. Dann kann sie ihren Schein in den Beutel tun und erhält das Wechseltgeld in dem Beutel mit dem Einkauf zurück. Ist dann eben so ne Vertrauens-Sache, wenn jemand einen großen Schein mitgibt.
Zum Beispiel könnte man sowas hier verwenden:


Wenn man am selben Tag mehrere Einkäufe für andere Tätigt, würde es sicher helfen, den jeweiligen Namen der Person auf den Beutel zu schreiben.

Der Beutel kann von außen desinfiziert werden und das Geld kann darin erstmal in Quarantäne bleiben - und/oder für den nächsten Einkauf verwendet werden.
Super Idee mit der Geld-Quarantäne!!! Das werde ich gleich umsetzen!