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  • #1.502
Ansonsten hätten die mit links gute Werbung für sich machen können, indem sie ihren vielen Wählern, den vielen Älteren und Armen helfen, sich zu versorgen und Hilfe zu leisten, gerade in den ländlichen Bereichen im Osten, wäre das doch sinnvoll.
Rechts soll mit links Werbung machen? Aktuell hört man doch von keiner Partei viel, da kommts eher auf Regierungen und Personen an.
 
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  • #1.505
Ich denke schon, dass Parteien jetzt zeigen können, wie sie zu ihren Wählern steht, im praktischen Situationen.
... und grade da machen in unserer Gegend die viel gescholtenen Kirchen echt ne Menge. Die Frauengemeinschaft hält telefonischen Kontakt zu den Älteren und bieten Hilfe an. Unterstützt von allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Alle machen mit. Wer nicht in unserem Verteiler steht, kann über das Gemeindebüro oder die örtliche Kleiderkammer um Hilfe bitten. Heute morgen gab es einen Gottesdienst, der live auf youtube verbreitet wurde. Ganz schön spuki. Nur der Pfarrer, der Organist und die Küsterin. Aber sehr bewegende Worte in schwierigen Zeiten. Mich macht die enorme Solidarität froh. Lasst euch nicht unterkriegen.
 
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  • #1.507
Ja, ich habe da gestern einen Bericht im Standard dazu gelesen. Furchtbar - und der zuständige Gesundheitslandesrat faselte vor ein paar Tagen noch was von "alles richtig gemacht".
Mein einziger Trost ist, dass es zumindest schon klar sein dürfte, dass das nach Ende der Krise noch ein ordentliches Nachspiel haben wird.
Die Seilbahner haben sich ja sogar noch am 15. aufgeregt, dass die Schisaison zwangsweise frühzeitig beendet wurde.
Aber das ist der Auswuchs dessen, wenn die Wirtschaft über alles gestellt wird, wie das hier ja durchaus einige gefordert haben.
spannend ist ja....die besonders Reichen haben sich den Geboten widersetzt, es gibt so eine gewisse Sicherheitsarroganz und die überträgt sich leicht in andere Bereiche des Lebens ...und die Gäste mussten natürlich ausziehen, niemand von denen wollte die Kranken in Quarantäne betreuen..hätte wahrscheinlich finanziell nix gebracht
 
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  • #1.509
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  • #1.513
Ich verschluck mich hier gleich vor Lachen.... *Kopfkino*
 
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  • #1.515
Ich habe die Isolation auch unterschätzt. Nicht zu wissen, wann ich meinen Sohn wiedersehe, meine Freunde, Familie. Keine direkte Ansprache. Es ist heftig.Und nein. Ich gehe nicht raus.
Nutze Skype, Zoom, FaceTime oder ähnliche Programme. Ich weiß, anfangs kann es gewöhnungsbedürftig und auch nicht soo angenehm sein, aber für die aktuelle Situation ist es perfekt. So kannst du deine Freunde und Familie trotzdem regelmäßig sehen, es ist persönlicher als nur zu telefonieren. Man kann sich auch mit mehreren Leuten verabreden und z.B. abends zusammen ein Bier oder einen Wein trinken und den Tag bequatschen. Das hilft.

Mit dem aktuellen Beschluss des Kontaktverbotes bin ich sehr glücklich. Das hört sich für mich logischer und sinnvoller an als die angedrohte Ausgangssperre.