monday

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  • #1

Charakter ändern? Wird es klappen?

Hallo Forum!
Mal wieder komme ich nach langer Zeit daher mit einer Frage ;-)
Nur weiß ich nicht genau, wie ich es formulieren soll :-/
Ich versuche es mal und hoffe ihr versteht mich!
Die eigen Wahrnehmung stimmt oftmals mit der fremd Wahrnehmung nicht überein. Das weiß ich. Ich halte mich u.a. für eine ruhige aber gelegentlich doch temperamentvolle Person. Doch wenn ich "temperamentvoll" werde habe ich immer einen Grund dafür. Wobei ich jetzt denke es ist das falsche Wort dafür. Ich brülle kurz, wenn was schief geht oder kaputt und dann ist es wieder gut. Naja fast. Ich brauche je nach Situation bis zu 30 min. um mich zu beruhigen. Das ist nur privat, beruflich mache ich sowas nicht. So, meine "Ausrede" oder mein Denken ist es, dass ich dieses Verhalten Mitte des Jahres ablegen könnte, da ich derzeit für eine wichtige Beförderung arbeite und dann "über" reagiere. Was mich zum nachdenken gebracht hat, ist die wiederholte Aussage eines Mannes, ich sei zu unentspannt, nicht locker und emotionslos. Wäre es "launisch" würde ich eher damit klar kommen. Es ärgert mich etwas, da er die Hintergründe gar nicht kennt. Was meint Ihr, kann ich nach dem Stress Mitte/Ende des Jahres meinen Charakter ändern oder mache ich mir selbst was vor?
 
D

Dr. Bean

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  • #2
Charakter ändern würd nie klappen bei mir. Mal mir das mal auf, wie das gehen soll
 

monday

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  • #3
Ich soll dir ein Bild malen? :-D dafür fehlt mir deine Adresse ;-)
Also meinst du ich bleibe auch danach so?
 
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Dr. Bean

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  • #4
hä?
 
D

Dr. Bean

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  • #6
Das stimmt !
 

IPv6

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  • #7
Zitat von monday:
...
Was meint Ihr, kann ich nach dem Stress Mitte/Ende des Jahres meinen Charakter ändern oder mache ich mir selbst was vor?
Zu ersterem Nein, zu zweiterem Ja.
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass wenn dieser Stressfaktor vorbei ist, irgendein neuer Faktor auftaucht, und dich weiterhin impulsiv reagieren lässt.

Es ist wie mit einem Ausgleichsbehälter, deiner scheint dauerhaft zu 90% gefüllt zu sein, dann kommt noch ein Stressfaktor hinzu und er ist zu 99-100% gefüllt. Kommt dann ein zusätzlicher Tropfen dazu, läuft er über oder platzt und reagierst sehr impulsiv.
Die Frage sollte nicht sein, ob du nach der Beförderung, wenn der Stress vorbei ist, deinen Charakter ändern kannst, sondern weshalb ist der Ausgleichsbehälter immer so voll? Was beschäftigt dich (unbewusst), dass du (besonders in Stresssituationen) keine Reseven mehr zur Verfügung hast ?
 
G

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  • #8
Ich bin ja nicht so der Fan von Definitionen, allerdings würde ich

Zitat von monday:
Ich brülle kurz, wenn was schief geht oder kaputt und dann ist es wieder gut. Naja fast. Ich brauche je nach Situation bis zu 30 min. um mich zu beruhigen.

jetzt nicht unbedingt unter Charakter, sondern unter Verhalten einordnen.

Das ist nur privat, beruflich mache ich sowas nicht. So, meine "Ausrede" oder mein Denken ist es, dass ich dieses Verhalten Mitte des Jahres ablegen könnte, da ich derzeit für eine wichtige Beförderung arbeite und dann "über" reagiere.
Verstehe ich nicht. D.h. du machst es beruflich auch - oder nicht??

Was mich zum nachdenken gebracht hat, ist die wiederholte Aussage eines Mannes, ich sei zu unentspannt, nicht locker und emotionslos. Wäre es "launisch" würde ich eher damit klar kommen. Es ärgert mich etwas, da er die Hintergründe gar nicht kennt.
Ist das jetzt ein Mann aus dem beruflichen Umfeld? Oder ein anderer?
Wieso legst du Wert auf seine Meinung? Was meint er mit emotionslos?

Und was ist dein Ziel beim Ändern - willst du, dass nichts mehr schiefgeht, dich nicht mehr ärgern, nicht mehr brüllen oder dich schneller wieder beruhigen?
Je nachdem, was du willst, kannst du jetzt schon damit anfangen ... Entspannungsübungen, mal im Auto laut brüllen, dich körperlich auspowern, Yoga, etc. pp. (für Nummer 1 hilft leider nur ein Heiligenschein ;))
 
D

Dr. Bean

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  • #9
Mal brüllen im Auto. Psychoperle :)
 

monday

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  • #10
@IPV6
Danke für deine Antwort. Ja, irgendwie stehe ich immer unter Strom. Einen Ventil gibt es bei mir. Ich hoffe ja der Druck, den ich mir selbst antue wird senken und das Leben ruhiger.
@Tina, nein auf der Arbeit bin ich kompetent. So etwas käme nie vor. Nur privat.
Nach diesen Vorfällen, tut es mir schon leid. Es ist ja nicht so, dass ich tatsächlich emotionslos wäre. Ich will mich nicht für jemanden ändern, sondern weil ich weiß, es wäre besser. Autogenes Training hab ich mal versucht, es machte mich aggressiver. Für Yoga oder ähnliches fehlt mir die Zeit (derzeit). Mit emotionslos meint er, ich nehme in diesen Situationen wohl keine Rücksicht auf andere und lasse meine Wut frei raus, indem ich brülle. Er war einmal dabei.
 
D

Deleted member 4363

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  • #11
@monday, du hast vor einem Jahr eine ähnliche Frage ins Forum gestellt. Was von den vielen Tipps, die du erhalten hast, hast du ausprobiert? Was davon hat denn geholfen? Mehr davon:)
Du könntest mal deine Schilddrüse untersuchen lassen.
 

monday

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  • #12
Hallo Mohnblume, ich habe in der Tat eine Schilddrüsen Erkrankung. Nehme brav Tabletten. Ich merke auch schon den leichten Unterschied. Dann habe ich eine Therapie gemacht und folgte den Ratschlägen des Arztes. Unter anderem mehr an die frische Luft zu gehen, Freunde zu finden hat nicht geklappt. Da die meisten liiert sind oder selbst zu viele Probleme haben. Ich bin vielleicht zu ungeduldig, weil ich Perfekt sein will? :-/
 

Frau M

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  • #13
Hallo monday, mir hat mal jemand den Rat gegeben: Jeden Tag etwas klären. Wenn man eh schon innere Spannungen hat, sich etwas angesammelt hat, dann kann es evtl. mal kritisch werden. So eine Situation hatte ich heute. Jemand hatte sich ich sag mal in meinen
Augen sonderbar verhalten. Mich hatte das in " schlechte" Stimmung versetzt, während vermutlich die andere Person nicht mal gemerkt
hat was er da bewirkt hatte bei mir. Interessant, nachdem ich hier Deinen Post gelesen hatte und den Punkt " Chrakteränderung",
viel mir eine, dass ich viel zu viel toleriere. Dann hab ich zum Telefonhörer gegriffen und die Sache mit der Person geklärt.
Danach ging es mir deutlich besser. An der richtigen Stelle mal weniger tolerant sein kann zumindest mich lockerer werden lassen schlussendlich!
Nach dem Motto: Noch bin ich wirsch, mach mich nicht unwirsch.
 

Suxxess

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  • #14
Wie wäre es denn mal unter Leute zu kommen, gerade wenn du sagst, dass du wenig Freunde hast. ( Habe ich auch, dafür allerdingss ein paar sehr gute ) Trotzdem bin ich immer gerne bereit neue Leute kennenzulernen. ( Erhöht ja auch die Chance eine Freundin im Real Life zu finden )

www.ohnefreunde.de / Spontanacts / Spotted ( App ) / Facebookgruppen usw. . Ansonsten ist ein Sportverein mit einem gemischten Teamsport gut geeignet! ( Ich selbst spiele Volleyball ).
 

Git80

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  • #15
Hallo Monday,

ob man das von dir beschriebene Ausflippen nun als Charaktereigenschaft oder als Verhaltensweise einordnen soll - keine Ahnung. Man kann aber sicherlich beides (Charakter und Verhalten) ändern. Es kostet allerdings viel Kraft und Willen.

Als schlechte Grundlage sehe ich übrigens dieses "In 2 Monaten geht es los, dann habe ich Faktor xy überwunden" an. Das ist wie mit ner Diät - entweder man will abnehmen, dann muss man nicht auf einen bestimmten Zeitpunkt warten, sondern man fängt JETZT damit an, oder man will es eben nicht. Da gibt es auch keine Ausreden. Es wird immer wieder schwierige/stressige Situationen geben, da darf man dann auch nicht in alte Muster zurückfallen, wenn man es denn wirklich ernst damit meint seinen Charakter/sein Verhalten ändern zu wollen.
 
G

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  • #16
Hallo monday,
wenn Du brüllst, wenn etwas kaputt geht oder schief läuft und dann 30 Minuten brauchst, um Dich wieder zu beruhigen, ist das vielleicht für Dich eine kurze Zeit, für einen Außenstehenden sehr lange. Ich habe einen Bekannten, der so ähnlich gewickelt ist und ich muss sagen, dass alle in seiner Umgebung Schiss vor seinen Ausbrüchen haben und versuchen, sie im Vorfeld zu verhindern. Früher nannte man das Jähzorn, der dann hervorbrach, wenn jemand überfordert war, sich im Stress und hilflos fühlte. Manche fangen an zu heulen, manche schreien, manche rennen weg usw. Der Zeitpunkt, so etwas zu bearbeiten, ist egal, Druck wird immer wieder da sein, wann ist man schon total relaxed und zu diesem Zeitpunkt fühlt man sich ja auch nicht genötigt, etwas zu ändern, wenn Alles gut läuft. Am Besten ist es, mitten im Druck beim Ausrasten anzufangen, "stopp" zu sich zu sagen und sich fragen, was genau geht mir jetzt so auf den Wecker. Innehalten und sich zu überlegen, was das Zuviel, das gerade passiert und einen aufregt, eigentlich kaputtmachen würde. Meistens gibt es nicht einmal eine Zeitverzögerung, die auch nicht schlimm wäre (das Ausrasten kostet viel mehr Zeit), sondern nur eine Aufmerksamkeitsumlenkung innerhalb des Weges zum Ziel. Die Kraft braucht aber das Ziel und nicht der "kleine" Zwischenfall. Sich in dem Moment sagen: "stopp! Ist nicht schlimm, Du hast Zeit." usw. hilft schon.
Und dann das Problem mit dem Perfektionsanspruch, das kenne ich sehr gut von mir selber. Da gibt es in der Vorstellung immer eine Lücke, Luft nach oben, aus der man sich nur selber entlassen kann. Der Satz: "Ich bin gut genauso wie ich bin" oder "ich habe es wirklich gut gemacht" hilft auch.
Ich glaube aber, das weißt Du Alles, jeder weiß ja am Besten, was so bei Einem selbst abläuft, ich wünsche Dir jedenfalls gute Bearbeitung und finde es toll, dass Du etwas ändern möchtest.
 
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  • #17
Den Charakter kurzfristig ändern zu wollen erscheint mir etwas unentspannt, vermutlich machst Du Dir da etwas vor.
 
F

fleurdelis

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  • #18
Wenn hier ein Charakter zur Schau gestellt wird, mit der Bitte nach Hilfe für Änderung, ist derjenige im Grunde froh über sich selbst oder sucht die Bestätigung für sich selbst das alles gut ist. Frei nach dem Motto: seht ich bin nicht gut, ich muss mich ändern, ich war hier, ich habs probiert. Das alleine ist Bauch bepinseln, für sich selbst. Ein tatsächlicher Wunsch nach Änderungen würde in der Stille passieren und nicht mit Publikum. Wahrscheinlich ist der Auslöser dieses Threads nur der Ärger über einen Mann dem der Charakter nicht behagt. Die Zurschaustellung hier dient doch nicht wirklich dem was der Leser glauben soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
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  • #19
Zitat von monday:
Ich soll dir ein Bild malen? :-D dafür fehlt mir deine Adresse ;-)
Also meinst du ich bleibe auch danach so?

Hallo Monday,

also ich fand das witzig ;)

Einen Charakter zu ändern, wird schwierig. Ich kann dir nur aus meiner eigenen Erfahrung sagen was mir widerfahren ist. Wenn ich mich mit mir vor 13 Jahren vergleiche, habe ich gefühlte 4 Wesensänderungen durch. Was mich früher aufgeregt hat, lässt mich heute nicht mehr aufregen. Es gibt andere Sachen, die an mir zehren. Es war und ist aber, wenn ich solche Schwankungen habe, die du beschreibst (und glaube mir, auch mein Umfeld versteht mich nie wenn das passiert), immer eine innere Unruhe und rührt von innerer Unsicherheit her. Bei mir kommt das immer vor, wenn ich über einen gewissen Zeitkorridor lang keine "innere Sicherheit" über meine Zukunft habe. Ich kann mir vorstellen, dass wenn du deine Beförderung bekommen hast, du für den Moment glücklich bist, aber wenige Zeit später wirst du wieder diese Unruhe haben, weil du mit der Beförderung neue Verantwortung einhergeht. Es braucht leider alles seine Zeit, bis man sich selbst sicher im Sattel fühlt, und wenn immer dieses latente Gefühl da ist, zu platzen, weil alles nicht nach eigenem Plan läuft, dann muss man Ursachenforschung betreiben. Schreib dir alle möglichen Dinge auf, die es sein könnten. Es können auch banale Dinge sein, wie z.B. die falsche Schrankfarbe im Büro oder so...die schreibst du dir alle auf und "filterst" sie nach "das kann ich beeinflussen" und "das liegt nicht in meiner Macht". Zweiteres kannst du nur an bestimmter Stelle anregen zu ändern, ersteres kannst du selbst steuern, und zwar so lang, bis du deine innere Ruhe und deinen Frieden gefunden hast. Zumindest für den Moment.

Und zum Thema Freunde: Du brauchst nicht Dutzende oder viele, es reicht auch DER eine gute Freund bzw. DIE eine gute Freundin, der/die dich emotional beruhigt. Und wenn du dich allein wohler fühlst, ist es doch auch okay. Auf Krampf funktioniert eh nie was.

Ich wünsche dir alles Gute!
 
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  • #20
Liebe Monday,
Kauf Dir einen Beißring (Stück Holz geht auch) oder warum lässt Du dich privat so gehen und beruflich nicht?


LG
Wasweißich
 

monday

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  • #21
Danke für eure Beiträge. Ich werde auf FB nach der Gruppe suchen, ich werde mir aber keinen Beissring kaufen und ich bin auch nicht sauer auf XY, vielmehr glaube ich, dass diese Forum Teilnehmerin eine von "früher" ist, die damals gerne versucht hat auf zumischen. Die Idee mit den Leuten zu reden, wenn was nicht stimmt war gut. Hab es heutevversucht und fühlte mich auch besser. Alles zu schlucken tut wirklich nicht gut und dann explodiert man irgendwann.
@MaheMicha:Danke für deine Lebenserfahrungen. So ne Art Liste habe ich, aber für Ziele zu erzielen. Hilft im Nachhinein um sich selbst zu zeigen, dass man doch was geschafft hat.
 

vhe

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  • #22
Zitat von monday:
[...klassisches sich-nicht-im-Griff-haben...]
Klingt doof, ist doof. Und unnötig.

Zitat von monday:
Was mich zum nachdenken gebracht hat, ist die wiederholte Aussage eines Mannes, ich sei zu unentspannt, nicht locker und emotionslos. [...] Es ärgert mich etwas, da er die Hintergründe gar nicht kennt.
Kenn ich. Einschließlich der "Hintergründe"-Ausrede.

Zitat von monday:
Was meint Ihr, kann ich nach dem Stress Mitte/Ende des Jahres meinen Charakter ändern oder mache ich mir selbst was vor?
Ja, Du kannst. Solo? Keine Ahnung. Ich würde mir dafür 'nen Profi nehmen. Wert ist es die Sache allemal. Zahlt sicher auch die Kasse.

Und nebenbei sendest Du damit auch ein ziemlich starkes Signal an Deinen wen-auch-immer.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

IMHO

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  • #23
Zitat von monday:
Ich brülle kurz, wenn was schief geht oder kaputt und dann ist es wieder gut. Naja fast. Ich brauche je nach Situation bis zu 30 min. um mich zu beruhigen. Das ist nur privat, beruflich mache ich sowas nicht. So, meine "Ausrede" oder mein Denken ist es, dass ich dieses Verhalten Mitte des Jahres ablegen könnte, da ich derzeit für eine wichtige Beförderung arbeite und dann "über" reagiere. Was mich zum nachdenken gebracht hat, ist die wiederholte Aussage eines Mannes, ich sei zu unentspannt, nicht locker und emotionslos. Wäre es "launisch" würde ich eher damit klar kommen. Es ärgert mich etwas, da er die Hintergründe gar nicht kennt. Was meint Ihr, kann ich nach dem Stress Mitte/Ende des Jahres meinen Charakter ändern oder mache ich mir selbst was vor?

Deinen Charakter wirst du in den Grundzügen kaum ändern können. Woran du arbeiten kannst, ist der Umgang mit bestimmten Situationen und deine Reaktion auf konkrete Ereignisse.

Hier erscheint es mir sinnvoll, mal bei dir zu schauen, ob du generell mit irgendeinem Teil deines Lebens grundunzufrieden bist und wieso du relativ extrem auf konkrete Ereignisse reagierst. Was und wieso ärgern dich bestimmte Dinge so sehr?

Und dann wäre es an der Zeit zu überlegen, wie du gelassener mit diesen Situationen umgehen kannst.
 

Acid

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  • #24
Wenn du es geschafft hast deinen Charakter zu ändern lass es uns wissen. Sollte patentiert werden.

An deiner Stelle würde ich eher zu Entspannungsmaßnahmen greiffen oder Aggressionstrainingseinheiten belegen. Das scheint dein Hauptthema zu sein, Impulsivität unkontrolliert.
 

Missfit

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  • #25
LOL
Beissholz, Patentanmeldung und Zweifel am Ich ...

Willst du dich ändern, bist du der Mensch, der die Veränderung schaffen kann. Kein Hauruck oder mit guten Vorsätzen.

Alles dauert und braucht Geduld. Ganz undramatisch. Ist da wirklich unkontrollierte Aggression oder mal ein ganz normales Ventil, mit Kraftausdruck?

Kann keiner hier beurteilen, wirst du selbst am besten wissen.