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  • #556
Woher weisst du denn, wohin ich will?

Ich glaube auch an das Gute in den meisten Menschen, sehe aber auch, dass wir alle Beschränkungen haben und finde dies immer liebenswerter. .
Ich denke der Mensch ist weder gut noch böse. Beides sind subjektive Begriffe, die vom Menschen selbst, je nach Ethik definiert werden.
In Bahrein ist es inzwischen gut, Homosexuelle zu steinigen. Nach unseren Werte ist es das Böseste vom Bösen. In den USA ist lebenslänglich wirklich oft lebenslänglich. In Europa hat fast jeder die Chance noch einmal in Freiheit zu leben. Das ließe sich unendlich weit fortführen.
Sehe ich den Menschen, und den kathegorischen Imperativ als Grundlage meiner Ethik, oder die Gebote eine wie immer gearteten Gottes, dessen Existenz ich nicht nachweisen kann, aber die Negierung dieser Existenz wird hart betaft, evtl. sogar mit dem Tod.
 
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  • #557
Mensch, geht doch als Lagerfeuer oder macht einen neuen Thread auf, aber schreibt doch hier bitte nur und ausschließlich über Bücher, über die es sich Eurer Ansicht nach - im positiven wie negativen Sinne - zu berichten lohnt !

Alles andere gehört nicht hierher !

Danke !
 
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  • #558
Mensch, geht doch als Lagerfeuer oder macht einen neuen Thread auf, aber schreibt doch hier bitte nur und ausschließlich über Bücher, über die es sich Eurer Ansicht nach - im positiven wie negativen Sinne - zu berichten lohnt !
Alles andere gehört nicht hierher !
Danke !
Ich vergaß die Literaturhinweise zu meinem Post. Das alte Testament, der Koran , Kritik der praktischen Vernunft von Emanuel Kant. Alle drei sind Bücher, die jeweils die Grundlagen für eine eigene Ethik bilden.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gehört auch dazu. Schon in der Präambel heißt es. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Werk kann man kostenlos über die Bundeszentrale für politische Bildung beziehen.
 
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*Andrea*

  • #559
Mensch, geht doch als Lagerfeuer oder macht einen neuen Thread auf, aber schreibt doch hier bitte nur und ausschließlich über Bücher, über die es sich Eurer Ansicht nach - im positiven wie negativen Sinne - zu berichten lohnt !

Alles andere gehört nicht hierher !

Danke !
Am Lagerfeuer wird auch über ganz anderes geschwatzt als das, wozu der Thread ursprünglich gedacht war. Die Philippa hat da aber kaum etwas dagegen, ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie sich über das weiterhin rege Schreiben und Austauschen in ihrem Thread ganz besonders freut!
 
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  • #560
Am Lagerfeuer wird auch über ganz anderes geschwatzt als das, wozu der Thread ursprünglich gedacht war. Die Philippa hat da aber kaum etwas dagegen, ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie sich über das weiterhin rege Schreiben und Austauschen in ihrem Thread ganz besonders freut!
Am Lagerfeuer sehe ich das auch völlig anders.

Aber hier empfinde ich es als störend. :(
 
A

*Andrea*

  • #562
Darf man hier auch Hörbücher empfehlen? ;)

Michael Bordt SJ: Die Kunst, die Eltern zu enttäuschen. Vom Mut zum selbstbestimmten Leben.

Handelt auch um Enttäuschungen allgemein und was sie uns lehren können.

Bin gerade am Hören davon, tue es in kleinen Häppchen. Denn manchmal braucht's etwas Nachdenken zwischendurch. Mir gefällt bisher vor allem, dass er sagt, aus Enttäuschung könne man sich selbst und seine Werte viel eindeutiger erkennen als wenn man einfach sonst über seine Werte nachdenkt. Denn das Nachdenken könnte auch durch das, was man (unbewusst oder bewusst) für von anderen erwünscht hält, beeinflusst werden. Wenn ich dagegen enttäuscht bin und mich dann ganz ehrlich frage, weshalb, kommt klar und deutlich heraus, was ich wirklich wertvoll finde. Das könnten im Übrigen auch gute Hinweise bei der Partnersuche sein...

Mal hören, was auf der zweiten Disc noch Neues dazukommt!
 
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  • #563
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  • #565
An meiner Reaktion auf @fafner s Mutnaßung war rein gar nichts ironisch oder sarkastisch, geschweigedenn eine ironisch-sarkastische Kombo.
Er lag mit seiner äußerst wohwollenden Interpretation deines Emojis ja offensichtlich daneben. Und deine "Erklärung" kannst du kaum ernst gemeint haben. Was bleibt da noch, diese nicht als ironisch oder sarkastisch zu interpretieren?
Schreibe doch nicht so oft, was NICHT richtig war oder ist, sondern einfach mal, wie du es wirklich gemeint hast. Oder wartest du einfach auf den nächsten Versuch einer Interpretation/eines Beitrags, um diesen dann erneut negativ zu bescheiden bzw. entsprechend "in der Luft zu zerreissen"?

Ich zumindest möchte auch deine Beiträge verstehen. Mit Aussagen, die bei mir mehr Fragezeichen als Antworten hinterlassen, kann ich nichts anfangen.
Wieso habe ich wiederholt den Eindruck, dass dein Ansinnen ist, mich (oder auch andere Foristen) einfach "unwissend" zu lassen oder auch gerne mal vor den Kopf zu stoßen?
 
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  • #568
Womöglich macht @Synergie das Spaß und es ist eine Motivation hier. :)
Eher "DEmotivation", oder? Wenn nach dem Lesen eines Beitrags mehr unklar als klar ist, frage ich mich nach dem Sinn des Schreibens. Nur um sich an der gefühlten Konsternierung anderer (hier: ich) Foristen zu erfreuen?
Oder um sich selbst, ob der vermeintlichen "Unwissenheit" anderer, zu "erhöhen"? Ein Indiz dafür wäre tatsächlich, das häufige Aufzeigen primär von vermeintlichen Denk- und anderen Fehlern in Beiträgen anderer Foristen, ohne jeglichen Lösungs- oder Erklärungsansatz bzw. konstruktiven Vorschlag zu liefern. o_O