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*Andrea*

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  • #541
Woran wird das wohl liegen?
Antwort: Weil in Deutschland im Gegensatz zur Schweiz dafür "gesorgt" wurde, dass es kaum noch Juden gibt.
Aber sei dir sicher: Auch hierzulande gibt es immer noch viel zu viele Menschen, die judenfeindliche Sprüche ablassen.
Wohnst du in der Schweiz?
Dass Menschen gegenüber denjenigen, die sie nicht kennen, am meisten Vorurteile haben, ist mir schon lange bekannt. Man kann das auch seit Jahrzehnten an Schweizer Abstimmungsergebnissen zu Ausländerthemen sehen. Dort wo es wenig Ausländer hat, ist man ihnen gegenüber am feindlichsten eingestellt. (Und empfindet dann oft diejenigen, die man kennt, als löbliche Ausnahmen, statt zu merken, dass Medien meist nur über die schlimmsten Probleme berichten und nicht über den Alltag der Allermeisten, und dass populistische Parteien von Angstmacherei profitieren.)

Es ist mir ausserdem auch klar, dass es in der Schweiz auch antisemitsch Gesinnte gibt. Aber vielleicht verstecken die das hier eher, wenn andere dabei sind?
 
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  • #542
Ach Entschuldigung, ich hatte den Beitrag falsch gelesen, bzw., war wohl fälschlich davon ausgegangen, dass du in Deutschland lebst und mit "hier" Deutschland gemeint ist. Ich ziehe meinen Beitrag zurück.
 
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*Andrea*

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  • #543
Ich dachte schon irgendwie, dass das nicht zu dir passte, was ich da verstand, @TruppenurseI .
 
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  • #544
Ich interpretier's anders. Also ist hier vorläufig nur offensichtlich, daß Du eine von Dir selbst erschaffene Situation "schade" findest... :oops:
Bestätigungssuche eines negativen Glaubenssatzes. :eek:
Hm, und wie interpretierst du es? Nur, damit ich mal überhaupt eine Vorstellung erhalte.
Und die von mir "erschaffene" Situation habe ich mir ja nicht spontan "ausgedacht", sondern ist diese das Ergebnis meiner bisherigen Erfahrungen diverser mich betreffender Beiträge von @Synergie, die doch überwiegend negativ ausfielen. Und das oft in einer "schroffen" Art und Weise.
 

luckilucki

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  • #545
Immer wieder bin ich zur Buchhandlung gegangen. Mit geneigtem Kopf stöberte ich durch die Regale, fuhr mit dem Finger über die Buchtitel. Meine Lieblingsautorin hatte das Schreiben eingestellt, und jetzt suchte ich etwas Neues. Was denn eigentlich? Etwas fürs Herz? Mit Witz und Spannung? Krimi? Erotik? Ein Kinderbuch? Ich sah die vielen Titel, zog ab und zu ein Buch heraus, weil mich der Titel ansprach oder das Cover; ich fing an zu lesen und stellte es wieder zurück: Mal gefiel mir der Schreibstil nicht, mal gefiel mir die Geschichte nicht, entweder plätscherte sie nur so vor sich hin oder sie war überladen oder..... oder.... oder......

Schaukelstuhl, Füße auf der Heizung. Der Regen prasselt an das Fenster, das Licht gemütlich. Jetzt fehlt eigentlich nur noch...... ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen möchte bevor ich die letzte Seite gelesen habe. Aber welches?

Welches Buch hat Dich zuletzt in seinen Bann gezogen? Und warum? Magst Du mir davon erzählen?

Ich freu mich auf hoffentlich viele Erzählungen..... :)

Mein Buch heisst "Kindle".
 

fafner

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  • #546
Hm, und wie interpretierst du es? Nur, damit ich mal überhaupt eine Vorstellung erhalte.
So, daß sie es allein auf sich selbst bezog. Oder so: "na ja, nicht perfekt, eher so la la".
Und die von mir "erschaffene" Situation habe ich mir ja nicht spontan "ausgedacht", sondern ist diese das Ergebnis meiner bisherigen Erfahrungen diverser mich betreffender Beiträge von @Synergie, die doch überwiegend negativ ausfielen. Und das oft in einer "schroffen" Art und Weise.
Du könntest auch an Deiner (m.E. unnötig großen) Empfindlichkeit arbeiten. Oder besser daran, daß Dich überhaupt so'n Killefit triggert.
 
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  • #547

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  • #548
So, daß sie es allein auf sich selbst bezog. Oder so: "na ja, nicht perfekt, eher so la la".
Tja, DAS wäre wirklich schön gewesen, aber soviel Selbstkritik spreche ich @Synergie schlichtweg ab. Und das zeigt ja auch ihre ironisch-sarkastische Antwort auf deine Mutmaßung.
Du könntest auch an Deiner (m.E. unnötig großen) Empfindlichkeit arbeiten. Oder besser daran, daß Dich überhaupt so'n Killefit triggert.
Na ja, "steter Tropfen höhlt den Stein". Dafür reicht mein bisschen Resilienz einfach nicht aus.
 
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  • #552
Da machst du echt was falsch! Ich arbeite mich aus dem Forum hoch. :p
Tja, aber da wo du noch hin möchtest war ich ja schon. :p
Eben bis ich hier gelandet bin und mich den Entgegnungen einiger (weniger) Foristen "gestellt" habe. Was mir nicht bewusst war, ist, dass es Dinge gibt, gegen die es einfach kein "Ankommen" bzw. "Gegenmittel" gibt. Die muss (sollte) man so hinnehmen, wie sie sind. Das ist ein Lernprozess, den ich immer noch durchlaufe, weil ich es einfach nicht wahrhaben will, dass es nicht auch ein "umgänglicheres Miteinander" geben könnte. Ich glaube halt immer noch an das (verbliebene) Gute in den meisten Menschen. :)
 
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*Andrea*

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  • #554
Tja, aber da wo du noch hin möchtest war ich ja schon. :p
Woher weisst du denn, wohin ich will?
Eben bis ich hier gelandet bin und mich den Entgegnungen einiger (weniger) Foristen "gestellt" habe. Was mir nicht bewusst war, ist, dass es Dinge gibt, gegen die es einfach kein "Ankommen" bzw. "Gegenmittel" gibt. Die muss (sollte) man so hinnehmen, wie sie sind. Das ist ein Lernprozess, den ich immer noch durchlaufe, weil ich es einfach nicht wahrhaben will, dass es nicht auch ein "umgänglicheres Miteinander" geben könnte. Ich glaube halt immer noch an das (verbliebene) Gute in den meisten Menschen. :)
Ich glaube auch an das Gute in den meisten Menschen, sehe aber auch, dass wir alle Beschränkungen haben und finde dies immer liebenswerter. Die Welt gefällt mir, so wie sie ist, und das was mir nicht gefällt, kann ich entweder selbst verändern oder einen kleinen Beitrag zur Veränderung, an der auch andere mitwirken, leisten, oder ich kann akzeptieren (lernen), dass mich viele Themen und Probleme - manchmal bei weitem - übersteigen. Das Loslassen dessen, was nicht meine Aufgabe ist, wirkt sehr befreiend und gibt mir mehr Kraft für das, was meins ist. Um klar zu sehen, was meine Aufgaben sind und was nicht, ist es hilfreich, einen guten Draht zu meinen Gefühlen zu haben und mich ihnen zu stellen. Ausserdem denke ich, dass das Gute in uns umso besser wirken kann, wenn wir uns nicht überschätzen, sondern bescheiden sind und uns auch sehr über Kleines freuen, das sich dann ganz gross anfühlt.
 
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aberbittemitsahne

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  • #555
Über welche BÜCHER redet Ihr denn eigentlich gerade?
:rolleyes::rolleyes::rolleyes:
 

HrMahlzahn

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  • #556
Woher weisst du denn, wohin ich will?

Ich glaube auch an das Gute in den meisten Menschen, sehe aber auch, dass wir alle Beschränkungen haben und finde dies immer liebenswerter. .
Ich denke der Mensch ist weder gut noch böse. Beides sind subjektive Begriffe, die vom Menschen selbst, je nach Ethik definiert werden.
In Bahrein ist es inzwischen gut, Homosexuelle zu steinigen. Nach unseren Werte ist es das Böseste vom Bösen. In den USA ist lebenslänglich wirklich oft lebenslänglich. In Europa hat fast jeder die Chance noch einmal in Freiheit zu leben. Das ließe sich unendlich weit fortführen.
Sehe ich den Menschen, und den kathegorischen Imperativ als Grundlage meiner Ethik, oder die Gebote eine wie immer gearteten Gottes, dessen Existenz ich nicht nachweisen kann, aber die Negierung dieser Existenz wird hart betaft, evtl. sogar mit dem Tod.
 
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  • #557
Mensch, geht doch als Lagerfeuer oder macht einen neuen Thread auf, aber schreibt doch hier bitte nur und ausschließlich über Bücher, über die es sich Eurer Ansicht nach - im positiven wie negativen Sinne - zu berichten lohnt !

Alles andere gehört nicht hierher !

Danke !
 

HrMahlzahn

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  • #558
Mensch, geht doch als Lagerfeuer oder macht einen neuen Thread auf, aber schreibt doch hier bitte nur und ausschließlich über Bücher, über die es sich Eurer Ansicht nach - im positiven wie negativen Sinne - zu berichten lohnt !
Alles andere gehört nicht hierher !
Danke !
Ich vergaß die Literaturhinweise zu meinem Post. Das alte Testament, der Koran , Kritik der praktischen Vernunft von Emanuel Kant. Alle drei sind Bücher, die jeweils die Grundlagen für eine eigene Ethik bilden.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gehört auch dazu. Schon in der Präambel heißt es. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das Werk kann man kostenlos über die Bundeszentrale für politische Bildung beziehen.
 
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*Andrea*

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  • #559
Mensch, geht doch als Lagerfeuer oder macht einen neuen Thread auf, aber schreibt doch hier bitte nur und ausschließlich über Bücher, über die es sich Eurer Ansicht nach - im positiven wie negativen Sinne - zu berichten lohnt !

Alles andere gehört nicht hierher !

Danke !
Am Lagerfeuer wird auch über ganz anderes geschwatzt als das, wozu der Thread ursprünglich gedacht war. Die Philippa hat da aber kaum etwas dagegen, ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie sich über das weiterhin rege Schreiben und Austauschen in ihrem Thread ganz besonders freut!
 
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  • #560
Am Lagerfeuer wird auch über ganz anderes geschwatzt als das, wozu der Thread ursprünglich gedacht war. Die Philippa hat da aber kaum etwas dagegen, ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie sich über das weiterhin rege Schreiben und Austauschen in ihrem Thread ganz besonders freut!
Am Lagerfeuer sehe ich das auch völlig anders.

Aber hier empfinde ich es als störend. :(
 
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*Andrea*

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  • #562
Darf man hier auch Hörbücher empfehlen? ;)

Michael Bordt SJ: Die Kunst, die Eltern zu enttäuschen. Vom Mut zum selbstbestimmten Leben.

Handelt auch um Enttäuschungen allgemein und was sie uns lehren können.

Bin gerade am Hören davon, tue es in kleinen Häppchen. Denn manchmal braucht's etwas Nachdenken zwischendurch. Mir gefällt bisher vor allem, dass er sagt, aus Enttäuschung könne man sich selbst und seine Werte viel eindeutiger erkennen als wenn man einfach sonst über seine Werte nachdenkt. Denn das Nachdenken könnte auch durch das, was man (unbewusst oder bewusst) für von anderen erwünscht hält, beeinflusst werden. Wenn ich dagegen enttäuscht bin und mich dann ganz ehrlich frage, weshalb, kommt klar und deutlich heraus, was ich wirklich wertvoll finde. Das könnten im Übrigen auch gute Hinweise bei der Partnersuche sein...

Mal hören, was auf der zweiten Disc noch Neues dazukommt!
 
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  • #565
An meiner Reaktion auf @fafner s Mutnaßung war rein gar nichts ironisch oder sarkastisch, geschweigedenn eine ironisch-sarkastische Kombo.
Er lag mit seiner äußerst wohwollenden Interpretation deines Emojis ja offensichtlich daneben. Und deine "Erklärung" kannst du kaum ernst gemeint haben. Was bleibt da noch, diese nicht als ironisch oder sarkastisch zu interpretieren?
Schreibe doch nicht so oft, was NICHT richtig war oder ist, sondern einfach mal, wie du es wirklich gemeint hast. Oder wartest du einfach auf den nächsten Versuch einer Interpretation/eines Beitrags, um diesen dann erneut negativ zu bescheiden bzw. entsprechend "in der Luft zu zerreissen"?

Ich zumindest möchte auch deine Beiträge verstehen. Mit Aussagen, die bei mir mehr Fragezeichen als Antworten hinterlassen, kann ich nichts anfangen.
Wieso habe ich wiederholt den Eindruck, dass dein Ansinnen ist, mich (oder auch andere Foristen) einfach "unwissend" zu lassen oder auch gerne mal vor den Kopf zu stoßen?
 

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  • #568
Womöglich macht @Synergie das Spaß und es ist eine Motivation hier. :)
Eher "DEmotivation", oder? Wenn nach dem Lesen eines Beitrags mehr unklar als klar ist, frage ich mich nach dem Sinn des Schreibens. Nur um sich an der gefühlten Konsternierung anderer (hier: ich) Foristen zu erfreuen?
Oder um sich selbst, ob der vermeintlichen "Unwissenheit" anderer, zu "erhöhen"? Ein Indiz dafür wäre tatsächlich, das häufige Aufzeigen primär von vermeintlichen Denk- und anderen Fehlern in Beiträgen anderer Foristen, ohne jeglichen Lösungs- oder Erklärungsansatz bzw. konstruktiven Vorschlag zu liefern. o_O