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  • #93
Hier ist der aufmerksame Leser gefragt.
 
H

Hafensänger

  • #94
Mein Vater hatte mich als Kind über Karl May ans Lesen herangeführt. Ziemlich viel Buch für ein Kind und ich hatte viele. Als Jugendlicher fand ich die klassische Literatur interessant. "Krieg und Frieden" gelesen zu haben, war ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal. Von ihm bekam ich auch mit, man muss nicht alles wissen, nur, wo es steht - und ieß mich mit den üblichen Maßgaben an seine Bibliothek. Mit Belletristik hatte ich es nie so. Sach-, Fach-, wissenschaftliche Literatur lese ich immer noch. Belletristik selten. Das letzte vor ein paar Jahren. Wir haben es uns an lauen Sommerabenden im Garten am Teichlein gegenseitig vorgelesen. Schön war's. Nettes Büchlein, Story weiß ich noch, Titel nicht. Alle meine haben viel gelesen, bzw. liest viel.

Mein schlechtes Gedächtnis kann ich doch noch bewegen. "Das Lächeln der Frauen". Das ist meine dringende Empfehlung an die RomantikerInnen. ^^
 
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  • #95
Tschick fand ich gut.

Das Kind in dir muss Heimat finden, lese ich noch

Sitze Liebesentzugskrank (meine Diagnose) zuhause und hab gerade "Aller Liebe Anfang" zu Ende gelesen, danach ist man noch verwirrter als vorher. Wenn man auf den Zustand steht, unbedingt lesen.
 
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  • #97
Die Homage to Catalonia ist nicht kriegerischer als Burmese Days.
 
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  • #100
Barcelona:)
 
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  • #101
Ein gutes Buch zur richtigen Zeit, kann doch wie eine Art Lehrmeister sein.
Manchmal, wenn ich in eine Buchhandlung gehe, habe ich den Eindruck, dass ein passendes Buch " zu mir findet". Nicht immer ist das so, es ist aber schon öfter vorgekommen.
 

rac

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  • #102
Aufm Ergometer Bücher lesen, ist ein guter Zeitvertreib und trainiert Körper und Geist:D ;)
 
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  • #103
Ein Buch, dass ich mir kaufen werde ist:
" Der wunde Punkt" Die Kunst nicht unglücklich zu sein.
12 Schritte zur Überwindung unserer seelischen Problemzonen.