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  • #1

Blockadepolitik

Ich habe seit ca. einem Jahr eine Beziehung zu einem Mann, der meiner Meinung nach eine deutliche Macke hat: auf jede Meinungsverschiedenheit, die nicht einmal gravierend sein muss, reagiert er mit massiver "Funkstille". Das heißt: er meldet sich nicht mehr bei mir, ist weder per Telefon noch per email noch per SMS zu erreichen. Das geht nicht nur tage- sondern auch wochenlang so.
Die Kommunikation kommt nur dadurch wieder in Gang, wenn ich auf ihn zu gehe, meist bei ihm vorbei fahre, damit er mir nicht ausweichen kann. Häufig erwartet er von mir eine Entschuldigung (wofür eigentlich? Häufig war er derjenige, der sich blöd verhalten hat!).
Ich habe dich Sache auch bereits angesprochen und den Vorschlag unterbreitet, es doch bei maximal 3 Tagen Schweigen zu belassen und dann wieder aufeinander zu zu gehen. Er hat diesem Vorschlag begeistert zugestimmt und meinte, nach dieser Zeit würde man ohnehin überlegen, wie man aus der "Sache" (also dem Konflikt und der Blockadesituation) wieder heraus käme.
Funktioniert hat dieser Vorschlag nie.
Ich überlege nun, die Beziehung zu beenden, weil ich diese merkwürdige Konfliktverhalten doch sehr anstrengend finde und dauerhaft für nicht tragfähig halte.

Dennoch: hat hier jemand noch eine andere idee, wie man damit umgehen könnte?
Vielen Dank schon jetzt für die Tipps.
 
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  • #2
AW: Blockadepolitik

Hm, das klingt wie "Bestrafung durch Liebesentzug". Das ist meiner Meinung nach eine recht perfide Methode, den anderen von sich abhängig zu machen.Kann es sein, dass er leicht narzistische Züge hat?

Hast du schon mal probiert, was passiert, wenn du NICHT bei ihm vorbeifährst?
 
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  • #3
AW: Blockadepolitik

Liebe Finca,

ich kenne eine ähnliches Verhalten aus der Beziehung mit meinem Ex. Auch ich konnte nicht gut damit umgehen und habe oftmals darunter gelitten.

Meine Erkenntnis war am Ende, dass er nie gelernt hatte, sich konstruktiv mit jemanden auseinander zu setzen. Sein Umgang mit Konflikte war Distanz und Abschottung. Seine Vorstellung war: durch Distanz oder Abstand kommt jeder wieder zur Ruhe und das Problem löst sich von alleine. Mit meiner Art, Konflikte anzusprechen und auszudiskutieren, kam er nicht zurecht.

Wenn ich Du wäre und Dir noch viel an dem Mann liegt, dann würde ich das Thema und Deine Wünsche/Bedürfnisse an ihn in einer Phase, in der ihr euch gut versteht, ansprechen. Wenn er Offenheit und Bereitschaft zeigt, an sich zu arbeiten, dann wäre das ein erster Schritt. Allerdings wird er dieses Verhalten sicher nicht in ein paar Wochen ablegen können. Wenn er keinerlei Verständnis für Dich hat, musst Du für Dich abwägen, wo Deine Grenze liegt.

Alles Gute, Anemone.
 
B

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  • #4
AW: Blockadepolitik

Zitat von finca:
Ich überlege nun, die Beziehung zu beenden, weil ich diese merkwürdige Konfliktverhalten doch sehr anstrengend finde und dauerhaft für nicht tragfähig halte.
Ich habe so ein Verhalten bei Männern auch schon erlebt (tatsächlich bisher ausschließlich bei Männern, was aber nicht heißen soll, dass es bei Frauen nicht auch vorkommen kann).
Ich befürchte: Sofern dieser Mann nicht selbst einsieht, dass er da eine massive Kommunikationsstörung hat und sich zu einer Verhaltenstherapie o.ä. entschließt, wird sich an diesem Muster nichts ändern. Für mich wäre das auf Dauer auch nicht auszuhalten.
Evtl. sollten sie aber wirklich mal ausprobieren, was passiert, wenn Sie die Funkstille nicht durchbrechen (ich weiß, wie schwer man das durchhält...). Denn wenn Sie immer wieder einlenken, hat er - ernsthaftes Interesse vorausgesetzt - ja auch keinen Grund, was an seinem Verhalten zu ändern.
 
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  • #5
AW: Blockadepolitik

Das ist in der Tat ein sehr unangenehmes Problem.
Hat er denn mal gesagt, warum er sich so stark zurückzieht?
Weil er dann verärgert/sauer auf Dich ist und die Zeit braucht, um sich wieder zu sammeln und "einzukriegen"?
Oder weil er Dich nach einem Konflikt einfach nicht mehr ertragen kann?
Oder weil er fälschlicherweise glaubt, DU würdest ihn dann nicht mehr gern haben?
Oder weil er Dich auf diese Weise "erziehen" will, nichts mehr in Frage zu stellen und zu allem ja und Amen zu sagen?

Wichtig fände ich, diese Frage zu klären und auch, ob er da vielleicht schlechte Vorerfahrungen gemacht hat, was er befürchtet und eben, warum es nach so einem konflikt für ihn offenbar so unangenehm ist, mit Dir Kontakt zu haben.

Ich könnte das definitiv nicht aushalten, wenn der andere sich Tage- oder gar Wochenlang zurückzieht.

Wenn Ihr einander gegenseitig sehr wichtig seid, würde ich eine Paartherapie erwägen. Wenn er das nicht will, dann würde ich ihm sagen, dass Du damit nicht leben kannst und Dich trennen wirst. Wenn er dann sagt, er will immer noch nicht, dann würde ich mich trennen.
 
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  • #6
AW: Blockadepolitik

Ich würde, wie im oberen Beitrag beschrieben, das Thema ganz konkret zur Diskussion stellen. Und nur, wenn ganz klar von ihm klar die Einsicht kommen würde, dass er sich so nicht länger verhalten will, könnte ich die Beziehung fortsetzen.
Ich stelle nicht viele Bedingungen, aber ernsthafter, von Respekt und Zuneigung zeugende Arbeit am WIR ist eine davon.
 
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  • #8
AW: Blockadepolitik

Ignoriert zu werden, ist die schlimmste Strafe, die es gibt. Das ist verweigern von Autonomie. Das er das so macht, ist die eine Seite? Was empfindest du dabei? Was für Gefühle kommen da bei dir hoch? Es wird ihn belasten und er wird es auch anders wollen. Aber die Macht der Gewohnheit zieht ihn wieder ins alte Fahrwasser. Und ändern tut sich der Mensch wegen einem anderen schon gar nicht. Da muß es schon stark unter die Haut gehen, berühren. Auch bei 'Heilung' werden Tendenzen bleiben.

Dennoch Mut haben, darüber zu sprechen :) Nur so gibt es ein Miteinander UND das wollen wir ja :)) Das ist mitunter schwer, weiß ich aus eigener Erfahrung, aber es hat sich immer gelohnt. Die Sicht- und Denkweisen, die dabei zu Tage kommen, sind oft verblüffend.
 
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  • #9
AW: Blockadepolitik

vielen Dank erst einmal für Eure Meinungen und ratschläge.
Ich habe die Angelegenheit schon zur Sprache gebracht, aber seine wirkliche Motivation hinter dem Blockade-Verhalten konnte ich nicht heraus bekommen.
Er sagte nur, dass er mit Konflikten nicht umgehen könnte und je länger die Blockade dauere, desto weniger wisse er, wie er wieder da heraus kommt. Immer wieder muss ich massiv intervenieren um wieder mit ihm ins Gespräch zu kommen. Manchmal klappt es nur, wenn ich androhe Schluss zu machen, dass er sich wieder bei mir meldet. Aber ich habe überhaupt keine Lust immer "mit der Keule" zu drohen. Die Konflikte könnten im Grunde genommen schnell bereinigt sein, meistens sind es ja doch nur Kleinigkeiten, wenn er nicht immer und immer wieder so auf stur schalten würde.
Eine Kommunikationsstörung hat er hier mit Sicherheit. Eine Paartherapie nach einem Jahr Beziehung???? Wir leben nicht zusammen, haben keine gemeinsamen Verbindlichkeiten, keine gemeinsamen Kinder. Wozu der Aufwand?
Und wie gesagt, trotz der KOmpromiss-Vereinbarung (max. 3 Tage) hat sich nichts geändert.

Irgendwie bin ich ratlos. Die Sendepause von meiner Seite probiere ich derzeit aus. Mal sehen. Aber irgendwie stelle ich mir eine funktionierenden Partnerschaft so vor, dass beide wieder aufeinander zu gehen können, einmal der eine mehr, dann der andere.
 
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  • #10
AW: Blockadepolitik

hallo Finca,
ich fühle mich von deiner schielderung sehr angesprochen, denn sie genau das beschreibt, was mit meinem noch-ehemann war. immer war ich für alles verantwortlich, immer musste ich es sein, die einen weg hinaus finden musste, und er machte mir noch vielen schwierigkeiten dabei. nie fand eine versöhnung statt. mich entschuldigen, war auch die falsche handlung, denn es die bestätigung war, dass ich eben was angetan hatte, daher er im recht war, sich zu ärgern. nach einem versöhnungsversuch, bzw eine enschuldigung von mir war die schmollphase von ihm noch massiver und länger-die letzte jahre kam er überhaupt nicht mehr hinweg.
diese mensche sind so was von verletztbar, dass sie sich schützen, indem sie die überzeugung bauen, dass der andere, immer der schuldige ist. als ob es sein müsste, dass eine(r), überhaupt schuldig ist.
ich könnte sehr lang darüber reden aber ich möchte dir mitgeben, weil ich den eindruck habe, dass du emotionel doch nicht ganz drinnen bist--wichtig ist, dass du diese unverantwortliche und kindische erpressungsmanöver, draußen von dir lässt. er weiß genau, dass er sich schlecht benimmt, würde es aber nie zugeben. dh ist ein offenes, ehrliches gesprächsversuch, unnötig(sogar kontraproduktiv). er wird NIE zugeben. er kann sich wie ein baby nur durchs verhalten sich ausdrucken, nicht durch wörter (wörter binden, taten sind mehrseitig interpretierbar, kann man leugnen)
eine andere gute sache ist, dein verhalten radikal und unangekündigt zu ändern. er hat sich daran gewöhnt, dass du immer für die wiederaufnahme der beziehung verantwortest. wenn du überlegst, vielleicht kannst du eine steigerung der frequenz seiner schmollereien sehen?
was ist, wenn du ihn einfach da lässt, ohne ihn aber zu warnen, aber nur, weil du es nicht notwendig hast, wieder einmal die rettung zu spielen? tu es nicht, wenn du neben dem stillen telefon nächte und tage weinend verbringst. nur, ohne schlechtes gewissen, um dir eine gute zeit zu gönnen. du sollst aus seinem erpressungsspiel aussteigen
und noch was: könnte sein, dass du diesen menschen besonders liebst. könnte auch sein, dass er sich ins gute auf dauer verändert.
im moment, weil ihr getrennt lebt, hast du noch gute karten in den händen. falls du dich mit ihm binden möchtest, bitte nur, wenn er DAVOR eine gründliche arbeit auf sich selbst geleistet hat (lange therapie). denn wenn du dich bindest, machst du dich noch abhängiger, und er wird dich noch mehr erpressen, wenn er davor nicht reflektiert geworden ist.
so ein verhalten nennt man passiv-aggressiv
sg
w/46
 
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  • #11
AW: Blockadepolitik

Diese Beiträge finde ich auch sehr interessant.
Habe vorhin schon in einem ähnlichen Beitrag um Hilfe gebeten,Mein Ex-Partner war so ähnlich,hat auch auf Konflikte mit langem klarem Schweigen reagiert bis ICH verzweifelt eingelenkt habe.2008 hat ER sich auf eine unglaiblich fiese Art von mir getrennt,dsagt bis heute nicht klar warum und ich komme nicht weiter,kann mich nämlich aus irgendeinem Grund nicht lösen.Glaubt ihr er hat mich abhängig gemacht,wir waren 7 Jahre ein Paar.In neuen Beziehungen wird mir regelmäßig schlecht und schwindlig und ich weiß nicht warum,das hatte ich vorher nicht.Auf meine Frage,mir mein Portraitbild wiederzugeben antwortet er mir jetzt,ich bekomme es nicht wieder,es wäre jetzt seines und er zerreisse es und schmeisse es in den Müll.Aber getrennt hat er sich von mir,indem er ne Neue mit in die Wohnung brachte und einen Nervenzusammenbruch nach dem nächsten meinerseits akzeptierte.Ich kapier das alles nich,ich habe tausend Fragen im Kopf und er gibt mir keine Antworten.
Kann Dir dann ja auch nur raten,sei vorsichtig und wie ein Kommentar schon sagte,überleg Dir ob Du eine feste Bindung eingehst,wenn Du jetzt noch nicht drin steckst.
 
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  • #12
AW: Blockadepolitik

Liebe Sunny27,
ich hoffe sehr dass die 27 keine Altersangabe ist und Du Dich bei "Trennung 2008" vertippt hast! Denn dann hast Du 4 Jahre lang die auf der Hand liegende Antwort, warum sich dieser Mann von Dir getrennt hat nicht gesehen. : Er ist schlicht und ergreifend ein XXX (bitte benutze das schlimmste passende Schimpfwort was Dir einfällt - würde ich meins schreiben würde mein Beitrag zensiert werden!). Und darauf überproprtional viel Lebenszeit verschwendet. Die Neue mit in die Wohnung bringen...da solltest Du Dir nicht mehr die Frage stellen WARUM??? sondern dem lieben Gott oder wem auch immer danken, dass Du ihn los bist. Die Wahrscheinlichkeit, dass er Deine Nachfolgerinnen besser behandelt gehen gegen Null. Woran Du meines Erachtens aber dringend arbeiten solltest ist die Frage, warum Du Dich selbst nicht mehr respektierst und Dich selbst quälst indem Du ihn noch nach Jahren fragst, ob er Dir ein Bild von Dir zurück geben könnte. Ich habe mich NACH der Trennung von meinem Exmann coachen lassen um für mich herauszufinden warum ich auf bestimmte Verhaltensweisen "anspringe" bzw. mir diese gefallen lasse. Seitdem ich die "unsichtbaren" Knöpfe kenne auf die ich reagiere kann ich "antrainierte" Verhaltensweisen viel besser durchbrechen. Deshalb habe ich auch mit Interesse diesen Thread gelesen.."nicht reden" war eine Erziehungsmethode meiner Eltern und ich hatte mir als Kind/Jugendliche bestimmte Reaktionen darauf antrainiert. Seitdem ich dies weiß reagiere ich sowohl bei meinen Eltern (zu denen ich einen guten Kontakt habe) als auch bei Partner / Freunden selbstbestimmter und mit mehr Selbstrespekt! Liebe Grüße
 
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  • #13
AW: Blockadepolitik

Zitat von alster:
"nicht reden" war eine Erziehungsmethode meiner Eltern und ich hatte mir als Kind/Jugendliche bestimmte Reaktionen darauf antrainiert.
Hallo Alster, ich finde Du beschreibst das sehr treffend.

Dieses "nicht reden" hat mein Ex-Mann mit mir über Jahre in unserer Ehe praktiziert. Gegenüber Fremden war er der unterhaltsamste und liebenswürdigste Mensch, aber mich hat er zuhause mit "nicht reden" bestraft, d.h. Macht über mich ausgeübt. Nach außen wirkten wir wie das Traumpaar, aber das waren alles nur Äußerlichkeiten. Wir sind jetzt seit fast 8 Jahren getrennt, seit gut 6,5 Jahren geschieden, und noch heute spricht er nicht mit mir. Liebe oder das was er dafür hält bekommen nur diejenigen, die sich seiner Meinung unterordnen. Ist jemand mal nicht mit allem einer Meinung mit ihm, wird er sofort als Gegner eingestuft, da gibts nur schwarz oder weiß.

Das "nicht reden" ist eine Art Machtmittel, mit denen manche Menschen ihr Umfeld manipulieren bzw. das Verhalten ihrer Mitmenschen "abstrafen". Als "Mitspieler" wird man in diesem Spiel immer schwächer, die Liebe geht völlig kaputt weil diese Machtmenschen den Respekt vor ihrem Partner verlieren. Eigentlich wirken diese Schweiger sehr mächtig, aber das ist nur aufgesetzt. Sie müssen den Partner schwächen um sich selbst stark zu fühlen. Solche Menschen benötigen im Grunde Therapie, aber instinktiv meiden viele genau das weil sie ahnen dass sie da ein Fass aufmachen würden...

Meine Meinung ist, dass man das Gespräch suchen sollte aber wenn es überhaupt nichts nützt, sollte man von solchen Blockade-Menschen soviel Abstand halten wie möglich. Ich habe jahrelang um meine Ehe gekämpft, aber irgendwann war mir klar dass ich krank würde, wenn ich länger in einer kranken Beziehung bleiben würde. Dieses Blockade-Verhalten ist nämlich absolut respektlos gegenüber dem Partner.

VG
Kaffeetasse
 
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  • #14
AW: Blockadepolitik

Danke für den Beitrag,das ist sehr hilfreich,weil es klare Worte sind.
und vom Verstand weiß ich dass es stimmt.Wie erkläre ich mir aber dann,dass ich gefühlsmäßig immer wieder in die alte Beziehung reinrutsche und mir bei Versuchen einer neuen Beziehung so dermaßen schlecht und schwindlig wird,dass ich nicht weiß wo das herkommt.Diese Männer haben ja mit der alten Beziehung nichts mehr zu tun,aber ich entwickle eine unheimliche Wut und will sie angehen,von der ich weiß dass sie ihm gilt.Das passiert mir aber jedesmal.Eine Art Coaching habe ich auch gemacht und mir ging es 2 Jahre lang gut,dann hatte ich mich wohl überarbeitet und hatte nen Einbruch,dort kam alles wieder hoch.Wie passiert sowas?
 
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  • #15
AW: Blockadepolitik

@sunny27
Mit dem 'Überarbeiten' hast du deine Baustelle verdrängt. Aber deine physische Kraft hat Grenzen. Und wieder kommt das Problem hoch. Was gut ist. Denn es hindert dich, so lebendig zu sein, wie du es gerne möchtest. Ich wünsche dir, dass du dich dem 'Fass', was da aufgeht, stellen kannst. Danach wird es dir bedeutend besser gehen. Tendenzen werden wohl bleiben, du kannst ja aus deiner Haut nicht raus, aber du kannst mit dem Thema anders umgehen und hast dann einen anderen Blickwinkel und das hilft dir enorm. Ich finde die Gedanken von Roland Kopp-Wichmann gut. Wenn du magst, findest du über google mehr von ihm. Viel Erfolg!