liegestuhl

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Julianna

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  • #33
Die Abtragung des Darlehens fällt monatlich wesentlich höher aus als die Miete.
Du immer mit deinen "Pauschal-Ansichten" :D
Ich kenne genug Menschen, bei denen das nicht der Fall ist. Sogar welche, die weniger monatlichen Kredit bedienen, als sie vorher Miete gezahlt haben. Kommt immer ganz drauf an.
Da bringen auch steuerliche Abschreibungen nicht so viel.
Dazu noch Kosten für Reparaturen, Garteninstalthaltung...
LOL. Genau darum gehts doch. Als Vermieter kannste die entweder auf die Nebenkosten der Miete umlegen (Umlageabrechnung) oder - wie Reparaturen und Sanierung - komplett von der Steuer absetzen. Und anfallen würden Sanierungen im Eigenheim genauso, bloß dass du da nix von den Steuern absetzen kannst.
Von Mietrückständen, Vandalismus, Mietnomadismus etc. mal ganz abgesehen.
Man muss ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen, werter Liegestuhl ;)
Das bezahlt Petrus oder ein anderer Schutzheilger der finanziell Gestrauchelten? 😎
Fragt sich nur, wer die Gestrauchelten sind?
Oder warum wohnen viele Immobilien-Gurus selbst zur Miete - obwohl sie genauso gut in einem ihrer Häuser oder Eigentumswohungen wohnen könnten?

Die 6 häufigsten Finanzirrtümer der Mittelschicht:
1. Eigenheim auf Pump kaufen
2. Konsumschulden
3. Investieren ohne Ahnung zu haben
4. Scheidung
5. Digital Illiteracy
6. Angestellenjob ist sicherer als Unternehmertum


@Luzi100 Lesekompetenz?
Aus rein wirtschaftlicher Sicht wäre das die Beste Variante bei der beide gewinnen.
 
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  • #36
Garteninstalthaltung...Von Mietrückständen, Vandalismus, Mietnomadismus etc. mal
Das mit dem ...randavandalieren und Mietnomadismus ist gemein ! ..aber lustig. . Ausserdem schweigt der TE ja eh nur noch.
Vielleicht muss er ja heute in ' ihrem ' Hausgarten ackern, wie weiland unser Kollege aus bella Austria, der @apfelstrudel...
Der hatte exakt die gleichen anwaltlichen u amourösen Probleme.
 
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Julianna

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  • #37
@applejuice Du deiner Thread-Frage "Bin ich zu nett oder zu egoistisch":

Die Welt ist nicht schwarz-weiß und dazwischen gibt es vieles.
Emotionale Handlungen/Ansichten - oder gar Ängste - sind meist kein guter Berater, um Entscheidungen zu treffen.

Eine sachliche, logische und kluge Entscheidung ist immer die bessere Wahl und die muss nicht in "zu nett" und "zu egoistisch" eingeteilt werden. Es reicht, wenn sie wohlüberlegt und gut durchdacht ist.

Ich persönlich würde die Wahrung des Kapitals in den Vordergrund stellen. Davon haben auch die Kinder am Meisten. Die jomern nämlich als erstes rum, wenn die Eltern ihnen z.B. bei der Finanzierung eines Studiums oder beim Berufsstart finanziell nicht helfen können (weil die Scheidung vorhandenes Kapital verbrannt hat). Aber vielleicht habt ihr für eure Kinder auch schon ein anderes Depot zurückgelegt - sodass dieser Aspekt dann nicht entscheidend ist.
 
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liegestuhl

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  • #38
Du immer mit deinen "Pauschal-Ansichten" :D
Ich kenne genug Menschen, bei denen das nicht der Fall ist. Sogar welche, die weniger monatlichen Kredit bedienen, als sie vorher Miete gezahlt haben. Kommt immer ganz drauf an.

LOL. Genau darum gehts doch. Als Vermieter kannste die entweder auf die Nebenkosten der Miete umlegen (Umlageabrechnung) oder - wie Reparaturen und Sanierung - komplett von der Steuer absetzen. Und anfallen würden Sanierungen im Eigenheim genauso, bloß dass du da nix von den Steuern absetzen kannst.

Man muss ja nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen, werter Liegestuhl ;)

Fragt sich nur, wer die Gestrauchelten sind?
Oder warum wohnen viele Immobilien-Gurus selbst zur Miete - obwohl sie genauso gut in einem ihrer Häuser oder Eigentumswohungen wohnen könnten?

Die 6 häufigsten Finanzirrtümer der Mittelschicht:
1. Eigenheim auf Pump kaufen
2. Konsumschulden
3. Investieren ohne Ahnung zu haben
4. Scheidung
5. Digital Illiteracy
6. Angestellenjob ist sicherer als Unternehmertum


@Luzi100 Lesekompetenz?
Ja, in der Theorie, werte @Julianna! 😎
 
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Hab ich offensichtlich:

Ich persönlich würde die Wahrung des Kapitals in den Vordergrund stellen. Davon haben auch die Kinder am Meisten. Die jomern nämlich als erstes rum, wenn die Eltern ihnen z.B. bei der Finanzierung eines Studiums oder beim Berufsstart finanziell nicht helfen können (weil die Scheidung vorhandenes Kapital verbrannt hat). Aber vielleicht habt ihr für eure Kinder auch schon ein anderes Depot zurückgelegt - sodass dieser Aspekt dann nicht entscheidend ist.
Was für ein Schwachsinn.
Sag ich doch: bei solch sensiblen Themen besser Mal die F... halten.

Du hast weder Ahnung noch Erfahrung... aber in deiner grenzenlosen Selbstüberschätzung einfach Mal unqualifizierte Ratschläge geben!
 
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  • #41
Ich persönlich würde die Wahrung des Kapitals in den Vordergrund stellen. Davon haben auch die Kinder am Meisten. Die jomern nämlich als erstes rum, wenn die Eltern ihnen z.B. bei der Finanzierung eines Studiums oder beim Berufsstart finanziell nicht helfen können (weil die Scheidung vorhandenes Kapital verbrannt hat). Aber vielleicht habt ihr für eure Kinder auch schon ein anderes Depot zurückgelegt - sodass dieser Aspekt dann nicht entscheidend ist.
Was für ein Schwachsinn.
Sag ich doch: bei solch sensiblen Themen besser Mal die F... halten.

Du hast weder Ahnung noch Erfahrung... aber in deiner grenzenlosen Selbstüberschätzung einfach Mal unqualifizierte Ratschläge geben!

Lesekompetenz :rolleyes:
Kompetenz fehlt dir grundsätzlich bei diesem Thema, aber das hat dich ja noch nie abgehalten.
 
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liegestuhl

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  • #42
Schwarzmaler ;)

Aufbau von Vermögen ist immer mit einem (Rest)Risiko verbunden. Die Deutschen sind da ja bekanntlich sehr ängstlich. Deswegen legen sie ihr Geld auf sicheren aber nutzlosen Tagesgeldkonten o.ä. an. Und vergessen dabei die Inflation. Geld ist erst dann wertvoll, wenn es arbeitet. ;)
Gruselig, Deine Ratschläge und wenig hilfreich für den werten @applejuice! Materialismus pur, werte @Julianna!

Geht es nicht auch um die seelische Komponente der Beteiligten? Täte es den Beteiligten wirklich gut, noch für längere Zeit wirtschaftlich verbandelt zu sein? Eine saubere und schnelle wirtschaftliche Trennung finde ich erstrebenswerter als das Besitzstandsdenken und die Rettung von ein paar Teuronen.

Die Lösung: Das Haus möglichst ohne Verluste durch Vorzugszinsen verkaufen. Wenn beide Seiten schuldenfrei rauskommen, wäre das schon eine gute Basis für einen kompletten (!) Neuanfang.😎
 
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fraumoh

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  • #45
Gruselig, Deine Ratschläge und wenig hilfreich für den werten @applejuice! Materialismus pur, werte @Julianna!

Geht es nicht auch um die seelische Komponente der Beteiligten? Täte es den Beteiligten wirklich gut, noch für längere Zeit wirtschaftlich verbandelt zu sein? Eine saubere und schnelle wirtschaftliche Trennung finde ich erstrebenswerter als das Besitzstandsdenken und die Rettung von ein paar Teuronen.

Die Lösung: Das Haus möglichst ohne Verluste durch Vorzugszinsen verkaufen. Wenn beide Seiten schuldenfrei rauskommen, wäre das schon eine gute Basis für einen kompletten (!) Neuanfang.😎

Zitat :' Bedauerlich, solche Kinder.'

Es gibt BaFÖG im (noch ) reichen Deutschland . Und nichts zu bedauern.
Edit - ok die Bafögantrage sind grauenhaft, dafür brauchse eigtl ein eigenständiges Studium :)

Es gibt auch, eingeschränkt, Nebenjobs , die Studierende ausüben können.
 
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Maron

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  • #46
Hallo Leute,

habe dieses Forum gerade gefunden und hätte da eine "moralische" Frage:

Ich bin vor zwei Jahren ausgezogen, wir haben beide neue Partner, sind aber noch nicht geschieden. Das soll jetzt passieren, damit alles endlich geklärt wird.
Sie wohnt noch im gemeinsam gebauten Haus, ich hab mehr bezahlt, dafür sie mehr auf die Kinder geschaut - das übliche, aber es gehört uns 50:50. ⅔ sind aber noch abzuzahlen.
Seit meinem Auszug (Mitte 2019) hab ich unverändert 75 % der Hauskosten incl. Kreditrückzahlung bezahlt, damit es allen, vor allem auch den Kindern, gut geht. Die große ist jetzt ausgezogen, die kleine (14) ist noch im Haus mit der Mutter.

Prinzipiell haben wir eine sehr gute Gesprächsbasis.
Ihr Vorschlag war jetzt, dass sie mich in ein paar Jahren, wenn die kleine 18 ist oder auszieht oder so, also in ein paar Jahren, auszahlt. Wir haben das Haus zum Sommer 2019 (mein Auszug) schätzen lassen und 50% des damals abbezahlten Werts würde sie mir dann in ein paar Jahren geben.
Zunächst hab ich gesagt, dass das gut klingt. Mittlerweile denke ich mir schon, dass das für mich einige Nachteile hätte:
- Seit zwei Jahren zahle ich zusätzlich Miete - ich muss ja auch wohnen. Das geht dann die nächsten 5 Jahre so weiter. Würden wir das Haus jetzt verkaufen, konnte ich mir jetzt was neues schaffen - also eine Wohnung kaufen und abzahlen anstatt nur Miete zu zahlen.
- Außerdem ist das, was sie mir in 5 Jahren bezahlt (die Summe X), ja dann schon deutlich weniger wert als jetzt, die Immobilienpreise hingegen steigen.
- Die kleinere (14) ist gerne bei mir, aber da ich nur zwei Zimmer habe, ist mehr als jetzt (jedes 2. Wochenende Fr-Mi so ca.) nicht wirklich möglich. Eine Variante wäre also auch, eine größere Wohnung zu nehmen, wo die kleine evtl. sogar 50:50 bei mir wäre. Dann müsste das Haus sowieso verkauft werden, da ich dann nur noch für die ausgezogene größere zahlen müsste.

Das sind die groben Eckdaten. Jetzt geht's mir nicht um das, was rechtlich mein Optimum ist, ich will nicht den letzten Euro rausquetschen, außerdem haben wir ja ein gutes Verhältnis, aber trotzdem: Sie als Teilzeit-Kindergärtnerin, die nicht besonders verdient, sitzt jetzt im Haus mit Garten mit einem Kind (und manchmal Freund) und um ihr das zu ermöglichen, bleib ich in einer kleinen Wohnung und zahle Miete? Ist es egoistisch, zu sagen, nein, das, was wir bisher angedacht hatten, hat für mich zu viele Nachteile, ich möchte doch lieber mir Eigentum schaffen, außerdem mehr Platz, evtl. die kleine mehr bei mir haben.
Wir haben beide bekundet, dass wir wollen, dass es dem anderen gut geht. Aber in diesem finanziellen Thema ist es halt wie bei einer Waage - der eine mehr, der andere weniger. Was würdet ihr machen?

ich würde mal überlegen, wenn ihr das selbst gebaute Haus nicht verlieren wollt, die Wohnsituation umzudrehen. Und in ein paar Jahren zu sehen ob die Kids das Haus wirklich weiter erhalten wollen/können. Dann kann das kleinere Kind im Haus mit dir wohnen und du zahlst es. Der Mutter kann man, damit sie sich die Miete einer Wohnung leisten kann, den Kindesunterhalt überlassen und dafür könnte sie weiterhin ein paar wichtige Aufgaben für Kind und Haus übernehmen. Es ist nicht alles mit Geld zu bezahlen, vor allem zu erhaltende Werte. Aber dazu passt auch kein parasitäres Gehabe, auch nicht von Frauen.
 
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liegestuhl

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  • #47
ich würde mal überlegen, wenn ihr das selbst gebaute Haus nicht verlieren wollt, die Wohnsituation umzudrehen. Und in ein paar Jahren zu sehen ob die Kids das Haus wirklich weiter erhalten wollen/können. Dann kann das kleinere Kind im Haus mit dir wohnen und du zahlst es. Der Mutter kann man, damit sie sich die Miete einer Wohnung leisten kann, den Kindesunterhalt überlassen und dafür könnte sie weiterhin ein paar wichtige Aufgaben für Kind und Haus übernehmen. Es ist nicht alles mit Geld zu bezahlen, vor allem zu erhaltende Werte. Aber dazu passt auch kein parasitäres Gehabe, auch nicht von Frauen.
Ein Haus ist in so einer Geschichte niemals so wichtig wie die komplette Trennung, werte @Maron!

Es hat eine seelische Komponente, sich komplett von Altlasten zu lösen. Ein Haus ist auch ein Symbol für die komplette Familie, die harmonisch zusammenlebt. Die gibt es aber nicht mehr. Das Haus ist sozusagen ein Gespenst aus vergangener Zeit.

Die heutigen Kinder haben heutzutage auch keinen 🐏 mehr, ein Haus zu übernehmen. Zu viel Arbeit und Pflichten. Sie wollen später auch mobil und unabhängig sein. In der globalisierten Welt sowieso. Da ist man auf dem ganzen Globus beruflich tätig. 😎
 

Maron

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  • #48
Es hat eine seelische Komponente, sich komplett von Altlasten zu lösen. Ein Haus ist auch ein Symbol für die komplette Familie, die harmonisch zusammenlebt. Die gibt es aber nicht mehr. Das Haus ist sozusagen ein Gespenst aus vergangener Zeit.

nicht, wenn das Symbol erneuert wird. Kinder sind auch keine Altlasten. Und wenn er mit der neuen Freundin im Haus wohnt ist es eine Patchwork Familie. Ob die Ex Frau das so machen will, sei mal dahin gestellt. Da muss man wirklich mit der imaginierten "heilen Familie" abgeschlossen haben und die mittelschwere Realität spüren.

"Die heutigen Kinder haben heutzutage auch keinen
🐏
mehr, ein Haus zu übernehmen. Zu viel Arbeit und Pflichten. Sie wollen später auch mobil und unabhängig sein. In der globalisierten Welt sowieso. Da ist man auf dem ganzen Globus beruflich tätig.
😎
"

hier handelt es sich ohnehin nur um die Werte der Erwachsenen, nicht um die der Kinder.
 
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liegestuhl

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  • #53
So, wie ne Ex Kollegin von mir - zuerst Kalifornien, dann London, dann Wanne - Eickel - wir haben sie regelmäßig ausgelacht
Und ein paar meiner ehemaligen Klassenkameraden waren z.B. in Shanghai, Peking, Silicon Valley, New York, Los Angeles, Neuseeland, Australien, Kanada, Mumbai...als Spitzenfachkräfte tätig, werte @fraumoh!
Für Hungergehälter in Deutschland wollten sie nicht arbeiten. Gelacht hat von uns niemand. Mit Anfang 50 haben sie sich zur Ruhe gesetzt und leben in Saus und Braus. :cool:
 
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  • #56
ich würde mal überlegen, wenn ihr das selbst gebaute Haus nicht verlieren wollt, die Wohnsituation umzudrehen. Und in ein paar Jahren zu sehen ob die Kids das Haus wirklich weiter erhalten wollen/können. Dann kann das kleinere Kind im Haus mit dir wohnen und du zahlst es. Der Mutter kann man, damit sie sich die Miete einer Wohnung leisten kann, den Kindesunterhalt überlassen und dafür könnte sie weiterhin ein paar wichtige Aufgaben für Kind und Haus übernehmen. Es ist nicht alles mit Geld zu bezahlen, vor allem zu erhaltende Werte. Aber dazu passt auch kein parasitäres Gehabe, auch nicht von Frauen.
Ich frage mich nicht nur bei deinen Beiträgen zu diesem Thema: wie kann man so denken / tikken ?
Selbst wenn man keine Kinder hat und keine Scheidung erlebt hat: wie kann man so materiell eingestellt, so engstirnig, sooo ... sein?
Was für Vorstellungen vom Leben.. was für Werte stehen hinter so einem Denken?

Einfach Mal die Mama gegen den Papa austauschen, um das Haus zu halten? Die Mama kann dann ja ihre Wohnung finanzieren mit dem Kindesunterhalt (ohne Kind).

Ich will da gar nicht auf die anderen Vorschläge zum "Werterhalt" eingehen.. ich finde das nur schrecklich, weil ich es seit Jahren immer wieder im Freundeskreis erlebe (bei mir waren es andere Konflikte, als das Geld. Macht keinen Unterschied...):

Immer fühlen sich beide benachteiligt, betrogen, vernachlässigt (oft schon lange!), und bei der Scheidung bricht das alles hervor, und findet einen Kriegsschauplatz.
Oft das Geld, meist in Kombination mit den Kindern (für die natürlich ALLE! das Beste wollen).
Und das sieht man nicht kommen; und umso wichtiger ist es, dass einen (beide!) jemand stoppt.
Auch deshalb reg´ ich mich bei dem Thema so auf.

Da sind solche Ratschläge, die ich hier gelesen habe einfach nur Öl in´s Feuer, und ich bin ehrlich überrascht von @liegestuhl .
Ich stimme ihm absolut zu: klare, schnellstmögliche Trennung in allen Belangen.
Möglichst wenig aufrechnen; jeder verliert, und es ist das Geld oder das Haus nicht wert!

Jeder verliert, und besonders die Kinder, und die könne nix dafür.

Frag sie doch Mal. Nicht nur die "Kleine". Ich bin mir sicher, die "Großen" haben auch was dazu zu sagen.
 
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Maron

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  • #59
Einfach Mal die Mama gegen den Papa austauschen, um das Haus zu halten?

wenn die beiden auf den Wert "Haus erhalten" bauen, dann wird es Verschiebelösungen geben müssen - ob das hier jetzt jemand gut heißt oder verteufeln möchte.

abgesehen davon: verstehst du überhaupt, dass es um Erwachsene geht, die dürfen sich ihre Wünsche erfüllen - unabhängig von deiner moralischen Introspektion, die dir wahrscheinlich selber ebenfalls schleierhaft zu sein scheint.
 
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Rise&Shine

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  • #60
Die Mama kann dann ja ihre Wohnung finanzieren mit dem Kindesunterhalt (ohne Kind).
Die Mama arbeitet ja hoffentlich in ihren Beruf auch (da die Kinder nicht mehr so klein sind) und lebt vielleicht auch bereits mit einem neuen Partner zusammen.

Warum soll man denn nicht mal „tauschen“ und der Papa kümmert sich um die Kinder und wohnt dann im Haus?
Wieso soll immer der Mann ausziehen?

@Maron hat doch nur einen Denkanstoß gegeben?!
 
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