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  • #121
Du hast, glaube ich, noch nicht definiert, von welcher Ausgangsberechnung du die 5 Kilo mehr noch akzeptabel finden würdest.
Hast recht: Also ich rechne bei mir Körpergrösse minus 105=160-105=55 kg, mein Wohlfühlgewicht liegt bei 52 kg, werde ich aber nicht mehr erreichen. Das bedeutet, ich gehe von meinem Wohlfühlgewicht aus, wo ich früher immer soviel Energie hatte, und dann ist halt bei 57 kg Schluss, was drüber ist, ist für mich Übergewicht.

Ich weiss, was gleich kommen wird😆.
 
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  • #125
..ich lass dir ja deine 5 Kilo Menta

bei mir sind es halt 10 ( bei Männern, nicht bei mir 🤣 )
Mir ist bewusst, dass ich da sehr bewusst, bzw. sehr eitel bin, aber meine Hausärztin sagt immer im Herbst-Ü50-Check, das sie so gerne ganz viele Patienten in meinem Alter hätte, die so "streng" mit sich umgehen und daher so gute Blutwerte haben und einfach fit sind und fit aussehen.

Du, kein Problem, gibt ja genug Männer, denen ich immer zu dünn war und es noch bin.

Überleg, hm? vielleicht bin ich deswegen auch Single, weil ich einfach nicht genug auf den Rippen habe?😄
 
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  • #127
Hast recht: Also ich rechne bei mir Körpergrösse minus 105=160-105=55 kg, mein Wohlfühlgewicht liegt bei 52 kg, werde ich aber nicht mehr erreichen. Das bedeutet, ich gehe von meinem Wohlfühlgewicht aus, wo ich früher immer soviel Energie hatte, und dann ist halt bei 57 kg Schluss, was drüber ist, ist für mich Übergewicht.

Ich weiss, was gleich kommen wird😆.
He das kommt hin.😃

Für mich habe ich auch ein nicht schwangeres Höchstgewicht festgelegt.😁
Habe es nur leicht angepasst im Laufe der Jahre.
57 Kilo hatte ich zuletzt vor 15 Jahren, allerdings bin ich 1,72 groß.
Echt das würde nichts mehr aussehen.



Meine kleinen Freundinnen sehen auch mit 60 Kilo noch gut aus.



Ich dachte wir reden über Männer????
 
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  • #128
Ja, klar, die brauchen einfach "Mehr". Ich habs nicht.

Aber um zum Thema zurück zu kommen. Dieses... ich bin mir meines Körpers bewusst, der Veranwortung dafür, das hat für mich auch was mit Beziehungsfähigkeit zu tun. Ich denke, nur wer zu sich selbst und seinem Körper eine gute, gesunde Beziehung hat, kann zu anderen Menschen auch eine gute, gesunde Beziehung aufbauen und halten.
 
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  • #129
He das kommt hin.😃

Für mich habe ich auch ein nicht schwangeres Höchstgewicht festgelegt.😁
Habe es nur leicht angepasst im Laufe der Jahre.
57 Kilo hatte ich zuletzt vor 15 Jahren, allerdings bin ich 1,72 groß.
Echt das würde nichts mehr aussehen.

Meine kleinen Freundinnen sehen auch mit 60 Kilo noch gut aus.

Ich dachte wir reden über Männer????
Klar, bei deiner Grösse sind 57 kg nix.

Ich würde mit 60 kg sicher auch noch gut aussehen, aber mich nicht mehr wohl fühlen, müsste mir komplett neue Klamotten kaufen, was mir sehr leid täte, da ich eine klassische Ausstattung habe, die ich sehr liebe und wenn mir meine Kleidchen nicht mehr passen würden, wäre ich traurig, fast demprimiert. Nee, muss nicht sein. Bringt mir doch nix, die paar Kilo mehr.

Es geht ja ums Prinzip, wie wir Menschen mit uns und unserem Körper umgehen und dass das was über unsere Beziehungsfähigkeit aussagt. Dass das vielleicht auch eine Erklärung ist, warum viele Männer, die halt zuviel des Guten drauf haben, ungewollt Single sind.
 
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  • #130
Ich denke, nur wer zu sich selbst und seinem Körper eine gute, gesunde Beziehung hat, kann zu anderen Menschen auch eine gute, gesunde Beziehung aufbauen und halten.
Ja ja
ich kenne halt auch Männer die Ärzte, Gesundheitsthemen, gesunde Ernährung u.s.w. nicht in den Fokus stellen.
Beziehungsunfähig sind die nicht.Übergewichtig auch nicht.


Ich habe dir nicht zu mehr Kilo geraten ;)
 
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  • #134
ich hatte 25 kg mehr auf den Rippen und war plötzlich quadratisch 😁
 
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  • #135
Aber du schreibst schon richtig, es ist anstrengend, zum Anfang, mehr auf sich, seine Ernährung usw. zu achten.
Das geht wohl, wenn man Disziplin hat und Willenskraft. Hat aber nicht jeder. Willenskraft ist wie ein Muskel (im Gehirn), der trainiert werden muss. Wer20-30 oder 40 Jahre lang diesen Muskel nicht trainiert hat, wird es schwer haben, solche Dinge umzusetzen, und würde professionelle Hilfe benötigen. Erwachsene, die als Kinder bzw. Teenager schon pummelig bis schwergewichtig waren, haben es da besonders schwer. Das sind Vorgänge im Gehirn. Hinzu kommen noch genetische Faktoren. Also zu behaupten, dass jeder dazu in der Lage wäre, halte ich für ziemlich gemein. Und zu behaupten, dass diese Menschen schlecht zu sich selbst sind, für noch gemeiner.

Aber über kurz oder lang kommen die Erfolge, figürlich, Energie, Lebenqualität, Komplimente, jüngeres Aussehen.
Jüngeres Aussehen (die Haut betreffend) geht aber nicht kongruent mit "dünn sein". Im Gegenteil. Leicht Übergewichtige bzw. mollige Menschen oder gar dicke Menschen bekommen meist erst später Falten im Gesicht oder ähnliches. Weil das Kollagan unter der Haut länger erhalten bleibt, dadurch, dass mehr schützende Fettzellen vorhanden sind. Musste mal drauf achten, wenn du Übergewichtige siehst und ihnen mal ins Gesicht schauen. Außnahme ist natürlich wenn sie Rauchen, Trinken usw.

Übrigens zu dem Thema, "dünn sein" oder was "schlank" ist. Es entspricht heute dem Schönheitsideal. Gesundheitlich "gut" ist es aber nicht (für Frauen). Frauen mit etwas mehr auf den Hüften werden seltener krank und leben länger.
Eigentlich wollt ich einen Link einfügen zu einem Youtube video (Quarks und Co) wo es medizinisch erklärt wird.
Stattdessen ein paar Artikel dazu


Auszug:

Dazu verglich er die Daten aus mehr als 50 Studien und kam zu folgendem Ergebnis: Fülligere Menschen leiden seltener unter Bluthochdruck, Depressionen, Muskelschwäche und Osteoporose. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden, sinkt.



Was sagst du zu den Untersuchungen/Studien, die bebehaupten, dass Übergewicht "gesund" sei?
 
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  • #136
grmpf, meine Kosmetikerin hat mir heute Bauchschrumpfung empfohlen ..ich find das nicht gut, das ist richtig teuer! Aber nur 50 min in so einem "Anzug" und dann ist man wieder ganz die Alte ... aha 🦉
 
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  • #137
geht wohl, wenn man Disziplin hat und Willenskraft. Hat aber nicht jeder. Willenskraft ist wie ein Muskel (im Gehirn), der trainiert werden muss. Wer20-30 oder 40 Jahre lang diesen Muskel nicht trainiert hat, wird es schwer haben, solche Dinge umzusetzen, und würde professionelle Hilfe benötigen.
Siehe die meisten Raucher.
Viele nuckeln an der Zigarette , um Hunger zu dämpfen oder Nervosität wegzunuckeln .
Leider fördert es den Bluthochdruck und andere, recht tödliche Zipperlein..
 
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  • #143
Korrekt. Ist derselbe Mechanismus im Gehirn.

Und wenn man Pech hat, wird die "Gewohnheit" bzw. dieser Mechanismus kompensiert/ersetzt:


ich war als Raucher gesund 😞 und jetzt..... eine dicke Amöbe,
Das "Belohungszentrum" im Gehirn auszutricksen ist keine einfache Aufgabe. Und auch nicht mit reiner Willenskraft zu bewältigen.
 
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  • #144
Was sagst du zu den Untersuchungen/Studien, die bebehaupten, dass Übergewicht "gesund" sei?
Es gibt auch genug Studien bzw. aktuell im TV die Ernährungs Docs, schon mal gesehen, die belegen, dass gesunder Ernährung mit wenig oder gar keine Kohlenhydrate, wie Weizenbrot, Kartoffeln, Nudeln usw. viel Gemüse, Fisch, weniger Obst und viel Wasser trinken viele Menschen schon geholfen haben, Diabetis, Übergewicht, Schmerzen, Fett-Leber, zu hohe Colersterin-Werte, Haut-Probleme, usw. verschwinden.

Die Ernährungs-Docs sind im Internet leicht zu finden.

Zudem, was definierst du unter Übergewicht?
 
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  • #146
Es gibt auch genug Studien bzw. aktuell im TV die Ernährungs Docs, schon mal gesehen, die belegen, dass gesunder Ernährung mit wenig oder gar keine Kohlenhydrate, wie Weizenbrot, Kartoffeln, Nudeln usw.

Es gibt aber auch andere Quellen ;)

 
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  • #147
Es gibt aber auch andere Quellen ;)

Klar, für andere angeblich gesunde Lebensmittel wird auch geschrieben, dass sie gesund wären.:rolleyes:

In wenigen Mengen für schlanke Menschen halte ich Kartoffeln für gesund, aber nicht als Grundnahrungsmittel und schon gar nicht für Menschen mit Übergewicht und Tendenz zu Übergewicht.

Nicht umsonst werden die Deutschen immer dicker. Weil ja Kartoffeln angeblich so gesund sind.
 
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  • #149
Nicht umsonst werden die Deutschen immer dicker. Weil ja Kartoffeln angeblich so gesund sind.
Da kommt es glaube ich doch eher auf die Zubereitung an.
Pellkartoffeln werden auch zur Gewichtsabnahme empfohlen,
Pommes, Bratkartoffel, Rösti etc. halt nicht.

Haupt ursächlich für Übergewicht erscheinen mir Zucker ( auch in Getränken und sowieso fast überall enthalten ) und das mittlerweile genetisch verändert gezüchtete Weizen.
Also
Brot, Gebäck, Pizza, Pasta u.s.w.

Siehe auch Dr. W.Davis/ Weizenwampe
 
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  • #150
Jedoch sank der Verbrauch von Kartoffeln seit den 1950er Jahren in Deutschland kontinuierlich


😮
Na logisch, nach dem 2. Weltkrieg waren alle so dünn und hungrig, da konnte man, ohne Sorgen wegen der Figur, genug Kartoffelln essen. Dass dann der Bedarf und das Verlangen zurück ging, ist m.E. logisch.
 
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