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  • #47
Oder

kollektive Subjektivität

?


@Tone , du nimmst das nicht hinreichend ernst.
 
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  • #50
Mag Oberflächlig klingen, aber wer Sport in seinem Leben einen hohen Stellenwert verleiht, wird ähnlich denke. :)
Dann bin ich da wohl eine Ausnahme. Meine Partnerin darf natürlich gerne Sport treiben, eine sportliche Herausforderung braucht sie mir aber nicht bieten. Das schaffen nach meiner Erfahrung nur die wenigsten der sportlichen Frauen.
Da hätte ich dann doch lieber eine mollige Frau die Sport aus Spaß daran macht (z.B. Volleyball o.ä.) und es gemütlicher angehen lässt. Sie dürfte auch gern mit dem E-bike fahren oder ich radle gemütlich neben ihr während sie mit ihrem Radl Sport treibt.:)
 
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  • #51
...

Ach? Dann bestätigst du meine Kritik? 'Letztlich' entscheidet nicht was jemand subjektiv als normal empfindet, weil es 'letztlich' auf die Perspektive ankommt.
Richtig. Die Perspektive ist entscheidend und die ist trotz aller äußerer also umfeldbedingter Einflüsse subjektiv. Für eine objektive Perspektive müssten viel zu viele Einflüsse einfließen.
 
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  • #52
Bin bisher ganz gut damit gefahren.
Hab ja auch noch Fotos (u.a. vom Kajakfahren und am Berg) dabei. Und ob ich jetzt normal oder schlank angebe sagt wenig über meine Sportlichkeit aus, oder siehst du das anders?
Ich sehe da evtl. einen Unterschied in der Intensität des Sports. Ich habe wahrscheinlich eine andere Sichtweise was "sportlich" angeht.
Würdest du jeden Tag bzw. in einer Regelmäßigkeit mit nem Kajak zur Arbeit rudern :), bist du in meinen Augen sportlich. Macht man sowas mal ab und zu, sehe ich es als "bissel Bewegung" in einer Freizeitgestaltung.

Ich mach womöglich zu exzessiv Sport und hab die Realtität aus den Augen verloren. :D

PS hat es hier schon gut getroffen, nur fehlt eine Angabe nach "Normal".
Ich sehe diese Angaben so:

Schlank = wenig Körperfett, flacher Bauch etc.
Athletisch = durchtrainiert, definiert mit Muskeln.
Normal = Der Handelsüblich Mensch, evtl. kleines Bäuchlein.
Muskulös = Geht in Bereich Bodybuilding mit überdurschnittlicher Muskulatur.
Ein paar Kilos mehr = Kann Doppekinn beinhalten, höherer Körperfettanteil.
Stattlich = 2 x von "ein paar Kilos mehr".
 
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  • #53
Ich sehe da evtl. einen Unterschied in der Intensität des Sports. Ich habe wahrscheinlich eine andere Sichtweise was "sportlich" angeht.
Würdest du jeden Tag bzw. in einer Regelmäßigkeit mit nem Kajak zur Arbeit rudern :), bist du in meinen Augen sportlich. Macht man sowas mal ab und zu, sehe ich es als "bissel Bewegung" in einer Freizeitgestaltung.

Ich mach womöglich zu exzessiv Sport und hab die Realtität aus den Augen verloren. :D
Schon klar, aber meine Frage war ja, inwiefern du auf die sportlichen Aktivitäten über die Figurangaben rückschließen kannst.
Oder gibt es viele Frauen, die athletisch angeben?
 
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  • #54
Schon klar, aber meine Frage war ja, inwiefern du auf die sportlichen Aktivitäten über die Figurangaben rückschließen kannst.
Oder gibt es viele Frauen, die athletisch angeben?
Schlank und Athletische Angaben sprechen mich eher an als paar Kilos mehr und stattlich. Logisch, kann man Rückschlüsse draus ziehen. Normal liegt im Auge des Betrachters und für mich ist dahingehen der nächste Blick auf die Aktivitäten bezüglich des Sports in ihrem Profil.

Normal schließe ich nicht aus, nur machen die meisten Frauen hier ja leider keine dazu.:(
 
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  • #55
Richtig. Die Perspektive ist entscheidend und die ist trotz aller äußerer also umfeldbedingter Einflüsse subjektiv.
Die Perspektive hängt also letzlich nicht vom Umfeld sondern ausschliesslich einem selbst ab?

Königin: Willkommen zu Hause, Locutus. Dein BMI entspricht der Norm, 1,7532m Körpergrösse entsprechen aber nicht dem Umfeld.

Captain Picard: Berichte über meine Assimilation sind stark übertrieben, ich fühle mich nicht als Drohne. Deshalb finde ich 175cm völlig normal, ausser bei den Ferengi, da bin ich ein Riese.

Königin: Ich bin Eine die Viele ist. Hast du das vergessen? Hier sind 1,7532m nicht normal.

Captain Picard: Wo ich herkomme tragen Frauen Haare und keine Schläuche am Kopf, auch nicht Spezies 125.

Königin: Wie oft föhnst du dich?

...
 
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  • #56
Schlank und Athletische Angaben sprechen mich eher an als paar Kilos mehr und stattlich. Logisch, kann man Rückschlüsse draus ziehen. Normal liegt im Auge des Betrachters und für mich ist dahingehen der nächste Blick auf die Aktivitäten bezüglich des Sports in ihrem Profil.

Normal schließe ich nicht aus, nur machen die meisten Frauen hier ja leider keine dazu.:(
Ok, verstehe ich, dass dich schlank mehr anspricht, als ein paar Kilo meh - da zählt die Optik (geht mir auch so ;)).
Aber über die sportlichen Anforderungen, die du stellst, sagt es nichts aus - ich kenne reihenweise (teilweise sehr) schlanke Frauen, die kaum Sport machen, echte Steckerlbeine haben und einfach keine Muskulatur - weil sie eben nur über die Ernährung arbeiten.
 
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  • #57
Die Perspektive hängt also letzlich nicht vom Umfeld sondern ausschliesslich einem selbst ab?
Aus meiner subjektiven Perspektive die auch durch ein wenig angelesenes Wissen über die Speicherung und Verarbeitung von Informationen sowohl maschinell als auch im Hirn beeinflusst ist, ja. Denn man kann sich ja notfalls auch ein Umfeld suchen, dass einem besser taugt, wenn einem das bisherige nicht passt.
 
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  • #59
- ich kenne reihenweise (teilweise sehr) schlanke Frauen, die kaum Sport machen, echte Steckerlbeine haben und einfach keine Muskulatur - weil sie eben nur über die Ernährung arbeiten.
Sie muss in keinster Weise eine Sportskanone wie ich sein, so wie du schreibst, ist Ernährung auch ein Weg für eine schlanke Figur.

Ich bevorzuge schlanke Frauen, weil es eher in mein Leben passt als eine Frau mit paar Kilos zuviel.:)

Und keine Angabe ist halt immer Rätselraten und Fotos wo nur das Gesicht zu sehen ist, sagen nicht viel aus.
 
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  • #60
Das ist schon richtig. Manchmal kann man sich sein Umfeld nicht aussuchen, wie der arme Captain Picard. :(
Doch, das geht heute einfacher denn je. Man muss sich ja nicht gleich dem IS anschließen, aber man kann umziehen, auswandern, den Job wechseln, den Glauben, kann übers Internet Gleichgesinnte finden und seine ganz eigenen Vorstellungen von Normal verwirklichen und alle anderen ausblenden.
 
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