Megara

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  • #31
Keine Ahnung was "oft" für dich heisst aber für mich ist es zu oft und garantiert wesentlich häufiger als dass irgend ein anderes Interesse da ist. Dabei sehe ich sicher nicht wie ein Geldsack aus, ich kenne Anzüge nur vom Hörensagen und Sehen. Habe sogar ein Auto dass äusserlich eher wenig hermacht; auch dort waren die inneren Werte relevant.

Naja, ich denke ich sehe so aus als ob ich jemanden nicht missbrauchen, misshandeln oder ausnutzen würde, dadurch vertrauen sie sich mir vermutlich an... wobei Geldsorgen ja allgemein häufige Sorgen sind. Andererseits... gut für die Liebe bin ich ja dann auch nicht, sowas belastet mich.
Merkwürdig.Schwer vorstellbar.
 

Erin

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  • #33
Weisst du Erin, ich habe mittlerweile einfach die Nase voll von all den Frauen welche mich offen auf der Strasse um Moneten bitten
Kann ich mir nicht vorstellen ausser du wärest täglich in Zürich unterwegs. Ich bin 2x wöchentlich in der City und werde vielleicht alle 6 Monate gefragt. Bei dir auf dem Land kann ich es mir noch weniger vorstellen.
 
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Erin

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  • #34
Ich hätte es früher nicht gedacht aber mittlerweile kann ich doch erkennen dass es etwas aussagen kann.
Trifft bei mir definitiv nicht zu
Weil er einen Porsche hatte? Sachen gibts... da hat er Glück gehabt weil du hättest ihn nur runtergezogen mit deiner gemeinützigen Lebenseinstellung
Ich wünsche mir einen Mann der sich nicht über den Porsche definiert und dementsprechend auftritt. Die vergessen vor lauter Geld scheffeln was Liebe, Spontanität und Herzlichkeit ist.
 
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  • #35
Gut ein Porsche ist halt immer auch ein Statement. Man könnte also annehmen das hier Stabilität zu erwarten ist, nicht verkehrt für eine Beziehung.
Weil Hans im Glück, fühlt sich zwar geil an, aber am Ende des Tages will man vielleicht doch mal etwas essen.
 
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  • #36
Frauen können halt eher rein äusserlich ihre schmale Breiftasche wieder wettmachen, während Männer da ich würde sagen gerade mal zu 20% ebenfalls was gutmachen können.
Frauen zu Männern: "Ein bisschen die Frisur gestutzt, den Nacken ausrasiert, ihr braucht kein Make-Up, müsst nicht gucken, dass alles sitzt, den Aufwand mit der Wäsche betreiben, euch meistens nicht um Familie, Haushalt und Kinder kümmern, ihr ruft uns einfach um Hilfe, wenn ihr uns braucht und wisst im Grunde nur untereinander das Rumgeschraube an irgendwelchen Sachen zu schätzen aber nicht das, was wir alles für euch tun. Und dann verdient ihr im Job noch mehr Geld. - Wenn ihr geht, hinterlasst ihr Chaos und seht es nicht. - Aufzunehmen beim Sex ist was anderes als Abzusondern." (So in etwa.)

Es sollte ein Geben und Nehmen sein und die Frustration sitzt tatsächlich auf beiden Seiten, für jeden mag sie an einem Punkt ansetzen. - Frauen haben rein sexuell bei der Fortpflanzung viel mehr Verantwortung für den Nachwuchs. - Genauso wie bei Männern, gibt es auch bei Frauen einen Selbstschutz. Jetzt können wir über die Verhältnismäßigkeit der Hürden nachdenken.

Heutzutage gilt es mehr denn je, die Mauern im Kopf zu überwinden, vor allem, wenn der Nachwuchs nicht irgendwann aus dem Reagenzglas kommen soll.
 
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  • #37
Es ist meistens Geplänkel und Unterhaltung, aber nicht Feuer, Flamme und Liebe.
(Tragender Gedanke: Wo sind wir hier? - Im Internet, nicht in der Realität.)

Ich kenne das auch. (Bin ja auch ein Mann.) - Es gibt ganz viele Faktoren die reinspielen, warum Dinge so sind. - Menschen werden in der heutigen Welt objektifiziert. - Schuld daran ist die Mathematik, Informatik, deren (Un-)Endlichkeit der Rechenleistung, die uns fasziniert, wie eine Zauberwelt täglich und sich ständig wandelnd, immer präziser-werdend den Spiegel vor Augen hält, uns erklärt, wer wir sein sollen. - Sie macht unser Denken leider auch selbstbezogen.

Wir beziehen das Scheitern auf unsere Objektifizierung: "Es war doch alles perfekt, das Wetter, meine Sachen, der Ort, das Parfüm..." und dennoch passt für den anderen irgendetwas nicht.

Drüber nachgedacht: Auch wenn die Welt voller "Idioten" zu sein vermag, ich möchte lieber mit dem Schmerz und der Enttäuschung leben, als ein liebloses Objekt zu sein, andere Menschen als lieblose Objekte zu sehen und ihnen ihre freien Gedanken wegzunehmen.

Ich bin sicher, irgendwann wird das "Traumszenario" kommen: Zieh dir eine Tüte über den Kopf und lass uns Liebe machen, bzw. das Reagenzglas-Szenario... - Wie grausam wäre das und wie viel Freiheit würde uns verloren gehen!?

Gelebte und geachtete Gleichberechtigung ist im Informationszeitalter ein Hauptthema, andernfalls überholen uns die virtuellen Maschinen, Roboter, Avatare und sagen uns, wer wir sein sollen, weil sie unsere Regeln verbessern müssen, dass wir uns nicht selbst zerstören. (Asimov's Robotikregeln.)
 
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Pit Brett

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  • #38
Gut ein Porsche ist halt immer auch ein Statement.
Schon, aber wofür? Wir haben so ein Auto nicht. Einen SUV auch nicht. Aus Prinzip.

Und trotzdem spüre ich so etwas wie Neid, oder ein anderes unklares Unwohlsein, wenn ich Menschen treffe, die ihren Porsche oder andere fette Schüsseln mit einer gewissen Selbstverständlichkeit herzeigen. Ich neige dann dazu, die für unsozial zu halten, oder für Verbrecher (nennenswerte Summen lassen sich auf anständige Art und Weise nur selten verdienen) oder gleich für blöd. In Ordnung ist das nicht, was ich da denke.

Was ist konkret das Statement?
 
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  • #39
Schon, aber wofür? Wir haben so ein Auto nicht. Einen SUV auch nicht. Aus Prinzip.

Und trotzdem spüre ich so etwas wie Neid, oder ein anderes unklares Unwohlsein, wenn ich Menschen treffe, die ihren Porsche oder andere fette Schüsseln mit einer gewissen Selbstverständlichkeit herzeigen. Ich neige dann dazu, die für unsozial zu halten, oder für Verbrecher (nennenswerte Summen lassen sich auf anständige Art und Weise nur selten verdienen) oder gleich für blöd. In Ordnung ist das nicht, was ich da denke.

Was ist konkret das Statement?
Ich fühle bei solchen Dingen nichts.

In meiner Verwandtschaft gibt es ein sehr wohlhabende Pärchen. Beide rund um die Uhr am arbeiten. Sie sind Ärzte. Sie behandeln auch die Leute, für die sie kein Geld bekommen. Das, was sie haben, setzen sie v.a. dafür ein, andere Menschen glücklich zu machen. In meinen Augen sind die zwei sehr ehrenwerte Menschen mit einem riesengroßen großzügigen und hilfsbereiten Herzen. Dass sie auch was für sich selber haben, mehrere Häuser mit Pool, mehrere Autos juckt mich nicht. Sie geben mehr als sie nehmen. Wie gesagt: charakterlich sehr edel und wunderschön.

Ob jemand viel oder wenig besitzt, sagt nix über seinen Charakter aus. Das sieht man am Verhalten, spürt man in der Kommunikation.
 
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Megara

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  • #40
Schon, aber wofür? Wir haben so ein Auto nicht. Einen SUV auch nicht. Aus Prinzip.

Und trotzdem spüre ich so etwas wie Neid, oder ein anderes unklares Unwohlsein, wenn ich Menschen treffe, die ihren Porsche oder andere fette Schüsseln mit einer gewissen Selbstverständlichkeit herzeigen. Ich neige dann dazu, die für unsozial zu halten, oder für Verbrecher (nennenswerte Summen lassen sich auf anständige Art und Weise nur selten verdienen) oder gleich für blöd. In Ordnung ist das nicht, was ich da denke.

Was ist konkret das Statement?
Ne das finde ich auch nicht in Ordnung ,Fahrer gewisser Autos per se für unsozial oder Verbrecher zu halten.
Klischeehaft und Sozialneid fallen mir dazu ein.
Aber gut,soll halt jeder seine Vorurteile pflegen wie er mag.
 
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  • #41
Schon, aber wofür? Wir haben so ein Auto nicht. Einen SUV auch nicht. Aus Prinzip.

Und trotzdem spüre ich so etwas wie Neid, oder ein anderes unklares Unwohlsein, wenn ich Menschen treffe, die ihren Porsche oder andere fette Schüsseln mit einer gewissen Selbstverständlichkeit herzeigen. Ich neige dann dazu, die für unsozial zu halten, oder für Verbrecher (nennenswerte Summen lassen sich auf anständige Art und Weise nur selten verdienen) oder gleich für blöd. In Ordnung ist das nicht, was ich da denke.

Was ist konkret das Statement?
Geht mir ähnlich, einerseits will das Kind in mir schon gerne einen X6 oder gleich einen Leopard 😊, auf der anderen Seite halte ich die meisten Autos für überflüssig, auch wenn es schon ein recht ein gediegenes fahren im SUV ist, im Vergleich zu meinem 3 Zylinder Kleinwagen, wo man bei 120 Angst hat das er sich gleich auflöst und man ihn den Berg hoch schieben muss.😱

Statement wäre guck ich hab das Geld um mir einen ineffizienten und unbequemen trollo Schlitten zu kaufen, könnte bedeuten ich kann dich und deinen Nachwuchs versorgen, zumindest bis ich ein neues Spielzeug brauche.

Wobei, vermutlich gibt es auch total romantische, liebenswürdig Millionäre, die ihr Geld nur dadurch verdient haben Gutes zu tun, es gibt doch ganze Bücherregale in den Läden die davon berichten.

Quasi das moderne Märchen von Prinz Königsohn.🤣
 
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Xeshka

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  • #43
Ich spende denen, die die Welt verbessern und das ohne Spendengelder nicht könnten. Ich beschenke die, welche ich liebe. Ich lade ein, wen ich mag. Du zählst zu keiner dieser drei Gruppen. Also nimm deine gierigen Griffel weg von mir.

Damit ich "genug zum teilen" habe, mache ich derzeit 2 Jobs. Du kannst dir also denken, wie sympathisch mir jemand ist, der nicht mal ehrenamtlich irgendetwas für diese Gesellschaft tut und nur haben, haben und noch mehr haben will: Nüscht.
Wem spendest denn du? Was sind das so für Jobs?

Alles andere ist bei mir ja auch so, würde ich sagen.
 
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Xeshka

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  • #44
Kann ich mir nicht vorstellen ausser du wärest täglich in Zürich unterwegs. Ich bin 2x wöchentlich in der City und werde vielleicht alle 6 Monate gefragt. Bei dir auf dem Land kann ich es mir noch weniger vorstellen.
Gerade gestern ganz normal auf dem Marktplatz im Dörfli...

Ja sogar im Bio-Laden kam es vor... ufff.

Wenn sie sich für die Liebe auch so bemühen... ich würde nicht mehr suchen.

Gut ein Porsche ist halt immer auch ein Statement. Man könnte also annehmen das hier Stabilität zu erwarten ist, nicht verkehrt für eine Beziehung.
Weil Hans im Glück, fühlt sich zwar geil an, aber am Ende des Tages will man vielleicht doch mal etwas essen.
Das Beste kann man doch sowieso nicht kaufen: Ein lieber Partner, Familie und einen Garten wo das beste Gemüse und Früchte darauf wachsen.

Stimmt aber schon, es braucht beides: Fatalismus und Determinismus. Mit nur einem von beidem wird man es nicht lange packen.

Achso ja, einen (grossen) Garten habe ich jetzt. Das suche ich ja nicht mehr.
 
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  • #45
Stimmt aber schon, es braucht beides: Fatalismus und Determinismus. Mit nur einem von beidem wird man es nicht lange packen.
vom Fatalismus hab ich mehr als genug und wenn es für die richtige Sache ist auch die Zielstrebigkeit sie zu erreichen.
Die große Liebe, weiß nicht. Vielleicht ist es besser kurz und heiß zu brennen als über Jahre langsam auszugehen.
 

Megara

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  • #47
vom Fatalismus hab ich mehr als genug und wenn es für die richtige Sache ist auch die Zielstrebigkeit sie zu erreichen.
Die große Liebe, weiß nicht. Vielleicht ist es besser kurz und heiß zu brennen als über Jahre langsam auszugehen.
Die große Liebe ist nicht so wichtig.Lieben und geliebt werden über viele Jahre, egal wie es ausgeht.Gibt ja nicht nur kurz und heiss oder langsames (ver)schwinden.
Ich könnte gar nicht sagen,wer meine "große LIEBE" war/ist.Ein Mythos.
 
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Rise&Shine

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  • #48
Die große Liebe ist nicht so wichtig.Lieben und geliebt werden über viele Jahre, egal wie es ausgeht.Gibt ja nicht nur kurz und heiss oder langsames (ver)schwinden.
Ich könnte gar nicht sagen,wer meine "große LIEBE" war/ist.Ein Mythos.
Ein Mythos oder nachträgliches Glorifizieren.

Das subjektive Empfinden der Liebe ist nicht nur „Lieben und Geliebtwerden“ über viele Jahre (übrigens ein schönes Bild), für manche ist es auch geprägt davon, wie intensiv das (subjektive) dabei Gefühl war.

Edit: aber da letzteres subjektiv ist, bleibt es eigentlich bei Deinem schönen Bild „Lieben und Geliebtwerden über viele Jahre, egal wie es ausgeht“.
 
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  • #49
Gut ein Porsche ist halt immer auch ein Statement. Man könnte also annehmen das hier Stabilität zu erwarten ist, nicht verkehrt für eine Beziehung.
Weil Hans im Glück, fühlt sich zwar geil an, aber am Ende des Tages will man vielleicht doch mal etwas essen.
Ein Auto, das man essen kann? Guggsdu hier!
the-grand-tour-episode-4.jpg
 
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Xeshka

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  • #52
Püh, ich habe mittlerweile auch nur noch wenig übrig für dieses ganze vegane Traritrara Tamtam und Bumdibum. Ich meine, wenn ich Dinkelnudeln mit Tomatenpesto und Olivenöl esse dann ist es doch auch vegan, mache ich deswegen so ein Theater deswegen auf und reduziere sämtliche Beziehungen darauf?

Ich bin ja sowieso kein guter Mensch, also nicht jemand der mit dem tiefen Fussabdruck sich selber auf den Thron der besten Menschen heben kann. Und doch, ich finde ethische Sachverhalte sehr wertvoll und ich bin auch gegen die Massentierhaltung. Obgleich nur schon das eine Minderheitsmeinung ist denn bei der nächsten Abstimmung ist es einmal mehr alles andere als sicher ob diese Initiative durchkommt.

Die 2 Hauptgründe sind:
-Es als nicht finanzierbar halten, dabei jedoch ignorieren dass die Ausbeutung von Tier und Erde den höchsten Preis erzeugen kann, allerdings nicht kurzfristig sondern langfristig.

-Es gar nicht wahrhaben wollen dass da schlechte Haltungen und Misstände (nach wie vor) vorhanden sind. Wir haben ja ein Bio-Label und sogar dieses Label wo man ja davon ausgehen würde dass man wenigstens dort ausreichend gute Haltungsbedinungen schafft. Error: Selbst dort gibt es leider mehr als genug Misstände was die bestehenden Tierschutzorganisationen und/oder Aktivisten immer wieder aufs neue beweisen.

Man kann also sagen, man verleugnet die Fakten und wieso man einen Cervelat nach wie vor für weniger als 10 CHF das Kilo bekommen soll ist mir schleierhaft. Es ist nicht eine Nahrung die dermassen essentiell ist dass es jederzeit jeder sich leisten kann oder darf. Dazu haben wir einfach mittlerweile zuviel Verantwortung gegenüber Tier, Mensch und Natur.

Da kommen noch weitere Argumente dazu: Falls eine Familie wirklich dermassen mittellos ist sodass sie sich nicht einmal mehr einen teurer gewordenen Cervelat leisten kann dann liegt sowas wie Auto sowieso nicht mehr drin und sie sollte sowieso Sozialhilfe kriegen welche den Bedarf ausreichend deckt. Ausserdem, das scheinen wir auszublenden... geben wir hierzulande für sowas essentielles wie Nahrung (natürlich im Median) weniger als 10% unseres Einkommen aus... das ist nunmal Fakt. Insofern bin ich absolut nicht der Meinung dass es unerschwinglich wäre für mehr Tierwohl einzustehen.

Wie gesagt: Absolut nichts gegen Veganer, ich finde diese neue Angehensart ebenfalls faszinierend da es neue Qualitäten erzeugt wie z.B. das Besinnen auf hochwertige pflanzliche Rohstoffe und völlig neue innovative Rezepturen. Sofern dem so ist... es gibt auch dort mehr als genug Junk (also hochverarbeitete und minderwertige Nahrung) aber auf die Freundschaft- oder Partnerwahl hat es keinen Einfluss. Ich grenze Leute deswegen nicht ein- oder aus... viel wichtiger ist mir ihr allgemeines Bewusstsein wenn es um ethische Sachverhalte geht, wie eben z.B. das Thema Massentierhaltung.
 
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Nightking

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  • #53
Es ist heute leider so, daß sich kaum noch jemand die Mühe macht sei es nun Männlein oder Weiblein hier auf PS. Oder auf anderen Datingportalen ein gutes und vernünftiges Profil auszufüllen. Da kommt schon oft die Frage auf " Meint ihr es überhaupt Ernst mit der Partnersuche"
 
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Xeshka

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  • #54
Nein, ernst meinen es die meisten Leute nicht... es ist meistens eine "Mal sehen-Mentalität" und "wennschon dennschon", also allgemein möchte man schon "nur das Allerbeste" abkriegen, was immer das sein soll. Klar ist, es hat so gut wie keine Leute die noch nie oder noch nie eine längere Beziehung hatten und auch das verschiebt natürlich Ansprüche nach oben oder unten (unten wenn man eigentlich nur ONS/Affäre sucht und oftmals währendessen noch in einer eher unglücklichen Beziehung ist). Es gibt sehr viele Fremdgeher (natürlich ohne mit dem Partner abzusprechen, ansonsten wäre es ja nicht Fremdgehen), das ist heutzutage völlig normal. Möchte man noch relativ ungezwungene und völlig freie Leute kennenlernen dann ist Online Dating kaum brauchbar, nach meiner Erfahrung. Denn ganz generell greift man ja sowieso nur zu dieser Option zurück wenn man sowieso schon anderswo eher erfolglos war mit dem was man möchte oder weil man gerade etwas Ablenkung sucht, Oftmals möchte man dabei auch ungerne "ertappt" werden, weswegen man dann sich gerne ziemlich bedeckt zeigt und nicht einmal das Profil ordentlich ausfüllt. Klar, so Ausreden wie "Ich kann wegen Beruf Foto nicht zeigen, wenn sowieso nur bestehende Mitglieder es sehen können"... werden gerne aufgetischt. Ausserdem... wem sollte das stören wenn man auf einer seriösen (also nicht sowas wie Sextreffen) Plattform einen Partner sucht.

Also man muss schon Glück haben wenn man ein wirkliches Lämmchen antrifft dass auch wirklich eine nachhaltige Beziehung möchte, das sollte man stets loben, ehren... und auch erkennen.
 
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Xeshka

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  • #57
Heute ist laut dieser Logik nichts anders, morgen schon, also fragt doch morgen nochmal nach ob es dann anders ist.