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Xeshra

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Erstens kenne ich es zur genüge und zweitens "Danke Nein" zu sowas lasse ich mich nicht herunterziehen. Bewirft mich doch mit allem Hass der sich durch eure anscheinend unsinnigen Tätigkeiten und oberflächliche Freundschaften, benutzenden/ausnutzenden Partnerschaften, angestaut hat. Sollte sich eine Tätigkeit ausnahmsweise glücksverheissend auswirken und dadurch keine Missgunst mir gegenüber generieren, dann würde ich gerne eine freudige Umarmung schenken, vielleicht gar mehr.
Leg´ doch einfach deine "Arbeit", d.h. Unberufung, nieder und fang mal an das zu suchen was dich wirklich liebt, weder dein sexy Körper noch dein Zaster. Wirst erstaunt sein wie schwierig es wird wenn nur 2 rein materialistische Ideologie-Faktoren eliminiert werden. Selbst wenn du im besten Spec bist d.h. superwerkelnde junge Frau... aber fast nur Aus-/Nutzmänner lieben dich... :rolleyes:Kann ich ja kaum beneiden...

Nein, eigentlich bin ich gar nicht neidisch, besser keinen Sex als mit diesen komischen Ausnutzern/Benutzern welche mich nur lieben wenn ich genauso bin wie sie.

Wenn mich keine liebt ist es eben so, da liebe ich stattdessen einfach meine Kunst, viele Arten der Künste, euch brauch ich wirklich nicht, belastet nur.

Also, hau mal Berufung und Anlitz raus, mal sehen wieviele dich noch angeblich lieben.

Übrigens, Ja, ich kann mir auch Beziehungen mit "harten Werklerinnen" vorstellen, weil es für mich nicht relevant ist. Ich möchte ja das sie mich lieben, nicht das was an mir klebt.
 
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Erstens kenne ich es zur genüge und zweitens "Danke Nein" zu sowas lasse ich mich nicht herunterziehen. Bewirft mich doch mit allem Hass der sich durch eure anscheinend unsinnigen Tätigkeiten und oberflächliche Freundschaften, benutzenden/ausnutzenden Partnerschaften, angestaut hat. Sollte sich eine Tätigkeit ausnahmsweise glücksverheissend auswirken und dadurch keine Missgunst mir gegenüber generieren, dann würde ich gerne eine freudige Umarmung schenken, vielleicht gar mehr.

Leg´ doch einfach deine "Arbeit", d.h. Unberufung, nieder und fang mal an das zu suchen was dich wirklich liebt, weder dein sexy Körper noch dein Zaster. Wirst erstaunt sein wie schwierig es wird wenn nur 2 rein materialistische Ideologie-Faktoren eliminiert werden. Selbst wenn du im besten Spec bist d.h. superwerkelnde junge Frau... aber fast nur Aus-/Nutzmänner lieben dich... :rolleyes:Kann ich ja kaum beneiden...

Nein, eigentlich bin ich gar nicht neidisch, besser keinen Sex als mit diesen komischen Ausnutzern/Benutzern welche mich nur lieben wenn ich genauso bin wie sie.

Wenn mich keine liebt ist es eben so, da liebe ich stattdessen einfach meine Kunst, viele Arten der Künste, euch brauch ich wirklich nicht, belastet nur.

Also, hau mal Berufung und Anlitz raus, mal sehen wieviele dich noch angeblich lieben.

Übrigens, Ja, ich kann mir auch Beziehungen mit "harten Werklerinnen" vorstellen, weil es für mich nicht relevant ist. Ich möchte ja das sie mich lieben, nicht das was an mir klebt.
Tja, mit dieser Haltung bist und bleibst Du allerdings ein Exot, und davon gibt es eben nicht so viele wie etwa von denen, deren Lebensentwurf und -stil Du hier für Dich so vehement von Dir weist. Darüber mußt Du Dir dann aber auch im Klaren sein und darfst Dich nicht darüber beschweren !
 
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Was für ein Entwurf? Hat das ein Obrigkeitsgrosshamster für euch kreiert oder war das schon immer euer grosser Lebenstraum?

Wenigstens könnt ihr dann endlos viele Nudeln schmatzen, Wasser vom Wasserzähler abzapfen, und kriegt Sex frei Haus. Es reicht für mein Glück dann doch nicht aus... ich möchte mich in der Liebe und Schaffen verwirklichen genauso wie ich bin, nicht anders als das.

Wieso wird mir eigentlich unterstellt ich wäre analytisch? Verglichen mit euch bin ich ziemlich fern davon. Einzig die Analytik entscheidet bei euch bereits über Sinn oder Unsinn von Liebe.
 
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Was für ein Entwurf? Hat das ein Obrigkeitsgrosshamszer für euch kreiert oder war das schon immer euer grosser Lebenstraum?
Genau wie Du Deinen sehr individuellen hast, ist der anderer offensichtlich oft sehr ähnlich, ohne daß es eines zu Grunde liegenden Entwurfes eines "Gurus" oder ähnlichem bedarf.

Fällt es Dir sooo schwer zu akzeptieren, daß andere auf ihre Art zwar anders, aber ebenso individuell sind ?
 

Xeshra

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Genau wie Du Deinen sehr individuellen hast, ist der anderer offensichtlich oft sehr ähnlich, ohne daß es eines zu Grunde liegenden Entwurfes eines "Gurus" oder ähnlichem bedarf.

Fällt es Dir sooo schwer zu akzeptieren, daß andere auf ihre Art zwar anders, aber ebenso individuell sind ?
Ich habe gefragt woher er kommt und ob es ein Lebenstraum ist, bitte nicht der Frage ausweichen.

Ja ich weiss was ich möchte, z.B. nicht per Controlling im Hamsterrad humpeln.
 
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Erstens kenne ich es zur genüge und zweitens "Danke Nein" zu sowas lasse ich mich nicht herunterziehen. Bewirft mich doch mit allem Hass der sich durch eure anscheinend unsinnigen Tätigkeiten und oberflächliche Freundschaften, benutzenden/ausnutzenden Partnerschaften, angestaut hat. Sollte sich eine Tätigkeit ausnahmsweise glücksverheissend auswirken und dadurch keine Missgunst mir gegenüber generieren, dann würde ich gerne eine freudige Umarmung schenken, vielleicht gar mehr.

Leg´ doch einfach deine "Arbeit", d.h. Unberufung, nieder und fang mal an das zu suchen was dich wirklich liebt, weder dein sexy Körper noch dein Zaster. Wirst erstaunt sein wie schwierig es wird wenn nur 2 rein materialistische Ideologie-Faktoren eliminiert werden. Selbst wenn du im besten Spec bist d.h. superwerkelnde junge Frau... aber fast nur Aus-/Nutzmänner lieben dich... :rolleyes:Kann ich ja kaum beneiden...

Nein, eigentlich bin ich gar nicht neidisch, besser keinen Sex als mit diesen komischen Ausnutzern/Benutzern welche mich nur lieben wenn ich genauso bin wie sie.

Wenn mich keine liebt ist es eben so, da liebe ich stattdessen einfach meine Kunst, viele Arten der Künste, euch brauch ich wirklich nicht, belastet nur.

Also, hau mal Berufung und Anlitz raus, mal sehen wieviele dich noch angeblich lieben.

Übrigens, Ja, ich kann mir auch Beziehungen mit "harten Werklerinnen" vorstellen, weil es für mich nicht relevant ist. Ich möchte ja das sie mich lieben, nicht das was an mir klebt.
Geehrter @Xeshra! Ich hatte bis jetzt immer große Sympathien für Deine nichtmainstreamgebürstete Grundhaltung, aber seit ca. zwei Wochen bemerke ich in Deinen Beiträgen eine immer bedenklicher werdende Entwicklung.o_O
 
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Auf der Hassliste ist noch Platz, ich habe sie gerade vergrössern lassen.
Damit wirst Du für Deine Haltung, geschweige denn Ansichten, nicht nur hier auf wenig bis gar kein Verständnis stoßen.

Was willst Du eigentlich ? Daß man Dich und Deine Lebensweise akzeptiert ? Dann akzeptiere auch die anderer, ohne sie permanent zu beschimpfen und zu verunglimpfen !

Du predigst Wasser, trinkst aber selbst Wein !
 
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Ihr versteht mich sowieso nicht, ich möchte nur noch was von der Seele reden ohne verstanden zu werden. Tut mir selber gut, nicht jemand anderem, denen tut nur ihresgleichen gut, das habe ich verstanden.
 
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Ihr versteht mich sowieso nicht, ich möchte nur noch was von der Seele reden ohne verstanden zu werden.
Tut mir selber gut, nicht jemand anderem, denen tut nur ihresgleichen gut, das habe ich verstanden.
Vorzugsweise solltest Du Dich dann auf Deine eigenen Threads beschränken und nicht alle anderen in ständig höherer Schlagzahl infiltrieren. Sonst können wir das hier bald umbennen von Parhisp-Forum auf Xeshra-Forum.....
 
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Xeshra

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Es hindert euch niemand daran, ausser Bett und Werklerei, eure Schlagzahl ebenfalls zu erhöhen, ganz im Sinne des freien Wettbewerbs, mit mehr Wumms gewinnt man auch. Könnt dann hintenrum wieder alles Betörende (z.B. Ich werd´ dich nie verlassen) euren Liebhabern mitteilen, ich mag eure Wahrheit mehr.
 

Xeshra

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Ja da zwingt mich mein Geist auch nicht dazu ausser theoretisch die gesellschaftliche Mentalität welche bestimmt was uns heilig ist, aber ich bin hier nicht beherrscht, das ist anstrengend, tut mir jedoch nicht leid.
 
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Xeshra

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Es macht mich einfach wütend, also die Emotionen krieg ich kaum noch unter Kontrolle, wenn man mich nicht einfach leben lassen kann so wie ich bin ohne mich deswegen als Scheiterhauf-Hexe oder Aussätziger anzusehen dem man keine Liebe schenken kann und darf. Mich sogar zwingen wollen genau das Gleiche zu tun, ehe man mich lieben kann und darf. Diesbezüglich bekommt das mit Gleichberechtigung eine völlig neue Bedeutung, was ja sogar gesetzlich verankert sein sollte, eingehalten wird es eigentlich nie wenn ich genauer darüber nachdenke. Falls das wirklich so wäre und ich dadurch gesellschaftsuntauglich werde d.h. eine Ausgrenzung kassiere, dann möchte ich besser keine Gesellschaft, egal in welcher Form. Weil die Wahrung meiner Persönlichkeit ist mir heilig, die stelle ich auch über eine Gesellschaft wenn sie mich dazu zwingt.
 
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*Andrea*

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Es macht mich einfach wütend, also die Emotionen krieg ich kaum noch unter Kontrolle, wenn man mich nicht einfach leben lassen kann so wie ich bin ohne mich deswegen als Scheiterhauf-Hexe oder Aussätziger anzusehen dem man keine Liebe schenken kann und darf.
Ich kann deine Emotionen gut verstehen, aber ich kann auch nachvollziehen, weshalb die meisten so auf dich reagieren, insbesondere, wenn es um Liebesbeziehungen geht.
Dass da so Gräben dazwischen klaffen, macht mich traurig und lässt mich mich etwas hilflos fühlen.
Dass du so heftig reagierst, hat bestimmt eine Vorgeschichte und auch mit aktuellen Erfahrungen des Allein- und Ausgeschlossenseins zu tun. Je grösser das Gefühl von Mangel an Liebe und Zugehörigkeit ist, desto stärker wird wohl die Sehnsucht danach. Und wenn man dann mit den ganzen Schwierigkeiten konfrontiert wird, die den Weg dahin zu versperren scheinen, dann macht das wütend, denn es ist unfair, dass dir dies geschieht und der Mehrheit nicht oder jedenfalls nicht im selben Ausmass.
Doch was tun? Je mehr du in die Wut gehst und sie an den anderen auslässt, die dich nicht verstehen (ob wollen oder vermutlich eben auch können), desto mehr verhärtet sich die Lage. All deine Wut und all dein Wünschen wird die Welt und die anderen nicht verändern. Du kannst nur entweder dich ändern, oder die Sache so belassen, wie sie ist. Ich würde empfehlen, so gut es halt im Moment geht (auch das ist ein Prozess, an dem man wohl arbeiten muss), die Situation zu akzeptieren (was nicht "gut finden" bedeutet). Und dann aus dieser neuen akzeptierenderen, d.h. weniger wütend machenden und weniger aggressiven oder dich verteidigenden Haltung heraus, versuchen, Schritte auf die anderen zu zu machen (also einerseits sie zu verstehen versuchen und andererseits an deinem Handeln etwas zu verändern, sodass du weniger Abwehr von den anderen bekommst, sondern immer mehr Offenheit). Damit ein solcher Weg möglich werden kann, brauchst du wohl mehr Selbstakzeptanz und das Gefühl, geliebt zu werden, genau so wie du bist. Da dies ja momentan von anderen schwierig zu bekommen ist, kannst du es nur irgendwie selbst "herstellen", resp. - falls dir dies nahe liegt - durch eine Beziehung zu Gott. Auf einer spirituellen Ebene kann man unbedingten Beistand und bedingungslose Liebe besser erfahren als von anderen Menschen, insbesondere wenn es als Kind mit den Eltern/einem Elternteil schwierig war und man später auch Probleme mit Beziehungen hat. Dabei, sich selbst akzeptieren und lieben zu lernen (und gleichzeitig die anderen, denn ich glaube, dies läuft immer parallel), hilft es sehr, den Mut zu haben, den eigenen Schattenseiten ins Gesicht zu sehen und keine Angst vor individuell als schwierig empfundenen Gefühlen (wie vielleicht Trauer, Enttäuschung, Ohnmacht, Scham, Schuld) mehr zu haben, sondern sie zu spüren und aushalten zu lernen. Dann können sie sich - und damit auch du dich - wandeln. Je offener und liebevoller man selbst mit den Menschen wird, die einem irgendwo begegnen, desto offener und liebevoller werden einem Menschen überhaupt begegnen. Dann steigt wohl auch die Chance für eine Liebesbeziehung, während gleichzeitig auch die Möglichkeit, allein zu bleiben, den Schrecken verliert.

Ich wünsche dir alles Gute auf diesem Weg, denn ich denke, du bist schon darauf unterwegs!
 
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Es macht mich einfach wütend, also die Emotionen krieg ich kaum noch unter Kontrolle, wenn man mich nicht einfach leben lassen kann so wie ich bin ohne mich deswegen als Scheiterhauf-Hexe oder Aussätziger anzusehen dem man keine Liebe schenken kann und darf.
Mich bringt es immer wieder auf die Palme, wenn jemand die Konsequenzen seines eigenen Handelns nicht ertragen kann oder will.
Lerne es zu ertragen, dass eine Lebensphilosophie in deinem weiteren oder näheren Umfeld nunmal nicht so mitgetragen wird, wie du es dir erhoffst oder wünscht oder vorstellst. Oder ändere deine Lebensphilosophie.
Duschen ohne nass zu werden ist halt nicht möglich.
 
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Xeshra

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Ich kann deine Emotionen gut verstehen, aber ich kann auch nachvollziehen, weshalb die meisten so auf dich reagieren, insbesondere, wenn es um Liebesbeziehungen geht.
Dass da so Gräben dazwischen klaffen, macht mich traurig und lässt mich mich etwas hilflos fühlen.
Dass du so heftig reagierst, hat bestimmt eine Vorgeschichte und auch mit aktuellen Erfahrungen des Allein- und Ausgeschlossenseins zu tun. Je grösser das Gefühl von Mangel an Liebe und Zugehörigkeit ist, desto stärker wird wohl die Sehnsucht danach. Und wenn man dann mit den ganzen Schwierigkeiten konfrontiert wird, die den Weg dahin zu versperren scheinen, dann macht das wütend, denn es ist unfair, dass dir dies geschieht und der Mehrheit nicht oder jedenfalls nicht im selben Ausmass.
Doch was tun? Je mehr du in die Wut gehst und sie an den anderen auslässt, die dich nicht verstehen (ob wollen oder vermutlich eben auch können), desto mehr verhärtet sich die Lage. All deine Wut und all dein Wünschen wird die Welt und die anderen nicht verändern. Du kannst nur entweder dich ändern, oder die Sache so belassen, wie sie ist. Ich würde empfehlen, so gut es halt im Moment geht (auch das ist ein Prozess, an dem man wohl arbeiten muss), die Situation zu akzeptieren (was nicht "gut finden" bedeutet). Und dann aus dieser neuen akzeptierenderen, d.h. weniger wütend machenden und weniger aggressiven oder dich verteidigenden Haltung heraus, versuchen, Schritte auf die anderen zu zu machen (also einerseits sie zu verstehen versuchen und andererseits an deinem Handeln etwas zu verändern, sodass du weniger Abwehr von den anderen bekommst, sondern immer mehr Offenheit). Damit ein solcher Weg möglich werden kann, brauchst du wohl mehr Selbstakzeptanz und das Gefühl, geliebt zu werden, genau so wie du bist. Da dies ja momentan von anderen schwierig zu bekommen ist, kannst du es nur irgendwie selbst "herstellen", resp. - falls dir dies nahe liegt - durch eine Beziehung zu Gott. Auf einer spirituellen Ebene kann man unbedingten Beistand und bedingungslose Liebe besser erfahren als von anderen Menschen, insbesondere wenn es als Kind mit den Eltern/einem Elternteil schwierig war und man später auch Probleme mit Beziehungen hat. Dabei, sich selbst akzeptieren und lieben zu lernen (und gleichzeitig die anderen, denn ich glaube, dies läuft immer parallel), hilft es sehr, den Mut zu haben, den eigenen Schattenseiten ins Gesicht zu sehen und keine Angst vor individuell als schwierig empfundenen Gefühlen (wie vielleicht Trauer, Enttäuschung, Ohnmacht, Scham, Schuld) mehr zu haben, sondern sie zu spüren und aushalten zu lernen. Dann können sie sich - und damit auch du dich - wandeln. Je offener und liebevoller man selbst mit den Menschen wird, die einem irgendwo begegnen, desto offener und liebevoller werden einem Menschen überhaupt begegnen. Dann steigt wohl auch die Chance für eine Liebesbeziehung, während gleichzeitig auch die Möglichkeit, allein zu bleiben, den Schrecken verliert.

Ich wünsche dir alles Gute auf diesem Weg, denn ich denke, du bist schon darauf unterwegs!
Und vice versa, kannst ständig im Kreis rumdrehen mit dem was man gibt und infolgedessen bekommt, am Ende wird alles gegenseitig kontinuierlich abhängig. Man kann sagen, das spielt keine Rolle solange es Minderheiten sind wo klar eine Ausgrenzung stattfindet, dadurch teils sozial abgeschnitten wird weil ihr Einfluss sei gering. Das sagen allerdings nur die Dummen denn jede grosse Innovation war von winzigen Minderheiten in die Welt gesetzt worden. Anfänglich stets kritisch beäugt, oft als Spinnerei abgestempelt, bis es eines Tages als akzeptabel befunden wurde und es nach langem Kampf von der Gesellschaft übernommen wurde. Minderheiten haben also wichtige Funktionen. Unfähige oder unglückliche Menschen mit schlechten Taten gibts allerdings in jeder Gruppierung. Dekadenz geht auch zuerst von einer Minderheit aus bis es langsam zu einer Mehrheit überschwappt. Ab einem bestimmten Punkt wird es fatal werden, sobalds überkritisch wird, da sind wir momentan ziemlich weit aber es wäre noch zu stoppen.

Jedenfalls Danke ich dir einmal mehr für deine vielen Gedanken welche du dir über mich machst; das eine oder andere kann ich sicher gut mitnehmen, anderes eher schlechter. Sicher werde ich, obwohl ich im Streit mit Gott stehe, mich seiner Liebe zuwenden, das mag helfen. Ich denke nämlich, dass ein Schicksal auch ein stückweit Gottes Bestimmung ist, ich somit nicht komplett deterministisch agieren kann. Nur schon dass ich ein junger Mann bin, das habe ich nicht deterministisch bestimmt, das wurde mir einfach als Schicksal in die Wiege gelegt. Es ist nichtmal so dass es ein Vorteil war dass ich da geboren bin wo ich bin weil es hilft mir zwar finanziell und materialistisch, gleichzeitig behindert genau das die Liebe kombiniert mit dem wie ich bin d.h. finanziell und materialistisch sehr bescheiden, kein einfaches Los.

Wie gesagt danke ich dir für deinen Einsatz!
 
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Deleted member 23883

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"Mit der Gesellschaft zu leben - welche Qual! Aber außerhalb der Gesellschaft zu leben - welche Katastrophe!"

Oscar Wilde :eek:
 
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Xeshra

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Das Schlimme ist nicht viele Scherben zu haben, denn je mehr Scherben desto mehr kann entstehen. Das Schlimme ist lediglich wenn diese Scherben nicht mehr zusammengefügt werden.
Diesmal ein Sprichwort von mir.
 
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Deleted member 21128

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Aus einer hohle Gasse sehe ich schon einen kleinen lauten Elefanten namens @Miwamo kommen, vor dem ich nie den Hut ziehen würde . Der war wirklich so nervig, dass ich fast das Handtuch geschmissen hätte, und ausgerechnet der erdreistet sich hier so unmäßig aus seiner neuen unschuldigen Wolke heraus über andere her zu ziehen, die versuchen, das Forum zu nutzen um an ihrer Persönlichkeit zu arbeiten.
Ja, der war nervig. Aber er hat das wenigstens eingesehen und sich nach weniger als 8 Wochen verabschiedet.
"An seiner Persönlichkeit arbeiten" heißt für ihn und für die 'unschuldige Wolke', sich mit den angebotenen Rückmeldungen auseinanderzusetzen und zu schauen, was gut funktioniert.
Wenn einer alles und jeden verurteilt und sich die ganze Gesellschaft zum Feind erklärt, sehe ich sehr wenig Raum für persönliche Entwicklung, da fehlt einfach jede Eigenverantwortlichkeit. @Xeshra wurden mehr als genug Impulse gegeben, (u. a. auch von mir,) leider fehlt ihm wohl die Bereitschaft oder Fähigkeit auf sich selbst zu schauen gänzlich. Das macht ihn dann halt zum Störenfried.
Du kannst gerne dein ganzes Mitgefühl sammeln und ihn immer so weitermachen lassen. Dann hat er seine Bühne und darf seine Pirouetten überall drehen. Ich glaube nur nicht, dass das was hilft. Und vielleicht braucht's auch etwas Mitgefühl für alle anderen, die das über sich ergehen lassen müssen.
Ja, ich weiß, muss ja keiner. Man kann es ja ignorieren, und wenn man's nicht aushält kann man ja gehen. Ich find's halt nicht sehr sozial.
 
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