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  • #1.036
Erst heute habe ich wieder mit einer Kita-Leiterin gesprochen, die mir schlimme Sachen von Eltern erzählt hat.
Liebe Mentalista,
Ich möchte mal näher darauf eingehen. Ich hatte zwar noch nicht das Glück, je nachdem auch Unglück Vater zu werden, somit sind das Themen wo ich mich kaum mit Kompetenz schmücken kann. Allerdings, nur weil man Vater ist so wird man dadurch noch lange nicht kompetent, denn dazu muss man sich erst mit dem Kind auseinandersetzen, nicht alle Väter tun das; daher als sehr relativ zu betrachten.

Das mit Kita ist ja ein wilder Mix aus Kindern mit Eltern in allen möglichen Situationen, eher aber nicht diese Gruppierung welche du ansprichst weil die würden doch keine Kita bezahlen und lassen ihr Kind einfach irgendwo rumlaufen, egal wo es ist. Sicher ist dass es nichts gibt was es nicht gibt. Ich habe auch schon Geschichten gehört, da bleibt selbst einem abgebrühten Kerl der Mund offen. Wenn ich mir diese Geschichten anhöre halte ich mich sogar für sehr fähig Vater zu sein, ich wäre dagegen ein harmloses unschuldiges Väterlein, würde ich mal sagen. Meine Eltern arbeiten in einem Behindertenheim, und meine Mutter werkelt schon seit Jahrzehnten im Sozialbereich mit den schwierigsten Menschen überhaupt und ist seit längerem Heimleiter. Sie war schon fast überall jedoch noch nie bei der Kita, auch wenn diese Leute sicher gute Arbeit leisten, für meine Mutter wäre es eine Unterforderung. Sie werkelte auch schon in Heimen mit Jugendlichen welche so gut wie alle diverse kriminelle Taten begangen haben und wo das Elternhaus entweder nicht vorhanden oder wo die Eltern es nicht mehr geschafft haben, da gings dann noch ganz anders zu und her. Aus diesem Grunde verfüge ich über mehr Ahnung von diesen Angelegenheiten als man es mir als Nicht-Vater ohne partnerschaftliche Beziehungen gerne abnimmt. Ich habe eine enge Bindung zur Mutter, da bleibt mir nichts verborgen; Sie sieht mich sogar als ein "Vertrauter".
Diese Eltern denken sich: na super, klappt doch, warum nicht gleich so und geben die eigene Verantwortung in Umgang mit Geld an die Schule, den Spendern, den Staat ab. Aber die Einkaufswagen dieser Eltern sind prall gefüllt mit Cola und Chips plus Co, die Kinder werden ernährungtechnisch verwahrlost, letztendlich auch seelisch.
Jein, man könnte diesen Eltern noch so viel Geld geben, das Kind wird nicht besser behandelt oder versorgt. Wenn man ihnen nichts oder zuwenig gibt werden sie an ihrem Konsumverhalten auch nichts ändern ausser dass danach noch eine komplette Verwahrlosung eintritt wo sie umso radikaler gegen das Wohl der Kinder tätig sind indem sie denen nicht einmal mehr Kleider oder was weiss ich geben. Denen war das Kind schon vorher egal, wieso sollte sich in grösster materialistischer Not da was ändern? Das mit dem "egal sein" hat nichts mit dem Geld zu tun sondern mit ihrer inneren Haltung. Wenn man denen den Saft abdreht dann wird sich diese Haltung auch nicht einfach ändern, sie werden einfach z.B. ein Kind nach dem anderen haben und noch das Kindergeld für was weiss ich ausgeben nur nicht für das Kind, denn diese Leute kannten noch nie sowas wie eine würdevolle Moral, geschweige den eine ethisch wertvolle Haltung. Klar, die Industrie tut das was diese Wirtschaft immer macht: Das anbieten wovon sie profitieren. Wenn Bekloppte meinen dass der billige Junkfood die höchste Errungenschaft ist und da ihr Geld reinbuttern dann wird es auch angeboten ganz egal wie sehr man dafür den Rest der Welt als auch sich mitsamt den Kindern kaputtmacht: Hauptsache die Mächtigen kriegen Profit, die Junkfoodkäufer sowie unterdrückte Sklavenarbeiter aus aller Welt sind ihr Werkzeug dazu. Hier hilft aber effektiv nur Aufklärung und die Verdonnerung zu unbezahlter Tätigkeit an die Gesellschaft um hier neue Würde zu erwirken. Absolute finanzielle Armut hat noch keinen würdig gemacht, die kam stets von woanders.
Für dich zur Info: ich habe früher eine Zeitlang knapp über das deutsche Existenzminimum durch Arbeit verdient. Also ich hatte mit Kind wirklich sehr wenig Geld. Ich weiss also, wie es ist, mit sehr wenig Geld leben zu müssen.
Ich finde es wirklich grossartig dass es allgemein Leute wie dich gibt die sich intensiv engagieren und sich an allem beteiligen wollen. Sicher, es war nicht einfach und es brauchte viel Fleiss, aber schlussendlich ging für dich diese Rechnung auf, nicht zuletzt als stolze Mutter. Es hat dich also innerlich sehr gestärkt und es machte daher auch Sinn.

Dennoch finde ich dass man nicht kontinuierlich an alten Erfolgsmechanismen festhalten soll weil die Zeiten ändern sich. Das was gestern war kann heute aufgrund neuen Möglichkeiten anders sein. Die allgemeine berufliche Arbeitsleistung ist sogar dermassen intensiv, auch die Landwirtschaft dermassen übernutzt, siehe auch hier https://www.delinat.com/weinlese-blog/eine-initiative-fuer-die-es-sich-zu-kaempfen-lohnt/ dass wir damit sogar die Erde vor den Karren fahren können. Ach ja, die Mehrheit der Weltbevölkerung arbeitet im Landwirtschaftssektor, es ist von kritischer Bedeutung für uns alle. Es hilft also sehr um endlich umzudenken und anstatt auf immer mehr Quantität (egal wo) vermehrt wieder auf Qualität zu achten. Dabei muss nicht jeder das heute geleistete berufliche Arbeitspensum leisten, das sehe ich in dieser Form als Auslaufmodell. Viel essentieller für unser aller Wohl finde ich dass man nie aufhört zu lernen, stets den Menschen als etwas spirituelles ansieht. Hier sollte man intensiv den Hebel ansetzen weil daran mangelt es uns immer mehr: Bei den von dir angesprochenen Fällen sogar fatal.

 
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  • #1.037
Und... was passiert mit den Kindern. Es gibt immer mehr Schulen, die kostenloses Frühstück für solche Kinder aus Spenden anbieten, kostenloses Mittagessen usw.. Diese Eltern denken sich: na super, klappt doch, warum nicht gleich so und geben die eigene Verantwortung in Umgang mit Geld an die Schule, den Spendern, den Staat ab. Aber die Einkaufswagen dieser Eltern sind prall gefüllt mit Cola und Chips plus Co, die Kinder werden ernährungtechnisch verwahrlost, letztendlich auch seelisch.
http://www.spiegel.de/lebenundlerne...und-jugendliche-in-deutschland-a-1238344.html
 
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  • #1.040
Und... was passiert mit den Kindern. Es gibt immer mehr Schulen, die kostenloses Frühstück für solche Kinder aus Spenden anbieten, kostenloses Mittagessen usw.. Diese Eltern denken sich: na super, klappt doch, warum nicht gleich so und geben die eigene Verantwortung in Umgang mit Geld an die Schule, den Spendern, den Staat ab. Aber die Einkaufswagen dieser Eltern sind prall gefüllt mit Cola und Chips plus Co, die Kinder werden ernährungtechnisch verwahrlost, letztendlich auch seelisch.
http://www.spiegel.de/lebenundlerne...und-jugendliche-in-deutschland-a-1238344.html
 
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  • #1.041
Mein Adbloker reagiert komischer Weise immer nur bei Artikeln aus dem Spiegel:rolleyes:.

In Berlin soll sogar jedes 3. Kind unter Armut leben. Nicht zu vergessen, der Anteil ist durch die Flüchtlingszahlen gestiegen. Ich weiss nicht, wie hoch die Zahlen wirklich wären, wenn man die Flüchtlingszahlen abziehen würde.

Fraglich ist, was genau unter Armut bei einem Kind definiert wird. Nach der früheren Definition vor 10 Jahren, hat mein Kind auch in ärmlichen Verhältnissen gelebt, was ich definitiv nicht so sah.

Fakt ist nur, dass trotz derzeitiger guter Wirtschaftslage und den doch sinkenden Arbeitslosenzahlen, auch wenn nicht so, wie uns verkauft wird, die Zahl der in Armut lebenden Kindern in Deutschland immer mehr steigt.

Weis jemand genaueres, warum das so ist bzw. sein könnte?
 
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  • #1.042
Fakt ist nur, dass trotz derzeitiger guter Wirtschaftslage und den doch sinkenden Arbeitslosenzahlen, auch wenn nicht so, wie uns verkauft wird, die Zahl der in Armut lebenden Kindern in Deutschland immer mehr steigt.
Diese Angaben sind die eine Seite d.h. nicht, dass die Einkommen ebenfalls so sind und das ist m.M.n. relevant für die Armut innerhalb der Bevölkerung.
 
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  • #1.043
Mein Adbloker reagiert komischer Weise immer nur bei Artikeln aus dem Spiegel:rolleyes:.
Nee, wohl immer nur bei Beiträgen von mir ;):(
Fakt ist nur, dass trotz derzeitiger guter Wirtschaftslage und den doch sinkenden Arbeitslosenzahlen, auch wenn nicht so, wie uns verkauft wird, die Zahl der in Armut lebenden Kindern in Deutschland immer mehr steigt.

Weis jemand genaueres, warum das so ist bzw. sein könnte?
Die "Wirtschaftslage" ist doch hauptsächlich bei den Firmen so gut. Bei den einzelnen Angestellten/Arbeitern kommt lediglich nur ein Bruchteil dessen an, was "oben" mehr verdient wird. Das ist mit ein Grund, wieso die deutsche Wirtschaft so glänzend da steht. Das meiste Wachstum der letzten Jahre wurde durch Lohnverzicht der arbeitenden Bevölkerung generiert.

Im Übrigen liegen gerade bei den Alleinerziehenden häufig "prekäre Beschäftigungsverhältnisse" vor. Es wird in Teilzeit oder zum Mindestlohn gearbeitet (oder sogar darunter). Im Übrigen sind Kinder noch immer Armutsgrund Nummer 1 in unserem "tollen, und ach so erfolgreichen Wirtschaftswunder-Vorzeige-Land".
Das ist zum Teil armselig - und letztlich beängstigend, wie sich diese Umverteilung von unten nach oben immer weiter fortsetzt, die Einkommensschere sich immer weiter öffnet, und der (noch) Mittelstand verzweifelt dagegen "anstrampelt", nicht auch vom Sog nach unten erfasst zu werden. Wobei die Chancen auf die obere Seite der Schere zu gelangen gen Null tendieren.
 
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  • #1.044
Nee, wohl immer nur bei Beiträgen von mir ;):(

Die "Wirtschaftslage" ist doch hauptsächlich bei den Firmen so gut. Bei den einzelnen Angestellten/Arbeitern kommt lediglich nur ein Bruchteil dessen an, was "oben" mehr verdient wird. Das ist mit ein Grund, wieso die deutsche Wirtschaft so glänzend da steht. Das meiste Wachstum der letzten Jahre wurde durch Lohnverzicht der arbeitenden Bevölkerung generiert.

Im Übrigen liegen gerade bei den Alleinerziehenden häufig "prekäre Beschäftigungsverhältnisse" vor. Es wird in Teilzeit oder zum Mindestlohn gearbeitet (oder sogar darunter). Im Übrigen sind Kinder noch immer Armutsgrund Nummer 1 in unserem "tollen, und ach so erfolgreichen Wirtschaftswunder-Vorzeige-Land".
Das ist zum Teil armselig - und letztlich beängstigend, wie sich diese Umverteilung von unten nach oben immer weiter fortsetzt, die Einkommensschere sich immer weiter öffnet, und der (noch) Mittelstand verzweifelt dagegen "anstrampelt", nicht auch vom Sog nach unten erfasst zu werden. Wobei die Chancen auf die obere Seite der Schere zu gelangen gen Null tendieren.
Kenne ich als ehem. AE-Mutter nicht so. Liegt wohl aber auch daran, wie der Bildungsstand und die berufliche Tätigkeit ist. AE-Mutter ist nicht gleich arme AE-Mutter die von H4 lebt.

Ich teile nicht deine Ansicht, dass Kinder ein Armutsrisiko ist. Wenn dem so wäre, dann würden seit Jahren nicht wieder so viele Kinder, wie z.B. in Berlin geboren. Kinderkrippen oder Kindergarten-plätze zu bekommen ist fast wie ein Lotto-Gewinn. Das gab es zig Jahrzehnte nicht. Selbst zu Vorwendezeiten nicht in West-Berlin.

Schlimm genug, dass aber AE-Mütter, sofern eine Berufsausbildung vorhanden ist, zu Mindestlohn angestellt werden, wenn Kollegen, die nicht AE-Mutter sind, höheren Lohn/Gehalt bekommen. Eine klare Diskriminierung.

Ich sehe in Berlin bzw. in meinem Umfeld schon, dass da der Wohlstand höher wird. Ich denke nur an meine grosse Einkaufsstrasse, die ich leider täglich auf den Weg zur Arbeit passieren muss. Die ist immer voll und es wird gekauft und gekauft.
 
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  • #1.045
Fakt ist nur, dass trotz derzeitiger guter Wirtschaftslage und den doch sinkenden Arbeitslosenzahlen, auch wenn nicht so, wie uns verkauft wird, die Zahl der in Armut lebenden Kindern in Deutschland immer mehr steigt.

Weis jemand genaueres, warum das so ist bzw. sein könnte?
weil viele ohne Geld immer mehr Kinder bekommen. Ob sie zu doof zum verhüten sind oder sie es auf das Kindergeld anlegen, weiß ich nicht.
 
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  • #1.046
weil viele ohne Geld immer mehr Kinder bekommen. Ob sie zu doof zum verhüten sind oder sie es auf das Kindergeld anlegen, weiß ich nicht.
Nee, so ganz stimmt das nicht. In Berlin sind die höchsten Kinderzuwächse in den hippen und teuren Stadtbezirken mit den vielen schönen Altbauwohnungen, die inzwischen fast alle in Eigentum umgewandelt wurden.
 
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  • #1.047
Ich teile nicht deine Ansicht, dass Kinder ein Armutsrisiko ist.
Ist erwiesen. Lies mal ein paar Berichte über Armut in Deutschland.
Wenn dem so wäre, dann würden seit Jahren nicht wieder so viele Kinder, wie z.B. in Berlin geboren.
Hm, ich vermute mal, dass das auch eine Folge der Zuwanderung sein könnte, deren Familien häufig einen relativ großen "Kindersegen" zu verzeichnen haben.
 
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  • #1.048
Ist erwiesen. Lies mal ein paar Berichte über Armut in Deutschland.

Hm, ich vermute mal, dass das auch eine Folge der Zuwanderung sein könnte, deren Familien häufig einen relativ großen "Kindersegen" zu verzeichnen haben.
Nein, die meisten Kinder werden in den hippen und sehr teuren Stadtbezirken wie Berlin-Prenzlauer Berg und -Friedrichshain geboren. Da wohnen sehr wenig der Zuwanderer, Flüchtlinge.

Nicht alles was offiziell berichtet wird, glaube ich inzwischen. Es kommt auch immer drauf an, wie Armut definiert wird. Ich denke nur daran, wie hier schon geschrieben, dass ich nach der Definition vor einigen Jahren als AE-Mutter mit Job selber als arm galt, nur weil mein Kind keine Play-Station und keinen eigenen PC hatte. Ich aber unter Armut was ganz anderes verstehe.

Recht gebe ich dir, wenn du die seelische Armut in vielen Familien meinen solltest, bzw. das Wohlstandsverwahrlosungssyndrom, was für mich auch eine Form von Armut dem Kind gegenüber auszeichnet.

In Berlin gab/gibt es genug Programme für Familien mit wenig Geld um den Kindern den Zugang zu mehr Bildung und Freizeitaktivitätten zu ermöglichen. Inzwischen ist berichtet worden und das glaube ich, dass viele der Familienn mit wenig Geld diese Progarmme gar nicht nutzen bzw. nicht abforderen wollen, obwohl sie im Gegensatz zu den berufstätigen Eltern mehr Zeit hätten, ihre Kinder den Zugang zu mehr Bildung und den Freizeitaktivitäten zu ermöglichen.
 
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  • #1.049
Es kommt auch immer drauf an, wie Armut definiert wird. Ich denke nur daran, wie hier schon geschrieben, dass ich nach der Definition vor einigen Jahren als AE-Mutter mit Job selber als arm galt, nur weil mein Kind keine Play-Station und keinen eigenen PC hatte. Ich aber unter Armut was ganz anderes verstehe.
Unter Armut verstehe ich, dass keine angemessene soziale Teilhabe am Leben möglich ist.
Recht gebe ich dir, wenn du die seelische Armut in vielen Familien meinen solltest, bzw. das Wohlstandsverwahrlosungssyndrom, was für mich auch eine Form von Armut dem Kind gegenüber auszeichnet.
Nö, die meinte ich nicht. Würde hier wohl zu weit führen.
 
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  • #1.050
Unter Armut verstehe ich, dass keine angemessene soziale Teilhabe am Leben möglich ist..
Was ist angemessen?

Fakt ist, dass z.B. meine Tochter als ehem. Schulkind so viel Angebote an sozialer Teilhabe durch Kita, Hort, Schule, Ausbildung hatte, von Kultur, Sport, Kochen, frag mich nicht was noch hatte, die hatte nicht mal die Zeit dafür, dass alles nutzen zu können, weil Schule und Hausaufgaben schon genug tägliche Zeit in Anspruch genommen hat.

Zudem es genug Beispiele gibt, wie es Kinder aus "armen" Familien, egal ob deutsch oder Migrant/frischer Zuwanderer es geschafft haben, alle Möglichkeiten der sozialen Teilhabe zu nutzen, zu studieren, ihren Doktor zu machen usw.

Da kenne ich aus meinem Umfeld genug Beispiele von AE-Müttern und Familien, die es trotz wenigen Geldes, ihren Kindern eine gute Teilhabe am Leben ermöglichen konnten.
 
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