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*Andrea*

  • #2.191
Ich weiss schon, dass mich da was triggert, @WolkeVier . Aber nicht grundlos. Ich will es nicht mehr ertragen, dass andere meinen, sie hätten die Deutungshoheit über mich.
 
A

*Andrea*

  • #2.192
@WolkeVier
Dir ist immerhin zu Gute zu halten, dass du dich bemühst. Aber darauf zu beharren, dass du mich verstehst, wenn ich das anders sehe und empfinde, finde ich voll daneben.
 
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Deleted member 21128

  • #2.193
Sorry @*Andrea* , wenn du behauptest, ich würde dich nicht verstehen, dann beanspruchst du die Deutungshoheit über mich. Geh bitte mal raus aus der Situation und schau von außen drauf.
 
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  • #2.194
Ja, da fehlt dann die notwendige Reibung für eine Liebesbeziehung. Die dann wiederum die Spannung erbringt und das Ganze haltbar macht.
Das würde ich in eine andere Reihenfolge bringen. Drücke ich mal "Liebe" hinsichtlich ihrer Vielschichtigkeit absichtlich vereinfachend mit Anziehung aus, dann ergibt sich daraus zwangsläufig "Reibung"( und Spannung). Reibung ist inhaltlich angesichts ihrer Vielschichtigkeit genauso vage ausgedrückt und das mögliche Spannungsfeld lässt sich besser am Spannungsbogen möglicher Probleme beschreiben. Das reicht von nicht kompatiblen "Eigenheiten" die den Anderen bis auf's Blut reizen bis hin zur Ausblendung solcher negativer Reibungen. Damit meine ich eine ausgeprägte Priorisierung der Harmonie worüber der Harmoniesuchende leicht übersieht, dass eine "ausgeblendete Welle" nicht weg ist und ihre Wirkung vielleicht verändert, aber nicht verhindert.

Dann lässt sich über Abstoßung aus Reibung als Antagonisten der Anziehung nachdenken und über die Frage, ob es für eine auf Liebe basierende Partnerschaft genügt, wenn die anziehende Wirkung die abstoßende überwiegt. Am einfachsten ist es, wenn man keine Veranlassung hat über Reibung in den Extremen nachdenken zu müssen.
 
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Deleted member 21128

  • #2.195
Also gut @*Andrea* , weil ich sehe, dass dir das wirklich zu schaffen macht...
Ich habe verstanden, dass du dir in einer Beziehung die Möglichkeit wünschst, über Probleme zu reden. Dass es als konstruktiv und beziehungsfördernd angesehen wird. Und da bin ich mit dir auf einer Linie.
Vermutlich sind wir sogar bei der Wahl der Mittel gar nicht so weit auseinander, nur nennst du es Kritik und ich nicht. Ich möchte auch meine Partnerin nicht kritisieren, auch wenn ich über Dinge spreche, die mir wichtig sind und die ich mir wünsche.
Wo wir (nach meinem Verständnis) weiter auseinander sind, ist der grundsätzliche Ansatz, den Partner zu bestimmten Verhaltensweisen bringen zu wollen. Da wäre bei mir nachdem ich meine Bedürfnisse geäußert habe und diese beim Partner angekommen sind, das Ende erreicht.
Love it or leave it.
 
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*Andrea*

  • #2.196
Sorry @*Andrea* , wenn du behauptest, ich würde dich nicht verstehen, dann beanspruchst du die Deutungshoheit über mich.
Das stimmt nicht.

Also gut @*Andrea* , weil ich sehe, dass dir das wirklich zu schaffen macht...
Danke!

Ich habe verstanden, dass du dir in einer Beziehung die Möglichkeit wünschst, über Probleme zu reden. Dass es als konstruktiv und beziehungsfördernd angesehen wird. Und da bin ich mit dir auf einer Linie.
Vermutlich sind wir sogar bei der Wahl der Mittel gar nicht so weit auseinander, nur nennst du es Kritik und ich nicht. Ich möchte auch meine Partnerin nicht kritisieren, auch wenn ich über Dinge spreche, die mir wichtig sind und die ich mir wünsche.
Ja, das sehe ich auch so.

Wo wir (nach meinem Verständnis) weiter auseinander sind, ist der grundsätzliche Ansatz, den Partner zu bestimmten Verhaltensweisen bringen zu wollen. Da wäre bei mir nachdem ich meine Bedürfnisse geäußert habe und diese beim Partner angekommen sind, das Ende erreicht.
Love it or leave it.
Ich möchte ja gar nicht den Partner zu etwas Bestimmtem bringen. Ich möchte nur irgendwie überleben, ohne durchzudrehen. Und das bedeutet, dass ich irgendwie dafür sorgen muss, dass meine Grenzen respektiert sind. Nicht weil ich das unbedingt will, sondern weil es nicht anders geht. Würdest du es denn wirklich in diesem Fall, bei sonst beiderseits geschätzter und liebevoller, inniger Beziehung, aus Prinzip, weil du dir nicht erlaubst, den Wunsch nach einer Verhaltensänderung bei deiner Partnerin anzusprechen (oder auch nur bewusst werden zu lassen?) darauf ankommen lassen, die Beziehung ohne diesen Versuch scheitern zu lassen?
Dein Prinzip wäre dann also unbesehen wichtiger als ihre Liebe und ihr allfälliger Wille, dir freiwillig entgegen zu kommen.

Nachtrag: Ich merke gerade, dass wir wohl unterschiedlich darüber denken, ob die Bedürfnisse nach ihrer Äusserung im Allgemeinen notwendigerweise schon in ihrer Bedeutung im Konkreten verstanden wurden.
 
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  • #2.198
Welche Vorstellung stresst dich?
Was ist nicht unbedingt ungewöhnlich?
Wenn du verstanden werden willst, ist es hilfreich sich verständlich auszudrücken und konkrete Bezüge zu verwenden




Schon mal in Betracht gezogen, dass dein Plapperbeispiel so banal ist, dass sich keiner damit aufhält ersteinmal ausdrücklich kundzutun, dass es verstanden wird?

Dass der Schweiger äußert, was ein Redeschwall vor 10 Uhr morgens mit ihm und dem Rest seines Tages macht, ist doch voll in Ordnung.
Aber den Redenden für das Reden kritisieren?!? Das ist in meinen Augen daneben.
Der Schweiger könnte z.B. auch an seinem Verständnis von Kommunikation arbeiten und es z.B. ,als möglich erachten dass nicht jedes gesprochene und gehörte Wort einen hochgeistigen Anspruch hat, sondern lediglich zwischenmenschlicher Kitt sein kann. Damit lassen sich für den Schweiger die gesprochenen Worte u.U. leichter ertragen, weil er nicht mehr annehmen muss, dass er irgendwelchen (vermutlich gar nicht existenten) Ansprüchen nicht gerecht wird.

Und wenn es dennoch unerträglich bleibt und eine solche Tragweite hat, dann sollten 2 solche Menschen (mindestens) die Morgende getrennt voneinander verbringen.
 
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*Andrea*

  • #2.199
Hallo @Synergie und auch @WolkeVier
Ich war im Wald, und da dachte ich, was für eine absurde Diskussion das war.
Schon zu Beginn war ich nachlesbar der Meinung, dass es sich bloss um eine Differenz in der Verwendung des Wortes "Kritik" handelt. Aber dann musste ich Beispiele liefern, die man nicht verstehen konnte aber doch auf jeden Fall verstanden hatte, mich darüber ärgern und deswegen meine Kommunikationsfähigkeiten hinterfragen. Nur damit am Ende das Fazit kam: Es handelt sich doch eigentlich bloss darum, dass wir unter Kritik nicht dasselbe verstehen.

Ich will mir Solches nicht weiter antun und hoffe, dass ich diesbezüglich keine Rückfälle erleiden werde. Lieber widme ich mich - falls ich es beim Lesen der Fragestellungen als sinnvoll erachten sollte - neuen Threads oder gehe in den Wald.
Geniesst den Frühling!
 
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  • #2.200
WIEVIELE Akte hat dieses Drama eigentlich noch?
Es ist wie ein Verkehrsunfall.

Ach nee, ich hab’s: wie eine brasilianische Telenovela!

Edit: nee - hab mich vertan. Telenovelas haben einen Beginn und ein festgelegtes Ende.

Ich meinte SEIFENOPER.

„Aufgrund des nie endenden Plots wechselt die Besetzung ständig. Seifenopern spinnen sich endlos von einem Handlungsbogen zum nächsten. Einzig sinkende Zuschauerzahlen können die Handlung einer Seifenoper beenden.“
 
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Deleted member 21128

  • #2.201
Würdest du es denn wirklich in diesem Fall, bei sonst beiderseits geschätzter und liebevoller, inniger Beziehung, aus Prinzip, weil du dir nicht erlaubst, den Wunsch nach einer Verhaltensänderung bei deiner Partnerin anzusprechen (oder auch nur bewusst werden zu lassen?) darauf ankommen lassen, die Beziehung ohne diesen Versuch scheitern zu lassen?
Da fühle ich mich jetzt nicht verstanden, denn ich habe schon mehrfach betont, dass ich meine Wünsche und Bedürfnisse deutlich artikuliere und das auch für sehr wichtig halte. Ich würde dies nur nicht mit der Erwartung verknüpfen, dass sie meinem Wunsch entsprechen muss.
Dein Prinzip wäre dann also unbesehen wichtiger als ihre Liebe und ihr allfälliger Wille, dir freiwillig entgegen zu kommen.
Den Satz verstehe ich nicht. Wenn überhaupt, kann sie mir doch nur freiwillig entgegenkommen.
Nachtrag: Ich merke gerade, dass wir wohl unterschiedlich darüber denken, ob die Bedürfnisse nach ihrer Äusserung im Allgemeinen notwendigerweise schon in ihrer Bedeutung im Konkreten verstanden wurden.
Aus meiner Sicht ist das nie das Problem, weil es mir immer gelingt, mich verständlich zu machen. Unser unterschiedliches Denken bezieht sich imho mehr auf unsere Ansprüche (respektive das Bedürfnis, dass die eigenen Grenzen gewahrt werden, das ist aber nicht mein Thema).
Nur damit am Ende das Fazit kam: Es handelt sich doch eigentlich bloss darum, dass wir unter Kritik nicht dasselbe verstehen.
Nein, über den Punkt sind wir doch schon lange drüber und es geht vielmehr darum, sich in einer Partnerschaft unterschiedlichen "Anforderungen" ausgesetzt zu sehen.
Vielleicht liegt es auch mit am Geschlecht, dass sich für mich die Frage nicht stellt, ob ich mich abgrenzen kann und ob meine Bedürfnisse angenommen werden. Ich glaube schon, dass Frauen da kooperativer und entgegenkommender eingestellt sind als Männer.
Vielleicht ist es mir deshalb auch so wichtig, meine Freundin so sein zu lassen, wie sie ist und sie nicht zu kritisieren.
Ich wünsche dir, dass du einen Mann kennenlernst, der dich dauerhaft so liebt, dass du nicht immer darauf achten musst, dass er deine Grenzen respektiert und du dich nicht immer der Frage ausgesetzt siehst, wie du deine Grenzen schützen kannst, ohne die Beziehung zu gefährden. "What's love got to do with it?"
Und in diesem Sinne wünsche ich dir jetzt auch, dass du nicht rückfällig wirst (wenn die Diskussion mit mir dich so sehr belastet) und schöne Stunden im Wald, aber natürlich auch hier im Forum.
Einen schönen Sonntag!
 
A

*Andrea*

  • #2.202
Ich wünsche dir, dass du einen Mann kennenlernst, der dich dauerhaft so liebt, dass du nicht immer darauf achten musst, dass er deine Grenzen respektiert und du dich nicht immer der Frage ausgesetzt siehst, wie du deine Grenzen schützen kannst, ohne die Beziehung zu gefährden.
Das ist ja nett von dir. Aber hast du gelesen, was ich geschrieben hatte? Was ich mir von einem zukünftigen Partner mehr wünschen würde?
Ich möchte nicht weiter diskutieren, sondern nur ganz deutlich festhalten, dass mein Ex-Freund, von dem ich mich kürzlich getrennt habe, und auch mein Ex-Mann meine Grenzen immer respektiert haben!

Zum Thema "Kritik üben/Bedürfnisse ausdrücken" kann ich nach deinem obigen Beitrag nur noch deutlicher sagen, dass es in der für uns beide (nun offenbar!) idealen Vorgehensweise eigentlich nicht mal einen geringen Unterschied gibt. Wir benutzen bloss das Wort Kritik anders.
 
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  • #2.203
... habe aber öfter mal beim Lesen deiner Antworten den Eindruck, dass du mich missverstehst.
Das geht wohl nicht nur ihm so. Und es gehören auch da zwei dazu: einer, der mißversteht, eine, welche sich mißverstanden fühlt. Kann man nun grundsätzlich festlegen, wer schuld an der Situation trägt? Der Mißversteher oder die Mißverstandene...? :oops:
Ich empfinde es ausserdem als seltsam, wenn du und auch @fafner hier so als Kritikgegner daher kommen wollen, mich aber ja doch irgendwie die ganze Zeit kritisieren, ...
Meine Kritik an der Kritik bezog sich auf das Innenverhältnis einer Paarbeziehung, wie sie von Dir geschildet war. Du und ich, wir haben hier eine völlig andere Beziehung.
... statt einfach mal zuerst zu verstehen versuchen.
Wenn Dich jemand nicht versteht, dann heißt das doch nicht, daß er es nicht wenigstens versucht hat... o_O
Z.B. das Plapperbeispiel (ein fiktives Beispiel im Übrigen, aber ich kann mir die Situation gut vorstellen, ich hätte damit Mühe, wenn mir das geschähe).
Na also, dann war doch mein Ratschlag, solcher Art Kritik gegenüber dem Partner zu unterlassen, völlig berechtigt. Du mußt Dich ja in Zukunft nicht dran halten. Aber es bleibt immer noch Deine eigene Aussage:
Um wirklich zu lieben muss und will ich doch auch das lieben, was eben anders und für mich nicht ganz einfach ist!
Und wenn man diesen Zustand erreicht hat, gibt es dann überhupt noch die Notwendigkeit für "Kritik" (ganz egal, wie die jetzt definiert ist)? Ich meine, nein. Also kann man ja schon mal vorher in die Richtung üben... :)
So, das war, was ich mir mit meinem Plapperbeispiel vorgestellt hatte.
Du hast eine ausgeprägte Phantasie, worüber ich bei weitem nicht verfüge. Sicher auch eine Quelle des Nichtverstehenkönnens.
Und dass es vielleicht für mich sinnvoll ist, von diesem Wunsch abzulassen und zu akzeptieren, dass mich einige Menschen gar nicht, andere nur sehr begrenzt und weitere recht gut, aber doch keiner ganz verstehen kann. Das muss mich nicht immer weiter verletzen und umtreiben.
Das finde ich eine sehr gute Einstellung.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, wie man mit solchen Grenzen besser umgehen könnte, wenn man sie und das, was zu ihrer Überschreitung führt, nicht ansprechen darf.
Es ist ein Frage der Perspektive. In Deinem Beispiel, finde ich, mangelt es an den berühmten Ich-Botschaften. Die Partnerin soll mit der Plapperei aufhören, so kommt es bei mir an. Dabei hat sie doch gar kein Problem. Er hat es. Also muß er es schildern und auch für beide eine Lösung anbieten. Und die kann m.E. nicht darin liegen, daß sie einfach still ist, wenn es dem Herrn gerade so gefallen würde. :eek:
Ich möchte ja gar nicht den Partner zu etwas Bestimmtem bringen.
So kam es für mich in Deinem Beispiel aber nicht rüber. Im Gegenteil.

Auch bei Deiner "Kritik" (wie auch immer Du es definierst) an den hier Dich-nicht-verstehenden. Es kommt mir so vor, als erwatetest Du, sie müßten doch nur einen Schalter des nötigen Willens umlegen und schon wärest Du verstanden. Aber vielleicht liegt ja auch im hartnäckigen Nicht-verstanden-werden eine Chance zur eigenen Entwicklung; und sei es "nur" die zu größerer Gelassenheit (was ich persönlich als eines meiner ganz großen Ziele sehe... ;))
 
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  • #2.204
Wenn ich mich hier mal einmischen darf ?
Ich habe die Diskussion etwas verfolgt (nicht alles gelesen), aber
ich kann @fafner nur vollauf zustimmen, was er gerade geschrieben hat.
Ich hatte ja auch so meine Probleme mit Deinen Posts liebe @*Andrea* .
Es kommt mir so vor, als erwatetest Du, sie müßten doch nur einen Schalter des nötigen Willens umlegen und schon wärest Du verstanden.
Das scheint mir der entscheidende Punkt zu sein. Man könnte meinen (aus Deinen Beiträgen), dass das ein ganz wesentliches Thema für Dich ist: "Versteh mich doch endlich!"
Das hat aber nicht unbedingt was mit Deinem Partner zu tun? Du suchst aus irgendeinem Grund Reibung, um Dich besser zu fühlen. Ich kann mir nur schwer eine Partnerschaft vorstellen, wo das gelingen kann: die eigenen Themen am Partner abarbeiten? Sich in der Auseinandersetzung erst spüren? Klingt für mich sehr sehr anstrengend.
 
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  • #2.205
dass zumindest ich manchmal heftig an meine Grenzen (vor allem im Ertragen von Reizen) stosse. Ich kann mir vorstellen, dass es noch ganz andere Arten von Grenzen geben kann, z.B. auch, dass man über Dinge reden will und sich dann nicht gesehen und akzeptiert fühlt, wenn der andere nicht will/kann.
Und genau da ist der Fehler: Du erwartest ganz klar, dass Deine Grenzen respektiert und gesehen werden, gestehst das aber Deinem Partner nur begrenzt zu. Solange es Dich nicht überfordert. Und das scheint in einigen Bereichen recht schnell der Fall zu sein.
Das mit dem Perspektivwechsel, den Du Dir von @Synergie gewünscht hast, gilt meines Erachtens für Dich. Wenn Du so einfühlsam bist, dann versuche doch mal, Dich in seine Situation zu versetzten.
 
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