Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Beiträge
1.120
Likes
191
  • #31
Weil es kein Thema gibt und du dich mit chiller gerade zu kloppen beginnst.
 
  • Like
Reactions: fafner
Beiträge
4.669
Likes
357
  • #32
Zitat von t.b.d.:
Warum fragst du das ausgerechnet und exklusiv in einem Thread in dem fleißig gepostet wird?

Es würde zumindest passen zur Interpretation, die Raphael gegeben hat, einige Foristen hätten signalisiert, sich eine weniger tolerante Moderation zu wünschen. (In meiner Interpretation ist das etwas anders und komplizierter. Aber um Interpretationen streite ich natürlich nicht.)
Weniger "tolerant" gesehen wäre dieser Thread natürlich zu löschen, u.a .weil das Startpost nicht richtlinienkonform ist und weil verbotenerweise ein externer Link gesetzt wurde, der auch noch einen weiten Teil der weiteren Diskussion bestimmt.

Aber zur Sache, was zeigt uns 37 Grad? Offenbar zwei Depressive. Der eine hat Familie und man erfährt von den Auswirkungen. Die Familie wird nicht infragestellt, aber die Kinder freuen sich klareweise wenn es dem Papa besser geht, und die Frau sagt, sie habe gelernt, daß man sich abgrenzen muß. Die andere Depressive ist jünger und hat offenbar keine Partnerschaft. In einer Phase, in der es ihr schlecht geht, sagt sie dem Therapeuten in einem Gespräch, von dem es heißt, daß es aufgrund ihres Befindens zu einer Krisenintervention wird, sie sei ganz auf sich allein gestellt. Sie möchte Antidepressia, auch wenn die Wirkung nicht völlig gesichert sei, auf jeden Fall muß etwas getan werden. Die Doku läßt uns wissen, man müsse, auch wenn es einem sehr schlechte geh, manchmal ein Jahr auf einen Therapieplatz warten.
Beide dargestellten Personen haben von sich aus für eine gewisse Öffentlichkeit ihrer gesorgt. Der Frau ist dabei der gesellschaftliche Blick auf Depression wichtig. Daß das mehr als Traurigkeit ist. Der Unterschied der Depressivität von Traurigkeit wird allerdings nicht, wie man ja glauben könnte, darin gesehen, daß Depressivität irgendwie noch gefühlloser, stumpfer, düsterer, hoffnungsloser ist, sondern daß Depressivität ja lichte Seiten hat, nämlich es ihr oft gut geht, sie helle Kleidung trägt, lebenslustig ist u.ä. Ein bißchen könnte das in Richtung bipolar gehen, und das würde auch verständlich machen, weswegen diese Variante dann auch in die Diskussion einzug gehalten hat.
Ein wenig verwirrend finde ich dieses "Mehr als Traurigkeit"-Konzept in dieser Doppelbödigkeit ja schon. Aber das ist vermutlich gerade interessant.
 
Beiträge
3.125
Likes
2.116
  • #33
 
Beiträge
1.120
Likes
191
  • #34
Ich hatte den Eindruck bekommen, dass keiner so wirklich Bock auf diesen Thread hat, jeder eigentlich nur wartet, dass von der TE noch mehr kommt und, dass ihr aus Unzufriedenheit schon anfangt, miteinander zu streiten. Deshalb wollte ich euch fragen, ob überhaupt noch jemand diesen Thread braucht. Anscheinend braucht ihr den und habt für euch ein interessantes Thema gefunden, das ihr noch weiter ausführen wollt. Ist doch ok. :)
 
Beiträge
8.079
Likes
7.875
  • #35
DDD - melde Dich und erzähl uns, worum es Dir hier geht....

Die Doku gestern habe ich auch gesehen. Hochachtung vor den Partnern, die so etwas durchstehen.
 
G

Gast

  • #37
Dreamerin hat auf sehr seriöse Art einen Ansprechpartner signalisiert. Die Likes waren von mir.
 
Beiträge
1.557
Likes
1.987
  • #39
Zitat von Heike:
Es würde zumindest passen zur Interpretation, die Raphael gegeben hat, einige Foristen hätten signalisiert, sich eine weniger tolerante Moderation zu wünschen. (In meiner Interpretation ist das etwas anders und komplizierter. Aber um Interpretationen streite ich natürlich nicht.)
Weniger "tolerant" gesehen wäre dieser Thread natürlich zu löschen, u.a .weil das Startpost nicht richtlinienkonform ist und weil verbotenerweise ein externer Link gesetzt wurde, der auch noch einen weiten Teil der weiteren Diskussion bestimmt.

Dann wäre konsequenterweise vom Forum kaum etwas übrig. Es ist nicht perfekt, aber es funktioniert einigermaßen. Mir reicht das.

Ein wenig verwirrend finde ich dieses "Mehr als Traurigkeit"-Konzept in dieser Doppelbödigkeit ja schon. Aber das ist vermutlich gerade interessant.

Der Titel ist sehr gut getroffen. Die lichten Zeiten sind die eine Seite. Die Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit in den dunklen Phasen rühren ja nicht von einem herkömmlichen Grund, also weil etwas geschehen ist, das einen Menschen üblicherweise traurig macht, sondern aus der Krankheit selbst heraus. Darum helfen Strategien, die Menschen üblicherweise aufheitern, da eben nicht.

Das anhaltende Gefühl der Hoffnungslosigkeit treibt viel Betroffene in den Suizid. Mit dieser Gefahr und der damit verbundenen Angst um den geliebten Menschen umzugehen ist eine weitere Herausforderung.

Wenn wi darüber reden, wie man über Depression und Beziehung denkt, dann ist ja nicht nur zu unterscheiden, ob man sich als nicht Betroffener dazu entschließen würde eine Beziehung zu einem depressiven eingehen würde oder nicht, sondern auch ob man diese Entscheidung mit oder ohne ausreichende Kenntnis treffen würde.

Ich bin nicht sicher welcher Weg besser ist. Oft würde man mit Kenntnis vor Dingen zurückschrecken die man ohne Kenntnisse einfach angeht und sich dann doch irgendwie aber erfolgreich durchbeißt.
 
Beiträge
4.669
Likes
357
  • #41
Zitat von t.b.d.:
Der Titel ist sehr gut getroffen. Die lichten Zeiten sind die eine Seite. Die Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit in den dunklen Phasen rühren ja nicht von einem herkömmlichen Grund, also weil etwas geschehen ist, das einen Menschen üblicherweise traurig macht, sondern aus der Krankheit selbst heraus. Darum helfen Strategien, die Menschen üblicherweise aufheitern, da eben nicht.
Die Titelformel ist eben mehrdeutig. Sonst hat sie offenbar häufig die Bedeutung: "Viele Leute denken, Depressive seien halt einfach so ein bißchen traurig und faul und wenn man ihnen nur ein bißchen in den Hintern tritt, dann läufts schon wieder. Aber nein, Depression ist ne andere Liga, ist was anderes." Im Film ist es so geschnitten, daß als das Andere zur Traurigkeit eben das Lichte, Lebenslustige kommt. Als wäre die dunkle Seite eben die der Traurigkeit, die dann gerade fälschlich mit der schlechten Seite der Depressivität identifitziert wird (gegen die Auffassung, daß die schlimme Seite der Depression eben gerade nicht Traurigkeit ist). Und als wäre mehr als Depression eben, daß es auch noch andere Phasen gibt, eben die heiteren, vielleicht sogar, darauf kamst du dann ja zu sprechen, auch eher "manischen". Das ist halt ne ganz schwierige Operation, und dann kommt immerhin, daß ein depressiver Mensch mehr ist als nur seine Depression. Aber auch das sollte nicht unbedingt in dem Sinne gehört werden von "ach ja, stimmt, schön, der Depressive hat ja auch heitere Phasen". Aber in diese Richtung ist es geschnitten.

Wenn wi darüber reden, wie man über Depression und Beziehung denkt, dann ist ja nicht nur zu unterscheiden, ob man sich als nicht Betroffener dazu entschließen würde eine Beziehung zu einem depressiven eingehen würde oder nicht
Der typische Duktus solcher Threads "Nichtakademiker/Getrenntlebender/Behinderter/Depressiver usw. - kann man mit so jemandem überhaupt ne Beziehung haben?" finde ich tendenziell unsympathisch. Auch hier hats nicht lange gedauert, bis eine bekannte Foristin wieder das magische Wort Beziehungsunfähigkeit gebraucht hat. Verwunderlicherweise, im Film hat der eine Depressive einfach ne Beziehung. Da stellt sich dann nicht so die Frage nach der Fähigkeit.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Beiträge
2
Likes
0
  • #42
Hallo in die Runde!
Seit längerer Zeit lese ich in Eurem Forum mit und freue mich über die interessanten, oft lehrreichen Diskussionen. Bei diesem, von "DDD" eröffneten Thread habe ich allerdings den Eindruck, dass es sich evtl. um eine Fragestellung von außen, z.B. einer Psychologiestudentin handeln könnte, die hier ein wenig Meinungsforschung betreibt. Ich will es nicht unterstellen, ich könnte es mir nur vorstellen.
 
Beiträge
12.638
Likes
6.873
  • #43
Zitat von Pit Brett:
Ich will's gar nicht verteidigen. Aber manchmal hilft es -- mir auf jeden Fall -- mit dem Entsetzen Scherz zu treiben. Es wird dann kleiner.
Das dürfen nur Künstler, wie zum Beispiel Georg Kreisler. Und auch die würden es nicht unmittelbar hier in diesem Kontext bringen.

Ich empfand es als Entgleisung.
 
Beiträge
859
Likes
77
  • #44
Depression und Beziehung, warum nicht als Thema? Differenzieren würde ich nach Schwere der Depression und Grad der Krankheitseinsicht und Behandlungswilligkeit. Weiters lässt sich das Thema auch aus Sicht des Depressiven auf Beziehung und Partnersuche bzw. aus Sicht des/der Angehörigen bzw. Partnersuchenden aufziehen.
Pauschal würd ich mal sagen, Beziehungen wirken antidepressiv, außer man lebt so gänzlich isoliert, dann wärs wahrscheinlich harmloser zunächst mal "unter Leute" zu kommen/ gehen. Und umgekehrt, Krankheit und Leiden lassen sich im Leben und Beziehungen nicht ausschließen, auch mit extremer "Pränataldiagnostik" nicht. Da schließt sich dann eher das Leben aus. (Wenns nicht gerade ein Extrem von Schweregrad und Behandlungsunwilligkeit ist. Von der Kombi würd ich mich distanzieren.)
 
F

fleurdelis

  • #45
Zitat von evelina:
das Bild hat eine hohe Aussagekraft. Es ist überaus grausam.

Zitat von fafner:
Das dürfen nur Künstler, wie zum Beispiel Georg Kreisler. Und auch die würden es nicht unmittelbar hier in diesem Kontext bringen.

So darf man denn dankbar dafür sein, dass ein guter Mensch auf die Political correctness sehr viel Wert legt, und einer freien Interpretation keinen Raum lässt. Und Satire ist es, wenn man dennoch grinst, aber Vorsicht, darf keiner sehen. ...... Evelina darf andere Forianer als verdorrte Trockengestecke bezeichnen. Paßt doch hinreißend zusammen, sich ausgewählt zu erheben über die Wahl von gut und nicht gut. Aus einem Mund eben warm und kalt, naja.
 
G

Gast

  • #46
Solche Bilder zu zeigen finde ich geschmacklos und nicht lustig.
 
Beiträge
3.125
Likes
2.116
  • #48
Danke Dir. Und frage nach, ob die Kritiker womöglich nicht über praktische Erfahrungen mit Depressionen verfügen.
 
G

Gast

  • #49
Zitat von Pit Brett:
Danke Dir. Und frage nach, ob die Kritiker womöglich nicht über praktische Erfahrungen mit Depressionen verfügen.
Aber du hast diese Erfahrungen und glaubst daher die Weisheit gefressen zu haben? Bist du irgendwie Facharzt oder so? Falls ja, weißt du sicher daß kein seriöser Arzt Ferndiagnosen abgibt, erst recht nicht sagen würde, daß solche Bilder witzig sind.
 
Beiträge
1.923
Likes
86
  • #50
Zitat von Nolita:
Aber du hast diese Erfahrungen und glaubst daher die Weisheit gefressen zu haben? Bist du irgendwie Facharzt oder so? Falls ja, weißt du sicher daß kein seriöser Arzt Ferndiagnosen abgibt, erst recht nicht sagen würde, daß solche Bilder witzig sind.

Ich finde es auch ein wenig makaber, aber das ist Pitts Art, zu provozieren.

Jedenfalls ist Suizid und die Unterversorgung mit einem Netz flächendeckender psychologischer Hilfen und die hohe Dunkelziffer an Betroffenen ein Armutszeugnis für die Zivilgesellschaft.

Nur wissen wir immer noch nicht, ob die threadstarterin das überhaupt meinte. Seit dem Einstellen des Themas Funkstille. Da können wir noch lange spekulieren :-(
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Beiträge
4.669
Likes
357
  • #51
Besonders hoch ist die Suizidrate bei Ärzten.
 
Beiträge
377
Likes
288
  • #52
Für Außenstehende mag die Karikatur (?) vielleicht tatsächlich entlastend sein in ihrer Hilflosigkeit, mit dieser Herausforderung umzugehen; sie haben ja mit ihrer unerschütterlichen "Das-Glas-ist-doch-halbvoll"-Mentalität alles gegeben. Für den kurzen Moment, in dem die Schaukelbewegung zwei Menschen zusammenkommen ließ. Und im nächsten Bild? Wieder die Einsamkeit auf der einen Seite! Aber wo bleibt der Schaukler? Holt er Schwung für einen neuen Ratschlag? Oder ist er abgesprungen, weil Ratschläge ja eh sinnlos sind?

​Für mich sind in den letzten Jahren zwei Menschen geblieben; sie haben keine Tipps für mich, sie haben keine Erklärungen für mich - und schon gar keine Diagnosen. Aber sie glauben auch dann mich, wenn ich's selbst nicht mehr kann, wenn meine eigenen Zweifel alles überlagern, was Hoffnung und Mut geben könnte. Ich habe wohl gleich zweimal "Glück", denn ich kenne diese Menschen, deren Glaube an mich auch tatsächlich immer wieder in meine Gedanken durchsickert.....
 
  • Like
Reactions: lisalustig and Yin
Beiträge
377
Likes
288
  • #53
Ach, noch etwas: Für dieses "Glück" bin ich ziemlich dankbar. Vielleicht bekomme ich von den beiden nur das wieder, was ich vorher schon über lange Zeit "investiert" habe. Vielleicht können sie mich "aushalten", weil sie mich ganz anders kennengelernt haben. Selbstverständlich ist diese Begleitung trotzdem nicht.
 
Beiträge
58
Likes
26
  • #54
Liebe Foristen, Ihre Anmerkung ist berechtigt, dass der Ursprungspost etwas kryptisch ist. Wir haben versucht, Kontakt mit der/m Threadersteller/in aufzunehmen, um die Frage zu konkretisieren, da dieses sensible Thema besondere Aufmerksamkeit verdient.
 
F

Flip- Flop

  • #55
"Engel können uns begegnen an jedem Tag"... auch heute … :)
 
G

Gast

  • #56
Manchmal wünsche ich mir den Erzengel Michael. Der ist nicht so nett.
Raphael darf aber auch bleiben. Und apropos kryptisch: Was bitte ist hier nicht kryptisch?
Das Kryptische ist vielen Foren immanent.
 
M

Marlene

  • #57
Zitat von troubadix:
Ach, noch etwas: Für dieses "Glück" bin ich ziemlich dankbar. Vielleicht bekomme ich von den beiden nur das wieder, was ich vorher schon über lange Zeit "investiert" habe. Vielleicht können sie mich "aushalten", weil sie mich ganz anders kennengelernt haben. Selbstverständlich ist diese Begleitung trotzdem nicht.

Lieber troubadix,
auch Du gibst Deinen Freunden etwas zurück. Das weiß ich genau. Das findet in den Gesprächen statt, auch einfach im Zusammensein, da der Mensch wichtig für einen ist, da man mit diesem Menschen zusammen sein möchte. Man ist einfach füreinander da, weil man sich mag.
 
G

Gast

  • #58
Zitat von troubadix:
Ach, noch etwas: Für dieses "Glück" bin ich ziemlich dankbar. Vielleicht bekomme ich von den beiden nur das wieder, was ich vorher schon über lange Zeit "investiert" habe. Vielleicht können sie mich "aushalten", weil sie mich ganz anders kennengelernt haben. Selbstverständlich ist diese Begleitung trotzdem nicht.
Ich glaube, daß diese Menschen eher eine Struktur haben, die nicht aufrechnet, sondern nett ist, menschenfreundlich, zugewandt. Also ideale Freunde. Kluge Freunde. Freunde, die wissen, daß Ratschläge und Ungeduld nicht wirklich weiterhilft. Solche Menschen sind selten und wertvoll.
 

Eli

Beiträge
610
Likes
15
  • #59
@ Marlene : du schreibst immer wieder sehr einfühlsam und so klar ! Das mag ich so an DIR.

Ich weiß grad nicht, ob ich das schon erzählt habe : Ich leide seit meiner Kindheit an Panikattacken und immer wieder an Depressionen und hatte 4 Jahr massivste Schlafstörungen. Schlafen kann ich seit einiger Zeit wieder ohne Medikamente, darüber bin ich mehr als dankbar.

Für die Panikattacken und Depressionen konnte ich meine Medikation auch halbieren.

Es gab schon schlimme Zeiten in meinem Leben, ich konnte kaum das Haus verlassen und habe viele Freunde verloren. Das alles liegt Gott sei Dank in dem Ausmass hinter mir und es geht mir meistens gut. Leicht ist es mit mir sicher nicht immer und in einer Beziehung wohl auch nicht - auch nicht in der Ursprungsfamilie, da gabs oft kaum Verständnis, was mich oft noch tiefer sinken liess.

Heute akzeptiere ich die " dunkleren " Stunden, weil ich weiß, ich kann was dagegen tun. Einfach ist es dennoch nicht.

Ich habe Menschen in meinem Umfeld, die mich mögen und lieben, wie ich bin. Das tut sehr gut !
 
Beiträge
12.638
Likes
6.873
  • #60
Panikattacken hatte ich auch mal, so mit 30 rum. Konnte mich davon selbst befreien. Geblieben ist so eine Grundnervosität und gelegentliche generalisierte Angststörung.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.