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apfelstrudel

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  • #61
Na ja, ich denke, die meisten verstehen das dann schon so, wie es gemeint ist. :)
haha... woher will man wissen, wies gemeint ist?
die glauben dann ja selber, dass ihnen nix abgeht, weil sahne.... fett... iiiiih! *auf BMI-Waage schiel*
und dann wird gesucht und gesucht.
gibts auch fettarme sahne, die gleich schmeckt, als wär fett drin und schwupps, will man die eierlegende wollmilchsau. und merkts nichtmal. :)
 
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apfelstrudel

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  • #66
haha... woher will man wissen, wies gemeint ist?
die glauben dann ja selber, dass ihnen nix abgeht, weil sahne.... fett... iiiiih! *auf BMI-Waage schiel*
und dann wird gesucht und gesucht.
gibts auch fettarme sahne, die gleich schmeckt, als wär fett drin und schwupps, will man die eierlegende wollmilchsau. und merkts nichtmal. :)
heureka!
liebe ist verzicht bei den eigenen bedürfnissen und die hoffnung, dass der andere das auch so sieht :)
nur passt dann in der sahnehäubchenarithmetik was nicht...
vielleicht hab ichs doch nicht...
 

syntagma

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  • #67
Wen die Erwähnung des Sahnehäubchens zu sehr abschreckt: nehmt sie doch gerade als indirekte Erwähnung der Bedürftigkeit. Dann paßt doch alles.
Mit den realen Bedürfnissen muß das doch nun wirklich wenig zu tun haben. Jemand hats gelesen, hat gehört, daß man nicht bedürftig sein soll, und dann schreibt er das halt so hin.
Nur Schneeflöckchen lassen sich davon ins Bockshorn jagen.
 
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syntagma

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  • #74
Die Frage wäre bei Annahme des Sahnehäubchenrahmens nicht nur, ob man für den anderen das Beste sein will, was auch immer das genau heißen soll, sondern ob man selbst zulassen kann, daß der andere das Beste für einen ist (in demselben Sinn).

Meiner Erfahrung nach sind Menschen da mehr im Reinen mit sich, wenn sie andere und sich selbst nicht so als in Konkurrenz stehend deuten. Wenn sie Liebe zu einem anderen Menschen und Selbstliebe nicht gegeneinander aufwiegen müssen.
Während Menschen, die die Beziehung zu sich stark nach dem Muster der Beziehung zu anderen verstehen und beispielsweise davon sprechen, selbst ihr bester Partner zu sein, da größere Probleme haben dürften. Wenn nämlich der andere, das Sahnehäubchen, das Beste für sie ist, dann bedeutete das für sie, sich selbst nicht das Beste zu sein. Und das scheint ihnen kaum aushaltbar.
 

Mentalista

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  • #75
Die Frage wäre bei Annahme des Sahnehäubchenrahmens nicht nur, ob man für den anderen das Beste sein will, was auch immer das genau heißen soll, sondern ob man selbst zulassen kann, daß der andere das Beste für einen ist (in demselben Sinn).

Meiner Erfahrung nach sind Menschen da mehr im Reinen mit sich, wenn sie andere und sich selbst nicht so als in Konkurrenz stehend deuten. Wenn sie Liebe zu einem anderen Menschen und Selbstliebe nicht gegeneinander aufwiegen müssen.
Während Menschen, die die Beziehung zu sich stark nach dem Muster der Beziehung zu anderen verstehen und beispielsweise davon sprechen, selbst ihr bester Partner zu sein, da größere Probleme haben dürften. Wenn nämlich der andere, das Sahnehäubchen, das Beste für sie ist, dann bedeutete das für sie, sich selbst nicht das Beste zu sein. Und das scheint ihnen kaum aushaltbar.

Ach, immer wieder diese Besserwisserei.:rolleyes:

Lieber Gott, lasse es im neuen Jahr besser werden:).
 
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  • #79
Ist das unbedingt notwendig?
Oder anders gefragt: schließt das Eine das Andere aus?

Tipp: Wichtig hierbei sind die "Gesetzmäßigkeiten" der "Ausnahme von der Regel"...

Nicht unbedingt, schließt es nicht aus aber könnte hilfreich sein.
Für irgendeinen Wurm das/die Beste zu sein reicht ihr ja anscheinend nicht, sonst wär sie das schon.
Den Tipp versteh ich nicht. :rolleyes:
 
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  • #80
Dann hast du es nicht verstanden! Das Sahnehäubchen ist das Beste oben drauf. Das Beste! Verstehst du nun?

Ach, immer wieder diese Besserwisserei.:rolleyes:

Lieber Gott, lasse es im neuen Jahr besser werden:).

Ich bin in Natura ein wirklich symphatischer Mensch:) Mein Ziel hier im Forum ist es, immer mehr symphatischer zu schreiben:D.

:)
 

Syni

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  • #81
Ganz generell, grundlegend und in der großen Masse sind Männer schon niedere Wesen. Die ganz wenigen Ausnahmen dieser Regel stehen dem Beziehungsanbahnungspotenzialmarkt jedoch leider nicht zur Verfügung, denn sie sind bereits verpartnert oder - beim Scheitern dessen (was dann der Fehler der unattraktiven Frau war) - sie sind extrem schnell vom Baziehungsanbahnungspotenzialmarkt verschwunden und erscheinen in keiner öffentlichen Ausschreibung.
Folglich bedarf es ganz unglaublich extrem viel Glück und schicksalhafter Fügung um die Finger mal an so ein ausgesprochen seltenes und kurzlebiges Exemplar zu kriegen. Und weil dies ein so unglaublich außergewöhnlich seltenes Ereignis ist, kann der Suchende auch nichts dazu, dass es noch nicht eigetreten ist. Daher stellt der Suchende idealerweise auch die Suche ein (erinnere: keine öffentliche Ausschreibung) und richtet sich glücklich in seinem Singleleben ein und stellt sicher, dass an jedem potenziellen Anwärter etwas so exorbitant mangelhaftes auffindbar ist (erinnere: von grundauf sind so gut wie alle Männer Mängelwesen) dass es völlig undenkbar wäre, sich auch nur für ein näheres Kennenlernen einzulassen, weil das absolut unter der eigenen Würde wäre und man sich selbst und das eigene hervorragend glückliche Singleleben doch wohl mehr Wert ist, als sich mit sojemandem (Singlesprech: "soetwas") abzugeben.
 
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apfelstrudel

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  • #82
Ganz generell, grundlegend und in der großen Masse sind Männer schon niedere Wesen. Die ganz wenigen Ausnahmen dieser Regel stehen dem Beziehungsanbahnungspotenzialmarkt jedoch leider nicht zur Verfügung, denn sie sind bereits verpartnert oder - beim Scheitern dessen (was dann der Fehler der unattraktiven Frau war) - sie sind extrem schnell vom Baziehungsanbahnungspotenzialmarkt verschwunden und erscheinen in keiner öffentlichen Ausschreibung.
Folglich bedarf es ganz unglaublich extrem viel Glück und schicksalhafter Fügung um die Finger mal an so ein ausgesprochen seltenes und kurzlebiges Exemplar zu kriegen. Und weil dies ein so unglaublich außergewöhnlich seltenes Ereignis ist, kann der Suchende auch nichts dazu, dass es noch nicht eigetreten ist. Daher stellt der Suchende idealerweise auch die Suche ein (erinnere: keine öffentliche Ausschreibung) und richtet sich glücklich in seinem Singleleben ein und stellt sicher, dass an jedem potenziellen Anwärter etwas so exorbitant mangelhaftes auffindbar ist (erinnere: von grundauf sind so gut wie alle Männer Mängelwesen) dass es völlig undenkbar wäre, sich auch nur für ein näheres Kennenlernen einzulassen, weil das absolut unter der eigenen Würde wäre und man sich selbst und das eigene hervorragend glückliche Singleleben doch wohl mehr Wert ist, als sich mit sojemandem (Singlesprech: "soetwas") abzugeben.
Danke.
Ich hab an mir gezweifelt, du gabst mir Sicherheit....
 

Syni

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  • #83
Ganz generell, grundlegend und in der großen Masse sind Männer schon niedere Wesen. Die ganz wenigen Ausnahmen dieser Regel stehen dem Beziehungsanbahnungspotenzialmarkt jedoch leider nicht zur Verfügung, denn sie sind bereits verpartnert oder - beim Scheitern dessen (was dann der Fehler der unattraktiven Frau war) - sie sind extrem schnell vom Baziehungsanbahnungspotenzialmarkt verschwunden und erscheinen in keiner öffentlichen Ausschreibung.
Folglich bedarf es ganz unglaublich extrem viel Glück und schicksalhafter Fügung um die Finger mal an so ein ausgesprochen seltenes und kurzlebiges Exemplar zu kriegen. Und weil dies ein so unglaublich außergewöhnlich seltenes Ereignis ist, kann der Suchende auch nichts dazu, dass es noch nicht eigetreten ist. Daher stellt der Suchende idealerweise auch die Suche ein (erinnere: keine öffentliche Ausschreibung) und richtet sich glücklich in seinem Singleleben ein und stellt sicher, dass an jedem potenziellen Anwärter etwas so exorbitant mangelhaftes auffindbar ist (erinnere: von grundauf sind so gut wie alle Männer Mängelwesen) dass es völlig undenkbar wäre, sich auch nur für ein näheres Kennenlernen einzulassen, weil das absolut unter der eigenen Würde wäre und man sich selbst und das eigene hervorragend glückliche Singleleben doch wohl mehr Wert ist, als sich mit sojemandem (Singlesprech: "soetwas") abzugeben.
Nachtrag: natürlich sind auch Frauen ganz grundlegend und generell niedere Wesen. Nur auf etwas andere Art und Weise als Männer. Die ganz ganz wenigen Ausnahmen von dieser Regel sind attraktive Single-Ladies, die aufgrund ihrer reinen Natur keinen (mindestens ebenbürtigen) Partner finden.
Nur sind Frauen nicht beziehungsanbahnungsrelevant und tauchen daher in den Äußerungen eher selten auf. Dennoch zeigt sich die Minderwertigkeit der Mehrzahl an Frauen - neben ihrem verspottenswerten Äußeren und ihrem verachtenswerten Umgang mit ihrem Körper und ihrer Gesundheit - v.a. in ihrem Verhalten im beruflichen Umfeld, aber auch ihrem Umgang mit Männern, wenn sie mal nicht gerade Opfer dieser verabscheuungswürdigen Männer sind; was EXTREM selten ist.
 
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syntagma

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  • #84
Ist gut beobachtet und sehr schön geschrieben!
Achte doch nur bitte darauf, nicht noch wahrhafter zu werden, auf daß du nicht so schnell unter Quarantäne gestellt wirst! :)
 
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Bastille

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  • #86
Nachtrag: natürlich sind auch Frauen ganz grundlegend und generell niedere Wesen. Nur auf etwas andere Art und Weise als Männer. Die ganz ganz wenigen Ausnahmen von dieser Regel sind attraktive Single-Ladies, die aufgrund ihrer reinen Natur keinen (mindestens ebenbürtigen) Partner finden.
Nur sind Frauen nicht beziehungsanbahnungsrelevant und tauchen daher in den Äußerungen eher selten auf. Dennoch zeigt sich die Minderwertigkeit der Mehrzahl an Frauen - neben ihrem verspottenswerten Äußeren und ihrem verachtenswerten Umgang mit ihrem Körper und ihrer Gesundheit - v.a. in ihrem Verhalten im beruflichen Umfeld, aber auch ihrem Umgang mit Männern, wenn sie mal nicht gerade Opfer dieser verabscheuungswürdigen Männer sind; was EXTREM selten ist.
Hatte mich schon gewundert, dachte halt Mut zur Lücke oder so. Aber jetzt ist's komplett, glaub ich. :)
 
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