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  • #31
Zitat von Unbewusst:
Mit Haare färben kann ich aber nicht so viel anfangen. Die braun/blond/schwarz-Wechselei passt oft optisch nicht. Mich beeindrucken Frauen, die in der Lage sind in Würde zu ergrauen. Mit mir nicht einfach, denn ich ergraue anlagemäßig spät.

Aber entscheidend? Never!

Ich denke nicht, dass sich Frauen die Haare färben, weil sie ergrauen, sondern wie sie ergrauen-oftmals nämlich eher ungleichmäßig und nicht wirklich schön. Da ist eine Tönung o.ä. ein legitimes Mittel.
Und ob du wirklich erkennst, ob dir eine Frau mit gefärbtem Haar gegenüber steht, oder eine "Naturschönheit", wage ich zu bezweifeln ;-).
 
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  • #32
Üblicherweise werde ich wohl als jemand eingeordnet der in der Schönheit seiner Partnerin nicht so die Prioritäten setzt. Mitnichten ist das richtig, aber man traut mir auch nicht zu in Farb-, Typberatung recht sicher zu sein. Ich bin ein dunkler Sommer, meine Frau ist ein heller Frühling, für diese Farbtypen, auch noch den Herbst, den Winter gehen nur entsprechende Haarfarben, sonst gibt das mit den Augen, der Haut, einen Mismatch der bis hin zu "ganz übel" aussieht! Das sehe ich. ^^

Und gerade weil Ergrauen bei Frauen ein hohes Maß an Selbstsicherheit erfordert, beeindrucken mich solche. Inzwischen fangen auch ältere Männer die Färberei an. Da gehen meine Gedanken schon so in die Richtung "große Not", dass er den noch ungewöhnlichen Weg des Haarefärbens geht. An die grauen Haaransätze von Frauen habe ich mich gewöhnt, bei Männern, glaube ich, noch nicht so ganz.
 
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  • #33
Attraktivität... nun ja.

In meinem Wohnort sehe ich am Tag zwischen 5-10 Frauen, die ich als hübsch bewerten würde, würde man mich danach fragen. Diese augenscheinlich recht hohe Zahl bei ca. 220k Einwohnern und ca. 0,5-1,0h in der Stadt liegt bestimmt auch daran, dass ich geistig keine "Traumfrau" präsentieren kann. Es gibt ein paar Attribute, auf die ich mit höherer Wahrscheinlichkeit "anspringe" als auf andere, ja- was aber bei weitem nicht heißt, dass ich genau "entgegengesetzte" Frauen nicht auch schon als schön wahrgenommen habe.

Über mich weiß ich, dass es mir dunkel-/rothaarige Frauen mit Kleidergröße 38 - 42 eher antun als Blondinen mit einer 34. Aber auch eine Dame diesen Typs hat's mir schonmal angetan, von daher... ;-)

Ich bin da als Mann wohl auch etwas merkwürdig gepolt, zumindest, wenn ich mir das allgemeine Männerbild so ansehe. Bei mir wird eine leicht schielende Frau zu einem tollen Wesen mit süßem Silberblick, wenn der Funke übergesprungen ist. Und das geht bei mir nur mit einem tollen Lächeln und einem (wort-)witzigen Gespräch. So in der Basis ist das der Moment, in dem für mich Attraktivität einsetzt.

Wahrscheinlich mag ich deswegen auch Frauen mit diesen kleinen Falten in den Augenwinkeln so. Das sieht einfach toll aus beim Lachen. Ach ja...

Bezüglich grauer Haare schließe ich mich ansonsten Nettmann an. ;-)

LG
Chris
 
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  • #34
Lange Haare - kurze Haare... ich glaube, darum geht es nicht. Da könnte ich auch fragen, ob ein großer oder ein kleiner Busen wichtig ist, oder? Ich kenne Männer, die auch auf kurze Haare stehen, andere auf lange. Manche stehen auf einen großen Busen, andere auf einen kleinen. Manche stehen auf einen großen Po, andere auf einen kleinen. Aber eines haben alle gemeinsam: Sie soll hübsch sein. Es geht also immer um Attrraktivität. Und da hat eben jeder andere Vorlieben oder einen anderen Geschmack. Und auch die Männer, die selbst nicht besonders gut aussehen, wollen eine sehr hübsche Partnerin.

Wenn man dann so Mittelmaß ist, wird es eben schwierig. Die Ansicht von ChrisRostock ist eher eine Ausnahme, aber auch die gibt es. Gott sei Dank!
 
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  • #35
Zitat von ChrisRostock:
Attraktivität... nun ja.

In meinem Wohnort sehe ich am Tag zwischen 5-10 Frauen, die ich als hübsch bewerten würde, würde man mich danach fragen. Diese augenscheinlich recht hohe Zahl bei ca. 220k Einwohnern und ca. 0,5-1,0h in der Stadt liegt bestimmt auch daran, dass ich geistig keine "Traumfrau" präsentieren kann. Es gibt ein paar Attribute, auf die ich mit höherer Wahrscheinlichkeit "anspringe" als auf andere, ja- was aber bei weitem nicht heißt, dass ich genau "entgegengesetzte" Frauen nicht auch schon als schön wahrgenommen habe.

Über mich weiß ich, dass es mir dunkel-/rothaarige Frauen mit Kleidergröße 38 - 42 eher antun als Blondinen mit einer 34. Aber auch eine Dame diesen Typs hat's mir schonmal angetan, von daher... ;-)

Ich bin da als Mann wohl auch etwas merkwürdig gepolt, zumindest, wenn ich mir das allgemeine Männerbild so ansehe. Bei mir wird eine leicht schielende Frau zu einem tollen Wesen mit süßem Silberblick, wenn der Funke übergesprungen ist. Und das geht bei mir nur mit einem tollen Lächeln und einem (wort-)witzigen Gespräch. So in der Basis ist das der Moment, in dem für mich Attraktivität einsetzt.

Wahrscheinlich mag ich deswegen auch Frauen mit diesen kleinen Falten in den Augenwinkeln so. Das sieht einfach toll aus beim Lachen. Ach ja...

Bezüglich grauer Haare schließe ich mich ansonsten Nettmann an. ;-)

LG
Chris

Ja, ich sehe auch am Tag mindestens 10 Frauen, die ich als hübsch bewerten würde. Aber leider keine Männer. Woran liegt das eigentlich? Ich weiß, dass ich hier eh schon als männerfeindlich eingestuft werde, daher ist es egal. Ich glaube einfach, dass Männer sich ab einem gewissen Alter nicht mehr so Mühe geben. Sie haben dann einen dicken Bauch, pflegen sich oft nicht, machen keinen Sport, Klamotten sind auch egal etc.

Vielleicht liegt es daran, dass Frau schon immer mehr für ihr Äußeres getan hat, auch in jungen Jahren. Friseur, Kleidung, Sport, sich etwas schminken, auf die Figur achten, sich gern schön anzieht etc. Das trifft natürlich auch nicht auf alle Frauen zu, das ist klar. Und manche Männer sind mittlerweile auch anders. Aber - wie gesagt - hübsche Frauen sehe ich oft, gutaussehende Männer nicht so oft. Oder Ihr?
 
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  • #36
Zitat von Freudentanz:
Ja, ich sehe auch am Tag mindestens 10 Frauen, die ich als hübsch bewerten würde. Aber leider keine Männer. Woran liegt das eigentlich? Ich weiß, dass ich hier eh schon als männerfeindlich eingestuft werde, daher ist es egal. Ich glaube einfach, dass Männer sich ab einem gewissen Alter nicht mehr so Mühe geben. Sie haben dann einen dicken Bauch, pflegen sich oft nicht, machen keinen Sport, Klamotten sind auch egal etc.

Vielleicht liegt es daran, dass Frau schon immer mehr für ihr Äußeres getan hat, auch in jungen Jahren. Friseur, Kleidung, Sport, sich etwas schminken, auf die Figur achten, sich gern schön anzieht etc. Das trifft natürlich auch nicht auf alle Frauen zu, das ist klar. Und manche Männer sind mittlerweile auch anders. Aber - wie gesagt - hübsche Frauen sehe ich oft, gutaussehende Männer nicht so oft. Oder Ihr?


Ich sehe auch mehr schöne oder hübsche Frauen als Männer ... auch mehr, die sich typmäßig zu kleiden verstehen ... ok, vielfach auch Mittelalter, die auf jung tun, finde ich auch ned so besonders, es ist auch nicht so einfach mit 45 - 50 sich dann auf dieses Lebensalter einzustilen und seinen neuen Typ zu finden, finde ich bei Frauen schwer: Zwischen aufgetakelter Lady und sportiver Wolfskin Braut, gut zumindest sind unterschiedliche Styles und Typen möglich, aber richtig authentisch zu werden und damit ins höhere Alter überzuleiten, da kenne ich nur wenige Frauen und (auch) Männern, denen das gelingt. Und: Wenn man dann schon mal so ein Männerexemplar sieht, der sich offenbar pflegt, bissle modisch mitmacht usw. dann ist der natürlich weg vom Markt oder sucht ne Affaire (das ist meine ganz persönliche Erfahrung, kein Klischee, sondern so nehme ich es war und unerlebe es auch).
 
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  • #37
Gestern war bei "Precht" im ZDF eine Diskussion zum Thema Zeit. Fazit war, oh Wunder, dass wir heutzutage mehr Dinge in der gleichen Zeit erledigen müssen als früher. Da wurde von einer Schuldgeneration gesprochen:

arbeitet der Mann zu viel, um im Beruf voranzukommen, und setzt dabei Bauch an und verliert den Familienbezug, ist er ein Karriereschwein. Denkt er an seine Gesundheit und stellt den Rest zurück, ist er ein Schönling. Kümmert er sich lieber um die Familie, ist er ein fauler Sack, der auf Kosten seiner Frau lebt.

Bei der Frau gibts natürlich analog die Rabenmutter oder die Karriereschlampe, dann das Playboyhäschen, welches sich aushalten lässt und die faule Mutti hinterm Herd.

Kurzum: es ist schlicht und einfach wohl auch eine Prioritätenfrage. Frauen sind/waren da auf eine andere Prioritätenreihenfolge "getrimmt" als viele Männer. Dann kam mit der Emanzipationsbewegung wieder eine Prioritätenverschiebung. Das führt natürlich dazu, dass man als Frau auch was anderes erwartet. Natürlich entschuldigt dass nicht Kleinigkeiten wie Zähne putzen etc., aber ich zB wüsste jetzt auch nicht, wo ich zwischen Aufstehen um 4:30 Uhr, 1,5h Hund, duschen + Weg zur Arbeit, Arbeit, Weg von der Arbeit, 1,5h Hund, duschen und Bett noch Kosmetik, Sport und sonstiges unterbringen sollte.

Deswegen erwarte ich das übrigens auch von keiner Frau.

LG
Chris
 
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  • #38
Guten Morgen,

pfff das Internet im Büro ist heute so was von langsam...Thema Haarlänge. Ich bin eine Frau und antworte auch mal. Sollten wir die Haare nicht so tragen, wie sie uns gefallen und auch zum Typ passen und nicht die Haarlänge angleichen, nur weil Männer vielleicht die feminine Langhaarvariante bevorzugen? Wir müssen uns doch gefallen und nur weil Männer nun längere Haare mögen, lasse ich nicht wachsen. Ich habe aktuell einen Kinn langen Bob und mag mein Frisürchen :)

LG Vizee
 
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  • #39
Bob? Vizee, Du wirst mir immer sympathischer... ;-)

LG
Chris
 
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  • #40
Oh Hallo Chris, guten Morgen :) Deinen Post bezüglich des Beitrages im ZDF fand ich interessant. Wenn ich den Inhalt analog auf das heutige Leben anwende im kausalen Zusammenhang der Rolle der Frau von damals, könnte man doch annehmen, dass die Langhaarvariante noch von Früher stammt? Eine Zeit, in der die Rolle der Frau in der Gesellschaft definiert war über ihre häusliche Qualität (Ich rede von der Zeit ab Wirtschaftswunder). Heisst das dann nicht im Umkehrschluss, dass die Zeiten sich zwar verändert haben, die Vorstellung von der Haargestaltung aber ohne Entwicklung war? LG Vizee
 
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  • #41
Hallo zusammen,
@ChrisRostock: Ich weiß gerade nicht, wo ich mich bzgl. grauer Haare geäußert habe,..? Ich kenne übrigens eine Frau, die trägt (ist derzeit sogar Mode!) ihre (mittellangen) grauen Haare bewusst. Sie sieht zum Anbeißen aus.
ansonsten kann ich beides attraktiv finden
kurz, wie auch lang. Die Frau, der ich aktuell meine Aufmerksamkeit widme, sieht mit langen, wie auch kurzen Haren gut aus. Bei manchen Frauen habe ich auch keine anziehende Wirkung erlebt, wenn sie (sehr) kurze Haare trugen. Das hängt aber oft mit weiteren Faktoren zusammen, wie dem allgemeinen Schnitt des Gesichts. Auch viele Frauen mit langen Haaren "kommen nicht attraktiv rüber", wenn die Frisur nicht zum Typ passt. Allgemein mag ich Frauen mehr, die als Ganzes feminin aussehen, egal, ob mit kurzem oder langem Haar.
Um auch das zu klären:
Feminin ist dabei nicht an Rundungen festzumachen. Zu (!) viel "Pölsterchen" sind auch nicht mein Ding.
Also: Liebe Frauen, tragt eure Frisur so, wie sie euch in eurem Auge steht. Einen Hingucker zu produzieren heißt auch nicht unbedingt, das der Hinschauende auch wirklich auf Dauer Interesse zeigt. Interessanterweise war am Samstag bei uns im Real ein ehemaliges Playmate für eine Promotion Aktion. Es habe etliche Männer hingeschaut, nur einer, der angesprochen wurde, hat sich in der längeren Zeit, die ich an der Kasse gewartet habe, auch dazu bewegen lassen, sich mit ihr fotografieren zu lassen. Sie hatte sehr wohl die "typisch weiblichen" Attribute (vermutlich etwas der Natur nachgeholfen bzw. verschlimmbessert). Für mich völlig unattraktiv, da gar nicht mein Typ.
 
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  • #42
Ja ein Bob, dunkelbraun und wenn die liebe Sonne scheint , dann schimmert das auch mal mit nem Rotstich. Das verdanke ich dann meinem Vater dem Wicht :)
 
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  • #43
Nettmann, gute Einstellung :) Thumbs up.
 
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  • #45
Zitat von Freudentanz:
Ja, ich sehe auch am Tag mindestens 10 Frauen, die ich als hübsch bewerten würde. Aber leider keine Männer. Woran liegt das eigentlich? Ich weiß, dass ich hier eh schon als männerfeindlich eingestuft werde, daher ist es egal. Ich glaube einfach, dass Männer sich ab einem gewissen Alter nicht mehr so Mühe geben. Sie haben dann einen dicken Bauch, pflegen sich oft nicht, machen keinen Sport, Klamotten sind auch egal etc.

Vielleicht liegt es daran, dass Frau schon immer mehr für ihr Äußeres getan hat, auch in jungen Jahren. Friseur, Kleidung, Sport, sich etwas schminken, auf die Figur achten, sich gern schön anzieht etc. Das trifft natürlich auch nicht auf alle Frauen zu, das ist klar. Und manche Männer sind mittlerweile auch anders. Aber - wie gesagt - hübsche Frauen sehe ich oft, gutaussehende Männer nicht so oft. Oder Ihr?

Denke den Männern ist Partnerschaft irgendwann im Leben nicht mehr so wichtig. Und dann nehmen sie lieber den gemütlichen Weg. Ich finds ok, allerdings nicht aus gesundheitlicher Sicht. Mein Vater hat jetzt mit fast 60 au ne ziemliche Pocke gekriegt. Leider sind bisher alle meine Versuche ihn zu Sport zu motivieren gescheitert. Die Generation 50+ ist da ziemlich stur und beratungsresistent.

10 attraktive Frauen sehe ich aber nicht. Ich seh nur immer Frauen, die sich für attraktiv halten, was sie meistens sehr unsympathisch macht. Attraktivität läuft bei mir sehr viel über den Charakter und in dem Punkt sind viele Frauen leider nen Totalschaden.
 
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  • #46
Zitat von Miss-Green:
Und ob du wirklich erkennst, ob dir eine Frau mit gefärbtem Haar gegenüber steht, oder eine "Naturschönheit", wage ich zu bezweifeln ;-).
Na ja, mit den gefärbten Haaren, das kann so gut sein, dass es gleichmäßiger als die Naturfarbe ist. ^^ Wenn ich es nicht sehe, es mich also nicht stört, ist es grundsätzlich schon mal in Ordnung. Leider ist das häufiger nicht so stimmig. Ich zöge es auch grundsätzlich vor, wenn eine Frau ihren Typ dezent betont und nicht - ich übertreibe zur Verdeutlichung, weil mir nix gescheites einfällt - sich zumalt, verkleidet. ^^ Ist ja auch egal.

Ich denke nicht, dass sich Frauen die Haare färben, weil sie ergrauen, sondern wie sie ergrauen-oftmals nämlich eher ungleichmäßig und nicht wirklich schön. Da ist eine Tönung o.ä. ein legitimes Mittel.
Sicher. Einfach nur mal der Gedanke, der mir als erstes durch den Kopf ging ...
Ich habe mich gefragt, ob Männer so ergrauen können, dass ich den Eindruck bekäme die müssten das verbergen?
Keiner! Ergrauen hat im Einzelfall was von der Wundertüte und es ist dann wohl eher so, dass das nicht absolut unschön oder gar hässlich ist, sondern nicht mit den Vorstellungen des Ergrauenden, besser der Ergrauenden zusammen geht.

Eine attraktive, dafür genügte auch gepflegte Frau, die ihre grauen Haare zulässt, wäre mir ein starkes Indiz für einen als selbstsicher anzunehmenden Menschen. Mir sind selbstsichere Menschen angenehm, die sind häufiger tiefenentspannt ^^ und umgänglich.
 
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  • #49
@Nettmann: hab' Dich mit Unbewusst durcheinander gebracht, sorry.

@Vizee: dunkelbrauner Bob mit Rotstich bei Sonnenschein... uuuuuui! ;-) Eine gute Freundin von mir hatte mal einen Bob, der im unteren Drittel irgendwie konvex geschnitten und geformt war. Sah toll aus.

Deine Interpretation langer Haare bei Frauen finde ich interessant. Sie trifft wohl auch zu. :) Es gibt da im Netz einen Artikel auf der Seite der "Welt", die gerade den Bob als Zeichen weiblicher Emanzipation bezeichnet und dessen Geschichte kurz darstellt- insbesondere im Gegensatz zu den langen Locken vor seiner Erfindung. Hat halt was von... alte Zöpfe abschneiden! :-D

LG
Chris
 
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  • #53
Zitat von Unbewusst:
Ich habe mich gefragt, ob Männer so ergrauen können, dass ich den Eindruck bekäme die müssten das verbergen?
Keiner!
Die Frage ist doch eher, wie viele Männer selbst den Eindruck bekommen, sie müssten ihre grauen Haare verbergen! Bei Männern gelten doch graue Schläfen mittlerweile als sexy und Zeichen von Reife.
Im Umkehrschluss frage ich dich, ob dir schon Frauen begegnet sind, bei deren ungleichmäßig ergrautem Haar du sofort an Selbstsicherheit gedacht hast....^^

Aber mir geht es immer noch um Meinungen zum Thema Haarlänge.
 
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  • #55
Zitat von Miss-Green:
Aber mir geht es immer noch um Meinungen zum Thema Haarlänge.

Haarlänge? Ich finde die Haarlänge total uninteressant. Ich finde Männer mit langen Haaren schön, aber auch Männer mit kurzen Haaren. Manche Männer sehen mit angegrauten Haaren unglaublich interessant aus, manche mit schwarzen, aber auch mit blonden. Warum sollten Männer anders denken?

Es gibt Menschen die sind mit langen Haaren auf den ersten Blick attraktiv, auf den 2. Blick nicht mehr. Ich finde, man sollte sich mit seiner Frisur wohl fühlen, und zu den Haaren stehen die man/frau hat. Die Ausstrahlung entscheidet, nicht die Haarlänge.

Wer sich nur auf die Haare konzentriert ist meiner Meinung nach oberflächlich. Der Mensch ist ein gesamtes Bild, für mich sind schöne Augen und ein schönes interessantes Lächeln wichtiger als Haare. Weil die können auch irgendwann mal ausgehen.
 
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  • #56
Zitat von fleurdelis:
Wer sich nur auf die Haare konzentriert ist meiner Meinung nach oberflächlich. Der Mensch ist ein gesamtes Bild, für mich sind schöne Augen und ein schönes interessantes Lächeln wichtiger als Haare. Weil die können auch irgendwann mal ausgehen.
Weil für dich schöne Augen wichtiger sind als schöne Haare, sind all die oberflächlich, die Augen bevorzugen, und du nicht? Was ist denn mit den Augen, die können ausgestochen werden. Das hab ich mal im Kino gesehen, bei Kill Bill. Schrecklich!
 
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  • #57
Zitat von Truppenursel:
Weil für dich schöne Augen wichtiger sind als schöne Haare, sind all die oberflächlich, die Augen bevorzugen, und du nicht? Was ist denn mit den Augen, die können ausgestochen werden. Das hab ich mal im Kino gesehen, bei Kill Bill. Schrecklich!

Total, könnt ja auch den Kopf insgesamt verlieren. Hab ich auch mal gesehen, wer war das, Mary Stuart?
 
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  • #58
Zitat von Miss-Green:
Die Frage ist doch eher, wie viele Männer selbst den Eindruck bekommen, sie müssten ihre grauen Haare verbergen! Bei Männern gelten doch graue Schläfen mittlerweile als sexy und Zeichen von Reife.
ich bin doch ein alter Depp, aber es ist eine gesellschaftliche Entwicklung, die männliche "Pflege" wird nur verzögert, aber mit ähnlicher Intensität wie die weibliche kommen.

Im Umkehrschluss frage ich dich, ob dir schon Frauen begegnet sind, bei deren ungleichmäßig ergrautem Haar du sofort an Selbstsicherheit gedacht hast....^^
Oh, ja! Es ist viel weniger ein Problem natürlich, zufällig zum Typ passend ^^, zu ergrauen als das angenommen wird. Ich bohre da schon, Selbstsicherheit hilft gut damit umzugehen. Es ist doch eher ungewohnt. Ich habe eine nicht mal 40-jährige Frau mit langen schon weitgehend ergrauten Haaren gesehen. Die Frau war ein spektakulärer Hingucker und sie war sich ihrer Wirkung nur zu bewusst! Das lässt sich natürlich nicht verallgemeinern. Aber mit der Selbstsicherheit ist es wie mit der Intelligenz, jeder glaubt er hat genug davon.

Ich habe eindeutige Präferänzen bei den Haaren, aber bei der Partnerwahl wären mir die erst mal schnurz. Ich würde nicht insistieren, wenn es ihren Typ unterstreicht, ist es gut.
 
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  • #59
Lieber Chris,

irgendeine Theorie parat, wieso gerade ein Bob als Zeichen der Emanzipation angesehen werde kann? :) Denn meine Haarlänge kam wie folgt zustande. Ins Auto gesetzt, zum Friseur gefahren, von der Friseuse begrüsst worden mit was darf es sein und ich sagte nur:" Ich hätte gern eine Frisur, die ich nicht hochstecken kann." Sie schaut mich an , fängt an zu schneiden et voilà --- Bob. Jetzt bin ich mal gespannt.. :)

LG Vizee
 
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  • #60
Liebe Vizee,

klar hab' ich auch dafür eine Erklärung. ;-)

Du bist ja wahrscheinlich mit dem Gefühl zur Friseuse gefahren, Dir etwas Gutes zu tun/ etwas verändern zu wollen... Dann hast Du das einfach ausgestrahlt, sie selbstbewusst und motiviert angesehen und ausdrücklich KEINE Hochsteckfrisur gewollt! Da wußte sie aufgrund ihres Zertifikates in Frisurengeschichte gleich: boah, so eine taffe Frau. Für die kommt nur ein Bob als Zeichen der Emanzipation in Frage und sonst nichts anderes. Weil der Bob ja um die Wende 19./20. Jahrhundert entstand und die klassischen Langhaarlocken abgelöst hat. Krieg den Locken, Friede dem Bob! Das waren wohl so ihre Gedanken.

Schnippschnapp, Haare ab, und der Bob war da.

Genau so wird's gewesen sein... nur, weil sie leider genauso emanzipiert ist, gab's bei aller Sympathie trotzdem keinen Rabatt. ;-)

LG
Chris
 
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