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  • #31
Wenn es der Richtige ist würde ich eine Fernbeziehung eingehen. Die Liebe sollte immer einen Weg finden. Und wenn Ihr Euch nur alle 2 Wochen seht, dann ist es so. Meine Freundin hat eine Fernbeziehung nach Sardinien. Sie sehen sich nur in den Ferien. Das klappt seit vielen Jahren. Also alles ist möglich....versuche es! Yil
Woran merkt man, ob es der Richtige ist, wenn die Kennenlernphase Monate oder jahre dauert?
 
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  • #32
Nach der Scheidung;)
 
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  • #34
Hm, ich würde nicht explizit nach ner Fernbeziehung suchen, denke aber, dass es schon klappen kann, wenn beide bereit dafür sind.
Und es macht auch nochmal einen Unterschied, wie weit die Fernbeziehung ist, finde ich. Also wirklich nur in den Ferien oder auch am Wochenende. Wenn man sich in den Ferien und an den Wochenenden sehen kann, dann hat man ja auch immer was, worauf man sich freuen kann. Unter der Woche regelt man seinen Alltag und schaufelt sich das Wochenende frei für gemeinsame schöne Unternehmungen. Ich finde da Qualität wichtiger als Quantität. Lieber sieht man sich nicht jeden Tag und verbringt dann die Zeit ganz bewusst und intensiv miteinander und freut sich aufeinander, als dass man im Alltag nebeneinander herlebt. Klar, gemeinsam verbrachter Alltag kann zusätzlich Stabilität in eine Beziehung reinbringen, muss aber auch nicht so sein.
Mir ist wichtig, dass man sich regelmäßig sieht, Zeit miteinander verbringt und diese gemeinsame Zeit schön und bewusst gelebt wird. Aber wie oft das ist... ich bin da, glaub ich, zu vielen Kompromissen in der Lage. Ich würde die getrennte Zeit dann als persönlichen Freiraum ansehen und so gestalten und es auch aushalten, den anderen dann auch mal zu vermissen und mich umso mehr auf ein Widersehen zu freuen bzw. in Gedanken bleibt man ja auch verbunden, wenn man mal räumlich getrennt ist.
Ich war mal in ner Fernbeziehung. Für mich war das eigentlich keine Fernbeziehung, weil es nur ne gute Stunde Fahrt zwischen uns war. Aber ihn hat es abgefuckt, dass man sich nicht so spontan und häufig sehen konnte, wie es sein Bedürfnis gewesen wäre und es gab dann auch manchmal Streit deswegen und letztendlich ging es u.a. auch deswegen dann auseinander. Also, wenn nicht beide dafür bereit sind, die Distanz auch anzunehmen, und wenn es auch nur für einen von beiden ein ernsthaftes Problem darstellt, dann denke ich auch, dass es wenig Sinn macht, sowas anzufangen.
Aber ich kenne auch die Variante, wo man zusammenwohnt, jeder so seinen eigenen Alltag lebt, weil wir beide sehr unterschiedliche Hobbies hatten und wir haben uns zwar abends und morgens kurz gesehen, aber nur wenn wir uns explizit verabredet hatten, hatten wir so noch überhaupt einen halben Tag in der Woche, den wir bewusst gemeinsam verbracht haben, weil wir eigentlich nur noch aneinander vorbeigelebt haben.
Deswegen hab ich für mich entschieden, dass mir Qualität wichtiger ist als Quantität und nur durch das Zusammenwohnen bleibt man nicht unbedingt dauerhaft stark verbunden und sogar im gemeinsamen Schlafzimmer kann man sich auseinander leben.
Ich brauch da einfach jemanden für mich mit ner ähnlichen Einstellung und der Bereitschaft, aus dem, was gegeben ist, das Beste machen zu wollen. Ob es dann gelingt, steht wieder auf einem anderen Blatt. Aber ich sehe das tendenziell schon eher so wie es der weise und neurotische ;) @fafner sagt: Man muss es schon wirklich wollen, so mit allen Kompromissen und was so dazu gehört. Wenn einer nicht will, ist es schon vorbei, bevor es wirklich begonnen hat.
 
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  • #35
Es kann auch als Fernbeziehung beginnen, muss ja nicht dauerhaft so bleiben;).
Ich hätte kein Problem damit nochmal aus meinem Heimatdorf zu verschwinden.
Dann wäre es eine Fernbeziehung zu Familie und Freunden, hat auch damals gut funktioniert.:)
 
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  • #36
Es kann auch als Fernbeziehung beginnen, muss ja nicht dauerhaft so bleiben;).

Eben. Aber man zieht ja nicht mal eben so um, wenn man jemanden frisch kennengelernt hat oder erst kurz zusammen ist. Beide haben ja ein Leben, das krempelt man nicht ebenso von heute auf morgen um. D.h. es gäbe ja schon ne evt. durchaus längere Zeit, die erstmal zu überbrücken wäre und gerade am Anfang kann die Sehnsucht, sich öfter sehen zu wollen, besonders stark sein.
Ich verstehe das schon, wenn nicht jeder dazu bereit ist, sich darauf einzulassen. Favorisieren würde ich diese Situation auch nicht. Da muss man schon einiges an Kompromissen eingehen und Bedürfnisse hinten anstellen können und wollen. Ich würde das zwar machen, wenn es so sein muss, aber ich verstehe auch alle diejenigen, die das nicht so machen würden.
 
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  • #38
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Deleted member 21128

  • #39
Du kannst Gedanken lesen?
What?! So viele! Dann gehört wohl eine deutliche Mehrheit zu den übrigen 1%. Klingt bisschen wie die Wahlergebnisse in der DDR.
Ich auch nicht.
Ich auch.
Ja, da steckt gar nix dahinter. Zu so absurden Schlussfolgerungen muss man wohl kommen, wenn man jegliche Verantwortlichkeit von sich weist und alle anderen für schuldig erklärt.
Wenn man dir nur irgendwie helfen könnte.
 
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Deleted member 21128

  • #41
Bei der Einsicht, die dann dazu führt, dass du die Welt positiv wahrnimmst und dich deiner eigenen Verantwortung stellst.
Aus deiner Sicht bin ich ja anscheinend ein sehr bemitleidenswerter und kranker Mensch.
Bemitleidenswert, ja. Krank würd ich jetzt nicht gleich sagen.
Was müsste passieren, damit ich normal werde?
Du müsstest auf dich schauen und deine Einstellung verändern. Wobei es weniger um "normal" geht, sondern eher um "glücklich" und "zufrieden" und so was.
Was soll ich hier schreiben und sagen, damit ich für dich und deine Freunde hier "normal" bin?
Es geht ja nicht darum, für mich oder für sonst jemand irgendwie zu sein. Wobei es natürlich generell als angenehm empfunden wird, wenn jemand freundlich und wohlwollend ist.
 
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  • #42
Woran merkt man, ob es der Richtige ist, wenn die Kennenlernphase Monate oder jahre dauert?
Das ist keine verlässliche Basis für die Entscheidung. Sieht man daran, dass selbst diejenigen, die es sicher gemerkt zu haben annahmen, sich oft genug wieder scheiden ließen.Man kann für sich nur abwägen ob und wie weit man das Risiko eingeht.

Eine Beziehung ist so oder so ein unwägbares Risiko und eine Fernbeziehung erhöht das und um auf das Anliegen von @vaperfeak zurückzukommen, wenig Zeit ebenfalls.

Mit der Online Partnersuche steckt man übrigens in einem Dilemma, welches mir erst durch eigenes Erleben bewusst wurde. Nachdem ich die Onlinesuche aufgegeben hatte, lernten meine Frau und ich uns zufällig kennen. Schnell war ich dann mit dem Problem konfrontiert, dass wir so weit auseinander wohnten, dass bei einer Onlinesuche wir beide ganz Deutschland hätten einstellen müssen um einander überhaupt gewahr werden zu können. Auf eine Fernbeziehung ist idR. niemand aus, wir hatten aber einen persönlichen Eindruck und wollten es trotzdem versuchen.

Was passiert, wenn man in einer Onlinesuche anstrengende Dinge im Profil stehen? Um ein paar mögliche zu nennen:
- weite Entfernung
- getrennt lebend
- wenig Zeit
- Behinderung
- Arbeitslosigkeit
- ...
Genau, idR. gar nichts! Es gilt im Allgemeinen für vieles was sich im Profil findet und außerhalb des eigenen Erwartungsrahmens ist.

Das Dilemma ist, inwieweit verschweige ich solche Dinge, bin nicht offen um einen Menschen überhaupt kennenlernen zu können, um danach im sowieso schon seltenen Fall sich ergebender gegenseitiger Anziehung die Probleme evtl. gemeinsam betrachten und abwägen zu können.

Das ist ein dem OD inhärentes Problem, welches man sich klar machen sollte. Schwierig genug damit umzugehen.

Nach meinem Eindruck ist das Kennenlernen wichtiger als das Drumherum. Es kommt nicht so oft vor, dass zwei sich lange, gar lebenslang anziehen, lieben können. Bedingungen sind veränderbar oder man findet eine gemeinsame Basis mit den Einschränkungen umgehen zu können.
 
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  • #45
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  • #46
Für einen gemeinsamen Alltag finde ich das auch noch im Rahmen. Ist dann eben eine Stunde Fahrt zur Arbeit. Nicht optimal, aber kein Drama.
Aber das kann ja jeder halten wie er mag :)
Moment! Du hast eine Fernbeziehung mit einer Stunde Fahrt so beschrieben:
Eine Stunde Fahrt würde ich auch niemals als Fernbeziehung bezeichnen.
Ich schon, eben weil es kein gemeinsamer Alltag ist. Natürlich ist es eine Möglichkeit bei so einer Entfernung die Sachen zusmmenzuwerfen und den Arbeitsplatz zu behalten. BTW, eine Stunde Fahrt einfach zur Arbeit, das zwei mal am Tag, können im Berufskehr ziemlich unangenehm werden.
 
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  • #47
Wie war das noch... "Wer Gründe sucht....."
 
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  • #48
Bei der Einsicht, die dann dazu führt, dass du die Welt positiv wahrnimmst und dich deiner eigenen Verantwortung stellst.

Ich stelle mich so mancher Verantwortung. Was heisst für dich Verantwortung? Ich habe das Gefühl es bedeutet: sich von Frauen alles gefallen lassen und alles hinnehmen. Sonst ist man ein böser Junge und gemein zu Frauen. Sorry, ich weiss das klingt stumpf. Aber was meinst du genau damit? Wo stelle ich mich einer Verantwortung nicht?
 
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Deleted member 21128

  • #50
Aber was meinst du genau damit? Wo stelle ich mich einer Verantwortung nicht?
Durch deine Beiträge hier entsteht bei mir der Eindruck, dass du 'die Frauen' für dein persönliches Scheitern in Beziehungsfragen verantwortlich machen möchtest. Dafür zimmerst du dir ein Frauenbild zurecht, dass deine Opferhaltung in der Frage optimal bedient, und zwar entgegen jeder Vernunft und Objektivität.
Würdest du dich deiner Verantwortung stellen, hättest du Einsicht in deine zurückliegenden Fehler bzw. Fehlentscheidungen usw. und könntest daran etwas ändern und sehen, dass die Mehrzahl der Frauen nicht deinem Vorurteil entspricht.
 
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  • #52
Nenn mal bitte Beispiele, was für dich sich alles gefallen und alles hinnehmen müssen bedeutet!

- Erniedriegungen: "Ach du armer kleiner", "ohne mich würdest du das garnicht hinbekommen" etc... Alltägliche blöde Sprüche in Beziehungen, die "spaßig" rüberkommen sollen, aber den Partner entwürdigen, erniedrigen und langsam zermürben.

- ständiges, subtiles drohen: "Ich könnte auch andere haben", "ich könnte einen besseren haben als dich" "sei froh, schätze dich glücklich"

- Gaslighting: sich mit anderen Männern treffen/flirten und danach ewig lange untertauchen, den Kontakt abbrechen, Handy ausmachen und danach behaupten: "du bist krankhaft eifersüchtig", "du bist paranoid", "alle Frauen machen das so", "du vertraust mir nicht" etc.

- Ständiges drängen richtung "offene Beziehung", da man mit anderen Männern schlafen möchte.

- Sich finanzieren lassen. So tuen, als wäre man eine arme Maus aus dem vorletzten Jahrhundert, wo der Mann alles blechen muss... gleichzeitig dann aber von Gleichberechtigung und Feminismus quatschen.

- Sex als Waffe: unbegrenzter Sex am Anfang (Bindung aufbauen) und später in der Beziehung ständiger Sexentzug als Machtinstrument, um seinen Willen durchzusetzen.
 
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Deleted member 7532

  • #53
- Erniedriegungen: "Ach du armer kleiner", "ohne mich würdest du das garnicht hinbekommen" etc... Alltägliche blöde Sprüche in Beziehungen, die "spaßig" rüberkommen sollen, aber den Partner entwürdigen, erniedrigen und langsam zermürben.

- ständiges, subtiles drohen: "Ich könnte auch andere haben", "ich könnte einen besseren haben als dich" "sei froh, schätze dich glücklich"

- Gaslighting: sich mit anderen Männern treffen/flirten und danach ewig lange untertauchen, den Kontakt abbrechen, Handy ausmachen und danach behaupten: "du bist krankhaft eifersüchtig", "du bist paranoid", "alle Frauen machen das so", "du vertraust mir nicht" etc.

- Ständiges drängen richtung "offene Beziehung", da man mit anderen Männern schlafen möchte.

- Sich finanzieren lassen. So tuen, als wäre man eine arme Maus aus dem vorletzten Jahrhundert, wo der Mann alles blechen muss... gleichzeitig dann aber von Gleichberechtigung und Feminismus quatschen.

- Sex als Waffe: unbegrenzter Sex am Anfang (Bindung aufbauen) und später in der Beziehung ständiger Sexentzug als Machtinstrument, um seinen Willen durchzusetzen.
Da kann ich nur sagen, wenn jemand (egal ob Mann oder Frau) tatsächlich immer wieder an solche Gegenüber kommst, sollte er/sie dringend schauen, was es ist, dass einen da zum Magnet dafür macht oder was einen daran anspricht.
 
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  • #54
- Erniedriegungen: "Ach du armer kleiner", "ohne mich würdest du das garnicht hinbekommen" etc... Alltägliche blöde Sprüche in Beziehungen, die "spaßig" rüberkommen sollen, aber den Partner entwürdigen, erniedrigen und langsam zermürben.

- ständiges, subtiles drohen: "Ich könnte auch andere haben", "ich könnte einen besseren haben als dich" "sei froh, schätze dich glücklich"

- Gaslighting: sich mit anderen Männern treffen/flirten und danach ewig lange untertauchen, den Kontakt abbrechen, Handy ausmachen und danach behaupten: "du bist krankhaft eifersüchtig", "du bist paranoid", "alle Frauen machen das so", "du vertraust mir nicht" etc.

- Ständiges drängen richtung "offene Beziehung", da man mit anderen Männern schlafen möchte.

- Sich finanzieren lassen. So tuen, als wäre man eine arme Maus aus dem vorletzten Jahrhundert, wo der Mann alles blechen muss... gleichzeitig dann aber von Gleichberechtigung und Feminismus quatschen.

- Sex als Waffe: unbegrenzter Sex am Anfang (Bindung aufbauen) und später in der Beziehung ständiger Sexentzug als Machtinstrument, um seinen Willen durchzusetzen.

Oh Gott, das ist ja wirklich schrecklich:eek::(. Mit was für Frauen hast du dich da eingelassen? Hast du nie mal ne nette, freundliche, liebe Frau kennengelernt, nicht mal als Kollegin, Nachbarin usw.? Es gibt so viele davon. Schon im Forum hier.

Dir ist aber bewusst, dass solche toxischen Verhaltensweisen Geschlechter unabhängig sind, oder?
 
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Deleted member 21128

  • #55
@Bassrollo Mir war gestern Abend schon klar, dass du meinen Beitrag übergehen und dich dankbar auf @Mentalista 's Frage stürzen wirst. Weil du dich dann wieder da aufhalten kannst, wo du dich wohlfühlst, bei der Abwertung anderer. Anstatt bei dir selbst, wo es halt weniger bequem ist.
 
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  • #56
sollte er/sie dringend schauen, was es ist, dass einen da zum Magnet dafür macht oder was einen daran anspricht.

Da stimme ich dir zu. Habe ich gemacht und was ich gefunden habe, ist ja hier bekannt.

Oh Gott, das ist ja wirklich schrecklich:eek::(. Mit was für Frauen hast du dich da eingelassen?

Meine Letzte hat tatsächlich diese ganze Checkliste fleißig abgearbeitet. Die davor mindestens einen Punkt von der Liste.

Hast du nie mal ne nette, freundliche, liebe Frau kennengelernt, nicht mal als Kollegin, Nachbarin usw.

Mein beste Freundin. Weibliche Familenmitglieder etc... Ich habe hier aber auch oftmals gesagt, dass mir sehr bewusst ist, dass es tolle Frauen gibt.

Dir ist aber bewusst, dass solche toxischen Verhaltensweisen Geschlechter unabhängig sind, oder?

Ja... aber Frauen können solche Spielchen oftmals leichter abziehen, da für Sie Sex immer verfügbar ist und der Mann meistens in der Bittsteller Rolle ist. Aus dieser Bittsteller Rolle muss man sich einfach entziehen. Dafür gibt es einige Wege. Als gutaussehender Mann ist das nicht schwierig. Als durchschnittlich aussehender Mann schon eher.

dich dankbar auf @Mentalista 's Frage stürzen wirst. Weil du dich dann wieder da aufhalten kannst, wo du dich wohlfühlst, bei der Abwertung anderer. Anstatt bei dir selbst, wo es halt weniger bequem ist.

Ist halt eine konkrete Frage, auf die man antworten kann. Ich weiss nicht mehr so recht, was ich zu dir sagen soll. Ich habe mich jahrelang mit mir selbst beschäftigt. Was soll jetzt noch für eine Einsicht kommen? Für mich ist das nüchterne Theorie und ich versuche das von meinen persönlichen Begegnungen mit Frauen zu trennen. Natürlich ist das nicht immer einfach...


Ach wirklich?
 
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  • #57
Mein beste Freundin. Weibliche Familenmitglieder etc... Ich habe hier aber auch oftmals gesagt, dass mir sehr bewusst ist, dass es tolle Frauen gibt.

Vielleicht gehst dir als Mann, wie Frauen, nur umgekehrt, dass die bösen Frauen einen sexuell mehr anmachen, als die lieben und braven, mehr Aufregung und Spannung und so;).
 
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