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  • #662
Der Anteil, den Männer zu bringen haben (Veränderungen, aber auch gleichzeitig teilweises verhaften im alten Rollenbild, Thema: Initiative usw.) ist trotz veränderter Rollenverteilungen und Erstarkung der Frauen weiterhin ungleich höher.
Nein das ist der Stein des Anstoßes: diese Haltung, dass Männer sich stärker als Frauen verändern müssen, um in den sich ändernden Zeiten klar zu kommen
 
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  • #663
Für mich kommt @IMHO gar nicht Mimimi-luschenmäßig rüber. Das entsteht doch gerade eher nur dadurch, dass er uns (und sich selbst?) einreden will, dass er dafür gehalten wird, weil er etwas kritisiert.
Ich möchte niemandem etwas einreden, sondern versuche meinen Standpunkt zu vertreten.
Ich glaube, dass vom Grund auf nur ganz wenige wirkliche Mimimi-Männer gibt. Die meisten werden erst durch die Zuweisung dieses Adjektivs durch Dritte als solche dargestellt. Und ja, hier (zum wiederholten Mal), weil Kritik an Frauen bzw. deren Verhalten/Beschwerden geäußert wurde.
 
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  • #664
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  • #665
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  • #666
Genau. Bin ich so, wie ich bin, dann kommt es bei Frau A gut an. Will ich aber was anderes sein und gebe das vor, komm ich bei Frau B gut an, aber nicht mehr bei A.
Was ist nun besser? Für den eigenen Energiehaushalt doch ersteres, oder?
Wenn ich so bin, wie ich bin, gefalle ich Frau A. Was, wenn ich aber Frau B gefallen möchte, weil ich diese "toller" finde, als Frau A?

Plötzliche Wandlung vom Kopf- zum Bauchmensch? Völlige Veränderung der Persönlichkeitsstruktur innerhalb weniger Tage? Oder Einnahme einer Rolle, um ein gewisses Bild nach außen darzustellen, weil die Zeit für eine grundlegende Änderung des Charakters gar nicht vorhanden ist?
 
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Mentalista

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  • #667
Er nimmt seine Gesprächspartner ja auch nicht ernst.

Weis nicht, eher gewinne ich immer mehr den Eindruck, weil er in der Denk-Schreib-Weise-Schleife bleibt, dass er vielleicht ein bezahlter "Forist" ist, der deswegen so vehement weiter in seinem Stil bleibt, damit das Forum mit einem präsenten Thema: Gesellschaftliche Veränderungen=Auswirkungen auf Männer und Frauen bei Daten, provokativ mit seinen Thesen, am Laufen hält?
 

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  • #668
... also hättet Ihr Männer die Emanzipation benötigt... dat hättet ihr nicht geschafft! :rolleyes::)
Nee, die Emanzipation der Frauen war schon völlig notwendig. Nur dass leider nicht alle Bereiche gleichermaßen von den "starken Frauen" besetzt wurden.
Es gab Zeiten (oder gibt es diese tatsächlich noch - oder schon wieder?), in denen eine Emanzipation des Mannes wirklich angemessen gewesen wäre, um sich den Veränderungen der Rollenbilder anpassen zu können. Und um die mittlerweile notwendige Gratwanderung (denn Männer mussten/müssen die ausgetretenen alten Pfade verlassen und balancieren nun auf einem eher dünnen Seil) überhaupt meistern zu können.
 
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apfelstrudel

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  • #669
Na ja, wenn man "den Frauen im Allgemeinen" gefallen möchte, wird unter diesen wohl auch "die Auserwählte" sein, oder?
Wenn Mann everywoman´s Darling sein möchte... macht Mann das dann so, dass Mann möglichst nirgends aneckt, oder dermaßen Profil zeigt, dass es einfach nur noch bewundernswert ist?
Und wie kann Mann dann für jemanden speziell sein, wenn man doch für alle möglichst gleich begehrenswert sein will?
Wie lange soll Mann das machen?
Ist es hilfreich von allen Frauen "der Auserwählte" zu sein und dann von denen auszuwählen?
Wie wird man dann nach einer Woche resümieren? Wie nach einem Monat... einem Jahr? Zehn Jahren? Was bleibt von der Fassade, die man so mühevoll aufgebaut hat um jeder zu gefallen?
Verlorene Zeit ist das. Nicht der Mühe wert, jedem zu gefallen. Wer will schon ewig an Hotelbars hängen und den James Bond mimen?
Und sorry, sollt ichs falsch verstanden haben...
 
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Mentalista

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  • #670
Aus der Inaktivität von Männern, die diese "Anstrengungen" nicht unternehmen können oder wollen, jedoch einen Vorwurf zu kreieren, ohne selber in die Eigeninitiative überzugehen, um die eigene Unzufriedenheit zu beseitigen, halte ich für anmaßend und ungerechtfertigt.

Dir ist aber klar, wenn ein inaktiver Mann, der nichts signalisiert, also keine Anstrengung zeigt, dass er für Kontaktversuche offen ist, sich dann nicht wundern muss, dass er mit seinem Verhalten der Frau klares Desinteresse zeigt?
 
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  • #671
Was könnte jemand für einen Grund haben, einen solchen Eindruck von sich vermitteln zu wollen?
Zumindest ich schreibe hier nicht, um einen "Eindruck" zu vermitteln, sondern tue meine Meinung kund.
Nach dem letzten Gesprächsverlauf kann ich sein Auftreten auch wirklich nicht mehr ernst nehmen.
Das tut mir leid.
Er nimmt seine Gesprächspartner ja auch nicht ernst.
Ich nehme (fast) jeden Beitrag hier im Forum ernst. Wenn bei dir ein anderer Eindruck entsteht, tut mir auch das leid.
 
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  • #673
Nee, die Emanzipation der Frauen war schon völlig notwendig. Nur dass leider nicht alle Bereiche gleichermaßen von den "starken Frauen" besetzt wurden.
Es gab Zeiten (oder gibt es diese tatsächlich noch - oder schon wieder?), in denen eine Emanzipation des Mannes wirklich angemessen gewesen wäre, um sich den Veränderungen der Rollenbilder anpassen zu können. Und um die mittlerweile notwendige Gratwanderung (denn Männer mussten/müssen die ausgetretenen alten Pfade verlassen und balancieren nun auf einem eher dünnen Seil) überhaupt meistern zu können.

Ich stimme dir zu. Die Rollen haben sich verändert, und die eingespielten Syteme sind nicht mehr. Es ist normal, dass der Part, der um Freiheit gekämpft hat, einen anderen Blickwinkel hat. Ich stimme dir auch zu, dass Frauen jetzt nicht einfach dasitzen und den Männern sagen: macht mal. Es muss ein Austausch und entgegen kommen auf beiden Seiten stattfinden. Ich finde Frauen nicht toll, die sich überheblich benehmen, aber genauso wenig Männer die sich stur verhalten. Die Emanzipation war kein Kampf gegen Männer, sondern um Rechte und Freiheit. Da finde ich allerdings dass die Männer sich da schon am Riemen reißen dürfen, indem sie Frauen als Menschen mit gleichen Rechten ansehen. Und wenn es dazu gehört, sich aus seiner bisherigen bequemen Position zu verändern. Du negativierst das, ich sehe es als Entwicklung an, die bestimmt noch verbessert werden kann.
 
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Anthara

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  • #676
Und das, glaubst du, wird dir gelingen, ohne eine Rolle zu spielen?

Wieso dann jetzt? Was hat dich dazu bewogen, genau jetzt diese Veränderungen als unabdingbar/erstrebenswert zu erachten? Welche Umstände haben dich zu diesem Umdenken bewogen?
Ja.

Das Umdenken will ich schon lange, aber es fehlte der Impuls von außen. Den hab ich schmerzhaft bekommen.
 

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  • #677
Und wie kann Mann dann für jemanden speziell sein, wenn man doch für alle möglichst gleich begehrenswert sein will?
Es war ein theoretische Beispiel (aus der Mengenlehre?) Wenn ich, theoretisch, für alle Frauen attraktiv erscheine, bin ich es automatisch für die von mir präferierte Frau unweigerlich, weil diese in der Menge aller Frauen enthalten ist.

Na, es gibt doch Männer, die ziemlich viele von Frauen gewünschte/erhoffte Attribute auf sich vereint. Somit wird dieser Mann auch möglicherweise von vielen Frauen als "begehrenswert" erscheinen.
Ist es hilfreich von allen Frauen "der Auserwählte" zu sein und dann von denen auszuwählen?
Eine Auswahl zu haben ist doch in vielen Situationen eine recht angenehme Position, oder nicht? Streben nicht auch Frauen an, für diverse Männer (wenn man noch keinen Favoriten auserkoren hat) als begehrenswert zu erscheinen?
Was bleibt von der Fassade, die man so mühevoll aufgebaut hat um jeder zu gefallen? Verlorene Zeit ist das. Nicht der Mühe wert, jedem zu gefallen. Wer will schon ewig an Hotelbars hängen und den James Bond mimen?
Und sorry, sollt ichs falsch verstanden haben...
Kein Problem. Das halte doch auch ich nicht für erstrebenswert. Dieser Abzweig der ursprünglichen Diskussion drehte sich um Veränderungen, um beim anderen Geschlecht anzukommen. Und da glaube ich, dass grundlegende Veränderungen von Charakter oder Wesenszügen, eigene Vorstellungen, Auftreten, Selbstwert nicht mal eben so anzupassen sind.
Das würde wohl nur durch die Einnahme einer Rolle möglich sein.
 
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apfelstrudel

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  • #678
Ich versteh den Veränderungskram nicht. Klingt irgendwie nach Umerziehungslager, Pol Pot und ziemlich grausamer Folter. Warum sollte Mann wie Frau das wollen?
Ich frag ja niemanden: "hey du, wie hättest du mich gern?"
Wenn ich mich nicht wohlfühle, wenn ich versuche mich zu dem zu machen, damit sich der andere wohlfühlt... darüber nachzudenken ist sehr mühsam. Man gleicht sich ohnehin mit der Zeit an. Da ist dann der der Dumme, der versucht sich zwanghaft zu geben, wie er meint, dass es der andere erwartet - was noch lang keine Garantie dafür ist, dass das der andere überhaupt so will...
 
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AnnaConda

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  • #680
Das ist zumindest nicht mein Standpunkt. Nicht die Männer, die sich nicht ändern wollen, machen "mimimi". Ich haben dein Eindruck, dass Frauen sich über genau diese sich nicht ändern wollenden/könnenden Männer beschweren. Und wenn Männer dieses sich beschwerende Verhalten seitens der Frauen monieren, dann wird ihnen seitens der Frauen dieses "mimimi-Verhalten" vorgeworfen.

Nee, das ist doch hinlänglich bekannt und ja auch Stein des Anstoßes. Der Anteil, den Männer zu bringen haben (Veränderungen, aber auch gleichzeitig teilweises verhaften im alten Rollenbild, Thema: Initiative usw.) ist trotz veränderter Rollenverteilungen und Erstarkung der Frauen weiterhin ungleich höher.
Ganz ehrlich, so richtig verstehe ich dich nicht. Ich weiß nicht mal, wo du deinen Eindruck hernimmst, das Frauen (schon die Verallgemeinerung finde ich gewagt) so ticken, wie du das beschreibst. Nimmst du das aus dem Forum mit? Dieses Forum ist doch ein Sonderfall, hier tummeln sich zum großen Teil die, deren Partnersuche nicht so erfolgreich läuft wie erhofft und natürlich überwiegen da Negativerfahrungen.

I'm echten Leben läuft das doch ganz anders. Wenn deine These stimmen würde fände ein schüchterner Mann nie eine Frau. Und das stimmt doch so nicht. Im rl kommt man dauernd ins Gespräch, mal eröffnet Mann das Gespräch, mal Frau. Natürlich muss es dann nicht gleich zu einer Partnerschaft führen, aber so läuft das halt. Auf der Hundewiese, im Job, abends irgendwo. Ich zumindest habe jeden Tag irgendwelchen Smalltalk, den auch durchaus mal ich beginne. Und da sehe ich die Männer nicht als luschig, warum auch.

Davon ab, doch, wir Frauen mußten uns sehr verändern. Bzw wollten. Wenn ich die vorherige Generation betrachte würde ich sagen, ich lebe inzwischen wie ein Mann früher. Ich kümmere mich als AE um das Einkommen (der Ex hat das Zahlen eingestellt :rolleyes:
), ums Haus, Auto, Steuer, meine kleine Firma, Schule und Sport fürs Kind, Hund etc. Da sind Dinge bei, die hat meine Mutter nie gemacht. Und in der Tat habe ich mich hier angemeldet und auch Männer angeschrieben. Dass es dann anders kam, geschenkt.

Ja manche Männer sind luschig. Manche Frauen auch. Aber das so vereinfacht runter zu rechen geht irgendwie auch nicht auf. Weil es nicht stimmt. ;) Hier stehen die Negativerfahrungen im Vordergrund. Das liefert ein völlig verzerrte Bild, das auch mal von Enttäuschung gezeichnet ist.

Das mimimi lese ich hier allerdings auch manchmal von Männern, die in meinen Augen aber sehr oft unsympathisch, anklagend und festgefahren rüberkommen. Die völlig resistent sind ggü jeglicher Kritik und auf die Frauen schimpfen, bei denen sie abgeblitzt sind. Auch kein realistisches Bild, denn die Ursache wird da woanders liegen als nur in den Ansprüchen von Frauen, die angeblich zu hoch sind. So einen Mann würde ich auch nicht wollen, weil dieses "immer sind die anderen schuld" für mich wirklich mimimi ist und sich idR mit so einem Partner durch die gesamte Beziehung zieht, sowas ist extrem belastend.

Fazit, es gibt nicht DIE Frauen oder Männer, jeder Jeck ist anders. Nichtsdestotrotz kann es hilfreich sein, sein Verhalten zu hinterfragen und ggf anzupassen, wenn man eine glückliche Partnerschaft führen möchte. :)
 
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  • #681
Ich stimme dir auch zu, dass Frauen jetzt nicht einfach dasitzen und den Männern sagen: macht mal.
Aber genau das ist der Tenor, den ich hier aus diversen Beiträgen (nicht in diesem Thread!) wahrnehme. Da heißt es, "ja, ich weiß, wenn die Männer mich nicht ansprechen, sollte ich es tun - aber ich schaffe es einfach nicht".
Es muss ein Austausch und entgegen kommen auf beiden Seiten stattfinden.
Ja, müsste - tut es jedoch nur in den allerseltensten Fällen. Ist ja auch bequemer im alten Rollenbild zu verharren.
Ich finde Frauen nicht toll, die sich überheblich benehmen, aber genauso wenig Männer die sich stur verhalten.
Wenn Männer nicht "in die Puschen kommen", muss das nicht unbedingt mit Sturheit zu tun haben. Das zu unterstellen, wäre in meinen Augen Arroganz.
Und genau in diesem Punkt empfinde ich seitens der Frauen zu wenig Nachsicht mit dem Verhalten dieser Männer. Klar, sie sind enttäuscht, weil der Mann keine Initiative ergreift. Aber diesem vorzuwerfen, dass er ja einfach nur stur sei und sich den "notwendigen" Veränderungen aus welchen Gründen auch immer nicht unterziehen will, ist in meinen Augen anmaßend und ungerechtfertigt. Soll sich diese Frau doch anderen Männern zuwenden, die diese Rolle verinnerlicht haben. Nicht der sich nicht ändern wollende/könnende Mann singt hier das "Mimimi-Lied" ("ich kriege nie 'ne Frau"), sondern es ist die Frau, die die mangelnde Bereitschaft des Mannes moniert und über die mögliche "Lethargie" lamentiert.
Die Emanzipation war kein Kampf gegen Männer, sondern um Rechte und Freiheit.
Ist doch alles verstanden und steht für mich völlig außer Frage.
Da finde ich allerdings dass die Männer sich da schon am Riemen reißen dürfen, indem sie Frauen als Menschen mit gleichen Rechten ansehen.
Tja, und da liegt eben die Crux. Es soll Männer geben, die eben der Ansicht sind, dass die Emanzipation kein "Cherry-Picking" sein sollte. Rechte ja, aber dementsprechend auch Pflichten. Im weiter oben verlinkten Video ("Sind Frauen böse", oder so ähnlich) stellt der Psychologe dar, dass die Frauen vehement für ihre Rechte gekämpft haben, jedoch das Privileg, dass Mann sich um sie bemühen und werben soll, auf keinen Fall aufgeben wollen.
Und wenn es dazu gehört, sich aus seiner bisherigen bequemen Position zu verändern.
Der Mann hat diesbezüglich doch gar keine "bequeme" Position. Er muss/soll weiterhin um die Frau werben, während eben genau die Frau weiterhin in ihrer bequemen Komfortzone der Dinge harren kann.
 
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  • #685
, es gibt doch Männer, die ziemlich viele von Frauen gewünschte/erhoffte Attribute auf sich vereint. Somit wird dieser Mann auch möglicherweise von vielen Frauen als "begehrenswert" erscheinen.
Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass viele Männer da tatsächlich anders ticken und aufs erste hormongesteuerter reagieren (Stichwort Hirn rutscht in die Hose), aber optisch attraktiv heißt noch lange nicht attraktiv für eine Partnerschaft. Und da bleibe ich dabei: das geht nicht mit allen.
 
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  • #686
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Anthara

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  • #688
Wenn ich so bin, wie ich bin, gefalle ich Frau A. Was, wenn ich aber Frau B gefallen möchte, weil ich diese "toller" finde, als Frau A?

Plötzliche Wandlung vom Kopf- zum Bauchmensch? Völlige Veränderung der Persönlichkeitsstruktur innerhalb weniger Tage? Oder Einnahme einer Rolle, um ein gewisses Bild nach außen darzustellen, weil die Zeit für eine grundlegende Änderung des Charakters gar nicht vorhanden ist?
Dann musst du Frau B halt überzeugen. Wenn das nicht klappt, dann haben wir den Fall „unglücklich verliebt“. Und jetzt? Tja, Frau B vergessen. Passiert jeden Tag vielfach auf der Welt.
 
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