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  • #631
Wenn ich es richtig im Kopf habe, wollen sich manche Männer nicht ändern, machen dann Mimimi über die Ansprüche der Frauen, was diese natürlich zurückweisen. Daß die Männer sich auch ändern könnten, um den Ansprüchen der Frauen zu gefallen, lassen sie dabei ausser Acht.
Ich gebe zu bedenken, dass Frauen, individuell recht verschiedene Ansprüche haben. Ich wüsste nicht, wie sich Männer ggf. ändern sollten, um DEN Frauen zu gefallen.
Ich würde mich freuen, mehr darüber zu erfahren und dazuzulernen.
 
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  • #633
Ich gebe zu bedenken, dass Frauen, individuell recht verschiedene Ansprüche haben. Ich wüsste nicht, wie sich Männer ggf. ändern sollten, um DEN Frauen zu gefallen.
Ich würde mich freuen, mehr darüber zu erfahren und dazuzulernen.
Nun, die Veränderungen, die ich grad an mir mache, mache ich für mich. Und ich weiß, daß sie mir gefallen werden. Ja, es ist ein "gewohnter" Pfad, den ich da verlasse, aber der neue Pfad ist gut. Nix mit Rolle spielen, dafür bin ich zu faul :D
Er spricht ja schon ein bisschen wie ne Frau. ;) Frauen machen ja auch alles nur für sich. Weil sie es sich Wert sind.
Klingt lustig, aber als ernstgemeinter Tipp: Frauen lernen immer mehr ihren Mann zu stehen. Um da mitzugehen in der Entwicklung, musst du zu deiner femininen Seite stehen. Gefühle zeigen.
Wenn Anthara schreibt, dass er ein Kopfmensch ist und daran was ändern willst, gehts ja um genau dieses Thema: Emotionen.

Falls ich mich missverständlich ausgedrückt habe, bitte ich vielmals um Verzeihung.
 
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  • #635
Er spricht ja schon ein bisschen wie ne Frau. ;) Frauen machen ja auch alles nur für sich. Weil sie es sich Wert sind.
Klingt lustig, aber als ernstgemeinter Tipp: Frauen lernen immer mehr ihren Mann zu stehen. Um da mitzugehen in der Entwicklung, musst du zu deiner femininen Seite stehen. Gefühle zeigen.
Wenn Anthara schreibt, dass er ein Kopfmensch ist und daran was ändern willst, gehts ja um genau dieses Thema: Emotionen.

Falls ich mich missverständlich ausgedrückt habe, bitte ich vielmals um Verzeihung.
Ich hatte mich auf einen anderen Beitrag bezogen, nämlich auf diesen:
Wenn ich es richtig im Kopf habe, wollen sich manche Männer nicht ändern, machen dann Mimimi über die Ansprüche der Frauen, was diese natürlich zurückweisen. Daß die Männer sich auch ändern könnten, um den Ansprüchen der Frauen zu gefallen, lassen sie dabei ausser Acht.
 
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  • #639
Ich hatte mich auf einen anderen Beitrag bezogen, nämlich auf diesen:
Lieber Baudolino,
@mone7 hat es schon geschrieben: Alles sehr individuell.
Aber vielleicht lässt sich schon eine Gemeinsamkeit benennen: das Sebsbewusstsein und das Selsbstverständnis.
Meine Erfahrungen als Frau und als Partnerin und als Freundin von Frauen sind:

Sei wer du bist. So doof das klingt..
Es hilft nix, was anderes sein zu wollen. Das ist nicht immer so einfach.
Und da geht es vielleicht auch nicht in erster Linie um Partnerschaft.
Und wenn das nicht so geht, dann steh dazu, und sei du selbst. Weil meistens geht es anderen auch so... Also auch der Frau.
 
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  • #640
Sache mal Wolke, kannst du dem Forum und besonders IMHO bitte erklären, warum du kein "Luschel-Mimimi-Mann" bist?
Nein. :)
Für mich kommt @IMHO gar nicht Mimimi-luschenmäßig rüber. Das entsteht doch gerade eher nur dadurch, dass er uns (und sich selbst?) einreden will, dass er dafür gehalten wird, weil er etwas kritisiert.
Genau, der ist keine Gefahr für unser entspanntes Singleleben :p
Eine echte Bedrohung weniger ... :rolleyes:
 
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  • #641
Sei wer du bist. So doof das klingt..
Es hilft nix, was anderes sein zu wollen. Das ist nicht immer so einfach.
Genau. Bin ich so, wie ich bin, dann kommt es bei Frau A gut an. Will ich aber was anderes sein und gebe das vor, komm ich bei Frau B gut an, aber nicht mehr bei A.
Was ist nun besser? Für den eigenen Energiehaushalt doch ersteres, oder?
 
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  • #643
Genau. Bin ich so, wie ich bin, dann kommt es bei Frau A gut an. Will ich aber was anderes sein und gebe das vor, komm ich bei Frau B gut an, aber nicht mehr bei A.
Was ist nun besser? Für den eigenen Energiehaushalt doch ersteres, oder?
Lieber langfristig authentisch für Frau A bleiben, als kurzfristig in eine künstliche Rolle für Frau B schlüpfen. Sobald die Maske fällt, fliegt der ganze Schwindel auf!
 
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  • #646
Ich habe einen anderen Blickwinkel. Es geht gar nicht um IMHO persönlich, hat er doch mehrfach betont.
Das stimmt Menta, aber ich kenne sonst keinen, der dieses Lied singt.
Vielleicht hätte ich schreiben sollen:
"Für mich köme jemand, der das so beschreiben würde wie @IMHO , gar nicht Mimimi-luschenmäßig rüber. Das entsteht doch gerade eher nur dadurch, dass er uns (und sich selbst?) einreden will, dass er - und dann halt auch derjenige, der das auch so beschreiben würde - dafür gehalten wird, weil er etwas kritisiert."
:)
Oder anders gesagt:
Interessant finde ich, wie andere Männer hier im Forum das Thema sehen. Geht es ihnen so, wie es IMHO meint?
Mir gehts bekanntermaßen nicht so, und ich kenn auch keinen.

Um vielleicht noch deine ursprüngliche Frage einigermaßen (aber nicht auf mich bezogen) zu beantworten, muss ich mein ständig gleiches Lied singen, aber mit einer kleinen Ergänzung:
Ich glaube schon lange, dass man sich am ehesten dann ganz entspannt in seiner Geschlechterrolle wohlfühlt und das auch ausstrahlt, wenn man ein gutes Selbst-Bewusstsein und ein gutes Selbstwertgefühl hat und wenn die Anteile des anderen Geschlechts gut ausgeprägt sind. Also wenn eine Frau ihre männlichen und ein Mann seine weiblichen Anteile annimmt.
 
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  • #648
Nein. :)
Für mich kommt @IMHO gar nicht Mimimi-luschenmäßig rüber. Das entsteht doch gerade eher nur dadurch, dass er uns (und sich selbst?) einreden will, dass er dafür gehalten wird, weil er etwas kritisiert.

Eine echte Bedrohung weniger ... :rolleyes:
Du sagst doch selber, dass der Eindruck durch sein Verhalten entsteht.
Was könnte jemand für einen Grund haben, einen solchen Eindruck von sich vermitteln zu wollen? Nach dem letzten Gesprächsverlauf kann ich sein Auftreten auch wirklich nicht mehr ernst nehmen. Er nimmt seine Gesprächspartner ja auch nicht ernst.
 
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  • #649
Du sagst doch selber, dass der Eindruck durch sein Verhalten entsteht.
Dann hab ich meine Perspektive verändert. Ich bin ja ein Fähnchen im Wind. :)
Ich finde einige Anteile, die @IMHO hier zeigt, so überhaupt nicht luschig. Er steht doch hundertprozentig zu seinen Aussagen und verfolgt seinen Weg unbeirrt. Das wird hier doch auch so gerne als "authentisch" gelobt.
Diejenigen, die sich darüber aufregen, dass er das tut und seine Denke bzw. seinen Duktus beibehält, haben das nur nicht kapiert. ;)
Er kann nur nicht damit umgehen, was sie auslöst.
Das sehe ich anders. Mitunter habe ich sogar den Eindruck, er hat da Freude daran. :)
Aber ich sehe paar andere, die sich schwertun, damit umzugehen. ;)
 
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  • #651
Dann hab ich meine Perspektive verändert. Ich bin ja ein Fähnchen im Wind. :)
Ich finde einige Anteile, die @IMHO hier zeigt, so überhaupt nicht luschig. Er steht doch hundertprozentig zu seinen Aussagen und verfolgt seinen Weg unbeirrt. Das wird hier doch auch so gerne als "authentisch" gelobt.
Diejenigen, die sich darüber aufregen, dass er das tut und seine Denke bzw. seinen Duktus beibehält, haben das nur nicht kapiert. ;)

Das sehe ich anders. Mitunter habe ich sogar den Eindruck, er hat da Freude daran. :)
Aber ich sehe paar andere, die sich schwertun, damit umzugehen. ;)
Es ging mir nicht um das Was, sondern um das Wie, ein Unterschied, der - auch nach einem deutlichen Hinweis von @Vergnügt - schlicht ignoriert wurde.
Authentizität ist fein, ich muss das gezeigte Verhalten dennoch nicht gut finden. Im Gegenteil.
Da magst Du recht haben, es macht ihm Freude. Da steht die Show im Vordergrund, nicht das Thema. Auf Kosten anderer. Da hab ich ihn wohl zu ernst genommen. Mein Fehler.
Was das Thema angeht: Dass es Frauen gibt, wie er sie beschreibt, ist unbestritten, aber doch wohl nicht wirklich ein forumfüllendes Thema. Ich bitte Dich.
 
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  • #652
Weil es für ihn normal ist, vielleicht, dass man, wenn man was haben will, auch was dafür tun muss? Von nix kommt nix.
Genau das ist der Punkt. Wenn Mann was haben will, muss er etwas dafür tun. Frau muss dies ganz offensichtlich gar nicht bzw. wird das Tragen von unbequemen Schuhen (um das niemand gebeten hat) und das Auftragen von Schminke als völlig "gleichwertiger Beitrag" der Frau gezählt.
Vergessen wird dabei gerne, dass ein gepflegtes Äußeres und eine attraktive Erscheinung vom Mann ohnehin vorausgesetzt wird, sodass die Anstrengungen der Dame schon mal nivelliert sind. Der Rest bleibt am Mann hängen.

Schön und gut. Kann er machen, muss er aber nicht. Aus der Inaktivität von Männern, die diese "Anstrengungen" nicht unternehmen können oder wollen, jedoch einen Vorwurf zu kreieren, ohne selber in die Eigeninitiative überzugehen, um die eigene Unzufriedenheit zu beseitigen, halte ich für anmaßend und ungerechtfertigt.
 
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  • #653
Wenn Menschen verdinglicht werden ist das "am Puls der Zeit", ein Wertekrieg mit Worten...und keine demokratische Auseinandersetzung. Der Wüstensager eines Mannes ist genauso "lustig" wie der @imholuschensager einer Frau. Überhaupt kein interessiertes Werteverständnis für die gegenwärtigen Themen von Frauen.
 
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  • #654
Hab ich das geschrieben, daß andere es wünschen? Dieser Wunsch nach Veränderung muss schon von einem selbst ausgehen, andernfalls sind wir wieder beim - Rollenspiel :)
Gut, aber letzten Endes wirst du gezwungen dich zu verändern, wenn du eine Chance haben willst. Es ist ja bei einigen nicht so, dass sie diese Veränderungen durchführen, weil sie es selbst wollen (ansonsten wäre das im Laufe des bisherigen Lebens wohl ohnehin bereits passiert), sondern weil äußere Bedingungen bzw. die Erwartungshaltung der Frauen dies nötig macht. Ob jeder mit so einer mehr oder weniger erzwungenen Änderung der Persönlichkeit gut zurecht kommt und leben kann und will, wage ich zu bezweifeln.
 

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  • #658
Bin definitiv Kopfmensch und das will (und werde) ich ändern.
Und das, glaubst du, wird dir gelingen, ohne eine Rolle zu spielen?
Aber ja, wenn man etwas haben will, muss man etwas dafür tun. Hab ich in der Vergangenheit öfters nicht gemacht (weil Kopfmensch).
Wieso dann jetzt? Was hat dich dazu bewogen, genau jetzt diese Veränderungen als unabdingbar/erstrebenswert zu erachten? Welche Umstände haben dich zu diesem Umdenken bewogen?
 
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Wenn ich es richtig im Kopf habe, wollen sich manche Männer nicht ändern, machen dann Mimimi über die Ansprüche der Frauen, was diese natürlich zurückweisen.
Das ist zumindest nicht mein Standpunkt. Nicht die Männer, die sich nicht ändern wollen, machen "mimimi". Ich haben dein Eindruck, dass Frauen sich über genau diese sich nicht ändern wollenden/könnenden Männer beschweren. Und wenn Männer dieses sich beschwerende Verhalten seitens der Frauen monieren, dann wird ihnen seitens der Frauen dieses "mimimi-Verhalten" vorgeworfen.
Daß die Männer sich auch ändern könnten, um den Ansprüchen der Frauen zu gefallen, lassen sie dabei ausser Acht.
Nee, das ist doch hinlänglich bekannt und ja auch Stein des Anstoßes. Der Anteil, den Männer zu bringen haben (Veränderungen, aber auch gleichzeitig teilweises verhaften im alten Rollenbild, Thema: Initiative usw.) ist trotz veränderter Rollenverteilungen und Erstarkung der Frauen weiterhin ungleich höher.
 
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