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  • #77
Den richtigen Mann finden.
 
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  • #78
Etwas Glück gehört auch dazu, ihn zu finden.
 
S

Sweety69

  • #80
Ich finde, das Glück findet man in vielen Dingen. Ein tolles Essen macht mich glücklich. Mit dem Richtigen zusammen sein macht mich glücklich. Sonnenstrahlen auf der Haut spüren, macht mich glücklich. Guter Sex macht mich glücklich. Gesundheit trägt zu meinem Wohlbefinden bei. Meine Arbeit macht mich glücklich. Meine Freunde machen mich glücklich.
Das Glück ist facettenreich. :)
 
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  • #82
??? Ist das so, dass jeder "richtige Mann" für das Glück seiner Partnerin verantwortlich sein möchte? Denn darum ging es ja in meiner Aussage, dass ich für mein Glück selbst verantwortlich bin und dies nicht von einem Partner abhängig ist. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ich so lange unglücklich wäre, bis ich den richtigen Partner gefunden hätte? Welcher "richtige Mann" möchte so einen Trauerkloß als Partnerin?:eek:
 
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  • #83
Kann man nur Unglückliche beglücken?
Lustige Vorstlelungen gibts hier.
Und die Kombination von Glück und Verantwortung klingt wieder so nach zusammengekniffenen Lippen. Ists so schwer, sich was schenken zu lassen?
 
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  • #84
Kann man nur Unglückliche beglücken?
Lustige Vorstlelungen gibts hier.
Und die Kombination von Glück und Verantwortung klingt wieder so nach zusammengekniffenen Lippen. Ists so schwer, sich was schenken zu lassen?
Natürlich kann man glückliche Menschen noch glücklicher machen - das geht immer. Aber ich kann doch auch ohne Partner glücklich sein. Und warum klingt es nach zusammengekniffenen Lippen, wenn ich sage, dass ich allein für mein Glück verantwortlich bin? Letztendlich ist es doch so. Klar hätte ich gerne einen Partner (sonst wäre ich hier nicht gelandet), aber trotzdem führe ich doch ein glückliches Leben.
 
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  • #85
??? Ist das so, dass jeder "richtige Mann" für das Glück seiner Partnerin verantwortlich sein möchte? Denn darum ging es ja in meiner Aussage, dass ich für mein Glück selbst verantwortlich bin und dies nicht von einem Partner abhängig ist. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ich so lange unglücklich wäre, bis ich den richtigen Partner gefunden hätte? Welcher "richtige Mann" möchte so einen Trauerkloß als Partnerin?:eek:
Dieses Bild von der tollen Torte mit dem Sahnehäubchen suggeriert etwas, was ich auch nicht für eine Partnerin sein möchte. Aber eben auch nicht das andere Extrem, was du zeichnest. Ich möchte ein wichtiger Teil in ihrem Leben sein und sie sollte es in meinem Leben sein, aber ich möchte nicht für ihr Glück oder Unglück alleine verantwortlich sein. So ein Partner saugt einem die kompeltte Lebensenergie ab.
 
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  • #86
Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich teile sehr gerne mein Glück :)
 
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  • #87
Aber ich kann doch auch ohne Partner glücklich sein.
Sicher.
Und warum klingt es nach zusammengekniffenen Lippen, wenn ich sage, dass ich allein für mein Glück verantwortlich bin? Letztendlich ist es doch so.
Weil es os verkrampft ist, wenn man das Glück dem Leistungsprinzip unterwirft. Wenn ich das Glück wäre, würde ich mich vermutlich vom Acker machen, wenn ich mit ansehen müßte, wie da jemand strampelt, um mich zu kriegen. Ich würd lieber dahin gehen, wo man anderes im Sinn hat, und den beschenken.
 
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  • #88
Dieses Bild von der tollen Torte mit dem Sahnehäubchen suggeriert etwas, was ich auch nicht für eine Partnerin sein möchte. Aber eben auch nicht das andere Extrem, was du zeichnest. Ich möchte ein wichtiger Teil in ihrem Leben sein und sie sollte es in meinem Leben sein, aber ich möchte nicht für ihr Glück oder Unglück alleine verantwortlich sein. So ein Partner saugt einem die kompeltte Lebensenergie ab.
Gut, dann lass die Torte und das Sahnehäubchen weg. Kernaussage ist, dass ich auch ohne Partner glücklich bin! Wenn ich einen Partner habe, ist dieser natürlich ein wichtiger Teil meines Lebens. Aber im Moment habe ich keinen Partner und bin dennoch glücklich. Gebe aber zu, dass ich das auch erst lernen musste.
Weil es os verkrampft ist, wenn man das Glück dem Leistungsprinzip unterwirft. Wenn ich das Glück wäre, würde ich mich vermutlich vom Acker machen, wenn ich mit ansehen müßte, wie da jemand strampelt, um mich zu kriegen. Ich würd lieber dahin gehen, wo man anderes im Sinn hat, und den beschenken.
Das Gefühl des Glücks ist - das ist meine Meinung - zum großen Teil auch eine Sache der Einstellung. Ich kann jetzt natürlich sagen: "Oh mist, ich habe keinen Partner, das Leben ist so ungerecht!" und das Fehlen eines Partners für mein "Unglück" verantwortlich machen. Ich kann aber genauso gut sagen: "Ok, ich habe keinen Partner, aber ich habe ...(z.B. meine Kinder, einen Job, meine Freunde, meine Familie etc.). Und das ist verdammt viel Glück!"
Das hat nichts mit einem Leistungsprinzip zu tun, sondern einfach damit, wie ich denke. Letztendlich sind (zum großen Teil) meine Gedanken dafür verantwortlich, was ich fühle.
 
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  • #89
Das hat nichts mit einem Leistungsprinzip zu tun, sondern einfach damit, wie ich denke. Letztendlich sind (zum großen Teil) meine Gedanken dafür verantwortlich, was ich fühle.
Das ist ja das Leistungsprinzip. Sich selbst programmieren.
Und als Glück denke ich mir halt: ach, diese Selbstprogrammiernerds, die wollen immer alles erzwingen, die laufen mir zu sehr nach, da treibts mich gleich in die entgegengesetzte Richtung. So wie ein Partner reißaus nehmen kann, wenn er zu sehr unter Druck gesetzt wird, für das Glück zu sorgen, so kann auch das Glück reißaus nehmen, wenn es zu sehr unter Druck gesetzt wird, zu einem zu kommen.
Und das liest man hier ja immer wieder: daß dieselben, die ohne Ende versichern, man dürfe keinem Partner hinterherlaufen, umso mehr sich selbst und dem Glück hinterherlaufen.

Daß man hingegen für gute Bedingungen sorgen kann, die dem Glück einladender sind, das ja. Ich glaub nur, daß die eher ohne direktes Anzielen des Glücks auskommen, also ohne aufs Tischkärtchen den Namen "Glück" zu schreiben.