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*Andrea*

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  • #63
Hilfreich, um glücklich zu sein, ist es nach meiner Erfahrung, einfach mal zu sein (statt zu viel zu müssen, zu wollen, zu sollen). Glücklich zu sein, hat aber auch damit zu tun, nicht vor Schmerz, Angst und Trauer davonzulaufen. Und damit, die Welt, sich selbst, die Mitmenschen nicht verzerrt wahrnehmen zu müssen, sondern sie so sein lassen zu können, wie sie sind.
 
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babe

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  • #64
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Ja, danke!
Das kann z.B. passieren, wenn Frau einen wirklich guten Vortrag besucht, ganz ohne Schiebespielchen.
Dort wurde ein Set mit " Fragekarten" für die Partnerschaft vorgestellt.
Ach, das sind eher Bremsklötze, vermute ich.

Hilfreich, um glücklich zu sein, ist es nach meiner Erfahrung, einfach mal zu sein (statt zu viel zu müssen, zu wollen, zu sollen). Glücklich zu sein, hat aber auch damit zu tun, nicht vor Schmerz, Angst und Trauer davonzulaufen.
Ja.
Und damit, die Welt, sich selbst, die Mitmenschen nicht verzerrt wahrnehmen zu müssen, sondern sie so sein lassen zu können, wie sie sind.
Meinst du? Schließen sich Glücksgefühl und verzerrte Wahrnehmung aus? Man muß es doch nur dahin bringen, daß man nicht mehr mitkriegt, wie verzerrt die Wahrnehmung ist.
Auch die rosarote Brille kriegt ja beides gut unter einen Hut: verzerrte Wahrnehmung und Glücksgefühl.
 
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*Andrea*

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  • #65
Meinst du? Schließen sich Glücksgefühl und verzerrte Wahrnehmung aus? Man muß es doch nur dahin bringen, daß man nicht mehr mitkriegt, wie verzerrt die Wahrnehmung ist.
Auch die rosarote Brille kriegt ja beides gut unter einen Hut: verzerrte Wahrnehmung und Glücksgefühl.
Hm. Ich weiss nicht. Ich kann ja nur für mich sprechen. Wenn ich noch die Welt oder mich selbst anders sehen will, als sie sind, dann gibt es für mich, glaub' ich, etwas, das stört. Irgendein Steinchen im Schuh, das mich plagt. Und glücklich bin ich gerade dann, wenn ich zum ersten Mal wage, der Sache ins Auge zu sehen, obwohl es auch schmerzt.
Aber vielleicht ticken ja auch nicht alle Menschen gleich. Vielleicht haben manche so dicke Haut, dass sie das Steinchen im Schuh gar nicht spüren. Oder vielleicht spüre ich es bei gewissen Themen auch nicht.
Die rosarote Verliebtheitsbrille kenne ich persönlich gar nicht. Die Verliebtheit hat bei mir jeweils eher dazu geführt, dass ich Dinge akzeptiert habe, obwohl sie mich störten.
 
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  • #66
Ich halte die Unterscheidung von Glück und Zufriedenheit für sehr wichtig. Erstes kann ein lang anhaltender Zustand mit Schwankungen sein, zweites ist etwas, das kommt und geht. Ein Glücksgefühl als Dauerzustand anzustreben ist nicht nur unseriös, sondern das stünde auch der Zufriedenheit im Wege.
Beide Zustände sind im Wesentlichen von den eigenen Einstellungen abhängig. Zufriedenheit wird durch realistische Erwartungen und positives Denken begünstigt. Um im Bild zu bleiben, @*Andrea* , wie gut bist du in der Lage, das Steinchen im Schuh loszuwerden oder mit ihm zu leben?
Und Glück hat viel damit zu tun, ob ich bereit bin, mich auf etwas einzulassen.
Jedenfalls ist es sicherlich hilfreich, sich bewusst zu machen, dass es nicht die Umstände alleine sind, die darüber entscheiden, sondern vor allem, wie wir diese Umstände bewerten.
 
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*Andrea*

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  • #67
Und Glück hat viel damit zu tun, ob ich bereit bin, mich auf etwas einzulassen.
Jedenfalls ist es sicherlich hilfreich, sich bewusst zu machen, dass es nicht die Umstände alleine sind, die darüber entscheiden, sondern vor allem, wie wir diese Umstände bewerten.
Ja, das mag so sein. Aber man muss auch nicht alles positiv sehen, das es nicht ist. Man muss also nicht Negatives positiv bewerten. Statt dessen vielleicht eher verstehen, dass uns das als negativ Wahrgenommene ein Anreiz zur Reflexion, zum Gespräch oder zur Handlung sein soll.

Ich halte die Unterscheidung von Glück und Zufriedenheit für sehr wichtig. Erstes kann ein lang anhaltender Zustand mit Schwankungen sein, zweites ist etwas, das kommt und geht. Ein Glücksgefühl als Dauerzustand anzustreben ist nicht nur unseriös, sondern das stünde auch der Zufriedenheit im Wege.
Hmm. Ich weiss nicht. Wenn jemand früher praktisch nur Unzufriedenheit kannte, dann könnte es ein grosses, dauerhaftes Glück bedeuten, zufrieden zu sein! Wenn jemand früher jedes Steinchen im Schuh mit Wut gegen Aussen und gegen die Welt beantwortete, dann kann es ein dauerhaftes Glück bedeuten, verstanden zu haben, dass einen diese Steinchen vorwärts bringen wollen.
 
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  • #68
Aber man muss auch nicht alles positiv sehen, das es nicht ist.
Natürlich nicht, das geht ja gar nicht.
Statt dessen vielleicht eher verstehen, dass uns das als negativ Wahrgenommene ein Anreiz zur Reflexion, zum Gespräch oder zur Handlung sein soll.
Das verstehe ich gerade unter "Positivem Denken", allem etwas Gutes abzugewinnen. Manchmal reicht es vielleicht schon zu akzeptieren, dass etwas auch negativ sein darf. Und oft können wir erkennen, dass etwas gar nicht negativ ist, sondern nur die Art wie wir darüber denken.
Hmm. Ich weiss nicht. Wenn jemand früher praktisch nur Unzufriedenheit kannte, dann könnte es ein grosses, dauerhaftes Glück bedeuten, zufrieden zu sein! Wenn jemand früher jedes Steinchen im Schuh mit Wut gegen Aussen und gegen die Welt beantwortete, dann kann es ein dauerhaftes Glück bedeuten, verstanden zu haben, dass einen diese Steinchen vorwärts bringen wollen.
Ich halte die Idee von dauerhaftem Glück für eine gefährliche Illusion. Aber möglicherweise kann eine bisher unbekannte Form und Tiefe von Zufriedenheit ein vorübergehendes Glücksgefühl auslösen. Ich bezweifle allerdings, dass das dann lange anhält. Allerdings würde ich der These zustimmen, dass eine höhere Grundzufriedenheit das Potenzial für Glücksgefühle signifikant steigert.
 
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babe

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  • #69
Hm. Ich weiss nicht. Ich kann ja nur für mich sprechen. Wenn ich noch die Welt oder mich selbst anders sehen will, als sie sind, dann gibt es für mich, glaub' ich, etwas, das stört. Irgendein Steinchen im Schuh, das mich plagt. Und glücklich bin ich gerade dann, wenn ich zum ersten Mal wage, der Sache ins Auge zu sehen, obwohl es auch schmerzt.
Aber vielleicht ticken ja auch nicht alle Menschen gleich. Vielleicht haben manche so dicke Haut, dass sie das Steinchen im Schuh gar nicht spüren. Oder vielleicht spüre ich es bei gewissen Themen auch nicht.
Die rosarote Verliebtheitsbrille kenne ich persönlich gar nicht. Die Verliebtheit hat bei mir jeweils eher dazu geführt, dass ich Dinge akzeptiert habe, obwohl sie mich störten.

Ja, vielleicht ists Glück, den Stein im Schuh oder den Balken im Auge nicht mehr zu spüren.
Ich denke, eine wichtige Unterscheidung ist die von Glück und Glücksgefühl. Also ob man da einen Unterschied macht oder nicht. Für viele ist da vielleicht kein Unterschied. Glücklich ist man, wenn man sich glücklich fühlt. Wer beispielsweise per Drogeneinwurf ein heftiges Glücksgefühl spürt, der ist in diesem Moment richtig glücklich. Ganz gleich wie die "äußere" Wirklichkeit ist. Dasselbe gilt dann auch fürs Vormachen. Wer sich glücklich fühlt, weil er sich was vormacht, über andere oder sich, der ist nach dieser Auffassung glücklich. Nach der anderen Sichtweise, die gewissermaßen anspruchsvoller ist, was Glück anlangt, ist er hingegen nicht wirklich glücklich, eben weil Glücklichsein beispielsweise voraussetzt, daß das Glücksgefühl auch was mit der Realität zu tun hat.
 
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*Andrea*

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  • #71
Finde ich gut, dass Du einsichtig geworden bist und selbst bei Dir anfängst .... Stichwort Bahnhof ... o_O
Meinst du dort, wo du jemandem irgendeinen Bahnhof vorgeworfen hattest? Ich hatte das wohl im ersten Moment falsch verstanden, nach deiner versuchten Erklärung aber noch immer nicht richtig... Ich glaube aber nicht, dass es eines meiner schwierigen Themen berührt. War wohl eher ein Missverständnis. Aber vielleicht magst du ja nochmals erklären, was du damit meintest.
 
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mino65

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  • #72

cherophobia :eek:o_O:rolleyes:
musste ich zuerst mal nachschauen. interessant.


oj, das ging aber echt viel zu lang, bis bei mir endlich der Groschen gefallen ist (ca. sechs Tage :(). aber besser später als nie.
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Frau M

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Glück hat auch mit der Körperchemie zu tun.
 
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Den richtigen Mann finden.
 
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  • #80
Ich finde, das Glück findet man in vielen Dingen. Ein tolles Essen macht mich glücklich. Mit dem Richtigen zusammen sein macht mich glücklich. Sonnenstrahlen auf der Haut spüren, macht mich glücklich. Guter Sex macht mich glücklich. Gesundheit trägt zu meinem Wohlbefinden bei. Meine Arbeit macht mich glücklich. Meine Freunde machen mich glücklich.
Das Glück ist facettenreich. :)
 
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  • #82
??? Ist das so, dass jeder "richtige Mann" für das Glück seiner Partnerin verantwortlich sein möchte? Denn darum ging es ja in meiner Aussage, dass ich für mein Glück selbst verantwortlich bin und dies nicht von einem Partner abhängig ist. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ich so lange unglücklich wäre, bis ich den richtigen Partner gefunden hätte? Welcher "richtige Mann" möchte so einen Trauerkloß als Partnerin?:eek:
 
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  • #83
Kann man nur Unglückliche beglücken?
Lustige Vorstlelungen gibts hier.
Und die Kombination von Glück und Verantwortung klingt wieder so nach zusammengekniffenen Lippen. Ists so schwer, sich was schenken zu lassen?
 
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  • #84
Kann man nur Unglückliche beglücken?
Lustige Vorstlelungen gibts hier.
Und die Kombination von Glück und Verantwortung klingt wieder so nach zusammengekniffenen Lippen. Ists so schwer, sich was schenken zu lassen?
Natürlich kann man glückliche Menschen noch glücklicher machen - das geht immer. Aber ich kann doch auch ohne Partner glücklich sein. Und warum klingt es nach zusammengekniffenen Lippen, wenn ich sage, dass ich allein für mein Glück verantwortlich bin? Letztendlich ist es doch so. Klar hätte ich gerne einen Partner (sonst wäre ich hier nicht gelandet), aber trotzdem führe ich doch ein glückliches Leben.
 
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  • #85
??? Ist das so, dass jeder "richtige Mann" für das Glück seiner Partnerin verantwortlich sein möchte? Denn darum ging es ja in meiner Aussage, dass ich für mein Glück selbst verantwortlich bin und dies nicht von einem Partner abhängig ist. Im Umkehrschluss hieße das dann, dass ich so lange unglücklich wäre, bis ich den richtigen Partner gefunden hätte? Welcher "richtige Mann" möchte so einen Trauerkloß als Partnerin?:eek:

Dieses Bild von der tollen Torte mit dem Sahnehäubchen suggeriert etwas, was ich auch nicht für eine Partnerin sein möchte. Aber eben auch nicht das andere Extrem, was du zeichnest. Ich möchte ein wichtiger Teil in ihrem Leben sein und sie sollte es in meinem Leben sein, aber ich möchte nicht für ihr Glück oder Unglück alleine verantwortlich sein. So ein Partner saugt einem die kompeltte Lebensenergie ab.
 

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  • #86
Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber ich teile sehr gerne mein Glück :)
 
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  • #87
Aber ich kann doch auch ohne Partner glücklich sein.
Sicher.
Und warum klingt es nach zusammengekniffenen Lippen, wenn ich sage, dass ich allein für mein Glück verantwortlich bin? Letztendlich ist es doch so.
Weil es os verkrampft ist, wenn man das Glück dem Leistungsprinzip unterwirft. Wenn ich das Glück wäre, würde ich mich vermutlich vom Acker machen, wenn ich mit ansehen müßte, wie da jemand strampelt, um mich zu kriegen. Ich würd lieber dahin gehen, wo man anderes im Sinn hat, und den beschenken.
 
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  • #88
Dieses Bild von der tollen Torte mit dem Sahnehäubchen suggeriert etwas, was ich auch nicht für eine Partnerin sein möchte. Aber eben auch nicht das andere Extrem, was du zeichnest. Ich möchte ein wichtiger Teil in ihrem Leben sein und sie sollte es in meinem Leben sein, aber ich möchte nicht für ihr Glück oder Unglück alleine verantwortlich sein. So ein Partner saugt einem die kompeltte Lebensenergie ab.
Gut, dann lass die Torte und das Sahnehäubchen weg. Kernaussage ist, dass ich auch ohne Partner glücklich bin! Wenn ich einen Partner habe, ist dieser natürlich ein wichtiger Teil meines Lebens. Aber im Moment habe ich keinen Partner und bin dennoch glücklich. Gebe aber zu, dass ich das auch erst lernen musste.
Weil es os verkrampft ist, wenn man das Glück dem Leistungsprinzip unterwirft. Wenn ich das Glück wäre, würde ich mich vermutlich vom Acker machen, wenn ich mit ansehen müßte, wie da jemand strampelt, um mich zu kriegen. Ich würd lieber dahin gehen, wo man anderes im Sinn hat, und den beschenken.
Das Gefühl des Glücks ist - das ist meine Meinung - zum großen Teil auch eine Sache der Einstellung. Ich kann jetzt natürlich sagen: "Oh mist, ich habe keinen Partner, das Leben ist so ungerecht!" und das Fehlen eines Partners für mein "Unglück" verantwortlich machen. Ich kann aber genauso gut sagen: "Ok, ich habe keinen Partner, aber ich habe ...(z.B. meine Kinder, einen Job, meine Freunde, meine Familie etc.). Und das ist verdammt viel Glück!"
Das hat nichts mit einem Leistungsprinzip zu tun, sondern einfach damit, wie ich denke. Letztendlich sind (zum großen Teil) meine Gedanken dafür verantwortlich, was ich fühle.
 
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  • #89
Das hat nichts mit einem Leistungsprinzip zu tun, sondern einfach damit, wie ich denke. Letztendlich sind (zum großen Teil) meine Gedanken dafür verantwortlich, was ich fühle.
Das ist ja das Leistungsprinzip. Sich selbst programmieren.
Und als Glück denke ich mir halt: ach, diese Selbstprogrammiernerds, die wollen immer alles erzwingen, die laufen mir zu sehr nach, da treibts mich gleich in die entgegengesetzte Richtung. So wie ein Partner reißaus nehmen kann, wenn er zu sehr unter Druck gesetzt wird, für das Glück zu sorgen, so kann auch das Glück reißaus nehmen, wenn es zu sehr unter Druck gesetzt wird, zu einem zu kommen.
Und das liest man hier ja immer wieder: daß dieselben, die ohne Ende versichern, man dürfe keinem Partner hinterherlaufen, umso mehr sich selbst und dem Glück hinterherlaufen.

Daß man hingegen für gute Bedingungen sorgen kann, die dem Glück einladender sind, das ja. Ich glaub nur, daß die eher ohne direktes Anzielen des Glücks auskommen, also ohne aufs Tischkärtchen den Namen "Glück" zu schreiben.
 
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