Beiträge
950
Likes
38
  • #16
In einem Szenario, in dem zwei Leute wissen, dass eine Gruppe anderer erwartet, dass wir nun zusammenkommen, kann man sich wohl kaum wohlfühlen und richtig agieren.
 
P

Philippa

  • #17
Zitat von DerM:
In einem Szenario, in dem zwei Leute wissen, dass eine Gruppe anderer erwartet, dass wir nun zusammenkommen, kann man sich wohl kaum wohlfühlen und richtig agieren.
Aha. Sich wohlfühlen und "richtig agieren" ist also wichtig.

Könnte es denn dann nicht auch sonst Sinn machen, sich um ein positives Lebensgefühl und eine entsprechende Ausstrahlung sowie um interessiertes, offenes, gelassenes und wertschätzendes Handeln sowie nicht allzu widersprüchliche Aussagen zu bemühen. Statt irgendwie bemüht, angespannt, niedergeschlagen, gestresst, verkrampft, leicht irritierbar, explosiv oder aggressiv etc. zu wirken? (Dies sind nur Beispiele. Sie beziehen sich nicht auf jemand Bestimmten.)
 
Beiträge
950
Likes
38
  • #18
Zitat von Philippa:
Aha. Sich wohlfühlen und "richtig agieren" ist also wichtig.

Könnte es denn dann nicht auch sonst Sinn machen, sich um ein positives Lebensgefühl und eine entsprechende Ausstrahlung sowie um interessiertes, offenes, gelassenes und wertschätzendes Handeln sowie nicht allzu widersprüchliche Aussagen zu bemühen. Statt irgendwie bemüht, angespannt, niedergeschlagen, gestresst, verkrampft, leicht irritierbar, explosiv oder aggressiv etc. zu wirken? (Dies sind nur Beispiele. Sie beziehen sich nicht auf jemand Bestimmten.)
Aha. Und wo soll das herkommen?
Ich habe leider noch niemanden mit der Fernbedienung für positives Lebensgefühl getroffen. Das kommt NUR durch positive Erfahrungen. Und zwar bei der Partnersuche und nicht in irgendeinem unbedeutenden Sch... wie ein Sieg mit seinem Verein in der Kreisliga C.

bemüht, angespannt, niedergeschlagen, gestresst, verkrampft, leicht irritierbar, explosiv oder aggressiv etc. zu wirken macht auch niemand, weil man es so möchte, sondern weil man einfach immer nur Pech hat. Immer immer immer immer immer wieder.

Das wiederhole ich nun aber auch schon zum 1000. Mal.
 
Beiträge
96
Likes
28
  • #19
Welche Funktion soll denn die Partnerin haben?
Soll sie die Leere in Deinem Leben füllen?
Daneben sitzen, während Du stundenlang Playstation spielst?
Reicht es aus zu wissen, in einer Beziehung zu sein?
 
P

Philippa

  • #20
Zitat von DerM:
Aha. Und wo soll das herkommen?
Ich habe leider noch niemanden mit der Fernbedienung für positives Lebensgefühl getroffen. Das kommt NUR durch positive Erfahrungen. Und zwar bei der Partnersuche und nicht in irgendeinem unbedeutenden Sch... wie ein Sieg mit seinem Verein in der Kreisliga C.

bemüht, angespannt, niedergeschlagen, gestresst, verkrampft, leicht irritierbar, explosiv oder aggressiv etc. zu wirken macht auch niemand, weil man es so möchte, sondern weil man einfach immer nur Pech hat. Immer immer immer immer immer wieder.

Das wiederhole ich nun aber auch schon zum 1000. Mal.
Ich habe den Eindruck, du bist traurig und wütend, fühlst dich vom Pech verfolgt. Ich kann das nachvollziehen. Das Leben erscheint einem manchmal wirklich furchtbar gemein. Die Gefühle, die das auslöst, die sind wie sie sind, und es ist in Ordnung, diese Gefühle zu haben.

Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht - und glaub mir, ich habe schon ziemliche Krisen durchgemacht - dass ich im Nachhinein sogar aus jedem Tiefpunkt heraus gewachsen bin, wenn ich meine Gefühle ernst genommen habe und wenn ich angefangen habe, mir zu überlegen, was ich selbst an der Situation ändern könnte. Denn ich kann nur mein eigenes Verhalten ändern, nicht die anderen und nicht das als Pech empfundene Schwierige zwingen, zum Glück zu werden. Dass Krisen Chancen sind, ist etwas sehr Wichtiges, das ich im Leben (auf schwere Art) gelernt habe. Aber seit ich das weiss, drücken mich schwierige Situationen nicht mehr so stark - oder zumindest nicht mehr für lange - nieder.

Was ist schon daran, mal etwas Neues auszuprobieren? Vieles, das ungewohnt ist, fühlt sich zu Beginn seltsam und vielleicht auch lächerlich an. Aber was kann es schon schaden? Es sind kleine Schritte, mit denen man anfängt, etwas Grosses zu verändern. Es braucht Zeit, Geduld, Anstrengung und Zuversicht. Aber je weiter man kommt, desto besser spürt man, dass man auf dem richtigen Weg ist, und dass es sich lohnt. Und wenn sich irgend eine Tür schliesst, dann geht plötzlich eine andere, vielleicht völlig unerwartete auf. Hab Mut, lieber DerM!

Als ersten Schritt würde ich dir raten, mal deinen Gefühlen etwas Raum zu geben, sie auszudrücken und zu akzeptieren, sie dann aber auch loszulassen. Das befreit und ermöglicht, dass positive Gefühle ihren Platz einnehmen.
Zum Thema Wut habe ich kürzlich hier schon an Unwissend etwas geschrieben, aber weil "Philippa" neu ist, wurde es erst im Nachhinein lesbar. Vielleicht hast du es deshalb noch nicht gesehen. Darum zitiere ich hier mich selbst:

Zitat von Philippa:
Hallo unwissend!

Mit Wut umzugehen ist tatsächlich eine Herausforderung. Wenn ich so lese, was du schreibst, dann habe ich den Eindruck, dass du über sehr Vieles gleichzeitig wütend bist. Und die Wut scheint gross und heftig, aber irgendwie auch diffus. Dass du wütend bist, ist OK. Gefühle sind, wie sie sind; es tut nicht gut, sie zu verdrängen. Verdrängte negative Gefühle verhindern, dass man spätere positive Gefühle so richtig spüren und geniessen kann. Verdrängte und unterdrückte Trauer und Wut machen uns dumpf.
Vielleicht ist deine Wut so gross und diffus, weil sie sich angestaut hat. Weil du möglicherweise schon lange wütend bist und immer wieder Neues dazu kommt, ohne dass du die Gefühle auch wieder loslassen kannst. Oder täuscht mein Eindruck?

An deiner Stelle würde ich versuchen, als ersten Schritt klar zu kriegen, was genau mich wütend macht. Einfach für dich mal alles aufschreiben (nicht die ganze Geschichte in allen Details, sondern pro wütend machendem Thema höchstens zwei Sätze, um genau zuzuspitzen, was der wütend machende Punkt ist (z.B. "Die Ungarin macht mich wütend, weil... " oder "Ich ärgere mich über mich selbst, weil...") Vielleicht merkst du dann auch, dass du eigentlich auch noch wütend bist über Dinge, die in deiner Kindheit geschehen sind. Vielleicht macht dich gerade wütend, dass du als Kind nicht wütend sein durftest, sondern dich immer verständnisvoll zeigen musstest, während dir niemand Verständnis entgegenbrachte. (Das ist jetzt nur ein Beispiel.)
Wenn du das mal für dich klar hast, kannst du dir sagen, dass Gefühle so sind, wie sie sind. Und dass es OK und verständlich ist, dass dich all das wütend macht. Wut ist eine natürliche menschliche Reaktionsweise, wenn Bedürfnisse missachtet werden. Wenn einem kein Respekt entgegengebracht wird. Wenn ein grosser Beitrag nicht wertgeschätzt wird. Wenn man immer missverstanden wird etc.
Vielleicht kannst du dann das Papier, auf dem du all den Ärger schriftlich abgeladen hast, zerreissen und verbrennen, oder zerknüllen und an die Wand schmeissen. Oder auf ihm herumtrampeln. Was dir gerade so Erleichterung verschafft. Auf diese Weise kannst du vielleicht die Wut loslassen. Und dann, ganz wichtig, ein neues Papier nehmen und dir aufschreiben, was du dir statt dessen wünschst, was du brauchen würdest, wie du selbst gerne handeln würdest.

Und wenn dir das nächste Mal etwas geschieht, das dich wütend macht, versuche zu sehen, aha, das macht mich wütend, und es dann anzusprechen. Am besten gleich sofort, aber das braucht Übung.

Viel Glück!
Auch dir viel Glück, DerM!
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
2.290
Likes
766
  • #21
Hallo DerM,

es könnte sein, dass ein bestimmtes " Muster dahinter steckt". Dies gilt es zu erkennen. Ich behaupte nicht, dass das leicht ist.
Vielleicht hilft Dir eine Art Aufstellung: Ich habe Pech, weil: Und dann schreibst Du 10 Punkte auf, z.B. .
Eine zweite Aufstellungsliste könnte gegenüber gestellt werden, nach dem Motto: So hätte es auch laufen können/ so kann es auch laufen/ beim nächsten Mal mache ich in der gleichen Situation..... .So lässt sich das Pech vielleicht verändern.
Ein Punkt dabei ist eine Art " Selbstannahme"-" Selbstliebe" und das ist nicht immer nur leicht, meiner Meinung nach.
Bei mir gibt es zum Beispiel auch Punkte, die mir schwer fallen, sie anzunehmen. Gestern erst hatte ich so einen "Punkt "
und da ich nicht so abgelenkt war, konnte ich mich darauf einlassen... und werde mich noch weiter damit befassen., weil es sich lohnt.
Irgend wann, hoffentlich bald, habe ich es geschafft und kann dann über meinen eigenen Schatten springen. Und bei einem wichtigen " Punkt" handelt es sich manchmal um einen Prozess. Je besser es mir geht, um so mehr kraft habe ich, mich mit dem " schwierigen Thema "
zu befassen.
Interessant wäre es, mich mit der Einstellung zu einem Thema zu beschäftigen:....., ......, ...., usw.. Ich könnte die Einstellung überprüfen,
eventuell verändern, überprüfen
 
P

Philippa

  • #22
Frau M, dein Beitrag gefällt mir. Ich wünsche dir und allen anderen einen wunderschönen Abend!
 
P

Philippa

  • #23
@DerM: Ich habe noch eine Anregung für dich:

Nehmen wir mal an, du triffst die richtige Frau. Ihr verliebt euch beide in einander, fühlt euch wohl mit einander und es gibt keine nennenswerten Probleme. Stell dir das ganz intensiv vor! Du fühlst dich sehr glücklich. Deine Partnerin ist eine aktive Person. Sie engagiert sich an einem Abend pro Woche in einem gemeinnützigen Verein und einmal geht sie Sport treiben. Ausserdem nimmt sie an einer Weiterbildung teil und ist deswegen für zwei Jahre jeden Monat ein Wochenende nicht daheim, ausserdem muss sie manchmal dafür lernen. Jetzt die Frage an dich, DerM: Was würdest du in dieser Zeit unternehmen? Welche Aktivitäten würden dir Freude bereiten?

Vielleicht könntest du ja jetzt schon damit anfangen...
 
Beiträge
2.290
Likes
766
  • #24
Danke, Philippa!!!, für Dich auch.
In einem schlauen Buch fand ich den Satz: " Anerkennen, was ist." Vielleicht wie eine Art Bestandsaufnahme?
Oder reale Ausgangsbasis? Ich werde mich damit mal einige Tage beschäftigen und dann sehen, was geschieht, also ob sich etwas verändert... .
 
Beiträge
950
Likes
38
  • #25
P

Philippa

  • #26
Der Weltrekord im trotzig Sein ist ein minderwertiger Trostpreis. Daher kannst du ihn gerne von mir erben.
 
G

Gast

  • #27
Zitat von DerM:
Hobbys sind wichtig, schön und gut. Sie können einen aber auch nur ein wenig davon ablenken, dass man sich eigentlich was anderes wünscht.
Was denn eigentlich genau?

Zitat von DerM:
Date 4: Bei mir Zuhause. Filmabend auf dem Sofa. Da das mit dem Arm umlegen ja schon klappt... next step. Anschauen, bisschen grinsen, langsam annähren, Augen nicht ganz schließen, Reaktion genaustens beobachten, keine Rückwärtsbewegung erkennbar, also drauf mit dem Kuss. Erfolg.
Lehre: Nun hab ich sie wohl. Aber verdammt... ich küsse eigentlich so ungern.
Also Küssen ist auch schon ein Opfer.
Da wird die Zielgruppe echt eng.

Zitat von DerM:
Oder wir machen eben was anderes. Zwei Hirne, die zusammen fröhlich sind, finden Beschäftigung. Etwas, was beide ausfüllt.
Ich verstehe jetzt nicht genau, warum die Hirne zusammen fröhlich sind. Was würde denn eine Freundin von einer Gummipuppe unterscheiden?
(Keine Veräppelung, sondern eine interessierte Frage.)

Zitat von DerDogi:
Man muss erstmal an sich/an seiner Einstellung arbeiten, das ist klar.
Nö. Ist viel einfacher. Ich habe ein Trinkglas, da steht’s drauf:
Willst du glücklich sein, so sei es.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beiträge
950
Likes
38
  • #28
Ich finde es erfrischend mal wieder ein paar schlaue Worte dazu zu lesen, so ganz ohne nervige Zickereien. :)
Sind aber alles Gedanken, die ich seit Dezember 2014 auch schon öfter hatte.
(ohjeohje, der Satz kam bestimmt jetzt arrogant rüber..........)

Zitat von Philippa:
Ich habe den Eindruck, du bist traurig und wütend, fühlst dich vom Pech verfolgt.
Korrekt.
Dem Pech renne ich allerdings sogar noch nach, weil mir als Mann leider nichts anderes übrigbleibt.

Zitat von Philippa:
Was ist schon daran, mal etwas Neues auszuprobieren?
Das hier:
Zitat von Philippa:
Ich bin jetzt 33. Und mit jedem 11. Januar falle ich, zu einem proportional wachsendem Prozentsatz, aus dem Suchraster meiner Zielgruppe raus.

Zitat von Philippa:
Aber je weiter man kommt, desto besser spürt man, dass man auf dem richtigen Weg ist, und dass es sich lohnt.
Absolut richtig. Klappt aber nur, wenn man denn weiterkommt.

Zitat von Philippa:
Als ersten Schritt würde ich dir raten, mal deinen Gefühlen etwas Raum zu geben, sie auszudrücken und zu akzeptieren, sie dann aber auch loszulassen. Das befreit und ermöglicht, dass positive Gefühle ihren Platz einnehmen.
Den Versuch habe ich schon hinter mir.
Ich kenne das Problem, die Ursache und auch die Lösung für die Trauer und die Wut. Das Problem ist, dass sie einen Kreislauf bilden und ich nicht das Mittel habe, das ich dagegen brauche: Glück!!!
Aktuelles Beispiel:

Seit 3 Tagen hocke ich stundenlang vor der beschi.... Kiste und stare mein Postfach an und hoffe endlich mal wieder eine Antwort zu bekommen, von einer Frau, mit der ich ein paar interessante Nachrichten hin und her geschrieben habe. Sie ist täglich mehrere Stunden online, auch jetzt gerade. Und das nachdem sie mir sagte, dass sie "sich schon lange nicht mehr so gut amüsiert habe, beim Lesen eines Profils" (andere Börse, bevor Bauhaus jetzt wieder alle auf mein Profil schickt, wie böse und negativ es doch sei).

Und... was sind nun wieder meine Optionen? Weiterwarten, Ungewissheit und Quälerei? Oder Nachhaken, mit der 50/50 Chance, mir wegen Aufdringlichkeit alles zu versauen. Alles Risiko liegt nun wieder einzig und alleine bei mir. Sie wird nach mir einfach eine ihrer anderen 50-100 Nachrichten öffnen und kann das Spielchen wiederholen, bis eben einer passt. Ohne Aufwand, ohne Risiko.
Ich habe hingegen ein versautes Wochenende vor mir und darf wieder von vorne anfangen. Wieder 10-20 Anschreiben, um vielleicht mal eine Antwort zu bekommen, die dann wieder einfach so abgebrochen wird, obwohl es doch brauchbar anfing.

Dieser Teufelskreis ist die Ursache für die Wut und kann nicht abgelegt werden, denn er resultiert aus der einzigen Möglichkeit, gegen Trauer und Wut vorzugehen.
 
Beiträge
409
Likes
25
  • #29
Zitat von DerM:
Aha. Und wo soll das herkommen?
Ich habe leider noch niemanden mit der Fernbedienung für positives Lebensgefühl getroffen. Das kommt NUR durch positive Erfahrungen. Und zwar bei der Partnersuche und nicht in irgendeinem unbedeutenden Sch... wie ein Sieg mit seinem Verein in der Kreisliga C.
Danke, auf dich ist Verlass ... mit dir kommt immer Schwung in die Diskussion :-D

Du sprichst aber genau das an, worauf ich raus wollte. Wenn du mal in der Gedankenschleife drin bist, dass alles nur irgendein Sch... ist, dann betreibst du das nichts mit Leidenschaft. Dann bringt alles nichts, und hilft auch nicht weiter. Genau an der Stelle hilft einem das "mach halt irgendwas" leider nicht weiter, weil "irgendwas" ist halt auch nur irgendein Sch...

Der springende Punkt ist ja was zu finden, dass einen fesselt, wachsen lässt, etc. Dafür gibt es keine Standardmethode, klar. Für den einen ist es der Hund, für den anderen der Langstreckenlauf. Ich denke nur, dass man nicht offen für diese Dinge sein kann, wenn sich 100% der Gedanken um die Fehlende Partnerschaft, oder auch einfach das fehlende Ziel drehen. Solang man nicht offen dafür ist, findet man auch nichts.
Das meinte ich auch mit dem "aber wie" in dem Titel: Das Ziel klar ist, der Weg dahin etwas sehr leichter gesagt als getan. Es sei denn es kommt eine wirklich zündende Idee, die einem ganz neue Horizonte eröffnet.

Zitat von Philippa:
Nehmen wir mal an, du triffst die richtige Frau. Ihr verliebt euch beide in einander, fühlt euch wohl mit einander und es gibt keine nennenswerten Probleme. Stell dir das ganz intensiv vor! Du fühlst dich sehr glücklich. Deine Partnerin ist eine aktive Person. Sie engagiert sich an einem Abend pro Woche in einem gemeinnützigen Verein und einmal geht sie Sport treiben. Ausserdem nimmt sie an einer Weiterbildung teil und ist deswegen für zwei Jahre jeden Monat ein Wochenende nicht daheim, ausserdem muss sie manchmal dafür lernen.
Also aus eigener Erfahrung: Da hatte ich mal Zeit endlich schön Play Station zu spielen. Genau die Art von Hobby, die (im gut Fall) nie zum Lebensinhalt werden wird. Aber mit diesen Sinnlos-Hobbies beschäftigt man sich gern, wenn man seinen Mittelpunkt woanders im Leben hat.

Nun geht es darum, es zu "erlernen" Dinge zu tun, die über Zeit totschlagen hinaus gehen. Dinge als wichtig zu empfinden, die einem bisher egal waren, und sich dahinter zu klemmen.
 
Beiträge
950
Likes
38
  • #30
Zitat von tina*:
Also Küssen ist auch schon ein Opfer.
Da wird die Zielgruppe echt eng.
Das wird in der Tat ein Problem...
Wahrscheinlich verursacht durch Raucherin als erste Freundin.
Kann bestimmt durch die Richtige korrigiert werden.

Zitat von tina*:
Ich verstehe jetzt nicht genau, warum die Hirne zusammen fröhlich sind.
Gemeint war, dass die Hirne zweier miteinander fröhlicher Menschen zusammen gute Ideen entwickeln, was man zusammen tun könnte.

Zitat von tina*:
Was würde denn eine Freundin von einer Gummipuppe unterscheiden?
(Keine Veräppelung, sondern eine interessierte Frage.)
Das eine ist ein lebloser Gegenstand.......... offensichtlich.
Wie soll ich die Frage ernst nehmen? Versucht habe ich es.


Zitat von tina*:
Nö. Ist viel einfacher. Ich habe ein Trinkglas, da steht’s drauf:
Willst du glücklich sein, so sei es.
Willst du Millionär sein, so sei es.

Funktioniert das auch, einfach so??? Nein, also hör bitte auf mit sowas. Emotionen sind nichts, was mit einem Schalter ein- und ausgeschaltet wird. Also was soll sowas denn bitte?
Mir werden oft Dinge aufgezählt, wegen denen ich ja ach soooo glücklich sein müsste. Aber ihre Frau wollen sie dann doch nie gegen eintauschen. ;)
Ich kanns nicht mehr hören.