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  • #271
Zitat von Butte:
DAs höre ich seltener, wenn die Rückgratlosen sich selbst als Opfer fühlen. Dann gilt: das Opfer hat immer recht, also zumindest, wenn man selbst das Opfer ist, oder ein Doppelgänger. Dann sind alle anderen böse, die nicht mit einschlagen, ups, also die einen nicht verteidigen. Da gibts gar keine Diskussion.
Ich hätte dich jetzt zwar nicht als "Rückgratloser" bezeichnet, aber ansonsten passt dieser Absatz gerade perfekt auf dich selber, du armes Opfer meines Giftes.
 
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Gast

  • #272
Scheint wirklich ne komplexe Materie zu sein.
Nicht die Immigranten, sondern Herr Müller wird vergiftet. Offenbar ohne daß er es merkt. Glücklicherweise obliegt nicht ihm die Feststellung, was Gift ist.
 
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Marlene

  • #273
Herr Müller hätte wahrscheinlich gleich zum Immigranten sagen müssen, dass dieser seinen Garten ins Lächerliche gezogen hatte, aber Herr Müller hatte dazu überhaupt keine Lust und dachte nur, lass ihn quatschen, mir gefällt mein Garten. Und dann kam Herr Meier und sagte, geben Sie nix auf das Gequatsche, graben Sie nicht den Garten um, denn der Immigrant hat bei ihnen nur einen kitschigen Gartenzwerg gesehen und gar nicht das, was Sie damit ausdrücken möchten. Mir gefällt übrigens manchmal das, was Sie so pflanzen. Und darauf hat Herr Müller "Danke" gesagt und der Immigrant giftet nun rum und behauptet, Herr Müller wäre von Herrn Meier vergiftet worden, weil er jetzt zusammen mit Herrn Meier Gift spritz, Herr Müller merkt das aber nicht, glücklicherweise, so kann er in seinem Kitsch weiterleben, der Immigrant wollte doch nur Herrn Müller die Augen öffnen.
Ach nee, ich geh jetzt mal den Gartenzwerg abstauben und in meinen Garten kommt sowieso kein Gift rein. Ich bestimme auch selber, was ich esse.
 
M

Marlene

  • #274
P.S.: Herr Müller weiß übrigens auch, dass der Immigrant sich nur selber die Rolle des armen Immigranten gegeben hat, in Wirklichkeit ist er Herr Schulze. Usw.
 
G

Gast

  • #275
Ja, Herr Müller scheint tatsächlich zu meinen, es gehe den Immigranten um seinen Garten. Und hört, was bei ihm ankommen kann. Den hetzenden Redenschwinger hört der dankbar als jemanden, der ihn aufklärt, daß die Immigranten es ja auf seinen Garten abgesehen haben. Dafür sein Dank. Und weil Ali eigentlich Günther heißt, ist der noch mal böser: die Alis stinken nicht nur, die lügen auch noch! Und obendrein sind sie destruktiv, daß sie die schönste Hetzrede zerstören, die doch sogar in einem Lob für den eigenen Vorgarten mündet!
 
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  • #276
Zitat von Some42:
Wirklich? Ok, also als Person an sich ist man erstmal egal, es zählt nur, was man dem Partner / der Partnerin zu bieten hat. Allgemeiner: In jeder Beziehung (ganz allgemein gesprochen) ist man nur etwas Wert, wenn man "operieren kann".

Soweit kann ich folgen und fürchte auch, da ist was dran. Aber bei den Schlüssen hängt Mr. Wong mich ab.

Was bitte bringt es ihm für eine Partnerschaft, dass er schreiben kann?



Was bringt *irgendeiner* der Vorschläge, um eine Partnerin zu finden?

Schreiben zu können hilft mir bei einer Karriere als Autor. Ein vlog macht mich bekannt - wenn es gut ist - und wenn ich sehr gut bin, viel Zeit reinstecke und etwas Glück habe kann ich vielleicht mit Mühe davon leben - oder mit sehr, sehr viel Glück auch ohne Mühe. Prima, das kann ich mit jedem anderen Job - der mir vielleicht mehr liegt und mehr Spaß macht - auch. Die beiden Vorschläge davor sind wohl nicht so ernst gemeint. Eine Programmiersprache lernen hilft mir, wenn ich als Programmierer arbeiten will, super - kann ich bestätigen, klappt.

Es hilft einem nur in keinster Weise dabei, besser oder schlechter einen Lebenspartner zu finden, denn die wenigsten (in meinem Fall) Frauen brauchen jemanden, den ihnen ganz dringend etwas programmiert, ein Video produziert oder einen tollen Artikel verfasst. Oder Vogelhäuser baut.

Da sind die Tipps mit tanzen, backen oder dem Massagekurs vielleicht noch vergleichsweise "zielführend", aber für ersteres und letzteres braucht man in meiner Gegend idR. schon vorher eine Partnerin, die sich zu einem gemeinschaftlichen Kurs zu dem Thema bereiterklärt...

Aber ehrlich, sind dass die *essentiellen Dinge*, die für das anbahnen einer Partnerschaft relevant sind?

Massagekurs kann ich auch noch besuchen, wenn ich eine Partnerin habe. (Würde ich sogar gerne.) Tanzkurs ebenso.

Das ist, als ob in der geschilderten Situation aus dem Artikel mit dem verletzten der Typ mit dem Taschenmesser ein super ausgebildeter Feuerwehrmann ist, der keine Ahnung von Medizin hat - er kann super Leute retten, wenn etwas brennt, nur in der konkreten Situation ist er keinen deut besser als der "nette Kerl", der gar nichts kann. (Ok, das Beispiel hinkt, da Feuerwehrleute im Schnitt vermutlich deutlich besser medizinisch ausgebildet sind als besagter "netter Kerl".)

Fazit: Es bringt gar nichts, etwas zu können. Es bringt auch rein gar nichts, viel zu können. Man muss die richtigen Fähigkeiten haben.

Und dafür muss man

a) erstmal herausfinden, was die richtigen Fähigkeiten überhaupt sind, die man nicht beherrscht - das sagt einem so offen idR. nämlich keiner, vielleicht weiß es so bewusst auch keiner - und

b) ist es bei einigen dieser Fähigkeiten gar nicht so leicht, herauszufinden, wie und wo man die lernen kann. Für viele dieser Fähigkeiten gibt es keine VHS-Kurse mit dem passenden Inhalt...

Und bei manchem handelt es sich nicht um Fähigkeiten, sondern eher um Eigenschaften, auf die man nur wenig oder keinen Einfluss hat. Und dann?
Ja, für mich ist er erfrischend, weil ich den Motivationsstil à la Baldwin üblicherweise nicht pflege. Ich glaube, es lebt sich leichter, wenn man manche Sachen entidealisiert akzeptieren kann: Dass es bedingungslose Liebe in Partnerschaft nicht gibt. Dass die Menschen auch "egoistisch" etwas brauchen (Das lässt einen hoffentlich auch Ablehnungen weniger persönlich nehmen. Man hat halt nicht das Passende im Repertoire, aber das bedeutet nicht den Umkehrschluss, dass man nix im Repertoire hat - als Person also wertlos ist). Dass man selbst auch ein solcher jemand ist (!), der in Beziehungen "egoistischerweise" etwas braucht (Man selbst also auch der Freund des Verletzten ist im zitierten Beispiel). Und als conclusio die Akzeptanz, dass Beziehungen aller Art sozialer Tauschhandel sind. Ja, irgendwas sollte man anbieten können, und das ist eben moralisch nicht hochgradig verwerflich, wenn man sich ehrlicherweise eingesteht, dass man selbst ja auch etwas vom Anderen braucht und will ("Was habe ich davon, wenn.."). Ansonsten täte ich nicht so sehr zwischen meiner Person und meinem Angebotsbauchladen unterscheiden: Für mich ist fragwürdig, ob ich mir Werte, die sich nicht in Handlungen niederschlagen (das meint der Autor und die Bibel btw) als die meinigen einverleiben kann. Mein Tun gehört zu meiner Person.
Und so Angebote aus dem Bauchladen können zum Beispiel Begeisterung und Schwung sein, der davon kommt, dass man sich mit bestimmten Dingen beschäftigt und darin gut ist und Erfolge hat. Was auch immer das ist - soviel zu Programmiersprache. Und so "Nichtangebote", (Restaurant) weil Selbstverständlichkeiten, sind, und das ist in Profilen durchaus zu finden, "ich würde nie Frauen schlagen".
Zum a)b)..bis z): Wer nicht will, findet Gründe. Wer will, findet Wege... (musste sein ;))
 
M

Marlene

  • #277
Nur noch zum Schluss:
Herr Günther Schulze geht eben davon aus, dass Herr Meier eine Giftschlange wäre. Und schreibt auf diesem Hintergrund. Während Herr Joseph Maria Müller das Gift weglässt, weil er an das Gute glaubt und nicht wie Herr Schulze in einem seelenlosen, zubetonierten Garten wohnen möchte. :))
 
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Gast

  • #278
Das mit dem Tauschhandel wird m. E. häufig außer Acht gelassen und fälschlicherweise eine Liebesbeziehung als (krude) caritative Veranstaltung begriffen. Als ob Liebe zwischen Menschen ausschließlich ein Akt der Barmherzigkeit wäre. Die Enttäuschung und das Gedöns ist dann groß, wenn es auf diesem Sand der Bringschuld gebaut wurde und sich das permanente Wohlfühlklima als ein Haus der Lüge entpuppt.
 
G

Gast

  • #279
Zitat von Marlene:
Nur noch zum Schluss:
Herr Günther Schulze geht eben davon aus, dass Herr Meier eine Giftschlange wäre. Und schreibt auf diesem Hintergrund. Während Herr Joseph Maria Müller das Gift weglässt, weil er an das Gute glaubt und nicht wie Herr Schulze in einem seelenlosen, zubetonierten Garten wohnen möchte. :))
Nein, wieder verkehrt. Herr Müller glaubt an das Gute bei denen, die ihm nach dem Mund reden, während er bei den, die das nicht tun, sehr schnell und heftig an das Schlechte glaubt. Er ist voller Ressentiments und deswegen so ein gutes Opfer für Ressentimentverstärker. Es ist ja wirklich nicht das erste mal, daß sich das so zeigt. Aber hier war wieder ein besonders deutlicher Fall.
Hätte billig das, was sie dir über mich geschrieben hat, einem anderen über dich geschrieben, hättest du ihr, da bin ich recht sicher, weils in der Vergangenheit schon so war und ich da keinerlei Ansatz für eine Fortentwicklung gesehen habe, eine Menge Vorwürfe gemacht und das Forum explizit oder implizit aufgefordert, dir beizustehen. Du hättest deiner Verachtung darüber Ausdruck gegeben, daß jemand einen Angriff auf diese linke Weise durchführt, statt das straight gegenüber der angegriffenen Person zu machen. Usw. Alles natürlich anders, wenn die Rollen anders verteilt sind. Wie gehabt.
 
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  • #280
Mensch Marlene, das wird ja immer komplizierter mit dem Müller Meier Schulze Beispiel. Ist vielleicht zu komplex :).

Ich finde deinen besagten Post auch ziemlich doppelmoralig.
Zitat von Marlene:
Zuhören lernen … Nicht alles durch den eigenen Mikrokosmos ziehen, sondern versuchen, die Welt des anderen zu verstehen ….
Oft sind Männer in so einem Balzmodus, besetzt von sich selber und man fällt als Frau hinten runter und fühlt sich beliebig und ersetzbar.
Einerseits stimmt es natürlich, dass das Zuhören wichtig ist. Und dann wird so offensichtlich immer alles durch den eigenen Kosmos gezogen.
Andererseits ist es doch "normal", im Kontakt mit dem anderen (bzw. bevorzugten) Geschlecht im Rahmen eines dates im Balzmodus zu sein. Wäre ja auch irgendwie schade, wenn nicht.
 
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  • #281
Zitat von chiller7:
Das mit dem Tauschhandel wird m. E. häufig außer Acht gelassen und fälschlicherweise eine Liebesbeziehung als (krude) caritative Veranstaltung begriffen. Als ob Liebe zwischen Menschen ausschließlich ein Akt der Barmherzigkeit wäre. Die Enttäuschung und das Gedöns ist dann groß, wenn es auf diesem Sand der Bringschuld gebaut wurde und sich das permanente Wohlfühlklima als ein Haus der Lüge entpuppt.
Die Liebe hat in manchen Aspekten schon auch was mit Vormachen zu tun, Schwärmen. Das Problem "heute" scheint mir zu sein, daß sich die Leute tendenziell über sich viel Positives vormachen, während sie bezüglich anderer, der "Kandidaten" besonders "kritisch" sein wollen, wenn nicht gar sich besonders Negatives vormachen.
Das zeigt sich auch hier im Forum: wenn jemand über einen Dritten sagt, er sei toll, dann wird ihm das schnell madig gemacht. Dafür wird ständig geratschlagt, er soll sich selbst für toll halten.
Kein Wunder, daß die Kultur des Schwärmens so vor die Hunde geht, wenn als Gegenstand nur man selbst bleibt.
So kann der Tausch eher nicht klappen. Sinnvoller, sich über den anderen und über sich in etwa demselben Maß was vorzumachen oder nicht vorzumachen.
 
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  • #283
Zitat von Butte:
Ja, Herr Müller scheint tatsächlich zu meinen, es gehe den Immigranten um seinen Garten. Und hört, was bei ihm ankommen kann. Den hetzenden Redenschwinger hört der dankbar als jemanden, der ihn aufklärt, daß die Immigranten es ja auf seinen Garten abgesehen haben. Dafür sein Dank. Und weil Ali eigentlich Günther heißt, ist der noch mal böser: die Alis stinken nicht nur, die lügen auch noch! Und obendrein sind sie destruktiv, daß sie die schönste Hetzrede zerstören, die doch sogar in einem Lob für den eigenen Vorgarten mündet!
Dass deine Schreiben am stärksten Hetzreden ähneln, möchtest du nicht sehen :) Ich nannte dich stinkig und du mich daraufhin Gift ausgebend, Fallen stellend und besonders "naiv", die Wurzel von so fast allem Übel auf der Welt. Was wiegt schwerer?

Du benennst gerne andere (u.a. auch mich) naiv, dumm, selbstbetrügerisch und so weiter und so fort. Wirst du als stinkig bezeichnet, dann ist dein Geschrei aber groß. Naja, interessiert sich halt nicht jeder für deine Wehleidigkeit. Oder wie du mal zu einer authentisch gesagt hast: es erscheint wenig lohnend, sich mit jemanden auseinander zu setzen, der sich so als Ding in den Weg legt und unbedingt Diskussionsthema sein möchte.
 
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Gast

  • #284
Zitat von billig:
Dass deine Schreiben am stärksten Hetzreden ähneln, möchtest du nicht sehen
Ich finde das z.B. nicht. Buttes Beiträge sind eher selten hetzerisch, und selten (nie?) schmeichlerisch. Ziemlich neutral und scharf beobachtend. In der Form manchmal etwas "grob", allerdings da eher dem Keil-Klotz-Prinzip folgend. Aus meiner Sicht ein guter Impuls (im Threadsinne), bei sich mal zu schauen. Wer halt mag.

Zurückschießen ist auch eine Variante, allerdings oft ein Kampf mit ungleichen Waffen ;).

Schau mal z.B. hier:

Zitat von Butte:
Einen der besten Beiträge in der letzten Zeit etwa habe ich von Billig gelesen, einen ihrer letzten vor ihrem (vorläufigen?) Abschied.
In Buttes Analogie von Ausländerfeind, Immigranten und Herrn Müller bestand die Kommunikation ja zwischen dem Ausländerfeind und Herrn Müller. In Marlenes Aufgreifen war dann der Immigrant der Kommunikationspartner und ein Herr Meier kam ins Spiel.

Ich frage mich z.B., warum du die "Warnung" an Marlene ausgesprochen hast, sie solle nicht wegen Buttes Äußerung das Forum verlassen.

Ich finde dieses Forumsbiotop kommunikationstechnisch manchmal schon ziemlich interessant. Das ist natürlich völlig OT und parteiisch :). Um nicht ganz OT zu sein: ja, manchmal tatsächlich eine Hilfe, auch eigene Mechanismen zu durchschauen. Aha, darauf springe ich an. Ist doch fein.
 
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  • #285
Zitat von Günther:
Ich gebe nur wieder, dass bei bestehenden Bildern und mehrmaligen hin und herschreiben ein Bild im Kopf entsteht, das vielleicht gar nicht der Realität entspricht. Daher lautet auch die Regel nicht zu lange zu schreiben.......
Und vielleicht sieht man es an einem selber nicht. Aber bei ca 7 Bildern im Profil von allen möglichen Seiten und seitenlangen Nachrichten muss man doch ca. wissen was auf einem zukommt wenn man sich trifft. Es handelt sich ja nicht um ein Blind Date.
Und ich würde nicht behaupten, dass ich ungepflegt war, meine Schuhe ausgelatscht waren, ich gestunken hätte usw ....

Aber egal ...........

Ich habe keine Geschwister und ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Mutter.
Auf was möchtest du hinaus ?

Tut mir leid, dass dir so viel Mühe mit deinem Profil gibst und dann kommt das dabei raus. Geht Frauen übrigens genauso, wie ich selbst erlebte und von Freundinnen, Kolleginnen hörte.

Ich ahnte es.... deswegen meine Frage zu Geschwister und Mutter. Also Einzelkind und sehr gutes Verhältnis zur Mutter. Alle Männer die ich kennenlernte und Einzelkinder waren, waren m.E. nicht richtig von der Mutter abgenabelt und durch die ständige jahrzehntelang gewöhnte Zuwendung, die sich der Mann nie mit einem Geschwisterteil teilen mussste, sehr Ich-Bezogen und Egozentrisch. Alles musste sich um ihn drehen. War nicht bewusst, nicht bös gemeint, aber halt geprägt. Alle Einzel-Kinder-Männer, +/- die ich kenne, sind alle ungewollt Single.

Ich philosophiere mal so.... diese ständige Zuwendung von einer Frau gewöhnte Männer bekommen nun von anderen Frauen keine Zuwendung und das schmerzt sehr, weil sie das ja seit vieler Zeit nicht kennen. Das ist wie Entzug von einer "Droge". Das zu verarbeiten, zu verinnerlichen, sich damit abzufinden, dieses niedrigere Level an weiblicher Zuwendung zu ertragen, ist sehr schwer. Verständlich.

Es gibt ein Buch für Frauen "Wenn Frauen zu sehr lieben....." Ob es das Buch auch für Männer gibt, weiss ich nicht. Man könnte meine Zeilen sicherlich auf für Frauen-Einzelkinder ähnlich denken.

Ich glaube, es gibt gewissen Prägungen durch die Familie, ich weiss wovon ich rede, da kann man noch so viel lernen, an sich arbeiten usw. da kann man nichts machen, weil man zu speziell ist und zu solchen Menschen finden sich wenig passende Gegenstücke. Das hat viel mit Glück und Zufall zu tun, wenn man doch jemanden kennenlernt, wo es beiderseits in allen Facetten halbwegs klappt.

Sind nur so Gedanken von mir....