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  • #46
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von franinda:
. Ich falle wahrscheinlich schon bei der Hälfte der Männer wegen meiner "Ernährung" durch. Und die andere Hälfte hat Angst ums Bierchen ....und in der Schnittmenge sind die Männer, die ihr Fleisch und ihr Bierchen ohne schlechtes Gewissen weiterhin genießen wollen .....Pech
Definitiv! Nicht jeder sucht einen Moralapostel der seine eigene Meinung vertritt, leider jedoch die anderer Menschen nicht toleriert oder nur, soweit sie den eigenen Vorstellungen möglichst nahe kommt.
 
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  • #47
AW: Alternative Essgewohnheiten

Hallo

Es gibt genug Informationen (mit Fakten und Erfahrungsberichten) auf dem Internet und in Büchern, wo erklärt wird welche Essgewohnheiten Sinn machen und welche weniger. Zum Beispiel die Seite von zentrum-der-gesundheit.de ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Portal auf neutraler Ebene. Schaut da mal rein zum Thema "Gesunde Ernährung": http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html oder das Thema "Gesundheit - die Definition": http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesundheit-definition.html.

Wir sind ja alles menschliche Wesen mit der gleichen "Körperzusammenstellung" die eigentlich das gleiche Betriebssystem haben und auch den gleichen Betriebsstoff brauchen um unseren Körper längerfristig mit dem zu versorgen was er braucht und verwerten kann. Die Menschenen sind keine Roboter, die für irgend etwas speziellen programmiert wurden. Manchmal hab ich das Gefühl, dass Menschen meinen sie stammen ab aus einem Chemielabor als von der Natur. Jeder Mensch kann selbst entscheiden wie er sich über sich selbst und sein Körper informiert oder ob es ihm reicht und es ihm wichtiger ist, Bescheid zu wissen über seine materiellen Besitztümer wie Handy, Auto etc. In der Schule wird der Mensch auch hier jedenfalls nicht aufgeklärt. Es gibt ganz klar Dinge welche dem Menschen gut tun und nicht gut tun - diese müssen jedoch bewusst gesucht werden und werden eher unterdrückt und ins Lächerliche gezogen. Aber es gibt sie! Klar läuft das Auto auch vielleicht mit etwas anderem als Benzin, doch längerfristig wird es kaputt gehen und auch wenn das Öllämpchen ignoriert wird indem man es einfach abklebt, austauscht oder herausreisst löst das Problem in keinster Weise.

Viele Menschen sind bequem und haben überhaupt keine Ahnung über ihren Körper und allgemein über das "System Mensch" indem sie ihr ganzes Leben "drin wohnen" und sind dann erstaunt (oder glauben es wenn dies normal sein soll) wenn immer mehr Leiden dazukommen und es ihnen somit immer schlechter geht - den ganzen sogenannten Experten auf allen Ebenen zum Trotz.

Zum Schluss zwei kleine Auszüge. Der eine aus einem Vortrag von Peter Ferreira (Biophysiker) zum Thema Energie und Information in Lebensmitteln und der andere aus einem Buch von Dr. Norman W. Walker:

"... Nehmen wir einmal das Beispiel einer Mutterkuh, die gerade gekalbt hat und nun ihrem Kalb das Lebensmittel Milch geben möchte, damit es heranreifen kann. Wenn wir nun von dieser Mutterkuh die Milch nehmen würden, ohne sie mit anderer Milch zu vermischen, und bringen diese dann zu einer Molkerei und lassen diese Milch lediglich pasteurisieren - also nur den Prozess durchlaufen, der zum freien Verkauf von Milch vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist - und nun diese Muttermilch wieder zum Kalb zurückbringen und es nur diese Milch seiner Mutterkuh trinken lassen, so ist es doch interessant, dass dieses Kalb nach spätestens 21 Tagen stirbt! Darüber sollten wir doch einmal nachdenken. Braucht dieses Kalb nun das Calcium in der Milch oder das Eiweiss - oder aber die Lebendigkeit die dahinter steckt? Dadurch dass wir die Struktur der Milch zerstört haben, ist die Geometrie in dieser Flüssigkeit zusammengebrochen - und dort wo keine Geometrie mehr ist, haben wir auch keine Energie mehr." ... Peter Ferreira

"... Schon frühzeitig habe ich gelernt, dass nicht alle Menschen für eine natürliche Ernährungs- und Lebensweise reif sind. Die Menschen wählen ihre Nahrung, ihre Vergnügen und ihren Zeitvertreib entsprechend ihrem Bewusstseinsstand. Menschen, deren Bewusstsein sehr körperlich und materiell ausgerichtet ist, folgen dem Massen- oder Herdentrieb. Alles, was ungewohnt ist und was jenseits ihres Verständnisses und ihres Begriffsvermögens liegt, ist ihnen ein Gräuel, erscheint ihnen idiotisch oder verrückt - ungeachtet aller gegenteiligen Beweise. ... Wenn man das, was die meisten Leute für unorthodox, wenn nicht gar für extrem halten, nicht vorbehaltlos - wenigstens versuchsweise - akzeptiert, ist es fast besser, dem Leben seinen Lauf zu lassen und den Rest seiner Tage weiter in den alten Geleisen zu verbringen und sich dem Sog zu überlassen, der zu Senilität und Altersschwäche führt. Die Tatsache, dass die grosse Mehrheit der Menschen gewohnheitsmässig einem bestimmten Lebensstil folgt, sogenannte "Grundnahrungsmittel" isst und trinkt und in vorgeschriebenen Mustern denkt und redet, bedeutet nicht, dass diese Gewohnheiten richtig sind oder dass diese Leute recht haben. Um hierfür einen unwiderlegbaren Beweis zu bekommen, müssen wir uns nur umschauen und das traurige Elend heutiger junger und alter Menschen betrachten. Sie folgen ohne zu fragen oder zu denken, jedem Weg, für den Reklame gemacht wird. Schon vom Säuglingsalter an werden Kinder mit Eiter und anderen Ausscheidungen kranker Tiere in Form von Impfstoffen vergiftet. Der Wissenschaftler Alexis Carrel stellt in seinem Buch "Man the Unknown" (Der Mensch - der Unwissende) fest, dass Injektionen bestimmter Impfstoffe oder Seren gegen Krankheiten keine geeignete Mittel sind, um Krankheiten zu verhindern." ... Dr. Norman W. Walker

Also, nicht jammern und die Verantwortung für das eigene Leben wieder selbst in die Hand nehmen :)

Es grüsst euch, Freespirit
 
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  • #48
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von Freespirit:
Hallo



Wir sind ja alles menschliche Wesen mit der gleichen "Körperzusammenstellung" die eigentlich das gleiche Betriebssystem haben und auch den gleichen Betriebsstoff brauchen um unseren Körper längerfristig mit dem zu versorgen was er braucht und verwerten kann. drin wohnen" und sind dann erstaunt (oder glauben es wenn dies normal sein soll) wenn immer mehr Leiden dazukommen und es ihnen somit immer schlechter geht - den ganzen sogenannten Experten auf allen Ebenen zum Trotz.

Zum Schluss zwei kleine Auszüge. Der eine aus einem Vortrag von Peter Ferreira (Biophysiker) zum Thema Energie und Information in Lebensmitteln und der andere aus einem Buch von Dr. Norman W. Walker:

"... Nehmen wir einmal das Beispiel einer Mutterkuh, die gerade gekalbt hat und nun ihrem Kalb das Lebensmittel Milch geben möchte, damit es heranreifen kann. Wenn wir nun von dieser Mutterkuh die Milch nehmen würden, ohne sie mit anderer Milch zu vermischen, und bringen diese dann zu einer Molkerei und lassen diese Milch lediglich pasteurisieren - also nur den Prozess durchlaufen, der zum freien Verkauf von Milch vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist - und nun diese Muttermilch wieder zum Kalb zurückbringen und es nur diese Milch seiner Mutterkuh trinken lassen, so ist es doch interessant, dass dieses Kalb nach spätestens 21 Tagen stirbt! Darüber sollten wir doch einmal nachdenken. Braucht dieses Kalb nun das Calcium in der Milch oder das Eiweiss - oder aber die Lebendigkeit die dahinter steckt? Dadurch dass wir die Struktur der Milch zerstört haben, ist die Geometrie in dieser Flüssigkeit zusammengebrochen - und dort wo keine Geometrie mehr ist, haben wir auch keine Energie mehr." ... Peter Ferreira


Es grüsst euch, Freespirit
Nur einige Amerkungen:
Wir haben nicht alle die gleiche "Körperzusammenstellung"!

Zum Beispiel verstoffwechseln Japaner Alkohol anders als Mitteleuropäer.
Zweitens ist es ein himmelweiter Unterschied zwischen Milch die nur pasteurisiert ist und Milch die auch homogenisiert ist. Ein Kind aus den Alpen, das gewohnt ist die Milch von den eigenen Kühen zu trinken ist das gewohnt, einige Städter bekommen gegenfalls Dünnpfiff.

Und drittens würde der normale Mitteleuropäer die Ernährung der Inuit vermutlich nicht vertragen. - Ein Innuit ist aber gar nicht in der Lage sich vegan zu ernähren, wenn er die Nahrungsmittel, was ja das Gesündeste ist, nur aus der Umgebung beziehen würde.

Ich kaufe keine Frühkartoffeln aus Israel oder Afrika, sondern nehme die ollen eingekellerten und auch kein Obst, das von sonstwoher eingeflogen wird, sonder esse im Winter mehr Fleisch - das in der Regel von einem Tier kommt, dem der Schlachter persönlich "Guten Tag" gesagt hat, dass sich vor dem Schlachten 48 Stunden auf der Kuschelwiese von dem max 10 -20 km langen Transport erholt hat ...
Und wenn ich dann endlich wieder frisches Obst und Gemüse aus Mitteleuropa oder Südeuropa kaufen (sammeln, pflücken, ernten) kann, freue ich mich und genieße dass!!

Und die Veganer, die ihre Hunde und Katzen vegan ernähren, die gibt es auch, halte ich für ziemlich intolerant ihren Tieren gebenüber.
 
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  • #50
AW: Alternative Essgewohnheiten

Es hat mich gejuckt diesen Text zum Thema Milch zu posten, vielleicht kann jemand etwas damit anfangen:

Wozu existiert Milch?

Wenn Sie sich diese Frage beantworten, werden Sie sofort wissen, ob Milch für Sie selbst oder für irgendeinen anderen Menschen (ob Kind oder Erwachsenen) überhaupt gesund bzw. notwendig sein kann. Sie benötigen zur Klärung dieser Thematik also keinen Arzt, keinen Heilpraktiker und auch keinen Professor der Ernährungswissenschaften. Kuhmilch entsteht im Euter der Kuh, damit sie ihr Kalb nähren kann, bis es sich mit Gras und Kräutern eigenständig versorgen kann. Ziegenmilch entsteht im Euter der Ziegenmutter, damit sie ihr Zicklein so lange nähren kann, bis es Blätter und Zweige fressen kann. Hundemilch entsteht in den Zitzen der Hündin, damit sie ihre Welpen so lange nähren kann, bis diese Zähne haben, um damit Fleisch und Knochen zu zerlegen. Menschenmilch entsteht in der Brust der Frau, damit sie ihr Baby so lange nähren kann, bis es in der Lage ist, selbst Früchte und Gemüse zu essen. Milch ist also Babynahrung und wird in der Natur immer nur von der Mutter an ihre eigenen Kinder weitergegeben – und das auch nur so lange, bis diese körperlich so weit entwickelt sind, um Erwachsenennahrung essen zu können. Wieso sollte Kuhmilch also für uns Menschen auch nur die kleinste Bedeutung haben? - Michael Kent

Quelle: Themenheft "Milch" kent-depesche.com (mehr wissen - besser leben)

Gruss, Freespirit
 
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  • #51
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von Freespirit:
Es gibt genug Informationen (mit Fakten und Erfahrungsberichten) auf dem Internet und in Büchern, wo erklärt wird welche Essgewohnheiten Sinn machen und welche weniger.
Ja, die gibt es. Zentrum der Gesundheit und Kent-Depesche gehören nur leider nicht dazu.

Beim Zentrum der Gesundheit geht es darum, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik mit teilweise wahnwitzigen Wirkungsbeschreibungen zu verkaufen. Die Kent-Depesche ist Scientology-Propaganda.

Beides sind beim besten Willen keine belastbaren Quellen für Informationen jedweder Art, was aus den hier zitierten Texten auch fast schmerzhaft offensichtlich ist.
 
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  • #52
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von Laou:
Ja, die gibt es. Zentrum der Gesundheit und Kent-Depesche gehören nur leider nicht dazu.

Beim Zentrum der Gesundheit geht es darum, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik mit teilweise wahnwitzigen Wirkungsbeschreibungen zu verkaufen. Die Kent-Depesche ist Scientology-Propaganda.

Beides sind beim besten Willen keine belastbaren Quellen für Informationen jedweder Art, was aus den hier zitierten Texten auch fast schmerzhaft offensichtlich ist.
Mag sein, weiss ich nicht, kenn ich nicht.

Aber das Milch nur für Babys gut ist, ist mir logisch, hat mir übrigens meine Kinderärztin schon sehr früh gesagt, dass ich meinem Kind später kaum noch Milch geben soll. Diverse Krankheiten sollen wohl ursprünglich auf das Konto von enormen Konsum von Milch zurück zu führen sein. Ich sehe ja beim Einkaufen, wie viele Liter Milch manche Leute täglich kaufen.
 
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  • #54
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von Freespirit:
Es hat mich gejuckt diesen Text zum Thema Milch zu posten, vielleicht kann jemand etwas damit anfangen:

Wozu existiert Milch?

Wenn Sie sich diese Frage beantworten, werden Sie sofort wissen, ob Milch für Sie selbst oder für irgendeinen anderen Menschen (ob Kind oder Erwachsenen) überhaupt gesund bzw. notwendig sein kann. Sie benötigen zur Klärung dieser Thematik also keinen Arzt, keinen Heilpraktiker und auch keinen Professor der Ernährungswissenschaften. Kuhmilch entsteht im Euter der Kuh, damit sie ihr Kalb nähren kann, bis es sich mit Gras und Kräutern eigenständig versorgen kann. Ziegenmilch entsteht im Euter der Ziegenmutter, damit sie ihr Zicklein so lange nähren kann, bis es Blätter und Zweige fressen kann. Hundemilch entsteht in den Zitzen der Hündin, damit sie ihre Welpen so lange nähren kann, bis diese Zähne haben, um damit Fleisch und Knochen zu zerlegen. Menschenmilch entsteht in der Brust der Frau, damit sie ihr Baby so lange nähren kann, bis es in der Lage ist, selbst Früchte und Gemüse zu essen. Milch ist also Babynahrung und wird in der Natur immer nur von der Mutter an ihre eigenen Kinder weitergegeben – und das auch nur so lange, bis diese körperlich so weit entwickelt sind, um Erwachsenennahrung essen zu können. Wieso sollte Kuhmilch also für uns Menschen auch nur die kleinste Bedeutung haben? - Michael Kent

Quelle: Themenheft "Milch" kent-depesche.com (mehr wissen - besser leben)

Gruss, Freespirit
Und der Weizen ist die Frucht einer Grassorte, eigentlich dafür gedacht, die Fortpflanzung dieser Grasart (übrigens erst aus ursprünglicherem Gras namens Emmer herausgezüchtet) zu sichern. Das Gemüse auf den Äckern war ursprünglich auch nicht für die Ernährung von uns Menschen gedacht. Blöd, dass wir Menschen entdeckt haben, dass wir uns davon ernähren können...
Das Blut, das die Massai aus den Adern von Rindern abzapfen,...
Das Fleisch der Kinder der Rinder,...
Alles furchtbar unlogische und unnatürliche Art uns Menschen zu ernähren,..

Nettmann
 
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  • #55
AW: Alternative Essgewohnheiten

Genau, Nettmann,

wenn wir so leben müssten, wie zu der längsten Zeit unserer Evolution, dann
- dürften wir uns ausschließlich per pedes fortbewegen
- keine modernen Kleidungsstücke tragen
- weder Heizung, noch Kühlschrank, Waschmaschine oder sonstige moderne Hilfsmittel nutzen
- keine Medikamente einnehmen
- ...

Wir würden aber auch nur ca. 30 Jahre alt - es wäre also auszuhalten. :)

LG
Carlo
 
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  • #56
AW: Alternative Essgewohnheiten

... hätten aber auch gesündere Zähne und viel weniger mit irgendwelchen Stoffwechselstörungen (Zivilisationskrankheiten) zu tun. Es gäbe einen Bezug zur Natur, den ich heute trotz einer häufig zum Ausdruck gebrachten Naturliebe weitgehend verloren sehe.

Ernährung ist für die, die satt werden, ein mir interessantes Luxusproblem. Trotz der üblen Erscheinungen industrieller Lebensmittelproduktion werden Menschen so alt wie nie zuvor. Die vegane Sicht betont die Rechte von Tieren und in der Folge führt das zu einer entsprechenden Ernährung. Akzeptiere ich, ist mir aber offensichtlich ideologisch und extrem in der Umsetzung.

Ich brauche keine vegane Ideologie um mir anfallsweise bewusst zu werden, dass viele Menschen aufgrund von Nahrungsmangel nicht mehr in der Lage sind ihren Metabolismus aufrecht zu erhalten. Genauso habe ich mir irgendwann in meinem Leben klar gemacht, dass ich für Fleisch das entsprechende Lebewesen vom Leben zum Tode bringen würde und das schon getan habe. So, wie ich mich dabei gefühlt habe, hat es alles Recht der Welt fair und gut behandelt zu werden.

Die Nachhaltigkeit, die Fleischüberproduktion durch zu hohen Fleischkonsum, die Verfügbarkeit ausreichender Lebensmittel in allen Regionen der Erde, die Qualität, etc. sind sowieso zu lösende Probleme.

Also versuche ich mich einigermaßen, mit Betonung "einigermaßen", sinnvoll zu ernähren. Esse also möglichst qualitativ gut, so ich es mir denn leisten kann(!), esse wenig Fleisch, verzichte schon 15 Jahre sehr weitgehend auf Süssigkeiten und wehre dogmatische Anwandlungen erfolgreich ab. Meinem bekennenden, eben nur geringen Fleischgenuss komme ich über innen noch blutige Rumpsteaks der Gastronomie oder selbst gegrillte Ribeye oder Porterhouse Steaks nach. Das sind die ausgesprochenen und intensiv erlebten Highlights meines quantitativ geringen Fleischkonsums. Genauso schätze ich den Wert lecker zubereiteten Gemüses. Damit kann ich gar nicht dick werden.

Nun erlebe ich, wie ihre und meine Ernährungsgewohnheiten aufeinander treffen. Heute abend fahren wir über ein verlängertes Wochenende weg. Wir nehmen dafür ein Appartment, weil das es uns ermöglicht uns selbst zu versorgen. Wir waren auch schon Pizza essen, die ist sehr lecker, aber im Grunde nur fett und salzig.
Unsere gemeinsame Ernährung ist aus verschiedenen Gründen ein Kompromiss, da wir das aber grundsätzlich sehr ähnlich sehen, ist das praktisch leicht umzusetzen. Sie ist mir der erlebte Glücksfall, ich mache einfach alles mit ihr gerne. Sorry
 
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  • #57
AW: Alternative Essgewohnheiten

@ DbC
Ich wünsche Dir und Euch eine intensive, entspannte, spannende und wunderschöne gemeinsame Zeit!
Dein Schreibstil ist (wahrscheinlich ganz zufällig ;-)) ungemein ähnlich dem eines Onkels des Hafensängers...
LG
 
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  • #58
AW: Alternative Essgewohnheiten

Danke! Na ja, manchmal ist ein Reset gut. Ich finde so manche OT-Diskussion nicht gut, passiert mir nicht noch mal.
 
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  • #60
AW: Alternative Essgewohnheiten

Für mich war es ärgerlich, aber nicht maßgeblich. Ansonsten weiß ich nicht mehr als du.
 
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