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  • #1

Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Soundtrack: Ben Howard "the fear" http://vimeo.com/31205181

Wieder mal so ein beim Laufen entstandener Gedanke:

Ist ein langsames entstehen und wachsen für eine stabile Beziehung besser
oder sollte es mit einem Feuerwerk beim ersten Treffen beginnen?

Wie viele Kompromisse kann Mensch eingehen ohne das es schlecht wird?

Bisher war es bei mir Feuerwerk, absolutes ineinander vertrauen können, eine große emotionale + körperliche
Anziehung und ein ähnliche Art der Wahrnehmung die mir die Sicherheit gab DER ist es.
Hielt dann 1-18 Jahre.

Der letzte Versuch, zwar mit viel Anziehung und Sympathie aber ohne Gewissheit.
Es scheiterte weil ich fühlte er ist nicht bei mir. Er konnte sich nicht ganz einlassen, es war zu schnell, zu
viel, zu eng für ihn.
Ich hab laut Parship ein starkes Bedürfnis nach Partnernähe ...Nein nicht in Form von ständiger räumlicher Nähe und zusammen kletten. Eher so ein gefühltes Band, zwei Hirne ein Gedanke, unabgesprochenes gleichzeitiges anrufen, sich in den Träumen besuchen, Erlebnisse teilen auf allen Sinnesebenen...
Besteht da überhaupt eine Chance jemanden zu finden der das aushält und teilen kann?

Wie viel Angst haben Männer sich auf eine neue Frau einzulassen? Hab bei diversen Dates einige
getroffen die da der maßen die Schutzschilde hochgefahren hatten. Da war kein durch kommen.

Ich schaffe es einfach nicht eine Beziehung auf "halbgas" zu führen. Entweder er lässt sich ganz auf mich ein erträgt es, dass ich ihm in die Seele schauen will und hat auch nicht nur ein oberflächliches Interesse an mir oder ich lasse es sein.
Ein Date war charakterlich perfekt, ein wunderbarer Mensch, aber leider erinnerte er mich sehr an meinen Bruder und es fühlte sich auch so an.
-Hätte es eine Chance gegeben wenn ich ihm mehr Chancen gegeben hätte? (Es war aber so deutlich, dieses Gefühl er ist es nicht.)
-Suche ich mir wirklich nur die Problemfälle mit Garantie fürs kräftezehrende Scheitern?
-Ist das Alles oder nichts , ganz oder gar nicht eine zu große Hürde? (Mist nur das ich weiß wie fantastisch es ist wenn es passt. wie soll ich mich da mit weniger abfinden können?)
-Habt ihr Erfahrung mit erst Freundschaft und dann Liebe?
-Geht es anderen auch so?

Habt ihr Antworten, Denkanstöße, Lösungen ?
Liebe Grüße
 
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  • #2
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Wie soll die Welt in Flammen stehen wenn am Anfang kein Funke war.
 
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  • #3
Zitat von BellaDonna:
Wie soll die Welt in Flammen stehen wenn am Anfang kein Funke war.
Wie platt! Wie schön!

Zitat von Flux-us:
Ich schaffe es einfach nicht eine Beziehung auf "halbgas" zu führen.
Geht da was mit Vollgas de luxe? Ein wenig Überlegung dabei? Rücksicht auf die Scheuen, Vorsicht vor den Mutigen, Neugier mit Respekt? Was Du schreibst, liest sich so unbedingt. Wer Dich will, bekommt hundert Prozent, aber genau wie besichtigt und probegefahren. Klingt ein ganz klein wenig unnachgiebig …
 
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  • #4
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

@ Pit Brett
:) :) :) :) :)
Mann könnte es auch stur nennen. Ich arbeite daran.
 
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  • #5
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

@ BellaDonna

Ach, wenn am Ende doch nicht soviel verbrannte Erde übrig wäre.
 
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  • #6
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

"Früher" hätte ich gesagt - ich "erwarte" das Feuerwerk.
Mittlerweile sehe ich das anders.
Bisher 4 Beziehungen gehabt - bei den 3 ersten war das "Feuerwerk" vorhanden.
Bei der letzten nicht - und - genau diese war im Nachhinein für mich am Schönsten.
Es war Sympathie, Zuneigung, eine gewisse Chemie da. Das "Verliebtsein" kam später dazu.

Hatte jetzt auch viele Dates, bei denen ich nur "Sympathie" für den Anderen hatte - das reicht mir nicht, wenn das Bauchgefühl dazu "nichts" sagt. Eine gewisse Chemie sollte als Basis schon da sein.

Also Verstand & Bauchgefühl sollten ja sagen, damit ein 2. Date bei mir zustande kommt.
Ich habe einige Male versucht, das Bauchgefühl zu ignorieren und dachte - der Rest kommt vielleicht noch.
Hat nie funktioniert.
Es gibt da denke ich aber kein Patentrezept...

Zitat von Flux-us:
Ich schaffe es einfach nicht eine Beziehung auf "halbgas" zu führen. Entweder er lässt sich ganz auf mich ein erträgt es, dass ich ihm in die Seele schauen will und hat auch nicht nur ein oberflächliches Interesse an mir oder ich lasse es sein.
Du kannst Gefühle schnell entwickeln, das ist einerseits schön. Kann auch problematisch sein.
Manchmal braucht der Andere mehr Zeit, um mitzuwachsen.
Und es kann sich wirklich lohnen, diese zu geben, und auch einen Gang zurückzuschalten.
Nicht jeder hat da das gleiche Tempo - das bedeutet nicht, dass es dann nicht passen kann.
 
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  • #7
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Zitat von Blanche:
Manchmal braucht der Andere mehr Zeit, um mitzuwachsen.
Und es kann sich wirklich lohnen, diese zu geben, und auch einen Gang zurückzuschalten.
Nicht jeder hat da das gleiche Tempo - das bedeutet nicht, dass es dann nicht passen kann.
Wieviel Zeit wärst Du bereit, jemandem zu geben, der ein anderes Tempo hat? Bzw.: Wann merkst Du allenfalls, dass es ist keine Frage des Tempos, sondern der grundsätzlichen Zuneigung ist?
 
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  • #8
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Es gibt wohl keine "Allgemein gültige Formel". Das wäre ja auch zu schön. Diese Zaubermomente gleich am Anfang wünscht sich wohl jeder. Manchmal ist es dann auch schnell entzaubert. Andererseits kann das langsame Annähern auch zum Feuer führen. Ob es langfristig hält, ist in beiden Fällen ungewiss und hängt von vielen Faktoren des Lebens ab.

Der Punkt Partnernähe heißt wohl nicht unbedingt ständige körperlich gewünschte Anwesenheit sondern eher die emotionale tiefe Verbindung (mein Wert ist da auch ganz hoch), wie Du sie beschrieben hast. Warum sollte das unaushaltbar sein (wenn auch sicher nicht für alle)?

Irgendein (wenn auch kleiner) Reiz sollte m. E. schon beim ersten Date herüberkommen. Bei "Geschwistergefühlen" halte ich es eher für unwahrscheinlich, dass daraus eine Liebe entstehen kann (aber genau weiß man es natürlich auch nicht).

Dass aus einer Freundschaft Liebe wird, soll schon passiert sein - mir allerdings nicht...
 
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  • #9
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Hey, Flux-us,

die erste Frage, die mir beim Lesen Deiner Zeilen in den Sinn kam: Lässt Du Dir auch in die Seele schauen ? Gleich, sofort, auf der Stelle und vollumfänglich ?

Die zweite: Siehst Du Dich als einzige in der Zweierbeziehung, die Kontrolle über das Gaspedal ( und die Bremse ) hat ?

Ist wie auf der Rennstrecke: der eine fährt mit Vollgas in die Kurve, der andere bremst lieber mal an. Ins Ziel wollen beide....

Liebe Grüße

JD
 
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  • #10
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Zitat von suzanne:
Wieviel Zeit wärst Du bereit, jemandem zu geben, der ein anderes Tempo hat? Bzw.: Wann merkst Du allenfalls, dass es ist keine Frage des Tempos, sondern der grundsätzlichen Zuneigung ist?
Schwierig eine genaue Zeitangabe zu machen...
Grundsätzlich denke ich (wenn man sich regelmäßig sieht), dass man nach ca. 2-3 Monaten "mehr" weiß.
(also auch merkt, ob es eine Frage des Tempos ist oder nicht).
Im Prinzip: solange es sich (nach wie vor) gut anfühlt, ich merke, dass es mehr wird (und nicht weniger), solange ist alles in Ordnung.
 
G

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  • #11
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Bin mal wieder im Seziermodus :)

Mir fällt auf, dass du ziemlich polarisierst. So viele entweder oder. Alles oder Nichts. Schwarz oder Weiß. Drama.

Zitat von Flux-us:
Ist ein langsames entstehen und wachsen für eine stabile Beziehung besser oder sollte es mit einem Feuerwerk beim ersten Treffen beginnen?
Warum gleich ein Feuerwerk? Wenn ein Funkeln oder Funke da ist, kann dies doch auch (langsam oder schneller) wachsen?

Wie viele Kompromisse kann Mensch eingehen ohne das es schlecht wird?
Aus meiner Sicht sehr sehr wenig. Kommt aber drauf an, was du darunter verstehst. Was definierst du als Kompromiss? Von deinen Vorstellungen abzurücken oder deine Vorstellungen und die deines Gegenübers auf einen Nenner zu bringen?

Bisher war es bei mir Feuerwerk, absolutes ineinander vertrauen können, eine große emotionale + körperliche
Anziehung und ein ähnliche Art der Wahrnehmung die mir die Sicherheit gab DER ist es.
Hielt dann 1-18 Jahre.
Hmm. Da du jetzt Single bist, war es mit der Sicherheit ja nicht soo weit her (Ist Sicherheit für dich das Maß der Dinge- warum?) Warum also an diesem Muster festhalten?

Der letzte Versuch, zwar mit viel Anziehung und Sympathie aber ohne Gewissheit.
*träller* - doch Garantien gibt uns keiner, kein lieber Gott, auch der nicht, leider…

Es scheiterte weil ich fühlte er ist nicht bei mir. Er konnte sich nicht ganz einlassen, es war zu schnell, zu viel, zu eng für ihn.
Kannst du das mal umdrehen? Statt es auf ihn zu beziehen (er war nicht so wie mein Wunschbild von ihm) auf dich: Es scheiterte, weil er fühlte, ich will ihn komplett. Ich wollte ihm nichts lassen, wollte ihn mit Haut und Haar, es war zu langsam, zu wenig, zu lose für mich.

Ich hab laut Parship ein starkes Bedürfnis nach Partnernähe ...Nein nicht in Form von ständiger räumlicher Nähe und zusammen kletten. Eher so ein gefühltes Band, zwei Hirne ein Gedanke, unabgesprochenes gleichzeitiges anrufen, sich in den Träumen besuchen, Erlebnisse teilen auf allen Sinnesebenen...
Besteht da überhaupt eine Chance jemanden zu finden der das aushält und teilen kann?
Puuh. Versuch’s mal in der Eso-Szene.

Wie viel Angst haben Männer sich auf eine neue Frau einzulassen? Hab bei diversen Dates einige
getroffen die da der maßen die Schutzschilde hochgefahren hatten. Da war kein durch kommen.
Wieder mal rumdrehen. Wie viel Angst habe ich, mich auf einen neuen Mann einzulassen? Habe bei diversen Dates alles von mir gegeben (siehe anderer Thread), das haben die gar nicht gewürdigt.

Ich schaffe es einfach nicht eine Beziehung auf "halbgas" zu führen.
Warum diese negative Bezeichnung?

Entweder er lässt sich ganz auf mich ein erträgt es, dass ich ihm in die Seele schauen will und hat auch nicht nur ein oberflächliches Interesse an mir oder ich lasse es sein.
Das hört sich für ein erstes, zweites, drittes …date ziemlich gruselig an.
„dass ich ihm in die Seele schauen will“ hört sich für mich generell gruselig an, stelle ich fest. Wenn du schreiben würdest: unsere Seelen schauen sich an - oder so ähnlich, könnte ich mir was vorstellen. So habe ich irgendwie Stasi-Assoziationen. Würde mich als Mann jetzt auch nicht so begeistern. Und hat nichts mit oberflächlichem Interesse zu tun.

Ist das Alles oder nichts , ganz oder gar nicht eine zu große Hürde? (Mist nur das ich weiß wie fantastisch es ist wenn es passt. wie soll ich mich da mit weniger abfinden können?)
Z.B. wenn du dir vor Augen hältst, dass es ja doch nicht so fantastisch war (sonst wäre es ja noch). Versuch doch mal nicht „weniger“, sondern „anders“ zu denken. Mut zu neuen Wegen!

Ben Howard: Keep your head up “oh feelin' blind and realize all I was searchin' for was me.”
 
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  • #12
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Mir fällt auf, dass ich es sympathisch finde, wenn mal jemand sagt, ich stehe zu meinem Bedürfnis nach Nähe. Schön beschrieben, nachvollziehbar, prosozial im besten Sinne.
Zitat von Flux-us:
Ich hab laut Parship ein starkes Bedürfnis nach Partnernähe ...Nein nicht in Form von ständiger räumlicher Nähe und zusammen kletten. Eher so ein gefühltes Band, zwei Hirne ein Gedanke, unabgesprochenes gleichzeitiges anrufen, sich in den Träumen besuchen, Erlebnisse teilen auf allen Sinnesebenen...
Zitat von Flux-us:
Besteht da überhaupt eine Chance jemanden zu finden der das aushält und teilen kann?
Ich bin mir ziemlich sicher, liebe flux us, dass es Männer gibt, die ein ebensolches Nähebedürfnis haben und es teilen wollen.
Was mich jedoch stutzig macht, ist, dass Du so schnell wankelmütig wirst.
Nur ein ’Gegenpost’ lädt Dich ein, DEIN Bedürfnis infrage zu stellen. Oder verstehe ich das falsch, wenn Du Dich daraufhin als stur bezeichnest?
Ich würde Dich eher dazu einladen wollen, authentisch zu bleiben in diesem Dir eigenen Bedürfnis. Das wäre meine Perspektive.
Das heißt einerseits, dass Du akzeptieren musst, wenn ein Mann nicht bereit ist, Dein Nähebedürfnis in dieser Form zu teilen. Warum auch immer. er hat eben andere Bedürfnisse..
Andererseits ist das Signal, ich mag diese Nähe, in meinen Augen die einzige Möglichkeit, jemanden kennenzulernen, der sich genau davon angesprochen und berührt fühlt.
 
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  • #13
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Hallo tina*,

jetzt hab ich mich nach dem Auseinandergenommenwerden wieder zusammengesetzt und die Tipp-Finger sind wieder an ihrem Platz, so dass ich antworten kann.
Ich bin leider nicht so virtuos im zitieren deshalb fange ich mal bei der dramatischen schwarz weiß Malerei an.
Du hast recht, in manchen Dingen gibt es für mich nur ein richtig oder falsch. Es ist wie ein Schalter ein oder aus.
Nimmt mir vielleicht ein paar Möglichkeiten, aber was nützt ein Kippschalter in der Mitte? Es gibt kein halbhell.
Kompromisse =etwas womit beide klar kommen können. Kann ich so lange ein gehen bis ich das Gefühl bekomme mich
vor lauter Anpassung selbst zu verlieren.
Die Liebe zu meinem Ex-Mann wurde durch den Alkohol weggeschwemmt und das was von uns übrig blieb,
nachdem er trocken war, reichte leider nur noch für eine Freundschaft.
Es schmälert aber nicht die Magie des ersten Jahrzehnts. Und ich habe wirklich alles versucht um die Liebe zu retten,
ihm zu verdeutlichen wie ernst die Lage ist. Wir waren beim Psychologen um uns Hilfe zu holen...es hat zumindest geholfen die Trennung ohne größere Schäden hin zu bekommen.

Vielleicht merkst Du ja in dem ich recht viel preis gebe, dass man mir schon in die Seele schauen kann, bei meinen
Partnern hatte ich nur das Gefühl es interessiert sie gar nicht solange ich nur gut funktioniere.
Manche Türen öffne ich auch nur auf Nachfrage.

Meine bisherige Erkenntnis ist mittlerweile... Grenzen zu setzen und deutlich zu zeigen. Auch die Grenzen der eigenen Kraft zu erkennen.
Rebekka Karijord "Paperboy" https://www.youtube.com/watch?v=oAXFsUSygbA
Und von Männern die bei mir so ein Helfersyndrom auslösen sollte ich mich wohl auch fern halten.

Ansonsten bin ich sehr umgänglich und eher lustig und wenig gruselig. Manchmal vielleicht etwas makaber und nicht ganz Wortwahl sicher.

Ich Danke Dir jedenfalls sehr für die Mühe die Du Dir gemacht hast und die Erkenntnisse die ich daraus gewinnen kann.
Heute Abend war ich bei einem tollen Konzert habe einige nette Leute kennengelernt und auf dem Nachhauseweg
sah ich noch zwei Sternschnuppen. Kann ja nichts mehr schief gehen.

Trotzdem noch Restwehmut für die 2 monatige Nichtbeziehung (Ihm hätte die Musik sehr gefallen) . Kurzstrecke ist einfach nichts für mich. Ich steck da einfach zu schnell zu tief drin und das Aua steht in keinem Verhältnis zum Vergnügen.

Keine Ahnung warum da mein Instinkt so versagt hat.
Beim Ihm wollte ich es versuchen mit dem Funken und dem langsamen anfachen.
Aber ich konnte seine Unsicherheit nicht auffangen weil ich mir selbst wohl nicht sicher genug war.

Genug gegrübelt habe heut noch einen Arbeitstag.
Ach ich mag die Norweger: https://www.youtube.com/watch?v=BfaceND4yB8
Ein wunderschönes Wochenende...es ist SOMMER !
 
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vhe

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  • #14
AW: Alles oder Nichts, ganz oder garnicht?

Zitat von Flux-us:
Mist nur das ich weiß wie fantastisch es ist wenn es passt. wie soll ich mich da mit weniger abfinden können?
Nur so als Denkanstoß: Wenn es gepasst hätte, wärst Du jetzt nicht hier.
Also weisst Du maximal, wie es sich anfühlt, wenn die Hormondrüsen verrückt spielen, weil irgendein Typ in Dein Beuteschema passt.