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aberbittemitsahne

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  • #95
Schön, dass die Autokorrektur aus Köstlichkeit Möglichkeit fabriziert!! Oder bin ich selbst so benebelt vom backbedingt nötigen Rum?
 
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aberbittemitsahne

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  • #99
Hab mich schon gewundert - aber auch nicht mehr, als über das homöopathisch zu dosierende. Gönnst du uns nicht mehr, oder hast du Sorge um unsere Figur? ;)

Keins von beiden! Aber selbst so genusssüchtige figurunbesorgte Schokomonster wie ich schaffen davon nur geringste Mengen. Ich sag nur: Sahne. Rum. Marzipan. Puderzucker. Und natürlich: Die Extraportion Liiiebe. Und von allem: REICHLICH.
Also nehmt, soviel ihr wollt - und könnt. :D
 
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  • #100
Keins von beiden! Aber selbst so genusssüchtige figurunbesorgte Schokomonster wie ich schaffen davon nur geringste Mengen. Ich sag nur: Sahne. Rum. Marzipan. Puderzucker. Und natürlich: Die Extraportion Liiiebe. Und von allem: REICHLICH.
Also nehmt, soviel ihr wollt - und könnt. :D

Hab gerade mal gegoogelt -da gibt's ja zwei Arten.
Ich kannte bisher nur den ungarischen Baumkuchen - das ist ganz was harmloses - aber auch super lecker :rolleyes:.
Deine Variante kannte ich bisher gar nicht - homöopathisch ist mir jetzt aber klar :D
 
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MaryCandice

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  • #102

Meine Lieblingsstelle:
Da kommt jemand daher und sagt ganz offen: „Ich finde mich gut. Ich kann etwas. Ich bin ein cooler Typ.“ Oder: "Ich bin eine tolle Frau.“

Wir sagen daraufhin: „Was für ein Angeber!“ Oder: „Die ist aber eingebildet.“ Wahrscheinlich weil wir es selbst nicht schaffen, zu uns selbst zu sagen: „Ich mag mich, ich kann etwas, ich bin ein wunderbarer Mensch.“

Ich bin die Beste im Loben! :);)

Und das:
Arbeit darf Spaß machen.

:):):):p:):):p:):):p:):):)
 
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  • #104
Wir können ja vorsichtshalber ein paar Schlüsselsätze zitieren:
"Und mir ist aufgefallen, dass selbstbewusste Menschen oft viel weniger Probleme damit haben, wenn ein anderer über seine eigenen Stärken spricht.
Wenn ich mich also selbst mag und mich für fähig halte und wenn ich das auch sage, dann stört mich das gleiche Verhalten bei anderen auch nicht.
Und wenn ich mir unsicher bin und wenig Liebenswertes an mir finde, dann irritiert es mich, wenn jemand anderes sich selbst mag und dazu steht.
Eigenlob stinkt also vielleicht bei anderen nur, wenn ich mir selbst stinke.
"
 
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Marlene

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  • #105
Kommt auch darauf an, wie Selbstbewußtsein definiert wird. Ich denke, dass genau in dieser Lücke zwischen Vorstellung und Niederschlag die Antriebskraft zu einer Weiterentwicklung liegt und manchmal ist Beides deckungsgleich und dann ist man einverstanden mit sich selbst und manchmal klafft Anspruch und Niederschlag auseinander und dann hat man die Chance, entweder in die Weiterentwicklung zu gehen oder sich damit auch einverstanden zu erklären. Das mit dem Loben ist ja gut und schön, doch macht es auch oft einfach den Deckel zu und man schickt sich rein. Auch ein erhaltenes Lob, das nicht deckungsgleich gefühlt wird mit dem eigenen inneren Ablauf, entlässt einen nicht in das Eigenlob. Erst, wenn gelernt wurde, dass das Hadern mit sich selber genau den Raum gibt, sich zu entwickeln und befähigt, offen zu sein für Weiteres, einfach dazugehört, kann man auch diese Definition "gut" und "schlecht" verlassen und Lob wird "überflüssig" bzw. man befasst sich gar nicht damit, weil man es nicht braucht. Das Ich ist dann einfach "Ich".
Deswegen habe ich bei Menschen, die sich selbst loben, auch immer das Gefühl: irgendwie braucht er/sie das. So als Stütze bzw. Orientierung für sich selbst, weil der Zweifel nicht zugelassen wird. Und, ich glaube nicht, dass es NIE Zweifel mit sich selbst gibt bzw. man immer hundertprozent mit sich einverstanden ist.
 
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MaryCandice

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  • #106
Wir können ja vorsichtshalber ein paar Schlüsselsätze zitieren:
"Und mir ist aufgefallen, dass selbstbewusste Menschen oft viel weniger Probleme damit haben, wenn ein anderer über seine eigenen Stärken spricht.
Wenn ich mich also selbst mag und mich für fähig halte und wenn ich das auch sage, dann stört mich das gleiche Verhalten bei anderen auch nicht.
Und wenn ich mir unsicher bin und wenig Liebenswertes an mir finde, dann irritiert es mich, wenn jemand anderes sich selbst mag und dazu steht.
Eigenlob stinkt also vielleicht bei anderen nur, wenn ich mir selbst stinke.
"
Wie unfair!
Dass @fafner sich selbst nicht vertraut oder sich selbst nicht so mag, gibt er ja zu. Dabei hatte er noch nie schlechte Erfahrungen mit Frauen.
 
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  • #107
Wie unfair!
Dass @fafner sich selbst nicht vertraut oder sich selbst nicht so mag, gibt er ja zu. Dabei hatte er noch nie schlechte Erfahrungen mit Frauen.
Tststs! Ich habe gar nix über @fafner gesagt, in dem Fall ziehst du ihm die hingestellten Schuhe an, und dann ist es wohl nicht von mir unfair.
Mein Post bezieht sich ganz allgemein auf Menschen, die andere Menschen dafür kritisieren, weil diese sich selbst (teilweise) gut finden und das auch sagen. Ich glaube, dass diese Bewertung tatsächlich häufig einem geringen Selbstwertgefühl entspringt.
Und - um deine Aussage aufzugreifen und diese ebenfalls allgemein zu beantworten - wenn jemand zugibt, dass er sich selbst nicht vertraut oder nicht so mag, rechtfertigt das ja noch nicht jedwedes Verhalten. Z. B. das ständige Abwerten und Angreifen von Menschen, die sich selbst mögen und gut finden und das auch sagen.
 
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  • #109
Dein differenzierter Beitrag ist klasse!
Deswegen habe ich bei Menschen, die sich selbst loben, auch immer das Gefühl: irgendwie braucht er/sie das. So als Stütze bzw. Orientierung für sich selbst, weil der Zweifel nicht zugelassen wird.
Das sind aber dann auch welche, die ein geringes Selbstwertgefühl haben. Ich glaube, das stimmt schon, wenn man sich selbst lobt, ist das oft kein gutes Zeichen. Aber es gibt eben schon Situation, in denen es angemessen ist, von manchen Eigenschaften oder Fähigkeiten zu sagen, dass man darin gut ist. Vor allem, wenn man sich für etwas bewirbt, also bei der Job- oder Partnersuche... ;)
 
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MaryCandice

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  • #110
Dein differenzierter Beitrag ist klasse!

Das sind aber dann auch welche, die ein geringes Selbstwertgefühl haben. Ich glaube, das stimmt schon, wenn man sich selbst lobt, ist das oft kein gutes Zeichen. Aber es gibt eben schon Situation, in denen es angemessen ist, von manchen Eigenschaften oder Fähigkeiten zu sagen, dass man darin gut ist. Vor allem, wenn man sich für etwas bewirbt, also bei der Job- oder Partnersuche... ;)
Betrifft mich nicht. :D
Ich bewerbe mich weder um Job noch Partner.
Jede Situation ist 'angebracht', seine Leistung/sein Sein zu erkennen und zu würdigen.

Aber @fafner mag mich ja auch nicht wirklich. Ich bin ihm zuviel... zuviel Mutter. Zuviel von sich selbst überzeugt. Zuviel glücklich.
 
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  • #111
@MaryCandice Es ist klar, dass es DIR hier um fafner geht. Mir aber nicht. Und was ich in der Hose habe, wird hier auch niemanden interessieren.
 
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  • #112
Warum redest du dann mit?
Ich gerade auch nicht. Und?
Jede Situation ist 'angebracht', seine Leistung/sein Sein zu erkennen und zu würdigen.
Ja, aber das kann man ja im Stillen tun, wenn man das braucht und die Zeit dafür hat.
 
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babe

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  • #115
Deswegen habe ich bei Menschen, die sich selbst loben, auch immer das Gefühl: irgendwie braucht er/sie das. So als Stütze bzw. Orientierung für sich selbst, weil der Zweifel nicht zugelassen wird.

In den meisten Fällen nehme ich bei Selbstlob auch nicht so sehr die diskutierte Angeberei wahr, sondern eher eine Bedürftigkeit. Wobei auch Bedürftigkeit nicht schlimm sein muß. Was mir aber nicht so gefällt ist es, wenn ich den Eindruck habe, daß der Umgang mit der eigenen Bedürftigkeit sowohl grobschematisch ist als auch an der Wirklichkeit vorbei.
Also oftmals hab ich den Eindruck, daß da jemand gerade einen Ratgeber gelesen hat, in dem ihm vorgebetet wurde, daß man sich doch selbst loben soll, da man toll ist. Und der bedürftige Mensch greift diesen Strohhalm und betet brav nach und lobt sich selbst, weil er gelesen hat, daß es toll ist, sich selbst zu loben, weil man ja toll ist. Wieweit das zutrifft, darum gehts gar nicht.

Das ist eine Frage auch dessen, wie spezifisch das lob ist, also wie sachhaltig. Lobt man sich einfach dafür, ein toller Mensch zu sein, ist das denkbar unspezifisch, sodaß es irgendwie immer stimmt. Denn jeder Mensch ist ja wohl toll. Anders sieht es aus, wenn das Selbstlob spezifischer wird. Und auch wenn es komparativ verwendet wird. Da scheidet sich dann, ob jemand einen Sinn dafür hat, daß seine "Meinungen" auch zutreffend sein sollen, oder das gar keine Rolle spielt, weil es nur auf den "therapeutischen" Wert ankommt.
Im letzten Fall ist der Selbstbetrug nicht weit. Und auch das mag ja verständlich sein, daß jemand so dran ist, daß er in hohem Maße Selbstbetrug braucht. Alles menschlich. Interessant finde ich dann eher, wie andere damit umgehen.
 
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Marlene

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  • #116
Das ist jetzt echt lustig :).
Das sind aber dann auch welche, die ein geringes Selbstwertgefühl haben. Ich glaube, das stimmt schon, wenn man sich selbst lobt, ist das oft kein gutes Zeichen. Aber es gibt eben schon Situation, in denen es angemessen ist, von manchen Eigenschaften oder Fähigkeiten zu sagen, dass man darin gut ist. Vor allem, wenn man sich für etwas bewirbt, also bei der Job- oder Partnersuche... ;)
Selbstwert entsteht im Zulassen der gesamten Bannbreite. Auch im Hadern mit sich selbst. Einverstanden sein, dass man auch nicht immer mit sich einverstanden ist. Für Beziehungen hat das jedenfalls eine stärkere Dynamik, bei einer Jobsuche zeige ich zu Anfangs nur einen gewissen Teil, klar, nämlich das Können, vielleicht kann ich aber auch alles in ihm leben. Kommt auf den Job an.:)
 
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fafner

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  • #117
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MaryCandice

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  • #118
Ich finde Deine Forenauftritte oft übertrieben. Zu viel Selbstdarstellung für meinen Geschmack.
Ich kann halt nur mich darstellen und wie ich mein Leben lebe. Du stellst ja auch dar, wie du es machst... kommt auch nicht überall gut an.
Ich finde deine Auftritte zu zweiflerisch bis unbeholfen. Teilweise realitätsfremd. Aber das bist halt du.
Du wiederholst das hier so oft, als würdest Du Dir selber nicht glauben, wenn es hier nicht stünde...
Weißt, das ist wie mit den immer wiederkehrenden Threadthemen. Dich nervt, wenn die gleiche Frage wiederkommt, aber die Neuen haben die Frage noch nie gelesen. Wenn ich wo 'neu' antworte, dann werd ich wohl immer wieder das gleiche antworten, denn es gibt mich nur in dieser Ausführung. Wenn du in jedem Thread 'mitarbeitest", dann musst du damit rechnen, dass ich meinen Senf abgebe und er dir zum wiederholten Male unterkommt. Das ist das Risiko, das du hier nimmst. :D

Würde es dir besser gefallen, wenn ich sagte: Meine Beziehung ist der Albtraum, meine Kinder der Horror und ich ein Versager durch und durch?o_O
 
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