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  • #61
Vielleicht haben wir ja noch mal Glück gehabt :D:D

mag sein. aber wenn ich meine eltern so sehe, bin ich doch manchmal bisschen traurig. die kabbeln sich zwar, aber gehören wirklich zusammen und haben schon 51 jahre auf der uhr. beide sagen aber auch immer wieder, dass es eben auch einstellungssache ist. dass man seine entscheidung auch lebt und den anderen samt macken eben akzeptiert. und nicht vergisst, dass JEDER irgendwelche komischen marotten hat. das relativiert so manches, was einen vielleicht hier und da mal am anderen aufregt ;)
 
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Fraunette

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  • #62
mag sein. aber wenn ich meine eltern so sehe, bin ich doch manchmal bisschen traurig. die kabbeln sich zwar, aber gehören wirklich zusammen und haben schon 51 jahre auf der uhr. beide sagen aber auch immer wieder, dass es eben auch einstellungssache ist. dass man seine entscheidung auch lebt und den anderen samt macken eben akzeptiert. und nicht vergisst, dass JEDER irgendwelche komischen marotten hat. das relativiert so manches, was einen vielleicht hier und da mal am anderen aufregt ;)
Ja, verstehe total was du meinst. Aber (!!!) mein Leben hat soviel Schwung bekommen. Und ich weiß von einigen Freundinnen, die mich um meine "Freiheit" und alles, was ich zur Zeit erlebe, beneiden. (Wobei die einfach nur ihren Hintern hochkriegen müssten und dann genauso tolle Dinge erleben könnten!)

Ich glaube, es ist tatsächlich so, dass man oft das haben möchte, was man gerade nicht hat. :p
 
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Mein Leben hat ja auch keinen Schwung, geehrte 'Fraunette'! Bin erst zufrieden, wenn ein weibliches Wesen mit transparenten, schwarzen Strumpfhosen um mich kreist:D:D:D
Das ist aber schade, dass du erst in Schwung kommst, wenn du eine bestrumpfte Partnerin hast. Meinst du wirklich, dass eine osteuropäische, schwarz bestrumpfte Dame dir aus der Misere helfen kann?
Arbeite doch erst einmal an dir, komm in Schwung. Dann klappt es vielleicht auch mit den Damen. Ein schwungloser 58.er hört sich ein wenig traurig an.:(;)
 
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D.VE

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weißt du, wie es sich anfühlt, wenn man betrogen wurde, ohne dass die ehe bereits ein desaster war
Ja, das weiß ich sehr gut, und ich weiß wie scheiß weh das tut. Meine Frau ist damals auch fremdgegangen.

Bei mir hat es ein paar Jahre gebraucht, bis ich meinen Anteil daran erkennen konnte. Als Betrogener tendiert man leider dazu in einer Opferhaltung zu verharren... Der andere ist ja fremdgegangen und ist an allem schuld.

nörgeln kann auch berechtigt sein - nämlich, wenn der andere sich blöd verhält
Nein. Nörgeln ist IMMER destruktiv.

Nörgeln: "DU lässt IMMER die Zahnpasta-Tube offen"
(Verallgemeinerung plus Vorwurf )

Konstruktiv: "Gestern wollte ich mir die Zähne putzen und da war die Zahnpasta ausgetrocknet, das hat mich extrem frustriert. Das Thema ist mir echt wichtig und würde mich freuen Du mir da entgegenkommen würdest."
(konkretes Beispiel plus Ich-Botschaft plus Beschreiben von Gefühlen)
 
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  • #74
Konstruktiv: "Gestern wollte ich mir die Zähne putzen und da war die Zahnpasta ausgetrocknet, das hat mich extrem frustriert. Das Thema ist mir echt wichtig und würde mich freuen Du mir da entgegenkommen würdest."
(konkretes Beispiel plus Ich-Botschaft plus Beschreiben von Gefühlen)
Diese ach so tollen Ich-Botschaften fand ich immer schon hinterfragungswürdig und suspekt. Ich persönlich finde diese Art der Kommunikation einfach nur furchtbar, geehrter 'D.VE'! Klingt wie auf rohen Eiern tretend, perfide, pseudofreundlich, subtil manipulierend und hinterhältig!
Ehrlicher und greifbarer empfinde ich die direkte Kommunikation wie "Du Vollpfosten hast schon wieder die Zahnpastatube nicht zugeschraubt! Passiert das nochmal, gibts erstmal keinen Sex!"
In einer Beziehung muss es auf ehrliche manchmal Weise knallen, um sie frisch zu halten!
 
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Xeshra

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  • #75
Es gibt zwar keine allgemeingültige Regel was Partnerschaft genau beinhaltet, aber ich würde es ohne zumindest 50% Zusammenwohnen kaum Partnerschaft nennen. Jedoch sieht das ja jeder anders und am Ende ist das erlaubt was gemeinsam vereinbart wurde. Partnerschaft muss auch nicht automatisch Sex bedeuten (manche haben platonische Partnerschaften) und Freundschaft kann auch Sex beinhalten. Partnerschaft ist für mich jedoch grundsätzlich vollumfassend, bei Freundschaft kann es sehr breitbandig und variabel sein.

Wichtiger als alles ist mir Loyalität und dass man stets den Frieden miteinander findet, ganz egal was für ein Beziehungsformat festgelegt wurde. Ignoranz ist für mich keine Option, ich hoffe ich muss sowas nie mehr erdulden. Selbst wenn PS u.a. Entliebung und anderes Zeugs empfehlen, auf was man heutzutage alles kommt. Besser man wechselt Beziehungsformate und gibt den Ex-Partner "frei", in Frieden, nicht in Ignoranz noch ständigem Streit.

Entliebung ist auch gar nicht möglich, sofern man richtig liebte und Hirn/Herz noch nicht Totalschaden ist. Meine Mutter meint allerdings dass sofern das Herz gebrochen wurde man etwa die gleiche Zeit benötigt um es zu reparieren identisch mit der Dauer der Partnerschaft... oje sage ich da sofern eine Partnerschaft über 10 J dauerte. Besser man macht sich bewusst das Liebe zwar wunderschön sein kann aber nunmal seinen Preis hat. Unter allen Umständen sollte man Herzensbrecherei verhindern, das kann böse enden und oft gibts bessere Lösungen. Das Herz wird primär durch Ignoranz: Gleichgültigkeit gebrochen, manche Lösungen sind zwar verletzend könnten aber einen Bruch verhindern.
 
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  • #76
Konstruktiv: "Gestern wollte ich mir die Zähne putzen und da war die Zahnpasta ausgetrocknet, das hat mich extrem frustriert. Das Thema ist mir echt wichtig und würde mich freuen Du mir da entgegenkommen würdest."
(konkretes Beispiel plus Ich-Botschaft plus Beschreiben von Gefühlen)

@D.VE : in der tat: wenn man formulierungen mit "immer" verwendet, ist ja schon der vierte apokapytische reiter der beziehung unterwegs (und man fährt bereits mit vollgas an die wand).... :(

und: kann man wirklich von mitschuld im klassischen sinne sprechen, wenn man krankheitsbedingt nicht immer der partner ist, wie ihn der andere sich wünscht? ich finde das jedenfalls schwierig.
 
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Xeshra

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  • #77
Aus meiner Sicht sind Krankheiten kaum Zufall. Jeder Körper hat Schwachstellen die man kennen und stärken sollte. Wenn man das getan hat was der Partner empfohlen hatte und dennoch kränkelt war die Gesinnung zumindest wohlwollend und man sollte sich keinen Vorwurf machen, selbst wenn es einiges zu verbessern gäbe.

Gibt auch geschlechtsspezifische Schwachstellen z.B. Autoimmunerkrankungen bei Frauen, auch hier kann man vorbeugen da fast unheilbar sobald es da ist.
 
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Fraunette

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  • #78
Aus meiner Sicht sind Krankheiten kaum Zufall. Jeder Körper hat Schwachstellen die man kennen und stärken sollte.
Was soll denn das für'n Quatsch sein? Als mein Neffe mit 18 Monaten Krebs hatte, hätte er oder seine Mutter diese "Schwachstelle" erkennen müssen? Undiszipliniert welchem Grund ist er dann als Kind erkrankt, wenn es nicht Zufall war?
Was für eine gequirlte Scheiße!
 

tina*

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  • #79
Nein. Nörgeln ist IMMER destruktiv.
Nörgeln: "DU lässt IMMER die Zahnpasta-Tube offen"
(Verallgemeinerung plus Vorwurf )
Konstruktiv: "Gestern wollte ich mir die Zähne putzen und da war die Zahnpasta ausgetrocknet, das hat mich extrem frustriert. Das Thema ist mir echt wichtig und würde mich freuen Du mir da entgegenkommen würdest."
(konkretes Beispiel plus Ich-Botschaft plus Beschreiben von Gefühlen)
Welches Kommunikationsmodell ist das denn? Finde ich lustig :). Klingt für mich jetzt allerdings nicht sonderlich konstruktiv, sondern eher auch nach Genörgel.
Konstruktive Antwort: Würdest du dir öfter die Zähne putzen, würde das nicht passieren :rolleyes::D.
(uhh, ich finde ja eh, jeder darf seine eigene Zahnpasta nach persönlichem Geschmack verwenden).

Falls du das auf das Modell der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg gemünzt hast, hättest du den wichtigsten Schritt weggelassen:
Die vier Schritte sind ja bekanntlich
1. Beobachtung (ohne Bewertung oder Interpretation)
2. Gefühl (in Verbindung mit der Beobachtung)
3. Bedürfnis (hinter dem Gefühl finden und ausdrücken)
4. Bitte (um eine konkrete Handlung)

Leider versage ich da völlig, das auf das Zahnpastabeispiel anzuwenden (da bin ich wohl nicht penibel genug:oops:). Vielleicht
1. Als ich mir heute Morgen die Zähne putzte, war die Zahnpastatube deckellos.
2 Das hat mich so traurig gemacht, weil die arme Tube nicht in Verbindung mit ihrem Deckel sein konnte. Fast wie Romeo und Julia.
3. Ich bin ein friedliebender Mensch und möchte alle Dinge in meinem Zuhause in trauter Zweisamkeit vereint sehen.
4. Könntest du bitte die nächsten Male nach Benutzung den Deckel wieder auf die Tube schrauben?
Hach, immer diese aus dem Leben gegriffenen Beispiele…:D

Nee, mal im Ernst: wie sollte denn nach der aus deiner Sicht konstruktiven Ansage das Gespräch weitergehen? Das ist doch total verschwurbelt? "Schatz, ok, ich lege eine Haarnadel neben die Tube, dann kannst du deinen ausgetrockneten Ansatz durchstechen, dann kommt bestimmt noch was raus."??
 

Tone

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  • #80
Leider versage ich da völlig, das auf das Zahnpastabeispiel anzuwenden. da bin ich wohl nicht penibel genug:oops:
Ach wo, es fehlt nur die Ich Botschaft.
Aus ...
2 Das hat mich so traurig gemacht, weil die arme Tube nicht in Verbindung mit ihrem Deckel sein konnte. Fast wie Romeo und Julia.
wird ...
2 Eine Tube ohne Deckel macht mich traurig, weil ich so eine geringe Frustrationstoleranz habe.
Was meinst du? :)
 

tina*

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  • #81
Ach wo, es fehlt nur die Ich Botschaft.
Aus ...

wird ...

Was meinst du? :)
Die Ich-Botschaft ist auf jeden Fall prima gelungen. Allerdings ist Frustrationstoleranz vermutlich auch nicht gerade ein gelungenes Wort, um konstruktive Dialoge einzuleiten.:oops:

Ich hänge ja leider immer noch bei dem Schritt, ein gutes Liebespaar als Beispiel für Schritt 3 zu finden. Offensichtlich haben die Zahnpastatubennichtzudreher ein Faible für klassische Liebesliteratur :rolleyes:.
 
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  • #82
Konstruktiv: "Gestern wollte ich mir die Zähne putzen und da war die Zahnpasta ausgetrocknet, das hat mich extrem frustriert. Das Thema ist mir echt wichtig und würde mich freuen Du mir da entgegenkommen würdest."
(konkretes Beispiel plus Ich-Botschaft plus Beschreiben von Gefühlen)
Man darf echt nix glauben. Da kriegt doch frau immer zu hören, Männer bräuchten kurze klare Ansagen, schon wegen der Aufmerksamkeitsspanne. Und dann kommt ein Mann und wünscht sich solche langen Texte MIT Gefühlsbeschreibung.
Verwirrung.
 
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  • #84
Hallo!
Vielleicht gab es hier schon einmal ein solches Thema - dann verweist mich doch einfach darauf. Ansonsten würde ich gern mal eure Meinungen hören (nicht nur von den Alleinerziehenden, auch potentielle Partner :)).

Ich (45) bin alleinerziehend mit 2 Kindern (6 & 10). Was das für Schwierigkeiten mit sich bringt beim daten wurde hier schon diskutiert. Aber ich überlege gerade so für mich, welche Form ich einer neuen Beziehung geben wollen würde. Hört sich vielleicht doof an aber mir fällt keine besserer Formulierung ein.

In der letzten Partnerschaft (die ca. 3 Jahre dauerte) gab es ein bisschen Patchwork (mehr wollte der Partner nicht), ein bisschen Zweisamkeit und ein wenig Zeit für mich. Wir haben nicht zusammen, aber nah beieinander gewohnt. Wir konnten auch mal nur zu zweit weg fahren wenn der Kindsvater die Kinder genommen hat für ein paar Tage.
Ich fand das ganz gut so.

Mir ist im Nachhinein aufgefallen dass ich schon auch Freiraum für mich brauche, weil ich auch einfach gewohnt bin vieles selber zu regeln (weil ich es auch lange Zeit in meiner 10 jährigen Ehe musste). Bin ja auch nicht mehr 18 und hab mit 45 meine Macken :) Aber ich möchte dennoch wieder einen Partner - nur in meinem Kopf ist da nicht dieses "24 Stunden-aneinander-kleben" und immer alles zusammen machen.

Nun sehe ich hier schon extreme Meinungen und erhobene Zeigefinger die sagen "dann hast du auf einer Plattform wie Parship nichts verloren weil das nichts mit Beziehung zu tun hat":oops: Könnte ich aber mit leben. Nur raus damit.

Aber wie stellt ihr euch Beziehung vor? Oder was heisst das für euch? Hat das wirklich etwas mit der Zeit zu tun die man zusammen verbringt? Ist zusammen wohnen (als neue Familie) ein unabdingbares Ziel?

Ist meine "Form" so extrem dass ich daraufhin weisen muss/sollte?
Oder bin ich da bloss eingefahren weil der bisherige Partner innerhalb der Familie keine Verantwortung übernehmen wollte bzw. mehr Patchwork?

Freue mich auf eure Meinungen!

Daniela
hallo daniela. meinst du eigentlich dass deine letzte beziehung an der angewendeten beziehungsform gescheitert ist?
ich denke dass viele beziehungsformen möglich sind. je nach situation u. partner. natürlich kannst du es in deinem profil erwähnen wenn du eine bestimmte form der beziehung führen willst. ist evtl. gar nicht so schlecht, dann fürchten sich manche männer nicht davor evtl. ersatzpapa zu sein. eine patchworkfamilie stellt immer eine herausforderung dar...
deine einstellung u. selbstbestimmtheit nimmt vielleicht den männern die ängste sich mit einer frau einzulassen, die noch relativ kleine kinder hat...
 
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fleurdelis*

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  • #85

Nicht nur das ....

Wenn man das getan hat was der Partner empfohlen hatte und dennoch kränkelt war die Gesinnung zumindest wohlwollend und man sollte sich keinen Vorwurf machen, selbst wenn es einiges zu verbessern gäbe.

Seine Worte lassen noch viel tiefer blicken, man muss es zweimal lesen, um das Unheilvolle in diesen Gedanken zu erkennen, wie selbstverständlich Manipulation für den Autor ist, und wie die Strukturen zu deren Anwendung bereits festgelegt sind. .... Direkt unheimlich....
 
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Tone

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  • #86
Die Ich-Botschaft ist auf jeden Fall prima gelungen. Allerdings ist Frustrationstoleranz vermutlich auch nicht gerade ein gelungenes Wort, um konstruktive Dialoge einzuleiten.:oops:
Danke @tina*, Frustrationstoleranz lässt sich bestimmt schöner umschreiben, leider bin ich da wenig poetisch veranlagt :oops:.
Ich hänge ja leider immer noch bei dem Schritt, ein gutes Liebespaar als Beispiel für Schritt 3 zu finden.
Vielleicht hilft es das Bedürfnis hinter dem Gefühl etwas anders ausdrücken:
3. Ich bin auf Harmonie ausgerichtet, deshalb steht ein fehlender Deckel zur Tube für mich gegen die Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen.
 
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  • #87
Was mir dazu noch einfällt: eigentlich ist das ja gar nicht alleinerziehend spezifisch. :D
Gibt vielleicht auch Menschen ohne Kinder die nicht 24 Stunden Partner brauchen.

Jedenfalls danke ich euch schon mal für die Antworten. Nachdem ich da bei einem Kontakt hier so auf Unverständnis gestossen bin nachdem ich (da eigentlich mehr im Flachs) gesagt hatte "ich muss dich nicht jeden Tag sehen" kam ich mir ein bisschen wie ein Alien vor.

Wirklich? Ich bin auch kein 24/7 Partnerschaftstyp. Es kommt auf das Nähe - Distanz Bedürfnis der Partner an, was bei jedem anders ist. Wenn das passt, finde ich, ist die emotionale Bindung eher das was die Partnerschaft aus macht.

Beziehung ist nicht starr und ich finde es veraltet, zu denken das sie so und so sein MUSS, sonst wäre es ja keine.

Nicht wenige Männer flüchten, weil sie denken, dass genau das von ihnen erwartet wird, ohne es überhaupt geklärt zu haben. o_O
 
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fafner

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  • #88
Wen offene oder "falsch" ausgedrückte Tuben stören, der sollte vielleicht besser Single bleiben... :rolleyes:
 
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