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  • #1

Alle wünschen sich gute Kommunikation mit dem Partner, der Partnerin.

Und warum ist das oft doch so schwierig?
Jemand schrieb hier mal:
" PIng Pong " sollte man schon beherrschen. Die Formulierung gefiel mir.
Hat man einen Kontakt " hergestellt", kann es dann nicht auch passieren je nach Thema, dass der Eine oder die Eine recht ausführlich erzählen möchte.
Man könnte es ja auch als Übung sehen, inwiefern man wirklich gut zuhört, oder eben den Ball anders serviert/ zurückgibt.
Vielleicht möchte jemand etwas zu dem Thema schreiben.
Man kann sicher hinzulernen, was die Kommunikation betrifft.
Vermutlich wird es auch Partnerschaften geben, wo einer der Beiden dominanter ist im Gespräch, vielleicht gar nicht mitbekommt, dass er dominant rüberkommt im Gespräch.
Falls Euch das Thema jetzt nicht zu trocken erscheint, wäre ich für konstruktive Beiträge
dankbar.
 
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  • #2
Hat man einen Kontakt " hergestellt", kann es dann nicht auch passieren je nach Thema, dass der Eine oder die Eine recht ausführlich erzählen möchte. Man könnte es ja auch als Übung sehen, inwiefern man wirklich gut zuhört, oder eben den Ball anders serviert/ zurückgibt.
Das kann schon passieren, nur geht es bei der Ping Pong Kommunikation nicht um aktives Zuhören, sondern um Aufmerksamkeit. :)
 
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  • #3
Ich verstehe unter "Ping-Pong" Kommunikation, dass es einen regen Austausch gibt, man aufmerksam liest, Bezug nimmt auf das Geschriebene und auch fragen stellt, es also ein hin und her gibt.
In einer Beziehung sollte es ähnlich laufen. Was mir aber viel wichtiger ist, dass da jemand ist, der überhaupt redet. In der Lage ist sich mitzuteilen, bei schwierigen Themen nicht einfach nur schweigt oder sogar weggeht. Nicht nur sein Harmoniebedürfnis stillt, sondern auch mal eine Meinungsverschiedenheit aushält und klar äußern kann, wenn ihm was nicht passt oder ihn etwas bedrückt.
 
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  • #4
Es gibt also die Ping-Pong-Situation und auch an anderer Stelle die Situation,
dass das Gegenüber REDEbedarf hat. Das kann evtl. anstrengend sein auszuhalten und dennoch richtig sein. Es kann verschiedene Gründe haben,
dass mein Gegenüber soo mitteilsam ist. Vielleicht hat sich etwas angestaut oder auch Aufregung kann der Grund sein. Gut ist es, wenn ich das als Zuhörerin erkenne. Ich bin ja kein " Opfer in der Situation", sondern kann unterschiedlich darauf reagieren. Gut ist es, wenn mir das bewusst ist.
 
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  • #5
Ich finde dieses Thema sehr spannend und freue mich über Eure Beiträge!!!
 
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  • #6
Ich verstehe unter "Ping-Pong" Kommunikation, dass es einen regen Austausch gibt, man aufmerksam liest, Bezug nimmt auf das Geschriebene und auch fragen stellt, es also ein hin und her gibt.
In einer Beziehung sollte es ähnlich laufen. Was mir aber viel wichtiger ist, dass da jemand ist, der überhaupt redet. In der Lage ist sich mitzuteilen, bei schwierigen Themen nicht einfach nur schweigt oder sogar weggeht. Nicht nur sein Harmoniebedürfnis stillt, sondern auch mal eine Meinungsverschiedenheit aushält und klar äußern kann, wenn ihm was nicht passt oder ihn etwas bedrückt.

Finde ich gut beschrieben!
 
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  • #8
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  • #9
Das kann eine Herausforderung sein, wenn einer insgesamt dominanter ist.
Das ist dann wohlmöglich Übungssache und wie Tone meint eine Sache der Aufmerksamkeit.
Ja, das ist wohl war. Aber es gibt leider auch Menschen, die sehr verschlossen sind und nicht über Gefühle reden können. Ich habe den Verdacht, dass die Weichen dafür im Elternhaus gestellt werden.
 
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  • #10
Und manchmal bei einzelnen Menschen könnte ich mir gut vorstellen ,
sie hätten viel zu erzählen, haben aber nicht die Möglichkeit, das zu tun.
Vielleicht gibt es zu wenige aufmerksame Zuhörer?
 
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  • #11
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  • #12
Bin morgen wieder hier..... bis dann.
 
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  • #14
Ja, das ist wohl war. Aber es gibt leider auch Menschen, die sehr verschlossen sind und nicht über Gefühle reden können. Ich habe den Verdacht, dass die Weichen dafür im Elternhaus gestellt werden.
Muss nicht das Elternhaus sein, kann auch im Kindergarten oder der Schule passieren. Andere Kinder können sowas von asozial und ausgrenzend sein und sind sich ihres Verhaltens noch nicht bewusst - wer da "unter die Räder" kommt, kann durchaus so ein verschlossenes Verhalten entwickeln, eben weil er nur schlechte Erfahrungen gemacht hat.
 
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  • #15
Muss nicht das Elternhaus sein, kann auch im Kindergarten oder der Schule passieren. Andere Kinder können sowas von asozial und ausgrenzend sein und sind sich ihres Verhaltens noch nicht bewusst - wer da "unter die Räder" kommt, kann durchaus so ein verschlossenes Verhalten entwickeln, eben weil er nur schlechte Erfahrungen gemacht hat.
Ja, das mag stimmen. Ich habe da jetzt mehr an meinen Ex gedacht. Seine Eltern konnten auch nicht miteinander reden.
 
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  • #16
Nein, die Sache mit der Aufmerksamkeit betrifft die Ping Pong Kommunikation, die als rhetorisches Mittel die Aufmerksamkeit auf sich ziehen soll. Da steht aktives Zuhören im Hintergrund.
@Tone: Ja, das leuchtet mir ein. Nur beim aktiven Zuhören ( kann ich achtsam sein meinen eigen Gefühlen gegenüber außerdem. Das meinte ich. Vielleicht würdest Du das anders beschreiben)
 
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  • #17
Ping Pong beschreibt für mich ein kommunikatives Gleichgewicht. Im besten Fall machts Spaß. :)
 
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  • #19
Also zuhören muss man da schon. Wie soll man sonst kontern. :)
Ich mag schlagfertige Menschen. Es gibt so wenig davon.
 
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  • #23
@Frau M und @Tone , kann es sein, dass ihr ein Problem mit der Kommunikation habt? :D
 
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Deleted member 20013

  • #26
@Tone
Mir scheint, du verwendest "aktives Zuhören" in seinem technischen Sinne und gehst davon aus, dass deine Leser es ebenso, und nicht umgangssprachlich, verstehen. Das führt natürlich zu Missverständnissen.....
 
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  • #27
@Tone
Mir scheint, du verwendest "aktives Zuhören" in seinem technischen Sinne und gehst davon aus, dass deine Leser es ebenso, und nicht umgangssprachlich, verstehen. Das führt natürlich zu Missverständnissen.....
Nein. Aktives Zuhören und Ping Pong Kommunikation sind zwei voneinander verschiedene Sachverhalte. Das musst du zuerst in Einklang bringen bevor es zu den Missverständnissen geht. :)
 
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Deleted member 20013

  • #28
Mir scheint du verwendest militärische Sprachbilder für zwischenmenschliche Kommunikation und das führt natürlich zu Missverständnissen ...
Mir scheint, die Aussage wurde aus dem Kontext gerissen, denn ich habe nur den Sprachgebrauch des Vorposters gespiegelt, auch wenn der Autor unfähig war, dies in deutscher Sprache zu verfassen,.... vielleicht, weil es dann als militärischer Sprachgebrauch aufgefasst hätte werden können.
I'm not going to get into a battle of wits with you ...







Wenn das so klar ist, wieso fehlt das Interesse daran, sich auf der gleichen Ebene zu verständigen und Missverständnisse entweder zu meiden oder auszuräumen?
 
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  • #29
Mir scheint, die Aussage wurde aus dem Kontext gerissen, denn ich habe nur den Sprachgebrauch des Vorposters gespiegelt, auch wenn der Autor unfähig war, dies in deutscher Sprache zu verfassen,.... vielleicht, weil es dann als militärischer Sprachgebrauch aufgefasst hätte werden können.
Deshalb habe ich den Beitrag wieder entfernt,
Wenn das so klar ist, wieso fehlt das Interesse daran, sich auf der gleichen Ebene zu verständigen und Missverständnisse entweder zu meiden oder auszuräumen?
Du sprichst von Missverständnissen.
 
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Deleted member 22408

  • #30
Es gibt also die Ping-Pong-Situation und auch an anderer Stelle die Situation,
dass das Gegenüber REDEbedarf hat. Das kann evtl. anstrengend sein auszuhalten und dennoch richtig sein. Es kann verschiedene Gründe haben,
dass mein Gegenüber soo mitteilsam ist. Vielleicht hat sich etwas angestaut oder auch Aufregung kann der Grund sein. Gut ist es, wenn ich das als Zuhörerin erkenne. Ich bin ja kein " Opfer in der Situation", sondern kann unterschiedlich darauf reagieren. Gut ist es, wenn mir das bewusst ist.
Laaaangweiiiliiig!