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  • #91
AW: Alkohol

Zitat von Vorbrächte:
Aber machen Sie sich keine Sorgen, ich habe eine guten Job im Medienbereich, da gibt es noch viel mehr solcher Menschen, wie mich (Männer wie Frauen). Ich nehme an, dass Sie im Versicherungswesen arbeiten?
Stimmt. Im Medienbereich ist u.a. das Gesellschaftstrinken und Kampfrauchen sehr verbreitet. Und es hat wenig oder selten mit 'Genuss', aber sehr viel mit Stressabbau (und beim Trinken auch: Gruppenzwang) zu tun. Ich arbeite übrigens nicht im Versicherungswesen. Sondern im Medienbereich.
 
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  • #92
AW: Alkohol

Zitat von Fenster_zum_Hof:
: ...Ich möchte kurz eine Lanze für alle Frauen brechen: es sind nicht alle Frauen Abstinenzler!!!
.... Letztlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er Allkohol trinken möchte oder nicht.
.....Ich rauche nicht - aber ich kann nicht nachvollziehen, warum so viele Nichtraucher so militante Probleme mit Rauchern haben.
Ja, das ist das mal wieder - es gibt eben nicht Schwarz und weiss, gut und böse sondern viele Spielarten von dazwischen.
Und bevor ich mich ich den Strudel hineinziehen lasse, um Position zu beziehen oder mitzuteilen wieviel ich trinke, rauche, Diäten mache oder abhägig von Adrenalin Kicks bin....
der Ausgangspost ging doch um Warnzeichen für ein Gegenüber, das Probleme mit Alkohol hat, ggf. noch um gemachte Erfahrungen, Ratschläge im Umgang?
Wenn ich diese Ausgangsfrage richtig verstanden habe, dann empfehle ich hier gerne das Internet, Selbsthilfegruppen, gerade über Alkoholismus gibt es viel über Abhängigkeit und Co-Abhängigkeit.
Es wäre nicht an mir festzustellen, ob man sich nicht auf so eine Beziehung einlässt oder nicht - das muss jeder für sich entscheiden. Falls man sich aber entscheidet eine Liebe zu einem alkoholkranken Menschen zu leben, bedeutet es viel für das eigene Leben. Ich finde, dass man es sich schuldig ist, sich das selbst bewusst zu machen und auch den Einfluss, den diese Entscheidung auf das weitere eigene und des möglichen Partners Leben hat, zu realisieren. Einfach blauäugig zu glauben, dass man nur genug lieben muss, damit es funktioniert, reicht nicht. Man muss schon sehr intensiv lieben und sehr achtsam mit sich selbst sein, damit man so eine Beziehung erhält.
 
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  • #93
AW: Alkohol

Zitat von Fenster_zum_Hof:
Ich möchte kurz eine Lanze für alle Frauen brechen: es sind nicht alle Frauen Abstinenzler!!!
Abstinenz als so eine Art "Stigma" zu behandeln, finde ich jetzt aber auch irgendwie 'schräg'. Bzw. es führt zu dem bereits erwähnten Gruppenzwang - dass man nur als 'gesellig' (und auch 'tolerant'?) gilt, wenn man auch akoholische Getränke konsumiert.
Genausowenig, wie ich mich aktiv ins Trinkverhalten anderer Leute einmische und automatisch negativ über jemanden denke, weil er/sie nicht abstinent lebt, möchte ich das umgekehrt haben.

Allerdings geht es mir wie einigen anderen hier: der Eindruck, dass jemand ganz ohne Alkohol nicht über die Runden käme, würde mich stutzig machen und von einer intensiveren Beziehung Abstand nehmen lassen. Das gilt übrigens auch für Freundschaften.
 
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  • #94
AW: Alkohol

Zitat von No_Kitty:
der Ausgangspost ging doch um Warnzeichen für ein Gegenüber, das Probleme mit Alkohol hat, ggf. noch um gemachte Erfahrungen, Ratschläge im Umgang?
Wenn ich diese Ausgangsfrage richtig verstanden habe, dann empfehle ich hier gerne das Internet, Selbsthilfegruppen, gerade über Alkoholismus gibt es viel über Abhängigkeit und Co-Abhängigkeit.
Naja, der Ausgangspost war:
Zitat von Cosima:
Hallo, vor einigen Tagen habe ich per Date einen sehr netten Mann kennen gerlernt, der mich grundsätzlich interessieren würde.
Allerdings mag ich es nicht, wenn jemand jeden Abend Alkohol konsummiert - auch wenn es nur ein kleine Menge ist (z.B. ein Glas Wein oder eine Flasche Bier).
Sehe ich da zu eng?
Von dort direkt auf Alkoholismus, Coabhängigkeit, Selbsthilfegruppen zu kommen, ist inhaltlich eigentlich ein weiter Weg. Aber geht hier ganz schnell. Das hat, glaube ich, etwas damit zu tun, das Forum als Opferforum zu sehen und zu gestalten. Es fällt das Wort "Alkohol", und wer schreibt zuerst? Natürlich alle die, die schlechte Erfahrung mit Alkohol gemacht haben. Und natürlich nicht am eigenen Leibe (das wäre Offenheit), sondern mit einem alkoholtrinkenden oder alkoholkranken Expartner. Man findet hier eine Plattform, seine schlechten Erfahrungen loszuwerden, über andere zu lästern, Ängste zu verbreiten - um darin wenigstens Gemeinschaft zu erleben. Andere schließen sich an, weil sie ähnliche Erfahrungen haben.
Wieder andere halten sich zurück, denn Opfer sind bemitleidenswert, und wenn sie schon mal rauskommen mit ihrem Kummer, dann soll man ihnen freien Lauf lassen. Sie werden für ihre Offenheit gelobt (auch wenn die primär darin besteht, die Privatsphäre dritter zu verletzen, über deren Unarten sie sich auslassen).
Und ohnehin haben Opfer doch als solche bereits Recht. Haben sie? Natürlich nicht? Es ist verständlich, daß sie von ihren Erfahrungen berichten. Aber wenn man mal hinguckt: es bleibt selten dabei. Meist instrumentalisieren sie ihre eigenen Geschichten. Die Berichte werden nämlich tendenziell dann nicht als das genommen, was sie sind, nämlich relativ bezugslos subjektive und meist wohl auch sehr stilisierte Erfahrungsgeschichten, sondern als Meinung zum Thema, als Behauptung, und der Erfahrungsbericht soll dafür ein Argument liefern.

Thema des Ausgangsposts war ja die Frage, ob die Posterin etwas zu eng sieht. Inzwischen sind aber alle beim Schwerstalkoholikern angelangt. Man überbietet sich in Geschichten. Wie auch in anderen Threads: derjenige ist der Größte und Tollste, der die schlimmste Geschichte (natürlich von anderen, Dritten, deren Opfer er ist) zu erzählen hat. Alle anderen können nicht mitreden, die haben das ja nicht erlebt.
Und irgendwann wird das dann jemand anderem doch zu bunt und er erinnert mal daran, daß gar nicht ausgemacht ist, daß jemand Alkoholiker ist, wenn er jeden Tag eine - wie es im Ausgangspost wörtlich heißt - "kleine Menge" Alkohol trinkt. Und schon ist der Kampf eröffnet.
Mein Vorschlag: stärkeres Bewußtsein für die Grenze von eigenen Erfahrungen, deren Stilisierung, und deren Transformation in eine generelle Meinung oder eine Meinung zu einem konkreten anderen Fall. Und vielleicht auch ein wenig ein differenziertes Bewußtsein der (natürlich nicht notwendig bewußten) Opferstrategien. (Mit einem Seitenblick auf den NPS-Thread: eine häufige Strategie von Borderlinern: sich ganz als Opfer der letzten Beziehung darzustellen und damit sofort die "Empathie" zu kriegen. Und schon gehts wieder los.)
 
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  • #95
AW: Alkohol

Zitat von Heike:
................wer schreibt zuerst? Natürlich alle die, die schlechte Erfahrung mit Alkohol gemacht haben. Und natürlich nicht am eigenen Leibe (das wäre Offenheit), sondern mit einem alkoholtrinkenden oder alkoholkranken Expartner. Man findet hier eine Plattform, ...............über andere zu lästern, .................... Andere schließen sich an, .....................Wieder andere halten sich zurück, .......................................................... Man überbietet sich in Geschichten. .........................Alle anderen können nicht mitreden, ..................Und irgendwann wird das dann jemand anderem doch zu bunt und er erinnert mal daran, .............................
ÄHM............ und über wen schreibst du hier so?? Doch auch immer und immer wieder über die anderen! Oder habe ich etwas übersehn?
 
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  • #96
AW: Alkohol

Zitat von Benutzerin:
Ich wundere mich manchmal, an was 'Freiheit' festgemacht wird.
In welchen Jahrhunderten oder auch nur Jahrzehnten haben die Menschen denn 'freier' leben können als zur Zeit?
Nur, weil das Rauchen im öffentlichen Bereich 'reglementiert' wurde?! Ehrlich, wenn das alles ist, was einigen zu "Freiheit" einfällt...
Die Freiheit bestimmten Lebensgewohnheiten nachzugehen, tangiert mich deutlich häufiger als bespielsweise das von GG geschützte Versammlungsrecht anzuwenden. Und beim Anti-Raucher-Gesetz geht es ja auch um die Enteignung von Gastronomie-Besitzern, denn die können ja nicht mehr entscheiden, ob in ihrer Bar geraucht werden darf oder nicht. Viele Besitzer haben aufgrund dieses Gesetzes Gewinneinbrüche hinnehmen müssen. Statt dass man das den Markt regeln lässt, werden wieder mal alle Bürger vom Staat entmündigt. Es gab ja schließlich bereits vor dem Gesetz freiwillig, das Rauchen in seiner Bar zu verbieten.

Aber es bleibt ja nicht dabei: Zusätzliche Steuern auf sogenannte Alkopops, nur weil einige damit nicht umgehen konnten, hatten den Effekt, dass nun niemand mehr diese Getränke kaufen kann, denn durch die Zwangsabgabe wurde der Kauf den meisten Verbrauchern zu teuer und die Unternehmen stellten die Produktion ein. Was kommt noch alles? Jetzt ist im Gespräch Steuern auf gesättigte Fettsäuren wie in Dänemark einzuführen, als nächstes kommt dann das Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Ich lasse mir jedenfalls nicht meine Freiheit einschränken oder mich von Mutti Staat veralbern.

Man schaue sich nur mal, Filme oder TV-Serien aus den 1950er und 1960er Jahren an. Da war es völlig normal, dass der Held des Filmes sich entspannt eine Kippe anzündet. Frank Sinatra oder Humphrey Bogart sah man sowieso immer nur mit einem Glas Whiskey agieren... Selbst Lucky Luke hat früher noch geraucht, jetzt kaut er stattdessen auf einem Grashalm.

Die obrigkeitshörigen Spießer haben gewonnen. Zeit das wieder zu ändern.
 
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  • #97
AW: Alkohol

Zitat von Fenster_zum_Hof:
:))
Übrigens hatte ich vor 10 Jahren mal eine "Bekanntschaft" mit jemandem, den ICH für einen Alkoholiker halte. Wir sind morgens um 11 Uhr zu einem Badesee gefahren und er hat sich an der Tankstelle Bier geholt, um es sogleich (noch im Auto) zu trinken. Und so ging es dann den ganzen Tag fort. Am späten Nachmittag hatte er rund 10 Bier intus, zeigte keinerlei Zeichen von Trunkenheit und fuhr noch Auto. Das war sein täglicher Konsum....wie es dann abends weiterging, entzieht sich meiner Kenntnis.
Ganz genau. Eine solche Person ist ganz unzweifelhaft ein Alkoholiker und sein Verhalten ist völlig inakzeptabel.

Aber jemand, der am Tag 1-2 Bier oder Gläser trinkt, als Alkoholiker zu bezeichnen ist in meine. Augen völlig daneben. Vor allem, wenn nach einem Jahrzehnt keine Steigerung des Konsums stattfindet. Man und frau muss eben damit umgehen können. Und das gilt nicht nur beim Alkohol.
 
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  • #98
AW: Alkohol

Zitat von Vorbrächte:
Man schaue sich nur mal, Filme oder TV-Serien aus den 1950er und 1960er Jahren an. Da war es völlig normal, dass der Held des Filmes sich entspannt eine Kippe anzündet.
Ja - und?
Da waren auch noch andere Sachen normal, auf die ich persönlich gerne verzichten kann. Z.B. so freiheitliche Erfindungen wie den "Kuppelparagraphen" oder dass Frauen die Unterschrift ihres Gatten benötigten, wenn sie berufstätig sein wollten.

Zitat von Vorbrächte:
Frank Sinatra oder Humphrey Bogart sah man sowieso immer nur mit einem Glas Whiskey agieren...
Ja - und?

Zitat von Vorbrächte:
Die obrigkeitshörigen Spießer haben gewonnen. Zeit das wieder zu ändern.
Machen Sie doch. :D
Mit dem Lamento, dass früher alles besser war, weil überall geraucht werden durfte und mehr Alkohol getrunken wurde, kommen Sie sicher weit.
Und angepasst, wie sie nun mal sind, haben die Spießer früher mitgeraucht und -getrunken.
 
B

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  • #99
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  • #100
AW: Alkohol

Zitat von Benutzerin:
Der Post wurde vermutlich wieder verzögert freigeschaltet...


Mindestens drei Ihrer Helden - Hemingway, Sinatra und Bukowski - waren Alkoholiker. (Dass sie auch Kette geraucht haben, ist zugegebenermaßen eine Annahme.) Da Sie sie gewissermaßen als Gegenentwurf zu den feminisierten Weicheiern von heute glorifizieren, hab ich mir mal erlaubt die Frage nach der 'Stärke' von Suchtkranken zu stellen.
Wenn Heminway oder Sinatra in ihren Augen schlicht bemitleidenswerte Alkoholiker waren, was ist dann mit solch illustren Persönlichkeiten wie Andy Warhol, Charles Baudelaire oder Arthur Conan Doyle? Sie reduzieren diese Personen einfach auf irgendwelche Süchte. Es gibt viele Süchte: Spielsucht, Sexsucht oder Kontroll-Sucht.

Es geht mir auch nicht um die Stärke um die von Ihnen klassifizierten Suchtkranken. Ich finde es nicht unsympathisch, einmal den inneren Schweinehund nachzugeben, einmal schwach zu werden. Ich schätze Personen, die die Annehmlichkeiten des Lebens zu schätzen wissen und nicht wie Heilige leben.
 
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  • #101
AW: Alkohol

Zitat von Benutzerin:
Ja - und?
Da waren auch noch andere Sachen normal, auf die ich persönlich gerne verzichten kann. Z.B. so freiheitliche Erfindungen wie den "Kuppelparagraphen" oder dass Frauen die Unterschrift ihres Gatten benötigten, wenn sie berufstätig sein
Beruhigt es Sie, wenn ich Ihnen sage, dass ich solche Dinge, die eindeutig sexistisch sind, ebenso ablehne. Sonderbar, dass sie jetzt solche Themen anführen. Ich nehme nicht an, dass Sie mich jetzt als Sexisten darstellen wollen, oder? Gerade ein Mensch, der die Freiheit zu schätzen weiß und jegliche Bevormundung ablehnt, wird ganz sicher eine Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes ablehnen.

Schade, dass ich so etwas überhaupt darstellen muss.
 
B

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  • #102
AW: Alkohol

Zitat von Vorbrächte:
Beruhigt es Sie, wenn ich Ihnen sage, dass ich solche Dinge, die eindeutig sexistisch sind, ebenso ablehne. Sonderbar, dass sie jetzt solche Themen anführen.
Ich finde es eben sonderbar (um nicht zu sagen: lächerlich), dass sich das Lob der Freiheit so oft diesen Bereich Rauchen und Alkoholkonsum beschränkt.
Waren die 50er und 60er freier? Nein. Es durfte bloß uneingeschränkt geraucht werden. Und das war noch nichtmal ein Zeichen von Individualität.

Sie können sagen: Es stinkt mir persönlich, dass ich nicht mehr überall rauchen darf. Aber verkaufen Sie das doch bitte nicht als einen allgemeinen Freiheits-Verlust.
 
B

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  • #103
AW: Alkohol

Zitat von Vorbrächte:
Wenn Heminway oder Sinatra in ihren Augen schlicht bemitleidenswerte Alkoholiker waren, was ist dann mit solch illustren Persönlichkeiten wie Andy Warhol, Charles Baudelaire oder Arthur Conan Doyle? Sie reduzieren diese Personen einfach auf irgendwelche Süchte. Es gibt viele Süchte: Spielsucht, Sexsucht oder Kontroll-Sucht.
Es scheint für Sie nicht nachvollziehbar zu sein, dass man das Werk (oder Werke) eines Künstlers wertschätzen, aber trotzdem bestimmte Persönlichkeitsmerkmale als abstoßend oder z.T. auch Mitleid erregend ansehen kann. Keiner dieser Männer hätte für mich als Mensch in irgendeiner Weise Vorbild-Charakter oder ich würde ihn mir als Partner gewünscht haben. Trotzdem höre ich mir gern Sinatra-Platten an, hab gerne Sherlock Holmes gelesen und kann Bildern von Warhol und Picasso etwas abgewinnen.

Dass es verschiedenste Süchte gibt, ist mir bekannt. Ich weiß allerdings nicht, was mir dieser Hinweis darüber hinaus sagen soll.

Zitat von Vorbrächte:
Ich schätze Personen, die die Annehmlichkeiten des Lebens zu schätzen wissen und nicht wie Heilige leben.
Um beurteilen zu können, inwieweit man bei den genannten Herren davon sprechen kann, dass diese "die Annehmlichkeiten des Lebens zu schätzen wussten", müsste man sich näher mit deren Biographien beschäftigen. Wenn ich von Depressionen und (versuchten) Suiziden lese, lässt mich das einen ziemlichen Leidensdruck vermuten.
 
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  • #104
AW: Alkohol

Zitat von da capo:
ÄHM............ und über wen schreibst du hier so?? Doch auch immer und immer wieder über die anderen! Oder habe ich etwas übersehn?
Ich schreibe vieles zur Sache und auch öfter was über andere, ja. Aber über Anwesende, die dazu Stellung beziehen können. Nicht über Dritte. Das ist für mich ein großer Unterschied.
Wenn es Angreifen ist, dann greife ich Menschen an, die sich wehren können. Und meist greife ich sie dafür an, daß sie Dritte angreifen, die sich nicht wehren können.
 
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  • #105
AW: Alkohol

Zitat von Heike:
Ich schreibe vieles zur Sache und auch öfter was über andere, ja. Aber über Anwesende, die dazu Stellung beziehen können. Nicht über Dritte. Das ist für mich ein großer Unterschied.
Wenn es Angreifen ist, dann greife ich Menschen an, die sich wehren können. Und meist greife ich sie dafür an, daß sie Dritte angreifen, die sich nicht wehren können.
Ich verstehe gar nicht, warum du dich immer und immer wieder so für die Leute einsetzt, über die wir hier schreiben, die wir bei Parship kennenlernen.

Es ist doch klar, daß in einem Partnersuchforum über Leute geschrieben wird, mit denen wir uns umgeben und beschäftigen. Denn hier geht es immer um zwei Beteiligte.
Wenn dir das oft wie lästern vorkommt, so ist das schlecht zu vermeiden. Wir suchen alle einen Partner und es gibt vieles, was wir auf dem weg zu ihm nicht verstehen und daraum fragen wir hier nach, um klarer zu sehen. Das ist nichts schlimmes, das ist normal, dazu ist dieses Forum da!

Mir kommt es fast so vor als wenn du ein gebranntes Kind bist, hast du dich öfter hier wiedergefunden als einer der Männer, dessen Verhalten uns Frauen beschäftigt.