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  • #77
Naja, ich habe meine Thesis über Eyetracking geschrieben und da läuft ziemlich viel mit Statistik... wer wann wie oft und wie lange wo hinschaut
Bestimmt ein toller Bereich in der empirischen Psychologie und wie in #73 angedeutet der Marktforschung, die sich auch mit der visuellen Verarbeitung von Information befasst. Aber nicht stellvertretend für die Inhalte in anderen Disziplinen, ausserhalb der Datenerhebung.
 
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  • #78
Mensch, kuck mal!:eek: 1 Jahr biste schon dabei????
 
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  • #81
Aber nicht stellvertretend für die Inhalte in anderen Disziplinen, ausserhalb der Datenerhebung.
Welche "anderen Disziplinen außerhalb der Datenerhebung" meinst du denn ganz konkret?

Wir sprechen schon noch von Disziplinen in der Psychologie, oder?

Wenn ja, rein theoretisch-philosophische Abhandlungen oder Fallstudien sind nur noch extremst selten. Folglich braucht es für die Analyse von Beobachtungen an Gruppen geeignete statistische Verfahren. Dabei ist es (fast) egal, ob die Basis ein Fragebogen (oder sogar ein quantifizierter Erzählbericht), oder Eyetracking, oder EEG, oder was auch immer ist.
 
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  • #82
Wir sprechen aber schon noch von Disziplinen in der Psychologie, oder?
Ja, von wissenschaftlichen Disziplinen in der Psychologie und nicht deren Methoden. So habe ich den Beitrag von @D.VE verstanden.
Folglich braucht es für die Analyse von Beobachtungen an Gruppen geeignete statistische Verfahren.
Aber nicht für Grenzfälle.
 
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  • #84
Jeden den du dir vorstellen kannst, zumindest kenne ich keine Ausnahme.
Wie ermittelst du, ob z.B. ein Datenpunkt ein "Grenzfall" ist?
Das Quadrat von 0 ist ein mathematischer Grenzfall, aber statistisch und methodisch irrelevant. Solche Grenzfälle gibt es auch in der Seele.
Welche "anderen Disziplinen außerhalb der Datenerhebung" meinst du denn ganz konkret?
Alle, die mit Einzelfallprüfungen arbeiten, weil die Statistik keinen individuellen Fall rekonstruieren kann. Ich doch logisch :)
 
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  • #85
Und welcher konkret?
Welche psychologische Disziplin arbeitet mit Einzelfallprüfungen?
Oder sprichst du von einem praktizierenden klinischen Psychologeb?

Solche Grenzfälle gibt es auch in der Seele.
o_O
Wiebitte?
Was wäre ein solcher Grenzfall in der Seele?

Jeden den du dir vorstellen kannst, zumindest kenne ich keine Ausnahme.
Was ist für dich ein "Grenzfall"?
Ich vermute, du bleibst ganz bewusst unkonkret, weil dir eine Konkretisierung nicht möglich ist.

Bis du der, mit dem mich der Austausch ungeheuerlich nervt und mir völlig sinnbefreit erscheint? Mir schwant gerade, dass du das in der Vergangenheit gewesen sein kannst. Würde mich jetzt auf jeden Fall nicht wundern.
 
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  • #86
weil die Statistik keinen individuellen Fall rekonstruieren kann.
Statistik kann sehr wohl mit Einzelereignissen arbeiten. Z.B. ermitteln, wie weit ein Ereignis vom erwarteten Wert abweicht, oder wie wahrscheinlich der Eintritt dieses Ereignisses unter gewissen Vorannahmen ist.

Was meinst du mit "individuellem Fall"?
Eine Erinnerung z.B.? Die lässt sich durchaus statistisch rekonstruieren/auslesen, anhand von Hirnaktivität (mit der notwendigen Methodik natürlich).
 
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  • #90
Falls du es bist, bleibe ich bei meiner Einschätzung - und habe diese soeben nochmals bestätigt bekommen, dass ein Austausch mit dir völlig für die Katz ist.

Gibt es hier nicht eine Blacklist oder die Möglichkeit Notizen zu einem Foristen hinzuzufügen, damit ich nicht nochmal in die Verlegenheit komme, unwissentlich einen Austausch mit dir zu beginnen?