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  • #151
Zitat von Marlene:
Das war mir schon immer ein Rätsel, warum die Schuhe bei Männern unter Männern für die Karriere und für Geschäftsabwicklungen so wichtig sind? Und wohl auch die Uhr? Was erkennt man daran? Die Solidität, die Finanzkraft oder sogar den Charakter?
Sil, Herkunft, Klasse.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Aber wirklich erstaunlich, wieviele Herren mit "Schmissen" hier angeblich gekannt werden. Es gibt kaum noch schlagende Verbindungen.
man sollte Schmisse auch nicht mit Akne-oder Pockennarben verwecheln.
 
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  • #152
Zitat von Truppenursel:
Aber wirklich erstaunlich, wieviele Herren mit "Schmissen" hier angeblich gekannt werden. Es gibt kaum noch schlagende Verbindungen.
man sollte Schmisse auch nicht mit Akne-oder Pockennarben verwecheln.

Von wegen. Ich kenne einen Herrn der seit Jahrzehnten seinen Lebensunterhalt für sich und seine Familie bestreitet, indem er als Fechtlehrer die ganzen schlagenden Verbindungen abgrast. Die pflegen wohl einen ganz bestimmten Fechtstil. Ein Prof von mir hatte einen Schmiß, der ermordete Arbeitgeberpräsident Hans Martin Schleyer ebenfalls. Wahrscheinlich gibt es aber auch eine Menge Scheinschmisse, die durch betrunkene Bereitschaftsärztinnen hervor gerufen werden. :)
Ich durfte in jungen Jahren mal einem alkoholisierten Truppenarzt assistieren, der nur noch aufrecht stand, weil er sich am Nadelhalter festhielt. Erstaunlicherweise war die Naht akkurat und sauber.
 
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Fee1987

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  • #153
Zitat von Truppenursel:
Sil, Herkunft, Klasse.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Aber wirklich erstaunlich, wieviele Herren mit "Schmissen" hier angeblich gekannt werden. Es gibt kaum noch schlagende Verbindungen.
man sollte Schmisse auch nicht mit Akne-oder Pockennarben verwecheln.

Viele? Ich hab jetzt nur mich und Henry dazu gehört. Pockennarben fände ich an der Stelle doch irgendwie besser :D
In diesem Fall bin ich mir tatsächlich sicher, denn ich durfte mir bei einem "Ehemaligen Treffen" selbst ein Bild davon machen. Hatte da vorher aber tatsächlich auch noch nie Kontakte mit, habe mich auch gewundert wie das da noch immer abgeht und dass es sowas gibt.
 

Yvette

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  • #154

Hast deinen Bikini wieder?
 

Fee1987

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  • #155
Yvette- natürlich NICHT ;D Aber nach einer Woche viel Arbeit und der tatsache, dass das leben weitergeht (und es mich zudem nicht wirklich überrascht, dass der Postbote nicht klingelt) habe ich den "Schock" weitestgehend überwunden.

Es wird dann wohl ein neuer Bikini hermüssen.... nützt wohl nichts. Aber ich beiße mir lieber n Finger ab, als nochmal hinterherzuschreiben.

Es war ander Stelle halt eben doch das "man hat es kommen sehen" ;) Auch ne Erfahrung. Waren coole Dates, ich versuche es positiv zu sehen.
 
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Marlene

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  • #156
Eines kannst Du wenigstens daraus lernen, Fee: immer die Klamotten mitnehmen. Jedenfalls in der ersten Zeit. :)
 
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Philippa

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  • #157
Zitat von Truppenursel:
Ein wirklich kluger Kopf würde niemals solche Ausdrücke benutzen. Genau daran zeigt sich mangelnde Bildung. Selbst wenn man es im Elternhaus nicht mitbekommen hat, sollte man es spätestens einige Jahre später begriffen haben.

Klugheit hat nicht unbedingt etwas mit Bildung und distinguierten Ausdrücken zu tun.
Ich habe tendenziell diejenigen Akademiker, die es nicht schaffen, die Message in einfachen Worten herüberzubringen, im Verdacht, eigentlich nicht wirklich zu verstehen, wovon sie sprechen. Gewisse Akademiker veranstalten manchmal ein riesiges Spektakel aus hochtrabenden Fremdwörtern und Schachtelsätzen, dabei könnte man den Inhalt all des Gelabers in zwei, drei pointierten Aussagen auf den Punkt bringen.
 
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Philippa

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  • #158
Zitat von Truppenursel:
Sil, Herkunft, Klasse.
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Eben, jetzt sagst du es selbst.

Irgendwie doch sehr bezeichnend, dass du - obwohl offenbar von irgendwie "nobler" Herkunft - dich Truppenursel nennst. Das wärst du vielleicht in deinen geheimsten Träumen gerne, doch in Tat und Wahrheit erschrickst du dich schon, wenn ein Mann einfach klar sagt, was er denkt, oder nicht die allerteuersten Schuhe trägt. :)

PS: Was um Himmels willen ist ein "Schmiss"?
 
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Schokokeks

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  • #159
Ein Schmiss ist eine Verletzung vom Fechten. :)
 

Schokokeks

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  • #161
Nicht unbedingt Adlige...eher Studentenverbindung.
 

Yvette

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  • #163
Zitat von Fee1987:
Yvette- natürlich NICHT ;D Aber nach einer Woche viel Arbeit und der tatsache, dass das leben weitergeht (und es mich zudem nicht wirklich überrascht, dass der Postbote nicht klingelt) habe ich den "Schock" weitestgehend überwunden.

Es wird dann wohl ein neuer Bikini hermüssen.... nützt wohl nichts. Aber ich beiße mir lieber n Finger ab, als nochmal hinterherzuschreiben.

Es war ander Stelle halt eben doch das "man hat es kommen sehen" ;) Auch ne Erfahrung. Waren coole Dates, ich versuche es positiv zu sehen.

Fee, mein Kontakt ist beendet - er meldet sich einfach nicht mehr - krass! :-(
 

Yvette

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  • #165
Zitat von Marlene:
Was? Du meinst den, mit dem es so harmonisch war? Wolltet Ihr Euch nicht am Mittwoch treffen?

Ja, haben wir ja gemacht - war auch gut - ich bin dort geblieben ... Bis gestern Mittag noch SMS usw., aber dann ... Er schrieb nur noch er hätte viel zu tun, was auch stimmte, denn ich - ich weiß, dass er nachdenkt und nicht weiß, wie er mir schreiben soll, dass es nicht sinnvoll ist ... So denke ich auch - ich gebe ihm Zeit, es ist mir auch egal, ob er mir den Korb gibt - ich weiß, dass er jetzt seine Ruhe braucht und mit männlichen Freunden darüber spricht ...seine Partnerbörsenzeit war abgelaufen - gestern Abend habe ich ihn wieder angemeldet gesehen - naja gut, ich war ja auch in - ich hatte mein Bild rausgenommen und gestern wieder online gestellt - insofern sind wir quitt. Vielleicht ist es auch so, warum reden, wenn es nichts zu sagen gibt? Wer weiß! Ich versuche die Kraft aufzubringen, mich nicht zu melden. Wir hatten schöne Tage und Stunden gemeinsam, aber lieber wäre mir, ich hätte die gar nicht gehabt (altes Dilemma)!
 
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Marlene

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  • #166
Bist Du nicht mehr verliebt? Worüber würdest Du noch gerne mit ihm reden? Über das "Warum"? Warum es nicht "sinnvoll" ist?
 

Yvette

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  • #167
Zitat von Marlene:
Bist Du nicht mehr verliebt? Worüber würdest Du noch gerne mit ihm reden? Über das "Warum"? Warum es nicht "sinnvoll" ist?

Ich habe mich entliebt, ja - wegen eines speziellen Verhaltens - reden möchte ich nicht - aber ein good bye sollte noch kommen ... Ich war die Letzte, die etwas schrieb, das steht da jetzt so offen im Raum :) Stunden später wurde mir erst bewusst, dass er nicht mehr reagiert - davor täglich Telefon und WA ... Komisches Gefühl einfach - ein Gefühl, dass etwas nicht abgeschlossen ist
 
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Marlene

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  • #168
Ja. Ein komisches Gefühl. Wenn der Andere Dir nicht beim Abschließen hilft, muss man es für sich selber machen. Kann auch gut sein. Weil man dann wirklich ganz genau weiß, dass man selber nicht mehr will. Wenn es denn so ist. Vielleicht bleibt Einem ja auch nur nichts anderes übrig.
 

Yvette

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  • #169
Zitat von Marlene:
Ja. Ein komisches Gefühl. Wenn der Andere Dir nicht beim Abschließen hilft, muss man es für sich selber machen. Kann auch gut sein. Weil man dann wirklich ganz genau weiß, dass man selber nicht mehr will. Wenn es denn so ist. Vielleicht bleibt Einem ja auch nur nichts anderes übrig.
Ich verstehe dich sehr gut. Es ist aber nicht so, dass ich es nicht wahr haben will, sondern noch ein klitzekleines Fünkchen zu spüren ist. Wenn ich jetzt Bye Bye sage, habe ich das verspielt, auch wenn im Grunde alles klar ist ... Es tut mir nichtmal richtig weh ... Seltsam ... Wenn er mir nicht zuvorkommt, sage ich vielleicht morgen good bye - oder heute Nacht, wenn ich deshalb traurig werde
 
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Marlene

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  • #170
Ist das wichtig, wer zuerst Bye Bye sagt? Wenn Du noch ein Fünkchen hast....
 

Goldfinger

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  • #171
Zitat von Schokokeks:
Einen Schmiss kann Mann sich nur in einer schlagenden Verbindung holen. Teile des Körpers und des Kopfes sind ungeschützt, zulässig sind nur Schläge, i.d.R. also Säbel. Ist ein reines Tapferkeitsritual. Fechten ist ein Sport, bei den häufigsten Varianten Florett (Treffer nur am Rumpf erlaubt) und Degen (Treffer am ganzen Körper erlaubt) muss mit der federnden Spitze ein Druck von 500g erzeugt werden. Unfälle sind mit geprüftem Material extrem selten.

Wenn sich jetzt jemand wundert: Ja, ich war Student. Gefochten habe ich bis Abi. In einer Verbindung war ich nie, zuletzt an einer Uni diese Woche.

Die Fragestellung im Thread finde ich durchaus interessant, schade nur, dass Meinungen und Thesen nicht als solche deklariert werden sondern gleich als alleinseeligmachendes Evangelium an die Kirchentür genagelt werden.
 

Yvette

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  • #172
Zitat von Marlene:
Ist das wichtig, wer zuerst Bye Bye sagt? Wenn Du noch ein Fünkchen hast....

Eben - es ist kompliziert und einfach zugleich - nur jetzt gerade will ich ihm Zeit geben, nachzudenken ... Deshalb gebe ich gar kein Zeichen ... Ich glaube, dass das jetzt wichtig ist ... Wir hatten uns für kommende Woche verabredet, weil er an diesem Weekend arbeiten muss und dazu noch ein Turnier bestreitet ... Alles ok!

Und ich weiß, dass das Tempo für ihn viel zu schnell war, auch wenn er es genossen hat - es ist ihm auch unheimlich - jetzt, wo alles so ganz real wird (ähnlich wie bei dir, vielleicht - also nicht bei dir, sondern deiner Geschichte da)
 
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Marlene

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  • #173
Manchmal verwirrst Du mich, Yvette......:) Vielleicht sind das bei Dir auch dann sich entwickelnde Gedankenabläufe............
 

Yvette

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  • #174
Zitat von Marlene:
Manchmal verwirrst Du mich, Yvette......:) Vielleicht sind das bei Dir auch dann sich entwickelnde Gedankenabläufe............

Gleich von Schatz und Liebling und, und, und zu reden, zeugt wohl eben mehr davon, dass man sich sowas sehr, sehr wünscht und da jetzt jemand Reales ist, mit dem das klappen könnte ... Aber es ist eben viel zu schnell ...
 

maxim

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  • #175
An HenryVIII:
Mit deinem Beitrag #136 beantwortest Du doch eigentlich die gestellte Eingangsfrage klipp und klar. Akademiker und Nicht-Akademiker passen nicht zusammen. Dies deshalb nicht, weil der "gemeine" Nicht-Akademiker ein Leben lang Minderwertigkeitsgefühle gegenüber dem Akademiker empfindet, die er dadurch kompensiert, dass er alle Akademiker für bescheuert hält. Schade. Für mich als "bescheuerten" Akademiker war es ein Leben lang egal, ob meine Freunde Akademiker sind oder nicht. Entweder mag ich sie oder eben nicht. So einfach kann das sein.
Verstehe das bitte nicht als Abrechnung mit Deinen Beiträgen, ausgenommen #136. Du hast einen tollen Schreibstil und einen wahrhaft guten Humor, ich lese deine Beiträge ansonsten sehr gern.
 
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  • #176
Zitat von maxim:
An HenryVIII:
Mit deinem Beitrag #136 beantwortest Du doch eigentlich die gestellte Eingangsfrage klipp und klar. Akademiker und Nicht-Akademiker passen nicht zusammen. Dies deshalb nicht, weil der "gemeine" Nicht-Akademiker ein Leben lang Minderwertigkeitsgefühle gegenüber dem Akademiker empfindet, die er dadurch kompensiert, dass er alle Akademiker für bescheuert hält. Schade. Für mich als "bescheuerten" Akademiker war es ein Leben lang egal, ob meine Freunde Akademiker sind oder nicht. Entweder mag ich sie oder eben nicht. So einfach kann das sein.
rn.

Ich glaube da hast du was falsch verstanden. Akademische Ausbildung hat nur bedingt mit Intelligenz zu tun, sondern mehr mit dem Elternhaus und der sozialen, bzw. finanziellen Herkunft. Unter den heutigen politischen Bedingungen wäre es mir wahrscheinlich finanziell nicht mehr möglich zu studieren, unter anderem auch weil es wegen der Fristen schwierig geworden ist, während des Studiums zu arbeiten. Ich habe akademische und nichtakademische Freunde und so war das auch bei meinen Partnerinnen. Da war kein Unterschied. Die Gründe für gegenseitige Sympathie liegen ganz woanders. Die bescheuerten Akademiker habe ich übrigens an der Uni kennen gelernt.
Ich rede hier nicht von geringen IQ-Werten. Ich kannte einen Prof. der überall stolz erzählte, dass sein Sohn bereits mit 11 Jahren den Wirtschaftsteil der FAZ lesen würde. Das arme Kind. Der Prof war nicht mal Wirtschaftswissenschaftler sonder Naturwissenschaftler
Eine gute Freundin von mir war in der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Einmal im Jahr war Bundestreffen. Da liefen Typen rum, die waren auf ihrem Fachgebiet richtige Cracks. Nun kommt meine Freundin immer sehr freundlich rüber. Da liefen solche Typen hinter ihr her wie Kleinkinder hinter der Mutter. Die waren sozial und kommunikativ völlig inkompetent und kamen mit anderen Menschen nicht zurecht.
Ursprünglich hatte eine akademische Ausbildung auch den Auftrag, den Charakter zu bilden, sich ein umfassendesBild von der Welt zu machen und die Persönlichkeit reifen zu lassen. Schließlich sind Studenten egal welchen Geschlechts zukünftiges Führungspersonal. Davon ist nichi mehr viel geblieben. Die Studiengänge wurden verkürzt und verschult. Ein Bachelorstudium dauert nicht länger als eine Handwerkslehre oder eine Schwesternschule. Es bleibt keine Zeit mal in andere Fachgebiete rein zu riechen. Die meisten haben wohl auch wenig Lust dazu. Die Leute werden zu Fachidioten, oder nicht mal das, weil das Studium zu kurz ist um das grundlegende Fachwissen moderner Wissenschaften zu erlernen.
 
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maxim

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  • #177
Hallo HenryVIII,
ich glaube, ich weiß, was Du meinst. Die von Dir beschriebenen Typen kenne ich durchaus auch, die Frage ist nur, ob sie repräsentativ sind für die Gruppe der heutigen Akademiker oder ob Deine Wahrnehmung nicht sehr selektiv ist. Ich selbst habe auch viel mit jungen Akademikern zu tun und stelle fest, dass die meisten durchaus einen Charakter aufweisen, wie ihn ein Studium zu Tage fördern sollte. Ich frage mich aber umgekehrt, ob die vielfach verbreitete Negierung von Akademikern durch Nicht-Akademiker nicht selbst etwas furchtbar elitäres hat. Ich meine dies generell und nicht konkret auf Deinen Beitrag #136 bezogen.
 
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  • #178
Zitat von maxim:
Hallo HenryVIII,
ich glaube, ich weiß, was Du meinst. Die von Dir beschriebenen Typen kenne ich durchaus auch, die Frage ist nur, ob sie repräsentativ sind für die Gruppe der heutigen Akademiker oder ob Deine Wahrnehmung nicht sehr selektiv ist. Ich selbst habe auch viel mit jungen Akademikern zu tun und stelle fest, dass die meisten durchaus einen Charakter aufweisen, wie ihn ein Studium zu Tage fördern sollte. Ich frage mich aber umgekehrt, ob die vielfach verbreitete Negierung von Akademikern durch Nicht-Akademiker nicht selbst etwas furchtbar elitäres hat. Ich meine dies generell und nicht konkret auf Deinen Beitrag #136 bezogen.

Ich bin eigentlich ein sehr toleranter Mensch und darauf bin ich auch sehr stolz, aber wenn du nicht sofort und ultimativ kongruent und deckungsgleich mit meiner natürlicherweise wahrhaftigen Meinung bist, stampfe ich ganz böse mit dem Fuß auf und knirsche mit den Zähnen.
 
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  • #179
Zitat von Philippa:
Klugheit hat nicht unbedingt etwas mit Bildung und distinguierten Ausdrücken zu tun.
Ich habe tendenziell diejenigen Akademiker, die es nicht schaffen, die Message in einfachen Worten herüberzubringen, im Verdacht, eigentlich nicht wirklich zu verstehen, wovon sie sprechen. Gewisse Akademiker veranstalten manchmal ein riesiges Spektakel aus hochtrabenden Fremdwörtern und Schachtelsätzen, dabei könnte man den Inhalt all des Gelabers in zwei, drei pointierten Aussagen auf den Punkt bringen.

Die voluminöse Expansion der subterranen Speicherknollen steht im negativ rezibroken Verhältnis zum Intelligenzquotienten der Agrikulturtechniker.