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winterlily

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  • #32
@LeonOgie
Deine Fragen fand ich beim ersten Lesen schon seltsam und @WolkeVier hats auf den Punkt gebracht:
Offenbar benutzt du die persönlichen Antworten aus dem Forum hier für deine Beratungen auf Youtube ohne ein persönliches Interesse zu haben
Finde ich nicht ok
Hey Leute,

Ich versuche momentan heraus zu finden wie man das leben von Akademiker einfacher gestalten kann wenn es darum geht die Traumpartnerin zu finden

Da hätte ich an euch gerade 2 fragen!

1. Als ein Akademiker, was sind die 2 größten Herausforderungen womit man zu kämpfen hat. Womit hattet ihr evtl. anfangs oder habt ihr noch zu kämpfen?


2. Und bezüglich Traumpartnerin finden, was wünscht man sich mehr als alles andere?

Ich habe bereits mal ein Thread über Introvertiert Männer eröffnet, diesmal will ich aber mehr insights über Akademiker
 
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  • #33
@LeonOgie
Deine Fragen fand ich beim ersten Lesen schon seltsam und @WolkeVier hats auf den Punkt gebracht:
Offenbar benutzt du die persönlichen Antworten aus dem Forum hier für deine Beratungen auf Youtube ohne ein persönliches Interesse zu haben
Finde ich nicht ok

Ist doch völlig egal, bei dem ausgelutschten Thema kommt doch eh nur Müll :)
Ärzte sind übrigends keine Akademiker, zählen zum Handwerk, Baugewerbe :rolleyes:

Hab mal reingehört

Tipp 1: kurz halten, ich bin bei 1:57 ausgestiegen ;)
 
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  • #35
Was ich ja interessant finde ist, dass es dem TE nur um den männlichen Akademiker oder die lesbische Akademikerin geht und die hetero-Akademikerin (unter Annahme des generischen Maskulinums und keiner Geschlechtszuschreibung bei "Akademiker") unter den Tisch fallen gelassen wird, wobei die - nach Hirschahausen's Theorie - (unter den o.g.) die gravierendsten Probleme auf dem Datingmarkt hat.
 
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  • #36
Wie bitte? Also mein Beitrag war eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung über die elementaren Grundsatzfragen eines Akademikers. Das möchte ich an dieser Stelle einmal deutlich zu Protokoll geben.

Neee, warum sollten wir Wert drauf legen, dass Weibchen bisserl dümmer ist?
Das sind se doch eh, darauf achtet doch keiner der eh ganz oben steht. Es geht immer nur nach unten.
 
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  • #37
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  • #38
Also so viel Dünkel muss sein, private KV ... erstens bekommt man schneller einen Termin und manche Praxen haben eigene Wartezimmer für Privatpatienten, mit Ledercouch ... geht sich doch nicht an, sich mit Otto-Normal-Gesetzlich-Versicherten in einem Raum zu setzen ... :rolleyes::)
Probleme über Probleme - und letztlich ja auch Gewissensbisse. "Darf ich Kapital aus meiner vermeintlichen "Überprivilegiertheit" schlagen, oder nicht?"
 
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  • #41
o_O
Akademiker erfüllen gar nicht notgedrungen die Voraussetzungen, um sich überhaupt privat versichern zu können. Und selbst wenn sie es können, bleibt noch die Frage, ob sie es überhaupt wollen (Solidargemeinschaftssinn).
Och, ich wollte jetzt nicht wirklich eine Diskussion über "freiwillig Versicherte" oder schlecht entlohnte Studierte lostreten.
 
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  • #42
@IMHO .... ich dachte meine Ironie wäre angekommen ... ;)
 

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  • #45
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  • #46
Und genau als das war mein erster Beitrag gedacht
Den hab ich nicht gelsen.

Wozu dann jetzt noch eine mögliche "Richtigstellung" oder Aufklärung
Weil ich jetzt auf einen jetzt aktuellen Beitrag reagiert habe und mich auf diesen - und nicht auf deinen - bezog.
Fragt sich eher, warum auf deinen von vor x Tagen und x Seiten jetzt nochmal reagiert wurde und nicht warum auf diesen dann aktuellen eingegangen wurde.

Aber egal. Hab's entfernt.
 
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  • #47
Was ich ja interessant finde ist, dass es dem TE nur um den männlichen Akademiker oder die lesbische Akademikerin geht und die hetero-Akademikerin (unter Annahme des generischen Maskulinums und keiner Geschlechtszuschreibung bei "Akademiker") unter den Tisch fallen gelassen wird, wobei die - nach Hirschahausen's Theorie - (unter den o.g.) die gravierendsten Probleme auf dem Datingmarkt hat.

Na logo. Herr Hirschhausen hatte die Lösung dafür bereits mitgeliefert. :D
 
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  • #48
Fragt sich eher, warum auf deinen von vor x Tagen und x Seiten jetzt nochmal reagiert wurde und nicht warum auf diesen dann aktuellen eingegangen wurde.
Na ja, manchmal kommt man mit dem Lesen nicht nach, verspürt aber doch das Bedürfnis, einen Kommentar zu gerade gelesenen, wenn auch älteren Beiträgen abzugeben. Das mag zwar manchmal für andere "befremdlich" wirken, ist für mich aber durchaus nachvollziehbar.
Ach, hätt'ste doch nicht müssen, war doch nicht schlimm. Deine, zumindest von mir wahrgenommene, "Korrektheit" lässt dich zumindest in meinen Augen immer etwas "perfektionistisch" erscheinen.
(Ja, ich weiß, es ist nicht dein Bestreben, hier sympathisch "rüberzukommen") ;) (Ich bin gerade ein wenig von "Das Kind in dir muss Heimat finden" beeinflusst, bitte verzeih')
 
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koerschgen

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  • #51
Die Suche ist deshalb schwierig, weil der Wertebereich auf das Komplexe ausgedehnt werden muss. Somit ergeben sich neben den Realteilen auch Imaginaerteile, die es dem Akademiker erlauben, auch aus negativen "Werten" seine Wurzel zu ziehen...o_O
 
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  • #53
"Die wahre Kunst der Erinnerung, ist die Kunst der Aufmerksamkeit."
Samuel Johnson
Mal abgesehen davon, dass ich lediglich eine Erklärung für "verspätete Antworten" auf ältere Beiträge liefern wollte, glaube ich eher, dass es nicht um die Aufmerksamkeit alleine geht, sondern vor allem um das tatsächliche Interesse an Dingen.
Ich kann ohne weiteres für den Moment aufmerksam sein, habe jedoch später kaum noch Erinnerung an diese Sache. Wenn ich jedoch ein tatsächliches Interesse an etwas habe, klappt es mit dem Erinnern oftmals ungleich besser. :)
 
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  • #54
Mal abgesehen davon, dass ich lediglich eine Erklärung für "verspätete Antworten" auf ältere Beiträge liefern wollte, glaube ich eher, dass es nicht um die Aufmerksamkeit alleine geht, sondern vor allem um das tatsächliche Interesse an Dingen.

Alles gut ... :) ... ich musste auch nachsehen, um wie viele Tage ich mich da an einen "älteren Beitrag" gehalten hab.
 
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  • #56
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Was zu beweisen wäre......:p
 

bega

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  • #57
Zitat Vicco von Bülow (Loriot) in Ödipussi

"Akademiker sind eben doch wohl überschätzt."

Das sagt wohl alles!
 
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Nachtfeuer

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  • #58
Als ein Akademiker, was sind die 2 größten Herausforderungen
b. Ob man sich privat-krankenversichert oder nicht.
Den Sarkasmus ignorierend:
Ich warne davor, Akademiker und hohes Einkommen oder Intelligenz gleichzusetzen. Es gibt etliche AkademikerInnen, die ihr Studium aus Interesse gewählt haben und nicht zu den Großverdienern zählen. Ein akademischer Abschluss bedeutet nicht mehr und nicht weniger als sich in einem bestimmten Fachbereich eingearbeitet zu haben. Das lässt weder Rückschlüsse auf Allgemeinwissen, noch auf die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, noch auf soziale Kompetenzen zu.

Dr. Nachtfeuer
 
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  • #59
Den Sarkasmus ignorierend:
Ich warne davor, Akademiker und hohes Einkommen oder Intelligenz gleichzusetzen. Es gibt etliche AkademikerInnen, die ihr Studium aus Interesse gewählt haben und nicht zu den Großverdienern zählen. Ein akademischer Abschluss bedeutet nicht mehr und nicht weniger als sich in einem bestimmten Fachbereich eingearbeitet zu haben. Das lässt weder Rückschlüsse auf Allgemeinwissen, noch auf die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, noch auf soziale Kompetenzen zu.

Dr. Nachtfeuer
DAS ^ war meine Kernaussage. Ich hab's nur nicht so toll formuliert.
@IMHO, zum Verständnis.
 
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  • #60
Hey Leute,

Ich versuche momentan heraus zu finden wie man das leben von Akademiker einfacher gestalten kann wenn es darum geht die Traumpartnerin zu finden

Da hätte ich an euch gerade 2 fragen!

1. Als ein Akademiker, was sind die 2 größten Herausforderungen womit man zu kämpfen hat. Womit hattet ihr evtl. anfangs oder habt ihr noch zu kämpfen?


2. Und bezüglich Traumpartnerin finden, was wünscht man sich mehr als alles andere?

Ich habe bereits mal ein Thread über Introvertiert Männer eröffnet, diesmal will ich aber mehr insights über Akademiker
Ich verstehe deine Fragen, bzw, dein Problem nicht. Herausforderungen als Akademiker? Du tust grad so, als wären Akademiker "Aliens" vom anderen Stern, die es gewohnt sind mit Helium zu atmen. Dann würde ich spontan antworten: " Sauerstoff atmen ist eine Herausforderung!". Worin liegt deiner Meinung nach der Unterschied zwischen Akademikern und anderen Menschen, die sich für einen anderen Beruf entschieden haben? Akademiker sind in erster Linie auch nur Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen. Sie sind also nicht mehr und auch nicht weniger "besonders". Die Frage ist doch eher: Womit hast DU zur Zeit (als Mensch) zu kämpfen? Und bezüglich deiner Traumpartnerin: Was wünscht DU dir mehr als alles andere? Ist es vielleicht Selbstbewusstsein?
 
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