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Ursina60

  • #137
Ach, das ist doch alles oberflächlicher Smalltalk.
Aber ich bin immerhin nun etwas weiter mit meinem Kuchenproblem.
Das mit dem Obstkuchen ist ja wirklich kompliziert. Pflaumen, Äpfel, Erdbeeren, Mango….
Schuld ist die Gesellschaft – die haben den Obstkuchen ja schliesslich erfunden. Und auch die Natur mit dem vielen Obst. Sonst hätte ich diese Probleme nicht.
Aber ich werde mich diesen Normen nicht beugen und habe mich nun für einen Sandkuchen entschieden:
Sandkuchen wird aus Sandmasse, einer Masse aus Fett, Vollei, Zucker, Mehl, Stärkemehl (Puder) und Aromastoffen hergestellt.[1][2] Er ist ein feinporiger und relativ trockener Rührkuchen. Gemäß den Leitsätzen für Feine Backwaren aus dem deutschen Lebensmittelbuch soll in der Ausgangsmischung Sandmasse neben Getreideerzeugnissen (Mehl), Stärke und Zucker ein Anteil von mindestens 20 Prozent Butter (oder Margarine) und 20 Prozent Vollei (zum Herstellen eines Abtriebs) bzw. äquivalente Mengen alternativer Produkte enthalten sein.Man unterscheidet zwischen schweren und leichten Sandkuchen, die folgendermaßen hergestellt werden: Schwere Sandmassen: Diese haben einen hohen Anteil an Fett und Zucker und werden nach herkömmlichen Verfahren gefertigt. Zuerst werden Zucker und Fett schaumig gerührt und dann abwechselnd Vollei und Mehl untergezogen. Typische Produkte sind Marmorkuchen, Nusskuchen, Englischer Kuchen, Donauwelle und Baumkuchen. Leichte Sandmassen: Mit geringerem Fett- und Zuckeranteil werden zuerst Butter und Zucker aufgeschlagen. Anschließend werden Vollei, Mehl und weitere Zutaten untergezogen. Aus leichten Sandmassen stellt man Gewürzkuchen, Kirschkuchen, Muffins und Donuts her. Einkesselmasse (auch All-in-Verfahren): Dieses Verfahren hat sich zur rationellen Herstellung bewährt. Dies ist die schnellste Herstellungsart. Das Einschlagen von Luft reicht aber hier nicht aus – der Zusatz von Backpulver ist zur Lockerung erforderlich.
Ein ganzes Menue aus dem Sand habe ich die letzte Woche bei den Beduinern in der Wüste genossen. Sie graben ein tiefes Loch in den Sand; legen einen grossen Topf rein mit Holzkohle oben auf. Dann gehen drei Etageren mit Geflügel, Gemüse und Kartoffeln in das Loch, obenrauf einen Deckel und vieeeeeeeeel Sand. Nach einigen Stunden da in dem Sandhaufen kommt ein echt leckeres Essen raus. Könnt ihr ja mal im Sandhaufen auf dem Spielplatz ausprobieren. (Habs leider bis heute nicht geschafft, Fotos hier rein zustellen, sonst gäbe es ein Foto dazu)
 
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  • #138
Sag mal, zählst du tatsächlich 60 Lenze oder waren es nur 60 Männer? Mit so wenig Herz schmeckt nicht mal die perfekte Zubereitungsart.:p:p:p

Ach ich würde kein Foto reintun, da sieht man das Wesentliche leider nicht.

Meinen die eigentlich sie können besser grantig sein? Ich komme auch gegen eine Herde Schafe an. Also Leute, werdet vernünftig.;)
 
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Ursina60

  • #139
Die 60 Beduinen steckten viel Wissen und Herz in die Zubereitung :p
 
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  • #143
Ich hoffe ich werde eines Tage "der eine Mensch" antreffen. Allen anderen ääähhh Menschen... braucht es nicht zu interessieren.

Ich bin eigentlich ein ganz einfacher Mensch der sich an einfachen Dingen, nur schon an einem Blümlein, erfreuen kann: Ich habe zum Glück nicht eure übertriebenen Ansprüche, ihr seid für mich arm.
Verstehst du denn nicht, dass es deinen Satzkonstrukten an Kausalität fehlt?

Das ließt sich ungefähr so:
„Ich habe rote Vorhänge gewaschen, weil Tomaten rot sind, wegen dem Postboten, da ich zum Friseur ging und Mohrrüben orange sind.“

Wundert es dich da nicht, dass viele dein Geschriebenes als „wirr“ bezeichnen?
 
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  • #145
Kausalität ist nicht das Problem, denn das Huhn-Ei-Prinzip kann auch nicht mit einer direkten Kausalität gelöst werden, wenn man nicht eine Dimension weiter geht. Wenn man hier das Unmittelbare überschreitet, dann bemerkt man dass das Ei wesentlich älter ist. In diesem Sinne geht's um etwas gesamtheitliches, ein Schaffenswerk z.B. das der Natur.
 
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  • #147
Das Ei ist die am stärksten wandelbare Zelle welche uralt ist, denn sobald es komplexere Lebewesen gab war schon das Ei da. Dagegen ist das Huhn sehr modern, das Hybridhuhn sogar erst so lange hier wie ein Wimpernschlag.
 
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  • #149
Auch "Auf um Aug, Zahn um Zahn" Weisheit des alten Testaments.

Das war natürlich die Lüge, aber das habe ich bereits erklärt, vor langer Zeit.
 
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