Ed Single

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  • #123
Bei mir dauerten die 1. Real-Dates meistens um die 2 Stunden - unabhängig ob es danach weitere Treffen gab oder nicht.

Deutlich kürzer eigentlich nie. Und deutlich länger dauerten diese Treffen selten.
 
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  • #124
Bei mir dauert es auch in der Regel um die 2 Stunden. Aber habe ich schon mehrfach Kritik dafür eingesteckt, dass es zu kurz war.
 

Bee246

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  • #125
Ich stelle mir nun die Frage, wenn es beim Date nicht passt, warum hat er das Treffen nicht früher beendet?
Mach' dir nicht zu viele Gedanken, die Frage kann man leider nicht eindeutig beantworten und mögliche Gründe wurden bereits genannt.
Diese Erfahrungen macht fast jede/r im OD.

Die Dauer meiner ersten Dates war bisher sehr unterschiedlich (von einer Stunde bis zu ca. einem Tag).
Wenn es ein "einvernehmliches No-Match" war, dann war das erste Treffen meist sehr kurz (idR nur ein Getränk lang) und zu dem kam es dann, wenn davor nur wenige Nachrichten ausgetauscht wurden.
Die ersten Dates mit einer Dauer von zwei bis drei Stunden waren sehr nett, aber mehr eben auch nicht.

Mein aktuelles Fazit:
Die Dauer des ersten Dates ist kein Indiz dafür, wie es weiter geht, aber interssant und lustig waren die meisten ;).

Also lass dich nicht verunsichern, oder davon abhalten interessante Kontakte zu daten;).
Wünsch dir auf jeden Fall Viel Erfolg!
 
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  • #126
ECHT... .? Ewige Verliebtheit wird bei einer Person erwartet? Ist doch nachgewiesen, dass das nicht geht. Kindisch.
Puh. Kennen die auch nur ein Paar, dem das wenigstens 10 Jahre lang gelungen ist? Oder glauben sie, dass sie das als erste und einzige hinkriegen?
Kommt mir weltfremd vor ..l
Schon.
ABER wie soll man bei dem Thema argumentieren?
Sobald man das tut und Rationalität/ Fakten reinbringt, steht man als unromantischer Holzklotz da, der keine Ideale hat und nicht weiß, was ECHTE / WAHRE Liebe ist.
Und den Gegenüber als kindisch oder weltfremd abstempeln mag ich nicht / liegt mir fern.
 
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  • #128
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  • #129
Nein, weil zwischen Liebe und Verliebtheit nicht differenziert wird.
Damit tut man aber sich und der Sache keinen Gefallen.
wenn das Verliebtheitsgefühl lebenslang anhält/ anhalten soll.
Verliebtheit (Tag und Nacht und ein Leben lang) kann eigentlich keiner wollen, ist sehr ungesund;)

Es gibt auch sicher in einer "reifen" Liebe immer wieder Zeiten, in denen die Schmetterlinge Freudentänze aufführen, gefolgt von ruhigeren Phasen.

Ich habe irgendwo (vor sehr langer Zeit) einmal gelesen, dass eine Beziehung in Zyklen die "Jahreszeiten" durchläuft. Das Bild passt für mich.
 
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  • #130
Nein, weil zwischen Liebe und Verliebtheit nicht differenziert wird. Verliebtheit ist Liebe. Macht ja in sich auch Sinn, wenn das Verliebtheitsgefühl lebenslang anhält/ anhalten soll.
Ich verstehe, so habe ich mir das auch gedacht. Ich kann mich erinnern, in jüngeren Jahren auch solche "Ideale" vertreten zu haben. Es war unmöglich, mir diese auszureden, dafür war ich viel zu sehr überzeugt von ihnen. Der Grund war wohl, dass ich "es unbedingt schaffen" wollte. Und ich konnte mir wohl nicht vorstellen, wie es ohne dieses Gefühl zu schaffen sein kann.
Heute weiß ich, dass die "wahre Liebe" völlig genügt und auch schon schwer genug zu erreichen ist. Und dass die Liebe oft mit sehr viel weniger Gefühl daherkommt als die Verliebtheit. Und dass sie - gerade weil sie viel beständiger ist als die Verliebtheit - auf längere Sicht wertvoller ist.
Mein früherer Anspruch hat viel Unglück verursacht. Eventuell hätte es mir geholfen, wenn ich verstanden hätte, dass Liebe (mit ihren geringeren Achterbahngefühlen) auch "genügt".
Aber wenn man partout nicht akzeptieren will, dass die Verliebtheit vergänglich ist, dann können Argumente wenig ausrichten. Dann muss man die Erfahrung wohl selber machen oder sein Leben lang ein Suchender bleiben.
@Yennefer 's Ansatz könnte auch sinnvoll sein. Die Erwartung dass man sich innerhalb einer langjährigen Liebesbeziehung immer mal wieder Verliebtheitsgefühle bescheren kann. Das wird meines Erachtens durch (gemeinsame und individuelle) Beziehungsarbeit stark gefördert.
Insofern ist Beziehungsarbeit auch ein gutes Thema für partnersuchende Singles. :)
 
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MonDieu

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  • #131
Ich verstehe, so habe ich mir das auch gedacht. Ich kann mich erinnern, in jüngeren Jahren auch solche "Ideale" vertreten zu haben. Es war unmöglich, mir diese auszureden, dafür war ich viel zu sehr überzeugt von ihnen. Der Grund war wohl, dass ich "es unbedingt schaffen" wollte. Und ich konnte mir wohl nicht vorstellen, wie es ohne dieses Gefühl zu schaffen sein kann.
Heute weiß ich, dass die "wahre Liebe" völlig genügt und auch schon schwer genug zu erreichen ist. Und dass die Liebe oft mit sehr viel weniger Gefühl daherkommt als die Verliebtheit. Und dass sie - gerade weil sie viel beständiger ist als die Verliebtheit - auf längere Sicht wertvoller ist.
Mein früherer Anspruch hat viel Unglück verursacht. Eventuell hätte es mir geholfen, wenn ich verstanden hätte, dass Liebe (mit ihren geringeren Achterbahngefühlen) auch "genügt".
Aber wenn man partout nicht akzeptieren will, dass die Verliebtheit vergänglich ist, dann können Argumente wenig ausrichten. Dann muss man die Erfahrung wohl selber machen oder sein Leben lang ein Suchender bleiben.
mir sind sehr viele Männer begegnet, die - gerade weil ihre gescheiterte Ehe so blutleer war- fest davon überzeigt waren, daß es das geben müßte und sie sich auf weniger nicht mehr einlassen wollen.
Meiner meinung nach sind das dann auch ewig Suchende, die niemals ankommen werden.
 
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Magneto73

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  • #132
3h Dates habe ich schon, wenn ich die Dame ganz sympathisch finde. Bei den zwei Malen, wo ich in den letzten 2Jahren einen Funken bekommen habe und dann jeweils einen über halbjährigen Beziehungsversuch hatte, konnte ich gleich von den Frauen nicht lassen. Bei der Ersten habe ich gleich mit Ihrem Sohn gespielt und bei der Zweiten habe ich Sie gleich mit nach Hause mitgenommen. @Jan_1984 : Der Mut dazu kommt mit dem Funken, denn ich bin auch sehr schüchtern.
 
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  • #133
Ich habe hier über die Plattform einen netten Mann kennengelernt. Wir schrieben ein paar Nachrichten und fanden schnell unsere gemeinsamen Hobbys heraus. Nach kurzer Zeit unseres ersten Kontakts, schlug er ein Treffen vor.
Da unsere Bilder authentisch im Profil waren, haben wir uns auch sofort beim Date erkannt. Die „böse Überraschung“ blieb auf beiden Seiten aus. Im Gegenteil, wir haben einen entspannten, angenehmen, lustigen Nachmittag verbracht ohne das Langeweile, peinliche Pausen etc.. entstanden wäre. Ich habe mich wohlgefühlt und dachte das auch von Ihm. Nach ca. 3 Std war das erste Treffen vorbei.
Am nächsten Tag habe ich von ihm die Nachricht bekommen, das es eigentlich nicht passt und hat den Kontakt beendet.

Ich stelle mir nun die Frage, wenn es beim Date nicht passt, warum hat er das Treffen nicht früher beendet?

Was habt ihr für Erfahrungen?

Ich könnte mir gut vorstellen, dass er es einfach gemütlich mit Dir fand und darum gerne 3h mit Dir verbracht hat.
Es aber nur "gemütlich" zu finden reicht halt je nachdem nicht aus sich vorstellen zu können eine Beziehung einzugehen.
Ich halte meine Dates eher kurz - wenn es dann passte, kann man sich ja kurz darauf wieder treffen.
 

Al69

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  • #134
Kenne ich leider auch nur so. Treffen 2-3 Stunden, viele gute Themen und Gemeinsamkeiten, ein schöner Abend, viel Lachen, Versprechen "wir telefonieren". Und dieser Satz sagt alles.
Warum sagt man eigentlich diesen Satz wenn man nicht annähernd vor hat sich wieder zu treffen?
M/50
 
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  • #137
Wenn du auf die Ausnahme triffst, trennst du dich nach 2 Stunden?;)
Alle meine Dates aus denen mehr wurde, dauerten wesentlich länger; fünf Stunden oder mehr. Da wurden auch andere Vorhaben vorschoben. Das gab es aber nicht so oft.:(
Auch bei "bloßer" Sympathie war die Dauer meist länger als zwei Stunden; manchmal auch recht lange, weil wir uns gut verstanden - ohne dass der Wunsch erwuchs, eine Beziehung zu versuchen.
Etwas skeptisch bin ich, wenn eine Frau dermaßen durchgetaktet ist, dass sie nur eine Stunde Zeit hat. Aber zwei oder drei Mal war mir das doch ganz recht. ;)
 
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Megara

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  • #138
Alle meine Dates aus denen mehr wurde, dauerten wesentlich länger; fünf Stunden oder mehr. Da wurden auch andere Vorhaben vorschoben. Das gab es aber nicht so oft.:(
Auch bei "bloßer" Sympathie war die Dauer meist länger als zwei Stunden; manchmal auch recht lange, weil wir uns gut verstanden - ohne dass der Wunsch erwuchs, eine Beziehung zu versuchen.
Etwas skeptisch bin ich, wenn eine Frau dermaßen durchgetaktet ist, dass sie nur eine Stunde Zeit hat. Aber zwei oder drei Mal war mir das doch ganz recht. ;)
Man muss ja nicht alles durch planen.
Entscheidet sich eh meist in den ersten Minuten.Und dann ist von einem schnellen Kaffee, bis gemeinsamen Essen oder vielen Stunden mit zwei Mahlzeiten alles möglich.
 
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  • #139

Megara

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  • #140
Naja, ich muss meinen Zwerg parken und sage dann immer, dass ich nach zwei Stunden wieder zurück bin. Wenn ich mich verspäte, machen sie sich Gedanken um mich...

Aber das habe ich den Jungs:D vorher erzählt, so dass mich ihre Überraschung jedes Mal überrascht hat.
Damit macht man sich natürlich auch noch mal interessanter......steht in den Ratgebern hier.;)
 
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Rise&Shine

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  • #146
wir telefonieren". Und dieser Satz sagt alles.
Warum sagt man eigentlich diesen Satz wenn man nicht annähernd vor hat sich wieder zu treffen?

Um den schönen Abend nicht mit einem „war nett, Du bist aber nicht mein Typ“ zu beenden. So viel Ehrlichkeit ist für manche nicht immer einfach. Man (frau gleichermaßen) will nicht verletzen. So ist es leichter.

Es gibt nämlich auch Kandidaten die fragen „aber warum nicht? Ich find Dich toll, war ein tolles Treffen, etc“
 
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  • #148
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