MonDieu

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  • #33
Bei mir war es so, dass ich verhältnismäßig ausführlich mit den Männern, die ich getroffen habe, vorher geschrieben habe. D.h. die Wahrscheinlichkeit, daß wir uns was zu sagen haben und wir uns erst einmal symphatisch sind, war recht groß. Das hat sich in den Dates auch grundsätzlich bestätigt. Und da gehe ich doch nicht gleich, nur weil er mich jetzt z.B. optisch nicht gleich flasht, sondern gucke erst einmal, ob sich nicht doch noch etwas entwickelt, was für mich eine romantische Fortsetzung vorstellbar macht.
ich sehe das ähnlich, aber ich glaube viele Männer sehen das anders. Die wollen den Mega Flash.
 

MonDieu

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  • #37
Warum will man dieses Verliebtheitsgefühl, wenn man weiß, dass es nachher doch verschwindet?
Die für mich wahrscheinlichste Erklärung: Man braucht diese starke Anziehung am Anfang, um einen so lange zusammenzuhalten, bis Liebe entsteht. Sie führt ja auch zu körperlichem Verlangen bzw. steigert dieses, und beim Sex findet weitere Verbindung statt.
So ähnlich hatte mir das mal einer meiner Verflossenen erklärt. Erst muß Verliebtheit da sein, wenn die nicht in Liebe übergeht, war es nichts.

Wobei ich persönlich durchaus auch Männer lieben kann, in die ich nie verliebt war und der Sex auch nicht grandios war.
 

Bastille

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  • #42
Die Frage ist, ob er sich ueberhaupt selbst liebt, denn nur dann kann er auch jd anderen lieben. Wenn nicht , dann wirst du nie die Liebe erfahren, wie Du sie dir vorstellst.
 
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  • #46
Die Frage ist, ob er sich ueberhaupt selbst liebt, denn nur dann kann er auch jd anderen lieben. Wenn nicht , dann wirst du nie die Liebe erfahren, wie Du sie dir vorstellst.
1. Selbstliebe: Sehe ich anders:
Glaube ich nicht.
Das Einzige, was es (im Beziehungsthema bei nicht vorhandener Selbstliebe) braucht, ist akzeptieren und annehmen zu können, dass ein anderer Mensch anders denkt und fühlt als man selbst.
Wenn das zu viel Arbeit ist oder schlicht unmöglich scheint oder ist, muss man halt zuschauen, dass man sich selbst so geil findet, wie man vom anderen gefunden werden will, damit man es ihm auch abnehmen kann, weil man (gemäß Kern der Liebe-zuerst-dich-selbst-Philosophie) nur glauben kann, was man selbst denkt oder fühlt.




2. Liebesvorstellung:

Du Weißt gar nicht was für eine Liebe ich mir vorstelle, bzw. was für eine Liebe mir reicht/ ich mir wünsche/ mir zu viel wäre.
 
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  • #52
Mon dieu....
Leider bin ich der Hoffnungslosigkeit hoffnungslos verfallen.
Denn immer wieder mache ich die Erfahrung, dass irgendetwas plötzlich doch noch klappt, obwohl ich drauf und dran war aufzugeben und mich aber trotzdem weiter durchgebissen habe.
"Irgendetwas" kann durchaus doch noch klappen, aber Verhaltensweisen wie mauern ändern sich nicht mehr grundlegend oder so, daß es auf Dauer zufriedenstellend ist. Mag sein, daß er sich mal kurzzeitig etwas mehr öffnet, aber letztendlich zermürben solche Leute einen nur.
 
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MonDieu

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  • #54
ich glaube, man sollte sich, schon alleine um sich selbst zu schützen, von dem gedanken freimachen, man müsse sich bei einem widerspenstigen Menschen nur genug anstrengen, die Belohnung wird schon kommen.
 
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  • #55
Ja, natürlich.
Die Liebe für X hat nichts mit der Liebe für Y zu tun.
Die Frage ist genau so absurd, wie wenn ich dich frage, ob du glaubst, dass du deine Verlobte lieben kannst, obwohl du ihre Nachbarin (oder um korrekt zu sein eigentlich sogar ihren Nachbar) nicht liebst.
Ich glaube, wenn man sich selbst nicht liebt, kann man auch keinen anderen lieben (sehr absolut formuliert). Insofern hinkt der Vergleich für mich.
 
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  • #57
Hast du dafür eine Begründung oder plausible Erklärung? Warum sollte dem so sein?
Ja, sogar mehrere.
Man kann bei anderen die ungefähr gleichen Dinge akzeptieren wie bei sich selbst. Je mehr ich an mir selbst akzeptiere, desto mehr auch bei anderen.
Wenn ich mich selbst liebe, habe ich viel weniger Angst. Angst macht Liebe kaputt.
Wenn ich mich selbst liebe, habe ich mehr Kraft, Geduld und Toleranz, verhalte mich also liebevoller.
Wenn ich mich selbst liebe, habe ich eine ganz andere Energie und Ausstrahlung.
Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein.

Edit: Doch, eins noch: Ich brauche weniger vom anderen.
 
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